Finde mich - bevor sie es tun

Thriller

Paperback
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Ein sensationelles Verwirrspiel – spannend, schnell, überzeugend!

Mitten in der Nacht geht Rosa Sandhoe zum Cromer Pier. Sie blickt ins tosende Wasser – und sie springt. Der Tod einer jungen Studentin, die gerade ihren Vater verloren hat. Tragisch, aber nicht unerwartet.
Seither sind fünf Jahre vergangen, und Rosas Freund Jar glaubt noch immer nicht an ihren Selbstmord. Wie ein Besessener klammert er sich an die Vergangenheit. Und plötzlich bekommt er eine Nachricht von Rosa: Finde mich, Jar. Finde mich, bevor sie es tun …
Was geschah wirklich in der Nacht am Cromer Pier? Ist Rosa gar nicht tot? Und wenn doch, wer spielt dann dieses grausame Spiel mit Jar?

»Hochspannender Nervenkitzel mit irren Wendungen.«

IN Leute Lifestyle Leben (15. Februar 2018)

DEUTSCHE ERSTAUSGABE
Aus dem Englischen von Christoph Göhler
Originaltitel: Find me
Originalverlag: Head of Zeus, London 2017
Paperback, Klappenbroschur, 448 Seiten, 13,5 x 20,6 cm
ISBN: 978-3-7341-0502-9
Erschienen am  19. Februar 2018
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Finde mich - bevor sie es tun // Erwartender Nervenkitzel.

Von: Anni Bananni

09.08.2018

Als ich das Buch sah und den Klappentext las, erwartete ich viel viel Nervenkitzel. Deshalb bewarb ich mich dafür es zu rezensieren. Leider blieb der Nervenkitzel bis zum dreiviertel des Buches aus. Erst dann ging es, meiner Meinung nach, so richtig los und wurde unfassbar spannend. Die verschiedenen Sichtweisen der Personen waren sehr interessant, aber manchmal auch etwas verwirrend. Ich würde dieses Buch jedem empfehlen, der nicht ganz so viel Nervenkitzel möchte.

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Der Klappentext und auch das Cover erweckten meine Neugierde

Von: Dunkles Kapitel

06.07.2018

Jar kann den Tod seiner Ex Freundin Rosa auch nach etlichen Jahren nicht verarbeiten. Das es Selbstmord gewesen sein soll, will und kann er nicht glauben. Sie waren überglücklich gewesen, füreinander bestimmt, kein Grund sich das Leben zu nehmen. Er stellt ihren Tod immer mehr in Frage und auch, dass Rosa ihm hin und wieder erscheint bekräftigt Jar dazu, eigenständig zu handeln und das Rätsel um den mysteriösen Selbstmord endlich zu lösen. Doch durch seine Nachforschungen, scheint er schlafende Hunde zu wecken, die ihn stets auf den Fersen sind. Rosas Tagebuch soll endlich Licht ins Dunkle bringen, führt aber dennoch wieder zu mehr Fragen als Antworten. Der Klappentext und auch das Cover erweckten meine Neugierde und so konnte ich nicht lange an dem Buch vorbei. Anfangs hatte ich meine Schwierigkeiten, mich in die Geschichte einzufinden, was auch meinen Leserhythmus negativ beeinflusste. Auch die Tatsache, dass ich das Buch immer wieder beiseitelegen wollte, zog alles noch mehr in die Länge, sodass ich mehrere Tage dafür benötigte. Erst im letzten Drittel bekam ich immer mehr Zugang zu der Geschichte und auch den Protagonisten, was die Sache natürlich, unter diesen Umständen, spannender machte. Doch die letzten Seiten machten den Rest leider nicht wett. Schade, da ich die Idee sehr ansprechende finde, aber leider nicht damit warm geworden bin.

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Vita

J. S. Monroe studierte Englisch in Cambridge und schrieb nach dem Studium für fast alle renommierten Tageszeitungen Großbritanniens. Er arbeitete u.a. als Auslandskorrespondent für den Daily Telegraph und als Redakteur für BBC Radio 4. J. S. Monroe lebt mit seiner Frau und den drei gemeinsamen Kindern in Wiltshire.

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Zitate

»Spannend!«

Frau von Heute (02. März 2018)

»Durch viele Details schafft es der Autor, die Spannung bis zum Schluss aufrecht zu erhalten.«

Radio Bremen (22. Februar 2018)

»Spannung pur!«

SUPERillu (01. März 2018)

»'Finde mich – bevor sie es tun' führt die Leser geschickt in die Irre. […] Nichts für schwache Nerven.«

Westfalen-Blatt (18. Februar 2018)

»J.S. Monroes Roman wartet mit einer originellen Dopplung auf der Handlungsebene auf …«

Luxemburger Tageblatt (20. Februar 2018)

»Ein sensationelles Verwirrspiel, spannend, schnell, überzeugend und – wahrscheinlich einer der genialsten Thriller, die Sie lesen werden …«

Echo zum Sonntag / Harzer Wochenspiegel (28. Februar 2018)