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Uwe Laub: »Der Sturm«, Thriller, Heyne Verlag

Der »Sturm« ist da – fesselnd und mitreißend!

Experimente zur Wettermanipulation gibt es schon lange …

• Im Vietnamkrieg 1966 versuchten die Amerikaner im Projekt Popeye, die Regenzeit zu verlängern, um die Schlammenge auf der Ho-Chi-Minh-Straße zu erhöhen. Der Erfolg ist zwar umstritten, doch konnte während Popeye tatsächlich eine dreifach erhöhte Regenmenge in diesem Gebiet nachgewiesen werden.

• Eine Studie der US-Air-Force von 1996 trägt den Titel: »Wir besitzen das Wetter im Jahr 2025.« Demzufolge darf angenommen werden, dass aktuell US-militärische Forschungsprojekte für Wettermanipulationen laufen.

• In China gibt es eine staatliche Wetterbehörde, die schon seit Jahren Einfluss auf die Wetterlage nimmt. Die bekanntesten Beispiele sind Olympia 2008 oder der 60. Jahrestag der Gründung der VR China am 1.Oktober 2009. An diesen Tagen wurde künstlich für Schönwetter gesorgt.

• Als Maßnahme gegen eine anhaltende Dürre sollte im Herbst 2009 in China Regen produziert werden. Allerdings lösten die Manipulationen einen ungewollten dreitägigen Schneesturm aus, der Peking in ein Chaos stürzte.

• Darüber hinaus gibt es mehrere, von offizieller Seite belegte Vorkommnisse über katastrophale Ereignisse im Zusammenhang mit schiefgelaufenen Wetterexperimenten, u.a. mit mehreren Toten in den USA und GB.

• Es gibt eine Konvention (ENMOD) über das Verbot der militärischen oder einer sonstigen feindseligen Nutzung umweltverändernder Techniken. Die Konvention verbietet gezielte militärische Eingriffe in natürliche Abläufe der Umwelt, aber auch die Nutzung von Einflüssen der natürlichen Umwelt als Waffe.

• Weltweit verdienen bereits heute Hunderte Firmen ihr Geld mit Wettermanipulationen. Man schätzt, dass an die 120.000 Menschen über den Globus verteilt in dieser Branche arbeiten.

• China plant hochaktuell, im großen Stil das Wetter zu beeinflussen. Die chinesische Wetterbehörde will bis 2020 über das ganze Land verteilt sechs Zentren zur Wettermanipulation einrichten. (Meldung von Anfang Januar 2016)

• Wozu sind Projekte wie HAARP in Alaska, WEATHERTEC auf der Arabischen Halbinsel oder EISCAT in Tromso, Norwegen, wirklich fähig? Fakt ist, dass durch extreme niederfrequente Mikrowellen künstliche Polarlichter erzeugt werden und die Atmosphäre aufheizen. Diese Ionosphärenheizer schießen aktuell weltweit wie Pilze aus dem Boden. Weshalb?

Fazit: Weltweit gibt es Wettermanipulationen bzw Experimente dazu. Die Intentionen reichen von sinnvoll (Regen erzeugen, Vermeidung von Hagelstürmen) bis verbrecherisch (Stürme, Dauerregen oder monatelange Dürren als Kriegswaffe). Wohlgemerkt, dies sind Intentionen. Was durch diese Experimente tatsächlich ausgelöst wird, könnte weitaus gefährlicher sein. »Der Flügelschlag eines Schmetterlings in Peking kann einen Hurrikan in New York auslösen.« So könnte man kurz zusammengefasst das Credo der Chaosmathematik beschreiben. Versucht man, an einem bestimmten Punkt das Wetter zu manipulieren, so können die Nebeneffekte weltweit unvorhersehbar sein. So kann ein kleiner, durch Silberiodid-Impfung erzeugter Regenschauer zur Dürrebeseitigung weit entfernt an einer anderen Stelle zu einem gefährlichen Schneesturm führen (siehe China). Wenn aber selbst ein einziger Eingriff nicht ohne derartige Auswirkungen bleibt, was bewirkt dann erst eine Anhäufung an Manipulationen rund um den Globus? Was ist tatsächlich möglich?

Sturm Blick ins Buch

Uwe Laub

Sturm

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