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Hörbuch Download ISBN: 978-3-8445-2408-6

Erschienen: 17.10.2016
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Das Filmhörspiel zum Kinofilm

Der elfjährige Stephan ist entsetzt: Er soll aufs Internat in die alte Burg Schreckenstein, um seine Noten zu verbessern. Zum Glück nehmen die Schreckensteiner Jungs Ottokar, Mücke, Strehlau und Dampfwalze ihn schon bald in ihren Rittergeheimbund auf, womit der Internatsspaß für Stephan erst richtig beginnt! Gemeinsam wird in den alten Gemäuern des Jungeninternats eifrig an Streichen verschiedenster Art getüftelt, um den arroganten Mädchen des benachbarten Internats Rosenfels eins auszuwischen. Doch die Mädels sind keineswegs auf den Kopf gefallen und lassen sich allerhand einfallen, um es den „Schreckies“ heimzuzahlen. Doch manchmal kommt alles ganz anders, als man denkt …

Mit den Originalstimmen aus dem Film: Henning Baum, Sophie Rois, Harald Schmidt, Alexander Beyer, Jana Pallaske, Matthias Lier und vielen anderen.

(Laufzeit: 1h 34)

OLIVER HASSENCAMP IN DER VERLAGSGRUPPE RANDOM HOUSE

Schreckenstein - Die Lesungen

Schreckenstein - Die Filmhörspiele

Bitte beachten Sie, dass zwecks Vollständigkeit ggf. auch Bücher mit aufgeführt werden, die derzeit nicht lieferbar oder nicht bei der Verlagsgruppe Random House erschienen sind.

Oliver Hassencamp (Autor)

Oliver Hassencamp (1921-1988) besuchte nach dem Studium der Rechte, der Kunst und Psychologie die Schauspielschule. Er arbeitete als Schauspieler, Kabarettist und Texter beim Theater, Film, Funk und Fernsehen.


Sophie Rois (Sprecherin)

Sophie Rois, geboren 1961 in Linz, hat die großen Frauen des letzten Jahrhunderts gespielt - Rosa Luxemburg, Sophie Scholl -, und ihre Stimme stimuliert das Feuilleton zu atemberaubenden Analogien: "wind- und wettergestählt; weihrauch-, nikotin-, eventuell enziangehärtetes Reibeisen." Über ihre Arbeit sagt sie: "Für mich ist Theater eine der letzten großen kultischen Veranstaltungen, eben weil es Schweiß und Tränen kostet." Für die Rolle der Erika Mann in dem Fernseh-Dreiteiler "Die Manns ein Jahrhundertroman" wurde Sophie Rois mit dem Grimme-Preis ausgezeichnet.


Henning Baum (Sprecher)

Henning Baum, geboren 1972, ist ein deutscher Schauspieler. Durch seine Hauptrolle in "Der letzte Bulle" wurde er einem breiten Fernsehpublikum bekannt und war u.a. in die "Luftbrücke" zu sehen. Für seine schauspielerischen Leistungen wurde er zuletzt dem Deutschen Fernsehpreis geehrt.

Alexander Beyer, geboren 1973, absolvierte seine Schauspielausbildung an der Schauspielschule Ernst Busch. Seither ist er regelmäßig im Fernsehen und Kino zu sehen, so z.B. im "Tatort", in "Goodbye, Lenin" oder in "Die Wanderhure". Seit 2015 spielt er eine Hauptrolle in der Fernsehserie "Deutschland 83".

Eloi Christ, geboren 2002, ist ein deutscher Jungschauspieler. Er war bereits 2014 in "Till Eulenspiegel" und "Hilfe, ich habe meine Lehrerin geschrumpft" zu sehen.

Caspar Krzysch, geboren 2004, ist ein deutscher Kinderschauspieler und Musicaldarsteller. Er steht bereits seit 2012 regelmäßig in Musicals und Theaterstücken auf der Bühne. 2015 stand er in "Burg Schreckenstein" zum ersten Mal für einen Kinofilm vor der Kamera.

Matthias Lier, geboren 1979, absolvierte seine Schauspielausbildung an der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz. Anschließend war er in München am Bayerischen Staatsschauspiel engagiert, stand aber auch in weiteren Städten auf der Bühne. Neben u.a. der Fernsehserie "Lerchenberg" ist er auch in Kinofilmen zu sehen, wie zuletzt in "Homesick".

Maurizio Magno, geboren 2003, ist ein deutscher Kinderdarsteller. Er spielte bereits in zahlreichen Fernsehproduktionen, so z.B. in "Der letzte Bulle", "Knallerfrauen" oder "SOKO Köln". Auch auf der Kinoleinwand war er bereits zu sehen, u.a. in "Kokowääh" und "Rubinrot".

Jana Pallaske, geboren 1979, ist eine deutsche Schauspielerin und Sängerin und arbeitet auch als Sprecherin für Hörbücher. Sie steht regelmäßig vor der Kamera, so z.B. für "Inglourious Basterds", "Männerherzen" oder "Fack ju Göhte" und dessen Fortsetzung.

Sophie Rois absolvierte ihre Schauspielausbildung am Max-Reinhardt-Seminar in Wien. Für ihre Leistung in Frank Castorfs "Die Nibelungen" wurde ihr der Kritikerpreis der Berliner Zeitung verliehen. Die Rolle der Erika Mann im Fernsehdreiteiler "Die Manns - Ein Jahrhundertroman" brachte ihr 2002 den Adolf-Grimme-Preis in Gold. Für den Hörverlag sprach sie bereits in dem Hörspiel "Otherland".

Harald Schmidt ist ein deutscher Schauspieler und Moderator. Er studierte Schauspiel an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Stuttgart. Er ist regelmäßig in ZDFs "Traumschiff" zu sehen. Für seine "Harald Schmidt Show" wurde er vielfach mit Preisen ausgezeichnet, darunter der Adolf-Grimme-Preis und der Deutsche Fernsehpreis.

Hörbuch Download, Laufzeit: 94 Minuten

ISBN: 978-3-8445-2408-6

€ 8,95 [D]* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: der Hörverlag

Erschienen: 17.10.2016

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Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Hörbuch CD)

Kino für die Ohren!

Von: danielamariaursula Datum: 25.08.2017

https://buchverzueckt.blogspot.de/

Ich liebe die Schreckenstein-Bücher von Oliver Hassencamp. Als ich sah, daß diese verfilmt wurden, war mir sofort klar, meine Töchter müssen den Film unbedingt sehen!
Trotz anfänglicher Zweifel waren sie völlig begeistert und haben sofort einige der Streiche nachgemacht. Was habe ich mich über all die Zahnpaste unter den Türklingen kaputtgelacht! (na gut, gegrinst habe ich schon). Da ich das Filmhörspiel sofort haben wollten, hörten sie erst einmal mein Hörbuch gelesen von Rufus Beck zu einem der Originalbände. Das gefiel ihnen gut, aber nicht so gut, wie dieses Filmhörspiel.
Warum? Die Bücher werden hier ein wenig „entstaubt“:
Der elfjährige Stephan ist entsetzt: Er soll aufs Internat in die alte Burg Schreckenstein, um seine Noten zu verbessern. Der Direktor dort ist ein alter Freund seiner Mutter, die nach der Scheidung berufsbedingt (sie ist Stewardess) sich nicht genug um ihn kümmern kann. Zum Glück nehmen die Schreckensteiner Jungs Ottokar, Mücke, Strehlau und Dampfwalze ihn schon bald in ihren Rittergeheimbund auf, der regelmäßig in der verborgenen Folterkammer tagt. Hiermit beginnt der Internatsspaß für Stephan erst richtig beginnt! Gemeinsam wird in den alten Gemäuern des Jungeninternats eifrig an Streichen verschiedenster Art getüftelt, um den arroganten Mädchen des benachbarten Internats Rosenfels eins auszuwischen. Einer ihrer Streiche hat jedoch zur Folge, daß der Klassenraum einer der Mädchenklassen, als einsturzgefährdet eingestuft wird und diese Klasse (inklusive Mückes Schwester Inga) kurzweilig auf Burg Schreckenstein untergebracht wird. Doch die Mädels sind keineswegs auf den Kopf gefallen und lassen sich allerhand einfallen, um es den „Schreckies“ heimzuzahlen. Doch manchmal kommt alles ganz anders, als man denkt …
Dieses Filmhörspiel ist wirklich Kino für die Ohren! Es sind die Originalstimmen aus dem Film und auch die Filmsongs werden eingespielt, wenn auch leider nicht ausgespielt. Das Vokabular wurde entstaubt, das Wort Drahtesel wurde natürlich nicht mehr verwendet und sogar die Mädchennamen wurden modernisiert. Warum Mückes Schwester nun Inga statt Ingrid heißen muß und Sophie plötzlich Alina, werde ich nicht begreifen, denn Ottokar durfte seinen komischen Namen immerhin behalten. Was bei mir einen Sternabzug kostet, ist dass das Thema Ritterlichkeit in dieser Modernisierung für meinen Geschmack zu kurz kommt. In den Büchern sind die „Ritter“ nicht „Schreckis“ stets ehrlich, dürfen nicht fuschen und lügen. Ihre Streiche dürfen nichts zerstören und keinem wirklich schaden, sie rauchen und sie trinken nicht, anders als die „Hühner“ von Rosenfels. Hier sind die Kinder erst 11 Jahre alt, da wird Tabak und Alkohol nicht thematisiert, in der Vorlage sind sie deutlich älter, was auch Sinn macht. Denn der Ritterrat muß natürlich aus Oberstufen- und nicht aus Unterstufenschülern bestehen. Filmisch sind 11 Jährige für einen Kinderfilm aber durchaus besser. Die Burg Schreckenstein hat ein besonderes pädagogisches Konzept, das auf Vertrauen und Eigenverantwortung basiert, weshalb der Direktor „Rex“ ein wirklich gutes Verhältnis zu seinen Schülern hat. Bei der Verfilmung/Filmhörspiel kommt mir das etwas zu kurz, es wirkt auf mich eher wie das antiautoritäre „Summer Hill“ und ich bekomme bisweilen tatsächlich Verständnis für Frau Dr. Horn die Leiterin des Mädcheninternats, was in den Buchvorlagen nie der Fall war. Dennoch ist das Hörspiel wirklich kurzweilig und gut zu verstehen (bei Hörspielen habe ich oft das Gefühl, daß sie beim 1. Hören verwirrend sind, ein Problem, das hier nicht entstand). Auch die Lautstärke ist hervorragend ausbalanciert. Henning Baum und Sophie Rois hört man sofort heraus und beide spielen ihre Rollen wirklich hervorragend, man hört richtig die Ruhe und Ausgeglichenheit des „Rex“ und die überspannte Überkorrektheit von Frau Dr. Horn. Harald Schmidt habe ich nicht herausgehört (psst, das darf mein Mann, ein riesiger Harald Schmidt-Fan, nicht wissen). Die Kinder klingen natürlich alle jung, aber sie nennen sich so oft gegenseitig beim Namen, daß keine Verwechslungen aufkommen können, es aber nicht nervt.
Meine Kinder, die ja nun auch mein Hörbuch hören durften, finden das modernere Filmhörspiel viel besser und den Film hammerstark. Sie geben dem Filmhörspiel glatte 5 von 5 Sternen. Das ist ein Phänomen, daß ich immer wieder beobachte, denn auch andere Kino-Neuadaptationen, finden sie viel besser, als die von mir geliebten Originale. Der Filmemacher wußte also genau was er tat, er wollte ja die Kinder und nicht nur die Eltern ins Kino locken. Die Kinder sollen einen zweiten Teil fordern! Da aber durchaus noch Ähnlichkeit mit der literarischen Vorlage besteht, finde ich es wirklich gut gemacht und werde mir dann auch mal den Film anschauen (meine Kinder haben mir ernsthaft versichert, daß das Hörspiel dem Film entspricht) und bin auch Fortsetzungen gegenüber offen. Sie finden, das Hörspiel sei, als würde man den Film nochmal sehen! Klar, das Cover entspricht ja auch dem Filmplakat! Anders als bei Hörfilmen von Disney-Filmen ist das auch völlig ausreichend, uns haben keine Bilder gefehlt.
Sie sagen 5 Sterne, ich sage 4 Sterne, aber sie sind die Zielgruppe und ich bin Puristin…..
Ich bedanke mich ganz herzlich für diese kurzweilige Unterhaltung beim Hörverlag

Tolle Geschichte für Mädels und Jungs!

Von: Tine_1980 Datum: 21.12.2016

www.nichtohnebuch.blogspot.de

Stephan soll aufs Internat nach Burg Schreckenstein, um seine Noten zu verbessern. Dort angekommen wird er in die Clique von Ottokar, Mücke, Strehlau und Dampfwalze aufgenommen und so beginnt das Streichespielen. Gemeinsam hecken sie Streiche gegen die Mädels des benachbarten Internats Rosenfels aus und diese lassen das nicht auf sich sitzen.

Mit diesem Filmhörspiel und den Originalstimmen beginnt das Abenteuer rund um Burg Schreckenstein. Für uns war dies der erste Kontakt zu dieser Reihe. Die älteren Bücher kannte ich noch nicht.
Die Geschichte ist auf zwei CDs gepackt und hat eine Laufzeit von 1 Stunde 34 Minuten. Die angegebene Altersgruppe ist von 8-10 Jahren, wobei ich die Ausdrucksweise stellenweise gerade für 8 Jährige etwas zu extrem finde. Für die Altersgruppe, in der der Film spielt, ist sie normal. Mein Kind hatte mit 8 Jahren noch nicht so eine Ausdrucksweise, wobei es auch sein kann, dass die Kinder hier gut differenzieren können, dass es eben ein Filmhörspiel ist.
Die Erzählung ist voll von den heutigen Medien wie Drohnen und Co und war in den Büchern, die ja schon einige Jahre auf dem Buckel haben, bestimmt noch nicht so modern. Ich denke, dass die Kinder hiermit keinerlei Problem haben, da es heutzutage völlig normal ist, das sie schon viel Kontakt damit haben.
Die Streiche sind zum Teil nachvollziehbar und lustig dargestellt, so dass der Hörer immer wieder etwas zum Lachen hat. Durch die beiden Internate ist dieses Hörspiel für Jungs, wie auch Mädchen geeignet, auch wenn das Cover eher auf Jungs ausgelegt ist.
Der Erzähler gerät teilweise durch die Untermalung von Musik, Geräuschen oder den Unterhaltungen der Darsteller etwas ins Hintertreffen und ist dadurch nicht immer gut zu verstehen. Die Musik ist passend gewählt und das Lied am Ende wird auch den meisten Hörer gut gefallen und ins Ohr gehen. Leider ist es nicht als Extrakapitel angelegt, so dass man erst an die richtige Stelle vorspielen muss.
Die Sprecher haben das Hörspiel sehr lebendig gestaltet. Die Gefühle werden sehr gut zum Hörer transportiert, nur war mir die Musik teilweise zu dominant, so dass eben der Erzähler bzw. die Sprecher etwas schlechter zu hören waren.

Es ist eine schöne Geschichte, die sehr witzig die Streiche der zwei Internate darstellt, aber auch Werte wie Freundschaft und Zusammenhalt aufzeigt. Die Akustik des Erzählers könnte etwas besser vertont sein, aber dies tut der Geschichte keinen Abbruch. Für Mädels wie Jungs geeignet.

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