Zweimal im Leben

Roman

Taschenbuch
10,00 [D] inkl. MwSt.
10,30 [A] | CHF 14,50 * (* empf. VK-Preis)

Bestellen Sie mit einem Klick:

Oder kaufen Sie direkt vor Ort bei Ihrem Buchhändler

Eine große dramatische Liebesgeschichte und gleichzeitig ein bewegender Pageturner – das emotionalste Buch seit langem!

Es begann alles damit, dass sie ihn traf – ihn, die Liebe ihres Lebens. Als Catherine damals als Studentin Lucian zum ersten Mal sah, war ihr gleich klar: Das ist für immer. Er ist ihr Seelenverwandter, nichts wird sie auseinanderbringen. Doch dann geschah etwas, das alles änderte. Catherine verließ Lucian, heiratete jemand anderen, gründete eine Familie. Und trotzdem kann sie Lucian nicht vergessen. Als sie ihn 15 Jahre später wiedertrifft, ist alles wieder da, die Vertrautheit von damals, das Gefühl, endlich wieder ganz zu sein, sich selbst in dem anderen wiedergefunden zu haben. Aber manchmal kann man nicht mehr anfangen, wo man aufgehört hat. Und manchmal holt einen die Vergangenheit mit solcher Macht ein, dass sie droht die Gegenwart zu zerstören und damit alles, was man liebt …

»Zweimal im Leben ist ein emotionaler Roman.«

Lisa (18. März 2020)

DEUTSCHE ERSTAUSGABE
Aus dem Englischen von Sibylle Schmidt
Originaltitel: Him
Originalverlag: Orion, London 2019
Taschenbuch, Klappenbroschur, 448 Seiten, 12,5 x 18,7 cm
ISBN: 978-3-7341-0802-0
Erschienen am  16. März 2020
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Buchtipps für deine Ferien
pin
Nimm dieses Buch mit in den Urlaub!
Dieses Buch spielt in: Somerset, Großbritannien

Leserstimmen

Spannend ab der ersten Seite...

Von: Lea van Bold

11.09.2020

Catherine ist glücklich mit ihrem Ehemann und ihren zwei Kindern, dennoch fehlt ihr etwas: Der richtige Mann. Sie liebt Sam, ihren Ehemann, aber er ist nicht ihr Seelenverwandter. Das ist Lucian, den sie an der Uni kennengelernt und unsterblich in ihn verliebt hat. Doch von einem Tag auf den anderen hat sie ihn damals verlassen und nach 15 Jahren Trennung bringt das Schicksal sie wieder zusammen. Die Gefühle waren nie weg, aber die Umstände sind mittlerweile ganz anders. Wird es ihnen gelingen, ihre Liebe mit allem anderen in Einklang zu bringen? Bei diesem Buch habe ich eine sanfte, wunderschöne Liebesgeschichte erwartet, die mich mit wenigen Dramen in ihren Bann zieht. Doch der Anfang hat mich direkt auf die Probe gestellt, da ich so einige Schwierigkeiten hatte, mich in den Schreibstil reinzufinden. Den Schreibstil der Autorin würde ich als beschreibend oder erklärend definieren. Es werden viele kurze, einfache Sätze benutzt, die eher wie eine Erinnerung anmuten. Was an sich auch kein Problem ist, da es die meiste Zeit über tatsächlich die Erinnerungen der Protagonistin Catherine sind und sie den Leser mit 'Du' anredet, als würde sie die Ereignisse, die passiert sind, noch einmal Lucian berichten. Denn dieser ist mit der Anrede Catherines gemeint. Aber es gibt auch Kapitel, die aus Lucians Sicht geschrieben sind und gerade da finde ich persönlich den Schreibstil nicht ganz so gut. Es fehlt mir an Tiefe, an Gefühl und die Atmosphäre, die erschaffen wird, ist zwar locker und wundervoll, aber stellenweise fühle ich mich nicht wohl, da ich die Charaktere sehr schlecht einordnen kann. Dennoch ist der Schreibstil der Autorin sehr außergewöhnlich und passt gut zu Catherines Kapiteln. Da hat er mir richtig gut gefallen, selbst wenn mir auch hier ein wenig die Tiefe fehlt. Catherine an sich hat mir sehr sehr gut als Charakter gefalllen. Während sie in jungen Jahren, als sie Lucian kennenlernte, eher gefühlsbetont war und sich dementsprechend mehr von ihren Gefühlen leiten ließ, ist sie mit Mitte Dreißig mehr darauf bedacht, das zu tun, was für ihre Familie am Besten ist. Damit merkt man diesen Reifeprozess einfach und er wurde auch sehr gut dargestellt. Ich mochte die Wandlung, und wie ihr erster Gedanke bei jeder Entscheidung ihre Kinder sind. Auch wenn sie fünfzehn Jahre nach der ersten Begegnung mit Lucian immer noch ein paar Entscheidungen nach ihren Gefühlen trifft, und sie nicht ganz von ihnen lossagen kann, ist sie nicht mehr die junge Studentin von damals. Ich finde es auch mutig von ihr, diesen Schritt zu gehen und sich damit auch ihren Gefühlen zu stellen. Das ist vor allem auch fair ihrem Ehemann gegenüber, den sie zwar auch liebt, aber es ist eben eine andere Liebe als die zu Lucian. Manchmal hat mir ein wenig Kampfgeist von Catherines Seite aus gefehlt und in Gegenwart von Lucian und seinen Freunden hat sie sich dann wieder wie die 19-jährige Studentin verhalten, die alles nachmacht und Entscheidungen, die sie gefällt hat, einfach über den Haufen schmeißt, nur weil Lucian so eng mit seinen Freunden befreundet ist und sie sich nicht einmischen will. So kann ihre Liebe eigentlich keine Zukunft haben, wenn sie sich dem nur fügt. Ebenso wenig hat ihre Beziehung zu Sam keine Zukunft, wenn sie sich nicht eingestehen kann, was sie für ihre erste große Liebe empfindet. Catherine macht während des ganzes Buches eine riesige Entwicklung durch, muss sich über so viele Dinge Gedanken machen und eine Lösung finden, die für alle gut ist. Ich fand es auch sehr interessant, dass sie den Leser mit 'Du' angeredet hat und der Leser in diesem Falle Lucian war. So war ihre Geschichte nochmal ein wenig persönlicher und ich konnte viel besser nachvollziehen, wie sie sich gefühlt hat, auch wenn mir dennoch ein wenig Tiefe gefehlt hat. Lucian konnte ich leider gar nicht greifen. Ich hatte keine Vorstellung von seinem Aussehen und sein Verhalten und Benehmen hat mich mehr als einmal stutzig gemacht. Im Vergleich zu Catherine macht er in meinen Augen keine Entwicklung durch. Sollte er sie durchgemacht und sich seit seiner Studienzeit verändert haben, wird mir das nicht ersichtlich. Er war als Student gerne auf Partys unterwegs, hat getrunken, sein Geld zum Fenster rausgeworfen und sich wenig um seine Zukunft gekümmert. Mir ist bis heute auch nicht wirklich bewusst, womit er sein Geld verdient, auch wenn er umglaublich viel von seinem Onkel geerbt hat. Ich kann mir vorstellen, dass er mit seiner Malerei Geld verdient, aber das wird nicht weiter thematisiert. Eigentlich geht es nur darum, dass er und seine Freunde sich nicht wirklich während der letzten fünfzehn Jahre verändert haben und mit Mitte Dreißig immer noch genau das machen, was sie als Studenten getan haben: Trinken, Partys feiern und lockere Beziehungen eingehen, die ja doch nicht lange halten. Das ist auch ein weiteres Thema des Buches, welches Lucian immer klarer wird: Er und seine Freunde sind nicht erwachsen geworden. Sie haben es probiert, landen dann aber doch mit verschmiertem Make-Up und einem Kater zum Frühstück bei Lucian und drinken Bloody Marys. Erst ein lebensveränderndes Ereignis sorgt dafür, dass sie aufwachen. Lucian ist für mich ein Typ Mann, mit dem ich relativ wenig anfangen kann. Ich komme mit seiner Art zu Leben, im Grunde nichts daraus zu machen, und seinen Gewohnheiten nicht klar. Und ich kann auch nicht verstehen, was Catherine an ihm findet, aber wenn sie ihn mag, dann ist das eben so. Lucians Freunde sind ein wichtiger Teil der Geschichte und sie konnte ich ebenso wenig leiden, naja Alexa war noch in Ordnung, da sie immer nett zu Catherine war und sich auch stets auf ihre Arbeit besonnen hat, selbst wenn sie am Abend vorher getrunken hat. Rachel und Jack dagegen waren nicht so meine Lieblingscharaktere. Sie waren die meiste Zeit über Blender, boshaft und nur auf ihr eigenes Wohl bedacht. Sie wollten in ihrer kleinen Blase des Reichtums, Wohlstandes und der ewig dauernden Partys bleiben, und nicht erwachsen werden. Sie wollten nicht aufwachen und Verantwortung übernehmen. Sie haben so getan, aber im Endeffekt waren sie immer noch die Studenten von damals, nur eben älter. Harry war auch noch einer von Lucians Freunden, mit dem ich einigermaßen zurechtkam. Die Geschichte an sich ist einfach nur schön und spannend geschrieben. Jedes Mal, wenn ich dachte, dass ich des Rätsels Lösung einen Schirtt näher gekommen bin, endeten die Kapitel und ich bin mit einer offenen Frage zurückgeblieben, die erst später beantwortet wurde. Das, was Catherine in der Vergangenheit passiert ist, war einfach nur schrecklich und hätte so nicht passieren dürfen. Ich finde es gut, dass die Autorin so etwas anspricht und wie sich das auf zwei Menschen auswirkt. Jedoch hätte ich mir in der Hinsicht mehr Konsequenzen gewünscht. Das, was vorgefallen ist, hatte ich lange Zeit nicht auf dem Schirm, erst an einer bestimmten Stelle, an der es noch nicht passiert ist, keimte der Gedanke zum ersten Mal in mir auf und ich habe gehofft, das ich falsch liege... Ab da war ich schockiert und, das muss ich dem Buch lassen, habe verschiedene Emotionen durchlaufen, die von Traurigkeit bis zu großem Glück reichen. Ich habe so sehr mitgefiebert und konnte das Buch irgendwann nicht mehr aus der Hand legen. Wenn ich ehrlich bin, hat mich schon der Einstieg so neugieig auf die Geschichte gemacht, dass ich direkt weitergelesen habe, anstatt nur kurz reinzuschnuppern. Zudem ließ es sich auch sehr leicht lesen. Fazit: Dieses Buch ist ein wahrer Pageturner. Selbst das Ende hat es in sich und es nicht so, wie ich von Anfang an dachte. Es ist kompliziert, wie eine Dreiecksgeschichte, die doch eigentlich sehr eindeutig ist. Am Ende brauchte ich ein paar Minuten, um mit mir und der Welt wieder klarzukommen, da ich so etwas niemals erwartet hätte. Dennoch weist die Geschichte ein paar kleine Mängel auf, weshalb ich einen Punkt abziehe. Wenn mehr Gefühl dabei gewesen wäre, hätte es ein 5 Sterne Buch werden können, aber auch so ist die Geschichte von Lucian und Catherine eine klare Leseempfehlung!

Lesen Sie weiter

Clare Empson hat mich zutiefst beeindruckt

Von: Magische Momente

09.09.2020

Lest den Klappentext nicht. Es bereitet euch nicht auf das vor, was das Buch mit euch macht. Die erste Seite tut es sehr wohl. Denn man wird von Trauer und Tragik umfangen, die dir den Hals zuschnürt. Es geht nicht darum, was ich sehe, sondern wie ich es sehe. Eingesperrt in der eigenen Seele, wird man von einer Melancholie erfasst, die keiner Worte bedarf. Ein Moment, der zutiefst erschüttert, aber doch das Wesentliche sehr einfühlsam und voller Tragik aufzeigt. Du blutest, du betest um Kraft. Aber was, wenn keine Kraft mehr da ist? Was, wenn alles verloren ist, was dich als Mensch ausmacht? Was, wenn du einfach müde bist zu kämpfen? Was, wenn dein Kopf dir alles gibt, was du brauchst? Diese Geschichte, ich weiß nicht, wie ich nur annähernd in Worte fassen soll, was sie mit mir gemacht hat? Wie sehr sie mich zerstört und emotional ausgelaugt und zerbrochen hat. Wie sehr mich diese Frau, erschüttert und zutiefst bewegt hat? Clare Empson hat nicht nur eine unfassbar einfühlsame Art zu schreiben. Sie hat mich damit mitten ins Herz getroffen. Sie hat mir gezeigt ,was es heißt zu leben und gleichzeitig den Schmerz mit offen Armen zu empfangen. Was ich hier erlebt habe, ist nicht einfach nur eine Liebesgeschichte. Es ist eine Verbundenheit, die so unfassbar weit reicht. Die nach Leben giert und gleichzeitig so lebendig und herzzerreißend zugleich ist. Es fühlt sich an wie Liebe und Trauer zugleich. Eine Geschichte, die keiner Worte bedarf. Es reicht, sie zu fühlen und mit all seinen Sinnen wahrzunehmen. Eine Seite hat es gebraucht und ich war überzeugt und total verfallen. Ich habe diese Geschichte geliebt, noch ehe sie begonnen hat. Clare Empson erzählt uns die Geschichte von Catherine und Lucian. Eine Geschichte, die 15 Jahre umfasst. Wir werden dabei immer wieder in Vergangenheit und Gegenwart katapultiert. Catherine erzählt uns ihre Geschichte. Aber eigentlich spricht sie zu Lucian, was mir einfach so wahnsinnig gut gefallen hat. Es schafft Nähe, Wehmut und eine unendliche Traurigkeit, die zum greifen nah ist. Und zeitgleich erfahren wir Lucians Perspektive. Erfahren wie alles begann und sich ein tiefer Graben auftat, der unüberwindbar erscheint. Wie eine große Liebe über einen langen Zeitraum anhält und nie vergeht. Ehrlicherweise muss ich gestehen, dass der Verlauf sehr vorhersehbar ist. Denn das was ich vermutete, traf tatsächlich ein. Aber es ist auch nicht wichtig, was man selbst ahnt. Viel wichtiger ist, was in dieser Zeit mit Catherine und Lucian passiert. Wie sie jedes mal ein Stückchen mehr zerbrechen. Wie ihr Umfeld ihr Leben bestimmt und wie alles miteinander verwoben ist und eine tragische Kettenreaktion auslöst. Sie tun Dinge, die nicht gesund sind. Führen ein ausschweifendes Leben und feiern bis es nicht mehr geht und doch ist es keine Entschuldigung für das, was passiert. Catherine war immer wieder in meinem Kopf. Sie hat mich zutiefst berührt mit ihrer Art. Ich habe Lucians geliebt. Für seine Liebe zur Kunst, die liebevollen Details, die nur er sehen konnte. Wie er Catherine sah. Sie waren eine Einheit, die perfekt war. Aber manchmal führt Perfektion zum Untergang. Manchmal wird Perfektion nicht geduldet. Es schürt, Neid, Missgunst und Eifersucht. Es geht hier um Verbindungen ,die das Leben bereichern ,aber auch zerstören können. Die Hintergründe haben mich mit Liebe erfüllt, aber auch zutiefst erschüttert. Die Autorin erörtert hier sehr interessante und wichtige Themen. Sie sollten zum nachdenken anregen. Sie zeigt, was Loyalität bedeutet, wie tief Freundschaft gehen darf und das niemand das Recht hat, dir dein Leben zu rauben. Sie beschäftigt sich mit Verlust, Trauer und Angst. Schmerz, in seiner reinsten Form und wie er dich immer mehr aufsaugt. Innere Zerrissenheit, die dich jedes mal ein bisschen mehr zerstört. Sie hat eine Geschichte erschaffen, die so viel zum klingen bringt. Die zeigt, wie wichtig es ist zu leben und keinen Augenblick zu vergeuden. Denn manchmal vergeuden wir wertvolle Zeit, ohne es zu bemerken. Wie wichtig es ist, Verantwortung für sich selbst zu übernehmen. Mit viel Feingefühl, lässt sie uns hinter die Fassade schauen und es offenbart sich so viel. Am Ende musste ich die Tränen zurückhalten. Es war zu viel, zu verheerend, zu intensiv. Es hat mich ohne Ende fertig gemacht. Aber trotzdem ist es kein Ende. Vielleicht ist es ein neuer Anfang. Manchmal tut es weh, aber manchmal wird man dadurch umso stärker. Ich wünsche mir so sehr ,mehr dieser Storys. Denn nicht nur Glück gehört zu Leben dazu, auch Trauer ,Angst und Schmerz. Fazit: Catherine und Lucian. Eine Liebe so groß und perfekt, dass es fast schon weh tut. Eine herzzerreißende Lovestory, die wunderschön und tragisch zugleich ist. Ich habe sie so sehr gefühlt und geliebt. Sie hat mich ununterbrochen beschäftigt und nicht mehr losgelassen. Eine Liebe, die so herrlich frei ist, aber im Bruchteil einer Sekunde in Tragik mündet. Clare Empson hat mich zutiefst beeindruckt. Ich war den Tränen nah, erschüttert und einfach außer mir. Denn neben Liebe und Loyalität geht es auch um ernste Themen ,die zum nachdenken anregen sollten. Ein absolutes Jahreshighlight.

Lesen Sie weiter
Alle anzeigen

Vita

Clare Empson ist Journalistin und arbeitete für überregionale Zeitungen, für die sie so ziemlich über alles berichtete: vom Kollaps der großen Investmentbanken bis hin zu »Tee mit Barbara Cartland« (ganz in pink natürlich, inklusive des Kuchens). Vor acht Jahren zog sie dann aufs Land und gründete den Kultur- und Lifestyle-Blog Countrycalling. Die idyllische Landschaft inspirierte sie zu ihrem ersten Roman, der die dunkle Seite des Paradieses beschreibt. Clare lebt mit ihrem Mann und drei Kindern an der Grenze zwischen Wiltshire und Dorset in England.

www.clareempson.com

Zur AUTORENSEITE

Links

Pressestimmen

»Herzzerreißend!«

Frau von Heute (17. April 2020)

»Die britische Journalistin Clare Empson hat mit ihrem Romandebüt eine ebenso berührende wie unvergessliche Geschichte geschrieben, einen Pageturner, der zu Tränen rührt und dabei so spannend ist wie ein Krimi.«

buch aktuell/erlesen-Frühjahrsausgabe 2020 (03. März 2020)

»Bittersüßes Liebesdrama.«

TV für mich (16. April 2020)

»Ein dramatischer Liebesroman.«

Freizeit Ilustrierte (22. April 2020)

»Herzschmerz pur«

tv media (15. April 2020)

»Machen Sie sich bereit für die emotionalste Geschichte des Jahres! Für alle, die besondere Liebesgeschichten mögen.«

Die Harke am Sonntag (22. März 2020)