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Der Fönig

Ungekürzte Lesung mit Dirk Bach

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€ 6,95 [D]* inkl. MwSt.
(* empf. VK-Preis)

Hörbuch Download ISBN: 978-3-8445-1455-1

Erschienen:  11.11.2013
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: Taschenbuch, Hörbuch CD

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Einkach zum Fichern!

Er will, dass alle Fs und Ks vertauscht werden. Er will auf den Klohmarft. Er will seinen Krieden. Aber dann träumt der Fönig von Fohlmeisen und Faninchen und plötzlich ist auch noch Frieg mit Kranfreich. Da helfen nicht mal drei kreie Wünsche, die dem Fönig gewährt werden ...

Wenn Dirf Bach diesem Moerschen seine Stimme leiht, wird flar: In der Fürze liegt die Würze. Nicht umsonst heißt es beim Fönig: „Kasse dich furz.“

(Laufzeit: 21 Minuten)

Walter Moers (Autor)

Walter Moers ist der Schöpfer des „Käpt´n Blaubär“ und anderer großer Charaktere wie „Das kleine Arschloch“, „Der alte Sack“, „Der Fönig“, „Adolf“ sowie der kongeniale Übersetzer und Illustrator von Zamoniens größtem Schriftsteller Hildegunst von Mythenmetz. Zuletzt erschien seine Übersetzung von Mythenmetz` „Das Labyrinth der Träumenden Bücher“.


Dirk Bach (Sprecher)

Dirk Bach (1961-2012) war Schauspieler, Moderator, Hörbuch- und Synchronsprecher und zählte im deutschen Fernsehen wie auf der Bühne zu den populärsten Komikern.
Nach ersten Erfahrungen auf Studentenbühnen wurde er 1992 festes Ensemblemitglied des Kölner Schauspielhauses. Einem breiteren Publikum wurde er 1992 mit der "Dirk Bach Show" (RTL und Super RTL) bekannt. Es folgten die Serien "Lukas" (1996-2001, ZDF) und "Der kleine Mönch" (2002, ZDF). Seit 2004 führte er zusammen mit Sonja Zietlow durch die RTL-Sendung "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!". In der "Schillerstraße" (Sat.1) wirkte Dirk Bach 2004 und 2005 als Freund von Cordula Stratmann mit und kehrte 2009 als Kurier und Freund von Jürgen Vogel dorthin zurück. 2009 moderierte er die Sendung "Einfach Bach" bei Sat.1. Im Sommer 2010 gehörte er zum Ensemble der Wormser Nibelungen-Festspiele.
Zu seinen Auszeichnungen zählen: 1996 'Telestar', 1999 und 2007 'Deutscher Comedypreis' und 2001 die 'Goldene Kamera'. Für seinen sozialen Einsatz hat er im Jahr 2000 den 'Humanitary Award' erhalten.

24.11.2018 | 19:00 Uhr | Berlin

Lesung mit Andreas Fröhlich

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Mehr Infos

Originaltitel: © Knaus Verlag, (P) Mango Studios Köln 2002
Originalverlag: Knaus

Hörbuch Download, Laufzeit: 21 Minuten

ISBN: 978-3-8445-1455-1

€ 6,95 [D]* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: der Hörverlag

Erschienen:  11.11.2013

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Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Taschenbuch)

Hat meinen Geschmack nicht getroffen

Von: Oma Inge Datum: 03.03.2018

boekeriwo.blogspot.de/

Ein bebildertes Märchen für Erwachsene. Das Lesen mit den vertauschten Buchstaben ist zuerst mal gewöhnungsbedürftig, geht aber immer besser über die Zunge. Dazu die Bilder, die die Geschichte schmücken bis...... ja, bis ich zu einer Doppelseite mit pornographischen Darstellungen kam. Das hatte ich nicht erwartet. Für meinen Geschmack etwas zu viel nackte Haut (und mehr).
Das ganze Buch lässt sich innerhalb einer viertel Stunde durchlesen obwohl ich erst beim zweiten mal, wegen der vertauschten Buchstaben, ohne Stolperer durchgekommen bin.

Ein Märchen für Erwachsene welches man tunlichst nicht mit Kindern lesen sollte!
Es hat nicht so ganz meinen Geschmack getroffen.

Kasse Dich Furz

Von: Der Büchernarr Datum: 16.02.2018

buecher.fl-e.de

Wer die RTL-Kultsendung „Samstag Nacht“ noch kennt, wird mit dem Begriff „Kenntucky Fried Chicken“ etwas anfangen können und wissen, was passiert, wenn die Silben der letzten beiden Worte vertauscht werden. Das, was Stefan Jürgens, Tanja Schumann und Olli Dittrich in den Sketchen verbal konnten, kann Walter Moers mit seinem Moerchen schon lange.

+++ Verwirrungen +++

Wenn der Fönig erwacht und das F mit dem K und das K mit dem F vertauscht sind, dann ergeben sich sehr komische Wortkreationen, die zuweilen tief unter Gürtellinie landen. Aber harmlose Begriffe werden arg komisch wie die „faputte Fakkeefannen“. Allerdings bedarf es manchmal ein bisschen, um den Sinn der Sätze zu erfassen.

Wenn dann nicht nur das F mit dem K, und das K mit dem F, sondern auch das B mit dem P, das D mit dem T und das G mit dem K verwechselt werden, bedarf es manchmal ein bisschen mehr, bis die Worte Sinn ergeben. Hilfreich dabei: Laut lesen. Nicht hilfreich: Wenn die Kinder mit im Zimmer sind.

+++ Illustrationen +++

Zusammen mit den Wortkreationen, die schon für sich alleine komisch sind, sorgen die Illustrationen verstärkend auf die Anregung der Lachmuskeln. Mit der Ausnahme der anzüglichen Fotos bzw. Illustrationen am Ende als der Fönig zur Fönigin geht, um mit ihr zu kiffen (das vertauschen von F und K kann ich in dieser Rezension nicht korrekt zitieren) wirken etwas deplatziert.

+++ Fazit +++

Das Spiel mit der Sprache beherrscht Walter Moers einfach. Es ist ja nicht so, als dass einfach nur das K mit dem F vertauscht wurden, sondern man muss sich vorher ein paar Gedanken machen, welche Worte durch den Tausch ein witziges Leseergebnis bieten. Auch wenn diese zuweilen politisch unkorrekt sind, wie z.B. die „Kroschkresser“

Und nun Vorsicht lieber Leser, denn wenn karbige Kledermäuse über den Fopk kliegen, dann ist vielleicht das Ende näher als befürchtet.

Etwaige Rechtschreibfehler bitte ich zu entschuldigen, da sich die Rechtschreibkorrektur geweigert hat, diesen Text zu prüfen.

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