Hörbuch CD
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Die verlorene Kunst des Briefeschreibens - wiederbelebt von vielen prominenten Stimmen.

Von Virginia Woolfs herzzerreißendem Abschiedsbrief an ihren Mann bis zum höchsteigenen Eierkuchen-Rezept von Queen Elizabeth II. an US-Präsident Eisenhower; von Gandhis Friedensersuch an Adolf Hitler bis zu Iggy Pops wundervollem Brief an einen jungen weiblichen Fan in Not, zelebriert und dokumentiert „Letters of Note” die Faszination der geschriebenen Korrespondenz mit all dem Humor, der Ernsthaftigkeit, der Traurigkeit und Verrücktheit, die unser Leben ausmachen. Prominente Autoren, Schauspielerinnen und Schauspieler lassen die Briefe durch ihre Stimmen lebendig werden.

(3 CDs, Laufzeit: 3h 10)

"Iris Berben, Charles Brauer [...] oder Anna Thalbach lesen Briefe so gekonnt, dass stets beides aufscheint: Das Selbstbild des Schreibenden und das Bild des Adressaten."

Süddeutsche Zeitung (11. Februar 2015)

Originaltitel: Letters of Note (Canongate)
Originalverlag: Heyne
Hörbuch CD, 3 CDs, Laufzeit: ca. 3h 10 min
ISBN: 978-3-8371-2939-7
Erschienen am  15. Dezember 2014
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Interessante Briefe!

Von: Potpourri of Tulips

24.06.2015

Klappentext: Von Virginia Woolfs herzzerreißendem Abschiedsbrief an ihren Mann bis zum höchsteigenen Eierkuchen-Rezept von Queen Elizabeth II. an US-Präsident Eisenhower, von Iggy Pops wundervollem Brief an einen jungen weiblichen Fan in Not bis hin zum außergewöhnlichen Bewerbungsschreiben von Leonardo da Vinci zelebriert dieses Hörbuch die Faszination der geschriebenen Korrespondenz mit all dem Humor, der Ernsthaftigkeit, der Traurigkeit und Verrücktheit, die unser Leben ausmachen. Autoren, Schauspielerinnen und Schauspieler lassen die Briefe durch ihre Stimmen lebendig werden. (Quelle: Bloggerportal.de) Meine Meinung: Ich fand dieses Audiobook ziemlich interessant und es hat mir sehr viel Spaß gemacht, zuzuhören. Einige Briefe haben mir besser gefallen als andere. Zu meinen Favoriten gehören beispielsweise der Brief, den drei Teenager Präsident Eisenhower geschrieben haben, weil sie Angst davor hatten, dass Elvis Presleys Haare (und Koteletten) abrasiert werden, da er in die Army gesandt wurde. Ein anderer Brief, den ich toll fand, war der von Charles Bukowski an Hans van den Broek. Durch diese Briefe erhält man ein klein wenig Einsicht in das Leben vieler Menschen und wie viel Gutes doch in uns steckt. Außerdem ist es toll, mehr von den Leuten zu erfahren, zu denen wir aufschauen aber auch von Leuten zu lernen, die uns bis dato unbekannt waren, die aber dennoch Tolles geleistet haben. Aber man findet hier natürlich auch Briefe von Personen wie Jack the Ripper oder Clyde Barrow -- die wohl weniger bekannt dafür waren, der Welt etwas Gutes getan zu haben. Einen Einblick in ihre Korrespondenz und ihr Denken zu erhalten, ist aber dennoch mehr als interessant. Auch die Sprecher des Hörbuchs haben mir zugesagt, wobei ich fand, dass manche von ihnen einige Stellen der Briefe etwas zu energisch oder "aggressiv" vorgelesen haben. Natürlich ist das eine Sache der Interpretation, mich hat das allerdings ein bisschen gestört. Die Briefe an sich waren im Übrigen aber wirklich gut und authentisch übersetzt. Was mir außerdem gefallen hat, war, dass man als Zuhörer immer eine kleine Information zur Hintergrundgeschichte der Briefe erhalten hat, was das Verstehen natürlich einfacher gestaltet hat und wodurch man noch einiges über die korrespondierenden Personen erfahren hat.

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Vita

Shaun Usher ist Autor und alleiniger Betreiber der Blogs lettersofnote.com, listsofnote.com und speechesofnote.com. Hierfür durchforstet er die Archive dieser Welt nach faszinierenden Briefen, ungewöhnlichen Listen und inspirierenden Reden. Usher lebt mit seiner Frau Karina und seinen beiden Söhnen in Manchester. »Letters of Note« war sein erstes Buch, das gleich ein Weltbestseller wurde.

www.shaunusher.com www.twitter.com/ListsOfNote www.twitter.com/LettersOfNote

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Iris Berben, Charles Brauer, Lars Eidinger, Mechthild Großmann, Axel Hacke, Sebastian Koch, Frank Schätzing, Jörg Thadeusz, Anna Thalbach, Timur Vermes u.a. lesen Briefe von Königin Elizabeth II, Charles Dickens, Bette Davis, Iggy Pop, Alec Guinness, Ernest Hemingway, Ray Bradbury, James Cameron und vielen anderen.

Iris Berben
© U.Schendel
Charles Brauer
© Random House/Sebastian Weidenbach/Shadow-Cowboy Photography
Wulf Dorn
Lars Eidinger
Horst Evers
© Daniel Sadrowski
Mechthild Großmann
© Thomas Dashuber
Axel Hacke
Sebastian Koch
Frank Schätzing
Anna Thalbach
Timur Vermes

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Pressestimmen

„'Letters of Note – Briefe die die Welt bedeuten' ist eines dieser Hörbücher, die man wieder und wieder hört. Fantastisch.“

Hamburger Morgenpost (07. Januar 2015)

"In den 38 ganz unterschiedlichen Briefen stecken Entschuldigungen, Liebes-Geständnisse, Geheimnisse, Wahrheiten. [...] Das alles macht diese Sammlung originell und absolut hörenswert. "

NDR "Neue Hörbücher" (18. Dezember 2014)

„Das unterhaltsame Hörbuch erinnert an die die verlorene Kunst des Briefeschreibens. Prominente Schauspieler lesen die Texte feurig und einfühlsam.“

Sächsische Zeitung (17. Januar 2015)

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