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Abschiedsküsse zählt man nicht Roman

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Paperback, Klappenbroschur ISBN: 978-3-7645-0597-4

NEU
Erschienen: 23.01.2017
Dieser Titel ist lieferbar.

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Glück findest du nicht, indem du es suchst, sondern indem du zulässt, dass es dich findet

Seit ihrer Rückkehr aus Irland und der turbulenten Begegnung mit Edward ist Diane fest entschlossen, ihr Leben in Paris wieder aufzunehmen. Mithilfe ihres Freundes Felix stürzt sie sich zurück in die Arbeit in ihrem gemeinsamen literarischen Café "Glückliche Menschen lesen und trinken Kaffee", und Diane scheint es tatsächlich zu gelingen, ihren inneren Frieden zu finden. Doch dann wird sie erneut von den Ereignissen der Vergangenheit eingeholt, und alles, was sie sich während ihrer Zeit in Irland so hart erkämpft hat, droht mit einem Mal wieder einzustürzen. Wird es Diane endlich schaffen, die Vergangenheit hinter sich zu lassen und nach vorne zu sehen? Und welche Rolle spielt Edward dabei?

Die Autorin auf Facebook

Agnès Martin-Lugand (Autorin)

Agnès Martin-Lugand ist Psychologin und war sechs Jahre im Rahmen eines Kinderschutzprogramms tätig. Seit dem Riesenerfolg von Glückliche Menschen küssen auch im Regen, das demnächst verfilmt wird, widmet sie sich nur noch dem Schreiben. Agnès Martin-Lugand lebt mit ihrem Mann und ihren zwei Söhnen in der Normandie.

DEUTSCHE ERSTAUSGABE

Aus dem Französischen von Doris Heinemann
Originaltitel: La Vie est facile ne t'inquiète pas
Originalverlag: Michel Lafon, Paris 2015

Paperback, Klappenbroschur, 288 Seiten, 13,5 x 21,5 cm

ISBN: 978-3-7645-0597-4

€ 14,99 [D] | € 15,50 [A] | CHF 20,50* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Blanvalet

NEU
Erschienen: 23.01.2017

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Emotional

Von: Ela´s Bücherecke Datum: 16.02.2017

elasbuecherecke.blogspot.de/

In der Geschichte lernen wir Diane kennen, die einen schweren Schicksalsschlag erlitten hat und versucht ihr Leben wieder in geordnete Bahnen zu lenken. Auch wenn ihr dies trotz ihrer Auszeit in Irland immer noch schwer fällt, ihr literarisches Café „Glückliche Menschen lesen und trinken Kaffee“ und ihr bester Freund Felix helfen ihr. Als sie dann noch Olivier kennen lernt, scheint es wirklich bergauf zu gehen. Würde sie da nicht eine Nachricht aus Irland erhalten: Abby geht es gesundheitlich nicht gut. Wie Diane mit dieser Nachricht umgeht, wie es mit Olivier, Felix und den „Glücklichen Menschen“ weitergeht, dies solltet ihr besser selbst herausfinden. Nur eins solltet ihr bereithalten: Taschentücher! Es wird sehr emotional.

Ich habe „Abschiedsküsse zählt man nicht“ gelesen, ohne den Vorgänger zu kennen. Dies stellte allerdings kein Problem dar. Die Autorin hat das Buch so verfasst, dass man es lesen kann ohne zwingend „Glückliche Menschen küssen auch im Regen“ zu kennen.

Durch ihren wunderbaren flüssigen Schreibstil hat mich Frau Martin-Lugand sofort an die Story gefesselt. Sie schreibt mit sehr viel Gefühl und schafft es trotzdem Spannung aufzubauen. Die Hauptprotagonistin Diane war mir von der ersten Seite an sehr sympathisch, auch wenn sie an manchen Stellen etwas zu „weinerlich“ war. Aber auf Grund ihrer Vergangenheit darf sie das auch. Auch die anderen Charaktere waren perfekt gezeichnet und haben ihre Sache gut gemacht. Für mich besonders hervorzuheben sind die Charaktere Felix (ein sehr toller Freund) und Abby (eine herzensgute Persönlichkeit). Olivier war mir persönlich viel zu verständnisvoll und Edward ist halt einfach Edward, ihn muss man nehmen wie er ist.

Inhaltlich finde ich es persönlich sehr schade, dass die Autorin Irland so wenig beschreibt. Es wird zwar erwähnt, dass Diane sich dort zu Hause fühlt, aber leider nicht mehr. Dabei ist Irland so ein tolles Fleckchen. Da hätte die Autorin noch einiges ausschmücken können. Was ich wiederum gelungen finde, ist der Umgang von Diane mit ihrer Trauer. Diese steht nicht im Mittelpunkt der Geschichte, aber sie schwebt komplett über dieser. Ihr Mann und ihre Tochter sind immer präsent, aber sie sind nicht Dauerthema. Man merkt Diane an, dass sie trauert und ihre Familie vermisst, aber dass sie auch langsam loslässt und anfängt ihr Leben zu leben.

Fazit:
„Abschiedsküsse zählt man nicht“ war für mich ein sehr emotionales Buch. Gegen Ende mussten dann wirklich Taschentücher her. Was mich allerdings oft gestört hat, war diese ständige Raucherei. Ich denke, dass man dies nicht so häufig erwähnen muss. Auch hätte ich mir, wie bereits oben erwähnt, mehr über Irland gewünscht. Daher vergebe ich 4 Sterne.

Ich empfehle das Buch weiter, an Leser die gerne emotionale Geschichten lesen. Natürlich ist es vom Vorteil, wenn man Band 1 gelesen hat, aber zwingend notwendig ist es nicht.

Besser als Band 1

Von: Kathaflauschi Datum: 16.02.2017

kathaflauschi.blogspot.de/

Diane erlitt einen schweren Schicksalsschlag, weswegen sie eine Auszeit brauchte und nach Irland zog. Nach ihrer Rückkehr, fiel ihr es schwer wieder ihren Alltag aufzunehmen und die Arbeit in ihrem Cafe wieder geregelt zu bekommen. Doch gut das es Felix gibt, der ihr unter die Armen greift. Dabei kennt sie Oliver kennen und es scheint das ihr Leben wieder bergauf geht. Würde sie da nicht eine Nachricht aus Irland kriegen. Abby geht es gesundheitlich nicht sehr gut.

Ich habe sofort gemerkt, das man für dieses Buch den Vorgänger "Glückliche Menschen küssen auch im Regen" nicht lesen muss, dennoch knüpft es genau da an, wo der Vorgänger aufgehört hat. Da ich das Buch "Glückliche Menschen küssen auch im Regen" kenne, der mir nicht so sehr zugesagt hat, habe ich gehofft, das dieser Teil besser wird und meine Hoffnung wurde belohnt. Dieses Buch hat mir sehr gefallen.

In diesem Teil wird Irland nicht so sehr erwähnt. Man merkt auch sofort, das Diane mit ihrer Trauer mehr und mehr klar kommt und die schrecklichen Ereignisse vergisst. Ihr Mann und ihre Tochter sind immernoch präsent, aber sie werden nicht immer erwähnt und sind deshalb kein Dauerthema.

Ich finde das sich Diane sehr entwickelt hat und ich fand sie auch in dieser Geschichte symphatisch. Auch die Nebencharaktere waren wieder Klasse, vorallem Felix war ein super Freund für Diane.

Der Schreibstil war wieder sehr flüssig zu lesen und hat Spaß gemacht. Ich habe mich ehrlich gefreut das Buch zu lesen und konnte es auch nicht aus den Händen legen.

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