Leserstimmen zu
Blake

Jack Heath

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Woah Leute, als ich "Blake" von Jack Heath beendet habe, musste ich erstmal schlucken. In diesem Thriller geht es um den Profiler Timothy Blake, welcher dem FBI hilft Fälle zu lösen. Doch seine Bezahlung ist anders als man denkt, denn er erhält etwas was seine dunklen Gelüste stillt. Zu erst einmal finde ich das Cover sehr cool, wobei ich mir nicht vorstellen kann, dass es Timothy Blake darstellen soll, da er als eher unattraktiv und heruntergekommen beschrieben wird. Die Handlung packt einen von der ersten Seite, es gibt immer wieder Ereignisse mit denen ich überhaupt nicht gerechnet habe und auch das Ende hat mich sprachlos gemacht. Einige Stellen sind etwas makaber und nicht sehr appetitlich beschrieben, deswegen würde ich euch empfehlen einen guten Magen zu haben. Hoffentlich gibt es eine Fortsetzung, ich wäre sehr gespannt wie es weiter gehen würde. 4,5/5 Sternen

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Blake ist definitiv nichts für schwache Nerven. Aber wer es gerne etwas ekliger mag und wer zudem gerne lacht und auch ein bisschen (wirklich nur ein bisschen) Romantik mag, der ist hier genau richtig. Ich finde dieses Buch hat die perfekte Mischung. Ich musste so oft lachen, Blake ist einfach eine tolle Persönlichkeit. Ihn dabei zu verfolgen, wie er alles aufnimmt und seine Schlussfolgerungen zieht und versucht mit seinen Problemen klar zu kommen war sehr spannend. Die eingebauten Rätsel fand ich super, einige konnte ich lösen, andere nicht, aber es hat trotzdem Spaß gemacht. Es gab zwar auch ein paar Szenen, da sind mir die Gesichtszüge leicht entgleist (was beim Lesen im Laden nicht von Vorteil ist), weil es doch ein wenig eklig war, selbst für mich. Aber es war wirklich große Klasse. Spannend, makaber, lustig, romantisch (ja ich weiß ihr fragt euch wo da Romantik rein passt, aber glaubt mir, auch ein Typ wie Blake möchte gerne eine Freundin haben). Ich freue mich schon sehr auf den zweiten Teil.

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Ich habe das eBook als Rezensionsexemplar kostenlos zur Verfügung gestellt bekommen, was meine Meinung dazu jedoch keinerlei beeinflusst hat. Kurz zur Story: Timothy Blake ist als inoffizieller Profiler für das FBI tätig. Warum er auf keiner Gehaltsliste auftaucht wird schnell klar...Blake hat ein dunkles Geheimnis und ist eine Gefahr für Andere. Seine Ermittlerfähigkeiten waren in der Vergangenheit jedoch scheinbar so wichtig, dass man nicht auf ihn verzichten will, doch plötzlich wird er selbst zum Verdächtigen und die Ereignisse nehmen ihren Lauf. Das Geheimnis von Blake war mir an der ein oder anderen Stelle etwas zu detailliert beschrieben, aber das Buch ist ohnehin nichts für schwache Nerven oder einen schwachen Magen. Dank des Schreibstils war es einfach in das Buch rein zu finden und mich hat es ab den ersten Seiten gepackt. Der Protagonist hat nicht nur ein dunkles Geheimnis, sondern auch eine harte Vergangenheit, die immer wieder thematisiert wird. Es macht ihn trotz seines Geheimnis menschlicher, aber ich kann nicht sagen, dass mir Blake sympathisch gewesen wäre. Das würde ich allerdings über keinen der Protagonisten behaupten und hätte in diesem Thriller auch nicht gepasst. Alle Protagonisten haben ihre Geheimnisse und "Eigenarten", aber die Charaktere passen in ihre Rollen und ich mochte die Zusammensetzung sehr. Die Story hat immer wieder Wendungen, die mich überrascht haben. Bis zur Auflösung hatte ich den Täter nicht in Verdacht und war schockiert, auch über die Beweggründe. Ich kann dieses Buch wirklich jedem Thriller-Fan empfehlen.

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B L A K E 📓 Heyne Verlag 444 Seiten. 📓 INHALT: Mr. Blake, ist inoffiziell "Freund und Helfer" des FBI, wobei das Wort Freund eher sprichwörtlich zusehen ist. Bei einem aktuellen Fall hilft er den Ermittlern bei der Suche des Täters, doch leider rutscht er selbst ins Visier der Ermittler. Holt seine Vergangenheit ihn wieder ein? 📓 MEINUNG: Ja, was soll ich sagen, ich habe mega viele Empfehlungen bekommen, das Buch unbedingt zu lesen, als ich es bekommen habe und dachte mir, jawoll, wenn es so gut sein soll, fang ich doch gleich damit an. Ich muss ehrlicherweise sagen, am Anfang bin ich sehr schlecht rein gekommen, weil ich finde, dass die ersten paar Kapitel ein komplettes Wirrwarr sind. Schon länger her, dass ich für ein Buch fast 2 Wochen brauchte. Bis ungefähr zur Hälfte des Buches musste ich mit mir selbst kämpfen, das Buch nicht abzubrechen. Aaaaber, dann würde es besser. Viel viel besser. Wenn das Buch nicht einen für mich viel zu schlechten Start gehabt hätte, hätte es echt ein Lesehighlight werden können. Somit gebe ich dem Buch ⭐⭐⭐⭐ von 5 Sternen. Leute, lest das Buch unbedingt zuende, auch wenn ihr vielleicht zwischenzeitlich das Gefühl haben solltet, es ist nichts für euch... Ganz klare Lesempfehlung! 📓 KLAPPENTEXT: Amerika, Gegenwart. Timothy Blake ist ein genialer Profiler und steht als inoffizieller FBI-Mitarbeiter auf keiner Gehaltsliste. Er hat nämlich ein geheimes Laster und wird nicht mit Geld entlohnt - sondern mit etwas, das seine dunklen Triebe befriedigt. Als Blake mit seiner neuen Partnerin Special Agent Reese Thistle eine heikle Geld Übergabe einfädelt, geht die Sache schief: In einem gestohlenen Wagen finden Sie eine Schaufensterpuppe mit einer menschlichen Niere darin. Blake, der sein finstere Geheimnis sorgsam hüten muss, gerät unter Verdacht...

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Worum geht's? (Klappentext): Amerika, Gegenwart. Timothy Blake ist ein genialer Profiler und steht als inoffizieller FBI-Mitarbeiter auf keiner Gehaltsliste. Er hat nämlich ein geheimes Laster und wird nicht mit Geld entlohnt, sondern mit etwas, das seine dunklen Triebe befriedigt. Als Blake mit seiner neuen Partnerin Special Agent Reese Thistle eine heikle Geldübergabe einfädelt, geht die Sache schief: In einem gestohlenen Wagen finden sie eine Schaufensterpuppe mit einer menschlichen Niere darin. Blake, der sein finsteres Geheimnis sorgsam hüten muss, gerät unter Verdacht… . Blake ist ein Ermittler der ganz anderen Sorte. Er hält sich nicht an die Regeln des FBI und besitzt zudem Eigenarten, die bei manchem Leser nur Ekel hervorrufen würden. Doch genau diese Aspekte machen den Charakter des Protagonisten aus und ich hegte früh eine Sympathie für Blake. Jack Heath lässt Blake nahezu isoliert von anderen Charakteren die Handlung durchlaufen, was mir persönlich sehr gut durchdacht vorkam. Blake ist eben nicht wie die anderen Ermittler. Auch Heath Schreibstil hat mir gut gefallen. Der Thriller ist gut zu lesen, die Spannung wird von Seite zu Seite spürbarer und gerade zum Ende hin überschlagen sich die Ereignisse, sodass der Leser das Buch kaum aus der Hand legen kann. . Fazit: Blake erinnerte mich stark an die Serie Dexter. Wer die Serie mag, kommt hier auf seine Kosten. Der Leser sollte sich bewusst sein, dass dieser Thriller blutig und an einigen Stellen fast ekelhaft ist. Wem das nicht gefällt, für den ist dieses Buch wohl eher nichts. Aber wer darüber hinweg sieht, der bekommt hier eine gut konstruierte Handlung, einen Ermittler der etwas anderen Sorte sowie Spannung bis zum Ende.

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Aufmerksam wurde auf dieses Buch durch Padi von PadiLovesBooks. Sie schwärmte von der Handlung, sodass ich mir auch mal den Klappentext durchlas und einfach nur angefixt wurde. Es klang richtig gut und ich musste es einfach im Bloggerportal anfragen. Der Schreibstil von Jack Heath finde ich unglaublich fesselnd und ich habe quasi an den Seiten geklebt. Geschrieben ist der erste Band der Timothy Blake Reihe aus der Sicht des gleichnamigen Charakters. Trotz seines sehr gewöhnungsbedürftigen Lasters habe ich Blake sehr schnell in mein Herz geschlossen und mit ihm mitgefiebert. Auch bietet das Buch zu Beginn jedes Kapitels eine kleine Rätselfrage, die hinten im Buch gelöst wird. Diese Unterhaltung Einbeziehung des Lesers hat mir sehr gut unterhalten, auch wenn ich die Rätsel eigentlich nie von selbst lösen konnte. Die Handlung des ersten Bands war sehr spannend und man wird zu Beginn gleich in die Geschichte hineingeworfen. Blake arbeitet schon fürs FBI und hat seinen Deal (hier werde ich nicht mehr verraten, da es sonst spoilern würde). Doch für einen neuen Fall (er hilft in der Regel dabei vermisste Personen zu finden, bei denen das FBI nicht mehr weiterkommt) bekommt er einen neuen Partner bzw. eine neue Partnerin. Diese ändert sein gewohntes Muster und des Öfteren droht sein Laster aufzufliegen. Mir hat die Chemie zwischen Blake und seiner neuen Partnerin sehr gut gefallen und hat ein bisschen Schwung in die Geschichte gebracht, da er so auch ein bisschen über seine Vergangenheit berichtete und ich einen Einblick darin bekam, wie er zu diesem Menschen werden konnte. Denn auch hier zeigt sich, dass Menschen nicht immer "böse" geboren werden, sondern dazu gemacht werden. Ob durch äußere Einflüsse oder Taten. Zwischendurch hatte das Buch mal seine Längen oder ich konnte den roten Faden nicht immer gleich erkennen. Doch nach ein paar Seiten geschah wieder etwas, sodass die Spannung sich wieder aufbaute und mich mitriss. Das Ende dagegen konnte mich komplett überzeugen und umhauen. Der Autor löste den Fall gut und schlüssig auf und die letzten Seiten versprechen einen spannenden und vor allem interessanten zweiten Band. Ich bin schon heiß drauf und bin gespannt, ob dieser auch übersetzt werden wird (hoffentlich!) und wann er dann erscheint. Der erste Band der Timothy Blake Reihe von Jack Heath gefiel mir sehr gut. Der Schreibstil war fantastisch und führte schnell durch die Seiten, aber dennoch schlichen sich kleine Längen in die Geschichte. Wären diese nicht gewesen, hätte es die volle Punktzahl bekommen.

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Besonders

Von: Suse

07.04.2019

Amerika, Gegenwart. Timothy Blake ist ein genialer Profiler und steht als inoffizieller FBI-Mitarbeiter auf keiner Gehaltsliste. Er hat nämlich ein geheimes Laster und wird nicht mit Geld entlohnt, sondern mit etwas, das seine dunklen Triebe befriedigt. Als Blake mit seiner neuen Partnerin Special Agent Reese Thistle eine heikle Geldübergabe einfädelt, geht die Sache schief: In einem gestohlenen Wagen finden sie eine Schaufensterpuppe mit einer menschlichen Niere darin. Blake, der sein finsteres Geheimnis sorgsam hüten muss, gerät unter Verdacht … Der Autor: Jack Heath, geboren 1986, hat sich schon als Kind darüber beklagt, dass ihm die meisten Bücher nicht spannend genug sind. Er begann selbst zu schreiben, recherchierte in Leichenhallen und Gefängnissen und bereiste zahlreiche Länder. Mit »Blake« legt er seinen ersten harten Thriller vor. Heath lebt in Canberra, Australien. Meine Meinung: Dieses Buch wird ja sehr mit der Serie Dexter verglichen. Ich kenne die Serie jedoch nicht und konnte mir daher auch nichts darunter vorstellen noch kann ich Vergleiche ziehen. Mich hat einfach die Thematik in diesem Buch sehr angesprochen und der Klappentext hat mich neugierig gemacht. Ich muss jedoch ehrlich gestehen das ich am Anfang des Buches so meine Probleme hatte in die Geschichte zu finden. Der Schreibstil des Autors war am Anfang nicht so meins. Ich habe aber weitergelesen und was soll ich sagen, es war großartig. Sehr spannend und originell. Die Idee hinter der Geschichte war für mich mal was ganz anderes und hat mich sehr mitreißen können. Auch die Charaktere waren hier so gut beschrieben und haben ein Gesicht bekommen. Ich habe mitgefiebert und es wirklich sehr gerne gelesen. Nach anfänglichen Schwierigkeiten hat mir der Stil sehr gut gefallen. Und trotz der Dicke des Buches hat der Autor den Spannungsbogen hochhalten können. Von mir eine klare Empfehlung. Es hat mich neugierig auf die Serie gemacht und ich mochte den Protagonisten so gerne. Besonders und Einzigartig. Einfach mal was ganz anderes auf den Markt, als die typischen Thriller.

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Blake

Von: ZeilenZauber

04.04.2019

‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ Timothy Blakes Geheimnis, werde ich euch nicht verraten. Das müsst ihr schon selber herausfinden, wenn ihr euch traut. Denn ich warne euch, dieses Buch ist nichts für Zartbesaitete. Stellenweise ist es verdammt eklig. Vor allem, wenn es um Blakes Vergangenheit, die man nach und nach erfährt, geht. Das Buch ist in der Ich-Form geschrieben und so hörte ich immer Blakes Gedanken, seine Überlegungen und erlebte alles hautnah mit. Dementsprechend wurde ich von den gleichen Dingen überrascht wie Blake. Aber zwei oder drei Mal war ich ihm eine Nasenlänge voraus und ich weiß nicht, ob es meiner Krimi-Thriller-Paranoia oder doch der in diesem Moment einfachen Struktur der Geschichte geschuldet ist. Überhaupt ist dieses Buch eine Ansammlung an Unterschieden. Bleiben wir bei der Spannung. Mal ist es total spannend und mal verliert sich der Autor in langatmigen Beschreibungen. Ja, im Ganzen gesehen, wurde die Spannung wellenförmig gesteigert. Doch sie flachte auch zwischendrin immer mal wieder bei den beschreibenden Passagen ab. Der Schreibstil Heaths ist auch äußerst unterschiedlich. Auch ohne Action schreibt er knackig-kurz und die Handlung nimmt Fahrt auf. Doch dann wird in einer Szene wieder in epischer Länge über die Gegebenheiten gefaselt, wo eigentlich Fahrt aufgenommen werden sollte. Also eine recht unausgewogene Schreibe. Der Sprecher Martin Bross liest im Großen und Ganzen prima. Nur wenn er versucht mit unterschiedlichen Stimmen Figuren zum Leben zu erwecken, ist er nicht wirklich erfolgreich. Da bedarf es noch einiger Übung. Liest er einfach das Buch, nimmt er den Leser prima mit und kann Gefühle und Stimmungen transportieren. Das klingt jetzt alles recht negativ, doch ich wurde gut unterhalten und vor allem der Ansatz der Story und Blakes Geheimnis ist mal was völlig anderes. Ich vergebe gern knappe 4 Profiler-Sterne und bin froh, dass ich mein Essen das komplette Hörbuch bei mir behalten habe.

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