Jetzt losgärtnern mit Bassermann

Der vertikale Balkon- und Terrassengarten

Grüne Oase auf kleinstem Raum

Einen Wandgarten anzulegen ist einfacher als gedacht: Paletten, Holzkisten oder Plastikflaschen lassen sich leicht in attraktive Pflanzbehälter für den vertikalen Garten verwandeln. Befüllt mit Blumen und Kräutern, Obst- und Gemüsepflanzen entsteht bei richtiger Pflege ein üppig gedeihendes Pflanzenparadies. Doch nicht nur auf Balkon oder Terrasse, sondern auch im Haus können kleine Wandgärten das Leben grüner machen.
  • Planung, Anlage und Pflege eines vertikalen Gartens
  • 60 Porträts geeigneter Blumen, Kräuter, Obst- und Gemüsepflanzen
  • Ideen für den vertikalen Zimmergarten

Die Idee des „Vertikalen Gärtnerns“ (Vertical Gardening) stammt aus dem großstädtischen England des frühen 20. Jahrhunderts. Die Menschen hatten hier wenig Platz und waren dennoch darauf angewiesen, Nahrungsmittel selbst anzubauen. Dort, wo am Boden die Fläche nicht ausreicht, musste man eben in die Höhe pflanzen.

Auch heute kann sich der Hobbygärtner, vor allem in Städten, in denen durch eine zunehmend dichte Bebauung nicht nur viele Gärten verlorengehen, sondern auch die Freiflächen an den Wohnungen immer kleiner werden, nur noch in die Höhe orientieren. Deshalb sind Wandgärten Trumpf, denn mit ihnen kann man sich auch bei wenig Platz mit viel Grün umgeben. Die Pflanzen wachsen einfach nicht mehr in den üblichen Kübeln oder Töpfen, sondern „gehen die Wände hoch“. Vertikales Gärtnern lässt sich in vielen unterschiedlichen Formen an freien Wänden auf Balkon und Terrasse umsetzen. Wer seine Pflanzen stapelt,
klettern lässt oder aufhängt, gewinnt Raum.

Der vertikale Balkon- & Terrassengarten. Mit einem Extrakapitel: Vertikaler Zimmergarten

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