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Konfessionelle Ambiguität Uneindeutigkeit und Verstellung als religiöse Praxis in der Frühen Neuzeit Schriften des Vereins für Reformationsgeschichte - Band 214

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Paperback, Broschur ISBN: 978-3-579-05994-5

Erschienen: 25.03.2013
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Das Europa der Frühen Neuzeit

Das Europa der Frühen Neuzeit war geradezu ein Laboratorium des politischen und religiösen Pluralismus. In der Forschung wurde bisher vor allem der Prozess der wechselseitigen äußeren Abgrenzung und inneren Homogenisierung der Konfessions­kirchen beschrieben, der mit der terri­torialen Staatsbildung einherging. Demgegen­über werden in jüngster Zeit eher Widerstände, Bruchstellen und Grenzen der Konfessionalisierung betont, Zustände inter- und transkonfessioneller »Osmose« hervorgehoben. Inzwischen erscheint die homogene Konfession zunehmend als Konstrukt; Konfessionalität wird als – oftmals durchaus schwankende und instabile – kulturelle Praxis beschrieben.
Der Band macht sich zur Aufgabe, einen Teilbereich dieser kulturellen Praxis näher in den Blick zu nehmen: Uneindeutigkeit und Verstellung.

"Dieser Band regt zu weiterführenden Überlegungen an, beispielsweise zum Zusammenhang von Ambiguität, ihrer Wahrnehmung und (nicht zuletzt kontroverstheologischen) Zuschreibungen wie "Irenik" oder "Polemik".

Sehepunkte. de, Christian VolkmarWitt (15.07.2013)

Schriften des Vereins für Reformationsgeschichte

Im Auftrag des Vereins für Reformationsgeschichte herausgegeben von Kaspar von Greyerz und Thomas Kaufmann Der Verein für Reformationsgeschichte e.V. ist ein gemeinnütziger Verein mit dem Zweck, die Erforschung der reformatorischen Bewegung, ihrer Voraussetzungen, ihrer Geschichte und ihrer Wirkung zu fördern und für die Verbreitung der wissenschaftlichen Forschungsergebnisse zu sorgen. Diese Arbeit geschieht vornehmlich durch die Herausgabe von Publikationen, welche die Zusammenarbeit jener Disziplinen fördern soll, die sich mit dem Reformationszeitalter beschäftigten.

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Barbara Stollberg-Rilinger (Herausgeberin)

Barbara Stollberg-Rilinger, Studium der Geschichte, Germanistik, Kunstgeschichte und Philosophie, 1985 Promotion in Köln; 1994 Habilitation; seit 1997 Universitätsprofessorin für Neuere Geschichte an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Herausgeberin der „Zeitschrift für Historische Forschung“. Bis 2011 Sprecherin des Sonderforschungsbereichs 496 „Symbolische Kommunikation und gesellschaftliche Wertesysteme vom Mittelalter bis zur Französischen Revolution“; Koordinatorin und seit 2010 Sprecherin des Exzellenzclusters „Religion und Politik in den Kulturen der Vormoderne und der Moderne“. Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Preis 2007; Ehrendoktorwürde der Ecole normale supérieure Lyon; Ordentliches Mitglied der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften, korrespondierendes Mitglied der Bayerischen und der Göttingischen Akademie der Wissenschaften. Ihre Forschungsschwerpunkte sind: Politische Kultur des Heiligen Römischen Reiches deutscher Nation, Kultur- und Sozialgeschichte der ständischen Gesellschaft, Politisch-soziale Rituale und Verfahren in der Frühen Neuzeit und Politische Ideengeschichte der Frühen Neuzeit; zahlreiche Buchpublikationen.

www.uni-muenster.de/Geschichte/hist-sem/NZ-G/L1/personen/stollberg-rilinger.html

"Dieser Band regt zu weiterführenden Überlegungen an, beispielsweise zum Zusammenhang von Ambiguität, ihrer Wahrnehmung und (nicht zuletzt kontroverstheologischen) Zuschreibungen wie "Irenik" oder "Polemik".

Sehepunkte. de, Christian VolkmarWitt (15.07.2013)

"Ausgezeichnet und hilfreich für das Verständnis der oft sehr voraussetzungsstarken Einzelbeiträge ist die Einleitung der Herausgeberin".

literaturkritik.de, Herbert Jaumann (05.05.2014)

Paperback, Broschur, 380 Seiten, 15,0 x 22,5 cm

ISBN: 978-3-579-05994-5

€ 49,99 [D] | € 51,40 [A] | CHF 65,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Gütersloher Verlagshaus

Erschienen: 25.03.2013

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