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Ein Mann ist keine Altersvorsorge Warum finanzielle Unabhängigkeit für Frauen so wichtig ist

Kundenrezensionen (1)

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Paperback, Klappenbroschur ISBN: 978-3-466-34594-6

Erschienen: 30.03.2015
Dieser Titel ist lieferbar.

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Viele Frauen stehen heute finanziell auf eigenen Füßen. Aber es gibt immer noch Frauen, die sich auf einen Versorger verlassen und darauf vertrauen, dass die große Liebe schon hält. Die Realität sieht leider anders aus. Nach einer Trennung droht gerade Frauen, die ihren Beruf für die Familie aufgegeben haben, häufig eine schmerzhafte Altersarmut.

Helma Sick und Renate Schmidt rufen die Frauen auf, die Notwendigkeit ihrer finanziellen Unabhängigkeit zu erkennen und entsprechend zu handeln. Und sie benennen, was Politik und Wirtschaft verändern müssen, damit Frauen Familie und Beruf besser vereinbaren können.

Die Geldexpertin Helma Sick erklärt, in welche Fallen Frauen tappen und was SIE dagegen tun kann.

Bild (02.03.2016)

Helma Sick (Autorin)

Helma Sick ist studierte Betriebswirtschaftlerin und Inhaberin des von ihr gegründeten Unternehmens "frau & geld Helma Sick", das seit 1987 unabhängige Finanzberatung für Frauen anbietet. Sie ist Autorin mehrerer Finanzratgeber und schreibt seit vielen Jahren regelmäßig Finanzkolumnen in BRIGITTE und BRIGITTE WOMAN.

Renate Schmidt war von 1990 bis 1994 Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages und von 2002 bis 2005 Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Bis zum Ende ihrer hauptberuflichen Laufbahn im Jahr 2009 war die SPD-Politikerin Mitglied des Deutschen Bundestages.

www.frau-und-geld.com www.renateschmidt.de


Renate Schmidt (Autorin)

Renate Schmidt, geboren 1943, amtierte von 1990 bis 1994 als Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages und 2002 bis 2005 als Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Bis zum Ende ihrer hauptberuflichen Laufbahn im Jahr 2009 war die SPD-Politikerin Mitglied des Deutschen Bundestages. Sie lebt in Nürnberg.

Die Geldexpertin Helma Sick erklärt, in welche Fallen Frauen tappen und was SIE dagegen tun kann.

Bild (02.03.2016)

Sick rät Hausfrauen zu einem Ehevertrag: "Lieber jetzt unromantisch als später arm."

Spiegel 11/2016

01.02.2017 | 12:00 Uhr | Würzburg

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Rudolf-Virchow-Zentrum
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97080 Würzburg

08.02.2017

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Göttingen

08.03.2017 | Rheinstetten

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Technisches Rathaus
Badener Straße 1
76282 Rheinstetten

10.03.2017

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Hannover

Paperback, Klappenbroschur, 224 Seiten, 13,5 x 21,5 cm
3. Aufl. 2015

ISBN: 978-3-466-34594-6

€ 16,99 [D] | € 17,50 [A] | CHF 22,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Kösel

Erschienen: 30.03.2015

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Der Titel bringt es bereits auf den Punkt.

Von: Kat Datum: 19.08.2015

www.xclusivx.com

Und was danach folgt, sind xx Seiten Beweisführung, diesen mit Fakten zu unterfüttern. Unabhängigkeit, vor allem finanzieller Natur, war mir schon immer ein riesiges Bedürfnis. Daher begann ich schon mit 15 einen Nebenjob neben der Schule zu machen, später auch während des Studiums jobbte ich immer. Natürlich mussten mich meine Eltern unterstützen, aber von klein auf kam es für mich nie in Frage, mich auf eine_n Partner_in zu verlassen, was die Lebenshaltungskosten angeht. Warum? Na, was ist bitteschön, wenn er bzw. sie weg ist? Wäre ja schön blöd.

Das ist wohl aber vielen (Frauen) nicht bewusst. Bitter bewiesen wurde es mir Anfang/Mitte 20, als die Mütter in meinem Freundeskreis reihenweise vor den Scherben ihrer Ehe standen und sich selbst überhaupt nicht finanzieren konnten. Das ist aber nicht deren Schuld, sondern ein strukturelles Problem unserer Gesellschaft, des Gesundheitssystems und der damit einhergehenden Erwartungshaltung unserer sozio-kulturellen Strukturen.

Diesem Umstand folgt auch das Buch der Autorinnen. Für manche sicherlich ein Augenöffner. Ob die Pflege von Elternteilen, Altersarmut, Steuernachteile und der Mythos Rabenmutter, das Buch touchiert alle wichtigen Stolperstricke für Frauen (bzw. die Geringverdiener_in in einer Partnerschaft, dies schließt meiner Meinung auch alle anderen Beziehungsmodelle ein!). Zwei lesenswerte Interviews sind angeschlossen, wirklich gut zu lesen! Volle Empfehlung!

Für mich wie bei EIN BISSCHEN GLEICH IST NICHT GENUG die logische Weiterführung der Beweise für die Notwendigkeit der Eigenständigkeit. Das gilt übrigens auch andersrum und geschlechterübergreifend. ;) verdient die/eine Frau ab und zu doch mal einiges mehr als der Mann, würde ich genau so dafür stehen, dass niemand sich von der anderen Person abhängig macht! Das ist einfach viel zu riskant, Unterhalt und Alimente hin oder her. Und auch psychologisch ist es immer besser, wenn nicht in Streitereien auf die Waagschale geworfen wird, welches Ungleichgewicht da besteht. Die Erfahrung im weiteren Bekanntenkreis zeigt mir, dass es früher oder später eben nicht mehr "so ok" ist, dass eine Partei viel weniger Geld hat als die andere. Das ist nicht schön und die Ungerechtigkeit, damit auch die pay gap, gehört abgeschafft!

KAT

My kind of music, my kind of life. 2009 fand mich der Veganismus. Beste Wahl. Straight Edge bin ich, seit ich 16 bin. Against the grain. Poesie produziert mein Hirn auch ab und zu. Für Feminismus und gegen Nazis. An Alle, die überlegen, auch etwas DIY aufziehen: einfach machen. All das mache ich, weil ich dachte: Ich kann das auch.

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