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Das Walmesser Ein Färöer-Krimi

Gekürzte Lesung mit Martin Bross

Kundenrezensionen (19)

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€ 9,95 [D]* inkl. MwSt.
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Hörbuch Download (gek.) ISBN: 978-3-8371-3634-0

Erschienen: 28.12.2016
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Fremd auf den Färöern.
Blut an den Händen.

Du erwachst. Klatschnass, frierend, verkatert. Dein Kopf schmerzt. Du hast keine Erinnerung an den letzten Abend. In deiner Tasche findest du ein Grindaknívur — ein Messer, mit dem am Abendbrottisch das Walfleisch zerteilt wird. An der Klinge haftet Blut. Aber es ist nicht deines ...

Ein abgründiger Krimi vor der atemberaubenden Kulisse der Färöer Inseln, packend gelesen von Martin Bross.

C. R. Neilson (Autor)

C. R. Neilson arbeitete zwanzig Jahre als Journalist, ehe er sich auf das Schreiben von Krimis und Thrillern verlegte. Er lebt in Schottland.


Martin Bross (Sprecher)

Martin Bross spielt und spricht für Bühne, Film, TV und Radio. Seit 2006 ist er als Gast am Theater an der Ruhr beschäftigt. Man hört ihn in zahlreichen WDR-Hörspielen und Hörbüchern von Random House Audio, oder sieht ihn im TV (z. B. Späte Aussicht, Die Gustloff).

Aus dem Englischen von Ulrich Thiele
Originaltitel: - Simon & Schuster
Originalverlag: Heyne TB

Hörbuch Download (gekürzt), Laufzeit: ca. 772 Minuten

ISBN: 978-3-8371-3634-0

€ 9,95 [D]* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Random House Audio

Erschienen: 28.12.2016

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Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Paperback)

Wenig Neues auf den Färöern

Von: Marius Datum: 15.04.2017

buch-haltung.com

Dieser Krimi verfügt eigentlich nur über ein großes Distinktionsmerkmal – das ist sein Handlungsort. C.R. Neilsons Krimi erzählt von John Callum, der vor ominösen Ereignissen auf die abgelegenen Färöerinseln im Niemandsland zwischen Island, Schottland und Skandinavien flieht. Dort möchte er wieder ein normales und unauffälliges Leben führen – doch seine Pläne werden durchkreuzt. Nachdem er in der lokalen Fischfabrik einen Job gefunden hat, erwacht er eines Morgens auf einem Steinklotz im Freien mit keinerlei Erinnerungen an die letzte Nacht. Doch in seiner Tasche steckt ein sogenanntes Grindaknivur, ein blutbesudeltes Messer, das von den Faröern zum Zerteilen von Walfleisch benutzt wird. Was ist in der Nacht passiert und ist John ein Mörder? Und vor was läuft er eigentlich davon?

Der Plot funktioniert nach hinlänglich bekanntem Muster. Der Ich-Erzähler muss langsam alle Mosaiksteine jener verhängnisvollen Nacht zusammenpuzzeln und kann dabei niemanden auf der Insel trauen. Derweil rätselt der Leser, welche Ereignisse denn Callum nun von Schottland auf die Faröer verschlagen haben. Dabei bleibt die Auflösung hinter den Erwartungen zurück – doch die Naturschilderungen der rauen Faröerinseln entschädigen dafür umso mehr. Keine Neuerfindung des Rades, aber ein solider Inselkrimi.

Ein interessanter Krimi

Von: Nomadenseele Datum: 11.04.2017

nomasliteraturblog.wordpress.com/

Die ersten 200 Seiten kam ich mit dem Buch gar nicht klar. Das war wirklich alles, aber kein Krimi. Stattdessen erfährt man eine Menge über die Inseln, das dortige Leben, die Personen werden eingeführt, usw. (Tipp: Ganz hinten im Buch befindet sich Kartenmaterial.) Ich wollte das Buch bereits abbrechen, habe es aber dann doch nicht gemacht, weil ich die Beschreibungen des Insellebens so interessant fand.

Zum Glück, denn hat man die Einleitung überstanden, geht das Buch in eine spannende Krimihandlung über. Bis zur letzten Seite habe ich nicht geahnt, wer der Mörder ist.

Fazit

Man erfährt viel über das Leben auf den Färöern, die Krimihandlung steht hinten an. Dennoch entwickelt sich eine recht spannende Mörderjagd.

Tipp: Der Autor hat unter seinem richtigen Namen Craig Robertson bereits Krimis veröffentlicht, wie ein Amazon-Rezensent herausfand.

Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Paperback)

Von: Sylvia Sauer aus Trier Datum: 26.08.2016

Buchhandlung: Buchhandlung Im Gegenlicht

Dies ist ein außergewöhnlicher Krimi. Sehr gut geschrieben und sehr spannend.

Von: Lutz Heimhalt aus Hamburg Datum: 27.06.2016

Buchhandlung: Buchhandlung Lutz Heimhalt

Atmosphärisch gute Darstellung der Eigenheiten der Inselbewohner.

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