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Harry Potter und der Halbblutprinz

Harry Potter, gelesen von Rufus Beck (6)

Ungekürzte Lesung mit Rufus Beck

Ab 10 Jahren

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Hörbuch MP3-CD ISBN: 978-3-86717-656-9

Erschienen: 16.09.2010
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: Hörbuch CD

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Rufus Beck liest Band 6 von Harry Potter

Seit Voldemort, der gefährlichste schwarze Magier aller Zeiten, zurückgekehrt ist, herrschen Aufruhr und Gewalt in der magischen Welt. Als Harry Potter und seine Freunde Ron und Hermine zu ihrem sechsten Schuljahr nach Hogwarts kommen, gelten strengste Sicherheitsmaßnahmen in der Zaubererschule. Um Harry zu wappnen, erforscht Dumbledore mit ihm die Geschichte des Dunklen Lords. Kann das Lehrbuch über Zaubertränke, das früher einmal einem unbekannten Halbblutprinzen gehörte, Harry helfen? Und wer ist dieser Halbblutprinz?

(2 mp3-CDs, Laufzeit ca. 22h 26)

Harry Potter, gelesen von Rufus Beck

Harry Potter, gelesen von Felix von Manteuffel

  • 1. Harry Potter und der Stein der Weisen
  • 2. Harry Potter und die Kammer des Schreckens
  • 3. Harry Potter und der Gefangene von Askaban
  • 4. Harry Potter und der Feuerkelch
  • 5. Harry Potter und der Orden des Phönix
  • 6. Harry Potter und der Halbblutprinz
  • 7. Harry Potter und die Heiligtümer des Todes

Bitte beachten Sie, dass zwecks Vollständigkeit ggf. auch Bücher mit aufgeführt werden, die derzeit nicht lieferbar oder nicht bei der Verlagsgruppe Random House erschienen sind.

Joanne K. Rowling (Autorin)

J. K. Rowling, 1965 in Chipping Sodbury (Gloucestershire) geboren, ist die Erfolgsautorin der Jahrtausendwende. Bereits mit sechs Jahren begann sie, ihre ersten kleinen Geschichten zu schreiben. Sie las mit neun Jahren alle Romane von Ian Fleming – dem Erfinder von James Bond. Zu ihren Lieblingsautorinnen gehört noch immer Jane Austen. Fünf Jahre verbrachte sie allein damit, sich die Zaubererwelt und die sieben Teile der Geschichte auszudenken. „Ich weiß noch unglaublich viele, teils lächerliche Details über Harrys Welt, die der Leser gar nicht wissen muss“, sagt sie. Eigentlich hatte J. K. Rowling gar nicht vorgehabt, Bücher für Kinder zu schreiben, aber dann bemerkte sie, wie gut sie sich in ihre eigene Kindheit zurückversetzen konnte. „Ich kann mich ohne Schwierigkeiten an alles ab meinem elften Lebensjahr erinnern“, erzählt sie. „Als Kind ist man sehr machtlos und deshalb hat man diese eigene Welt, zu der Erwachsene keinen Zugang haben.“ Die Autorin ist in Wales aufgewachsen, studierte in Exeter (Devon) und arbeitete nach dem Abschluss als Englisch- und Französischlehrerin in Paris und Portugal. 1993 wurde ihre Tochter geboren, mit der sie – mittlerweile geschieden – von Portugal aus nach Edinburgh zog. Die allein erziehende Mutter begann, die Geschichte Harry Potters niederzuschreiben, und schickte das Manuskript an mehrere Verlage. Der erste Band kam 1997 heraus und brachte ihr viele Autorenpreise ein, u. a. den British-Book-Award. J. K. Rowling wurde zur gefeierten Autorin, die mit jedem weiteren Buch der Potter-Reihe eine immer größer werdende Fangemeinde um sich versammelt. Heute lebt J.K. Rowling mit ihrer Familie in Schottland. Ihre Bücher wurden über 450 Millionen Mal verkauft und in 77 Sprachen übersetzt.


Rufus Beck (Sprecher)

Rufus Beck, Jahrgang 1957, studierte an der Universität Heidelberg Islamistik, Philosophie und Ethnologie, ehe er sich dem Schauspielfach zuwandte. Nach Bühnenauftritten in Heidelberg, Saarbrücken, Tübingen, Schauspiel Frankfurt, Schauspiel Köln und Basel ging er von 1988 bis 1995 ans Bayerische Staatsschauspiel in München, dem er heute noch als Gast verbunden ist. 1990 wurde er für die Rolle des Franz Moor in Schillers "Die Räuber" zum Nachwuchschausspieler des Jahres gewählt.
Rufus Beck, "der in seiner exzessiven Spiellust mitreißen kann wie wenige" (SÜDDEUTSCHE ZEITUNG), erhielt für seine Rolle in "Der bewegte Mann" (1994) den Bambi und wurde für "Jimmy the Kid" (1997) für den Bundesfilmpreis nominiert.
Weitere wichtige Rollen spielte er u.a. in "Gespenster" (1991, Regie: Leander Haußmann), "Miss Sara Sampson" (1991, Regie: Frank Castorf) sowie "Ariadne auf Naxos" (1998, Regie: Tim Albery). Außerdem war er an den Münchner Kammerspielen als Richard Wagner in "Ludwig II" (1999, Regie: Georg Ringsgwandl) und am Berliner Ensemble in "Die Brecht Akte" (1999, Regie: George Tabori) zu sehen. Darüber hinaus spricht er in unzähligen Hörspielen.
Für den Hörverlag liest er u.a. "Die Identität" von Milan Kundera, "Stehender Sturmlauf" von Franz Kafka, "Max und Moritz" von Wilhelm Busch sowie von Joanne K. Rowling "Harry Potter und der Stein der Weisen", "Harry Potter und die Kammer des Schreckens", "Harry Potter und der Gefangene von Askaban" und "Harry Potter und der Feuerkelch". In J.R.R. Tolkiens "Der Herr der Ringe" spricht er den Pippin. Von Oliver Hassencamp liest er "Auf Schreckenstein geht's lustig zu", "Auf Schreckenstein gibt's täglich Spaß" und "Die Jungen von Burg Schreckenstein". In Hermann Melville's "Moby Dick oder Der Wal" spricht er die Hauptrolle: den Ismael bzw. den 1. Erzähler.

Regie: Angela Kübrich

Hörbuch MP3-CD, 2 CDs, Laufzeit: 1346 Minuten

ISBN: 978-3-86717-656-9

€ 29,95 [D]* | € 33,60 [A]* | CHF 41,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: der Hörverlag

Erschienen: 16.09.2010

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Rezension zu Band 6: Harry Potter und der Halbblutprinz

Von: Emma Zecka Datum: 20.03.2015

ge-h-schichten.blogspot.com

Kommen wir erst einmal zur Gestaltung des Hörbuches. Wie die bisherigen Potter-Bände wird auch dieser Roman von Rufus Beck gelesen. (Inzwischen gibt es ja Neuauflagen des Romanes, die von einem anderen Sprecher gelesen werden. Ich empfehle aber die Beck-Lesungen!) Er schafft es an den richtigen Stellen, die passende Stimmung zu transportieren. Bei Verfolgungsjagden beginnt er schneller zu lesen, so als wäre er selbst dabei und würde die sich jagenden Charaktere beobachten. Auch Gefühle wie Trauer transportiert er wirklich gut.
Den Charakteren verleiht er die passenden Stimmen. Auch in diesem Band gibt es zwei neue Dialekte zu bestaunen. Zum einen, verleiht er Prof. Slughorn, der das Fach Zaubertränke in Hogwarts übernimmt, einen hessischen Dialekt, der mich an der ein oder anden Stelle schmunzeln ließ. Zum anderen bekommt die Wirtin des in Hogsmeade liegenden Lokals "Die drei Besen", den schweizerdeutschen Dialekt verliehen, was wirklich gut zu ihr passt. Ich bin wirklich erstaunt, wie Beck es schafft diese Dialekt-Vielfalt umzusetzen, ohne, dass der Leser das Gefühl von etwas "Aufgesetztem" bekommt.
Das Einzige was mich an diesem Hörbuch gestört hat, war, dass Dumbledore ziemlich leise synchronisiert wurde. Ich hatte oft Mühe ihn zu verstehen. Gerade, wenn er im Dialog war, wurde es dann kompliziert, weil es dann von Leise in Laut überging.

Der Inhalt der Geschichte ist auch hier wieder sehr gut umgesetzt worden. Als ich den Roman das erste Mal gelesen habe, bin ich fast wahnsinnig geworden. Der Feind befindet sich in diesem Band in den eigenen Reihen und offenbar bemerkt ihn niemand!
Was beim ersten Mal für Wut und Ärger sorgt, entwickelt sich beim zweiten Lesen eher zu Verständnis, Mitgefühl und Trauer.
Allerdings muss ich auch sagen, dass einige Spannungsfaktoren nun ihre Wirkung verloren haben, weil ich ja wusste, was passiert.

Sehr gut finde ich aber die Idee mit dem Halbblutprinzen umgesetzt. Anfangs spielt das Zaubertrankbuch nur eine Nebenrolle. Dank dem alten Schulbuch entwickelt sich Harry zu einer wahren Leuchte in dem Fach. Schnell wird er nicht nur aufgrund seiner Bekanntheit, sondern auch wegen seines Könnens Slughorns Lieblingsschüler. Irgendwann bekommt es aber immer mehr Bedeutung und erst auf den letzten Seiten des Romanes erfährt der Leser wer der geheimnisvolle Halbblutprinz wirklich ist.

Wunderschön beschrieben finde ich in diesem Potter-Band auch die Nebencharaktere, wie beispielsweise die mysthische Luna Lovegood und den zurückhaltenden Neville Longbottom. In Nebensätzen bekommt der Leser mit, wie es ihnen ergeht und dass sie eigentlich zu keiner Gruppe wirklich dazugehören.

Was den Gesamteindruck des Buches betrifft, kann ich sagen, dass er im Groß und Ganzen gut ausfällt. Das Thema der Geschichte ist auf jeden Fall getroffen, obwohl ich mir da anfangs nicht so sicher war. Allerdings konnte nicht das gehalten werden, was ich mir von dem Buch versprochen habe. In den bisherigen Potter-Bänden konnte ich in die Geschichte eintauchen und mich mitziehen lassen. Hier - obwohl sie strategisch wirklich gut aufgebaut ist - bin ich oft abgeschweift und musste einige Stellen nochmals hören. Ich denke, dass es zum einen daran lag, dass ich den Band das zweite Mal gelesen habe. Zum anderen glaube ich auch, dass hier die düsteren Seiten der Geschichte gezeigt werden und es wenig positiven Ausgleich gibt.

Dennoch kann ich den Roman jedem ans Herz legen, der wissen möchte, wie es mit dem Zaubererjungen Harry weitergeht und ob er es schafft den Dunklen Lord zu besiegen.

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