VERLAGSGRUPPE RANDOM HOUSE - BERTELSMANN
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Zwei Neue auf Burg Schreckenstein

Schreckenstein - Die Lesungen (6)

Ungekürzte Lesung mit Rufus Beck

Ab 8 Jahren

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Hörbuch CD ISBN: 978-3-86717-644-6

Erschienen: 16.09.2010
Dieser Titel ist lieferbar.

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Band 6 der Schreckensteiner

Beni und Jerry denken als neue Schüler auf der Burg gar nicht daran, den "Geist von Schreckenstein" zu leben. Da sind die Rosenfelserinnen mit ihrer neuen Mitschülerin Martina, der Schwester von Beni, besser dran: Die kann Karate und ist damit bei Streichen gegen die Schreckensteiner sehr nützlich!

(2 CDs, Laufzeit: 2h 05)

OLIVER HASSENCAMP IN DER VERLAGSGRUPPE RANDOM HOUSE

Schreckenstein - Die Lesungen

Schreckenstein - Die Filmhörspiele

Bitte beachten Sie, dass zwecks Vollständigkeit ggf. auch Bücher mit aufgeführt werden, die derzeit nicht lieferbar oder nicht bei der Verlagsgruppe Random House erschienen sind.

Oliver Hassencamp (Autor)

Oliver Hassencamp (1921-1988) besuchte nach dem Studium der Rechte, der Kunst und Psychologie die Schauspielschule. Er arbeitete als Schauspieler, Kabarettist und Texter beim Theater, Film, Funk und Fernsehen.


Rufus Beck (Sprecher)

Rufus Beck, Jahrgang 1957, studierte an der Universität Heidelberg Islamistik, Philosophie und Ethnologie, ehe er sich dem Schauspielfach zuwandte. Nach Bühnenauftritten in Heidelberg, Saarbrücken, Tübingen, Schauspiel Frankfurt, Schauspiel Köln und Basel ging er von 1988 bis 1995 ans Bayerische Staatsschauspiel in München, dem er heute noch als Gast verbunden ist. 1990 wurde er für die Rolle des Franz Moor in Schillers "Die Räuber" zum Nachwuchschausspieler des Jahres gewählt.
Rufus Beck, "der in seiner exzessiven Spiellust mitreißen kann wie wenige" (SÜDDEUTSCHE ZEITUNG), erhielt für seine Rolle in "Der bewegte Mann" (1994) den Bambi und wurde für "Jimmy the Kid" (1997) für den Bundesfilmpreis nominiert.
Weitere wichtige Rollen spielte er u.a. in "Gespenster" (1991, Regie: Leander Haußmann), "Miss Sara Sampson" (1991, Regie: Frank Castorf) sowie "Ariadne auf Naxos" (1998, Regie: Tim Albery). Außerdem war er an den Münchner Kammerspielen als Richard Wagner in "Ludwig II" (1999, Regie: Georg Ringsgwandl) und am Berliner Ensemble in "Die Brecht Akte" (1999, Regie: George Tabori) zu sehen. Darüber hinaus spricht er in unzähligen Hörspielen.
Für den Hörverlag liest er u.a. "Die Identität" von Milan Kundera, "Stehender Sturmlauf" von Franz Kafka, "Max und Moritz" von Wilhelm Busch sowie von Joanne K. Rowling "Harry Potter und der Stein der Weisen", "Harry Potter und die Kammer des Schreckens", "Harry Potter und der Gefangene von Askaban" und "Harry Potter und der Feuerkelch". In J.R.R. Tolkiens "Der Herr der Ringe" spricht er den Pippin. Von Oliver Hassencamp liest er "Auf Schreckenstein geht's lustig zu", "Auf Schreckenstein gibt's täglich Spaß" und "Die Jungen von Burg Schreckenstein". In Hermann Melville's "Moby Dick oder Der Wal" spricht er die Hauptrolle: den Ismael bzw. den 1. Erzähler.

Hörbuch CD, 2 CDs, Laufzeit: 125 Minuten

ISBN: 978-3-86717-644-6

€ 12,95 [D]* | € 14,60 [A]* | CHF 17,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: der Hörverlag

Erschienen: 16.09.2010

  • Leserstimmen

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spannend für Kinder, aber besonders auch für die Eltern, die die Bücher gelesen haben

Von: Claudia Noee Datum: 08.04.2015

daudl-maus.blogspot.de/

Gelesen wird das Hörbuch von Rufus Beck, dessen Stimme ich unglaublich angenehm empfinde und dem ich sehr gerne lausche. Er kann so wunderbar viele Stimmen sprechen und deren Charaktere im Kopf lebendig werden lassen.

Die Geschichte selbst handelt von neuen Mitschülern auf der Burg. Die alteingesessenen Schüler, die "Ritter" sind z.T. erst sehr skeptisch und so handelt die erste der beiden CDs nur vom Leben der beiden Neuen auf der Burg. Erst gegen Ende nimmt die Geschichte noch mal neu Fahrt auf und es wird richtig richtig spannend. Es lohnt sich also.

Was mir nicht so gut gefällt: die Schreckenstein-Geschichten sind nicht Geschichten der heutigen Jugend. Es gibt z.B. noch Kassettenrekorder. Dass der Besitz eines solchen damals was Besonderes war, kann ein Kind heute vielleicht gar nicht nachempfinden.
Die Jugendsprache war auch eine völlig andere.Ich kann es gar nicht so sehr in Worte fassen, es ist eben einfach alles etwas anders.
Nichtsdestotrotz hab auch ich als Kind Klassiker meiner Eltern gelesen. Und so ähnlich geht es jetzt auch meinen Kindern. Sich ein wenig in das Jugendgefühl von damals hinein zu versetzen.

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