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Abels Tochter Kain und Abel 2 Roman

Kain-Serie (2)

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Taschenbuch, Klappenbroschur ISBN: 978-3-453-42204-9

Erschienen:  12.03.2018
Dieser Titel ist lieferbar.

Bestseller Platz 27
Spiegel Taschenbuch Belletristik

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Der Gigantenkampf zwischen Abel Rosnovski und seinem Feind William Lowell Kane, den Jeffrey Archer in »Kain und Abel« schilderte, setzt sich in der nächsten Generation fort. Florentyna, die Tochter Abels, des legendären »Chicago-Barons«, ist bildschön, hochbegabt, ehrgeizig und die Erbin einer der größten Hotelketten der Welt. Wie ihr Vater geht sie ihren eigenen Weg mit eisernem Willen. Abel liebt sie abgöttisch, und sie vergöttert ihn – aber Florentyna begeht eine Todsünde: sie liebt und heiratet den Sohn seines Todfeindes.

Erfahren Sie mehr über Jeffrey Archer und die Clifton-Saga » Zum Podcast

»Ein wahrhaft episches Drama nach dem zeitlosen Romeo und Julia Motiv.«

Markus Werner, piranha (03.04.2018)

Jeffrey Archer (Autor)

Jeffrey Archer, geboren 1940 in London, verbrachte seine Kindheit in Weston-super-Mare und studierte in Oxford. Archer schlug eine bewegte Politiker-Karriere ein, die bis 2003 andauerte. Weltberühmt wurde er als Schriftsteller. Archer verfasste zahlreiche Bestseller und zählt heute zu den erfolgreichsten Autoren Englands. Sein historisches Familienepos "Die Clifton-Saga" stürmt auch die deutschen Bestsellerlisten und begeistert eine stetig wachsende Leserschar. Archer ist verheiratet, hat zwei Söhne und lebt in London und Cambridge.

»Ein wahrhaft episches Drama nach dem zeitlosen Romeo und Julia Motiv.«

Markus Werner, piranha (03.04.2018)

»Intensiver, mit historischen unterlegter zweiter Teil der spannenden Familiensaga.«

Frankfurter Stadtkurier (27.03.2018)

Originaltitel: The Prodigal Daughter
Originalverlag: Pan Macmillan

Taschenbuch, Klappenbroschur, 592 Seiten, 12,5 x 18,7 cm, 1 s/w Abbildung

ISBN: 978-3-453-42204-9

€ 9,99 [D] | € 10,30 [A] | CHF 13,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Heyne

Erschienen:  12.03.2018

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Auch der zweite Teil war super spannend

Von: Bambisbuechersammlung Datum: 12.06.2018

https://www.instagram.com/bambisbuechersammlung/

Klappentext:
Der Gigantenkampf zwischen Abel Rosnovski und seinem Feind William Lowell Kane, den Jeffrey Archer in »Kain und Abel« schilderte, setzt sich in der nächsten Generation fort. Florentyna, die Tochter Abels, des legendären »Chicago-Barons«, ist bildschön, hochbegabt, ehrgeizig und die Erbin einer der größten Hotelketten der Welt. Wie ihr Vater geht sie ihren eigenen Weg mit eisernem Willen. Abel liebt sie abgöttisch, und sie vergöttert ihn – aber Florentyna begeht eine Todsünde: sie liebt und heiratet den Sohn seines Todfeindes.

Meine Meinung:
Auch der 2. Teil hat mir sehr gut gefallen. Die Geschichte spielte zwischen den Jahren 1934 und 1995. Die ersten Kapitel waren eine kleine Zusammenfassung und vieles, was wir im ersten Teil erfahren haben, wurde erneut erzählt. Aber diesmal aus der Sicht von Florentyna. Ich fand es total interessant zu lesen, wie Florentyna bestimmte Momente gesehen und gefühlt hat, die wir im ersten Teil nur aus Abels oder Williams Sicht gesehen haben.
Florentynas Charakter fand ich von Anfang an sehr sympathisch aber irgendwo hat sie mich doch schon sehr stark an Emma aus der Clifton-Saga erinnert.
Wie auch im ersten Teil, habe ich mich im zweiten Teil wieder über Abel und William geärgert und über ihre Sturheit und ihren Stolz. Ihre Wege haben sich so oft begegnet und es kam öfter vor, dass beide sich im Laufe des Lebens geholfen haben, ohne dass der andere darüber Bescheid wusste oder es auch nur ahnen konnte. Z.B. hat Florentyna zu ihrer Taufe einen Ring erhalten und wusste ihr halbes Leben nicht, von wem er war. Kurz vor dem Tod Williams erfuhr sie, dass dieser Ring von ihm sei. Auch Abel hat sich immer gefragt, wer der großherzige Gönner sei. Aber leider kam es nie wirklich dazu, dass sich beide Männer kennenlernen und sich verstehen und sehen, wie bedeutend sie füreinander doch waren.
Die letzten Kapitel haben mich aber dann doch etwas genervt. Es ging viel zu viel um Politik und ich bin nur schwer vorangekommen. Die Kapitel lasen sich meiner Meinung nach viel zu zäh. Aber vielleicht lag es auch einfach nur daran, dass ich Politik nicht verstehe.

Mir hat der zweite Teil sehr gefallen. Ich freue mich schon darauf, was mich im dritten und somit letzten Teil erwarten wird.

Vielen Lieben Dank an das Bloggerportal und dem Heyne–Verlag für dieses Rezensionsexemplar. Ich hab mich sehr gefreut.

Mission possible

Von: Elke Heid-Paulus Datum: 04.06.2018

www.lovelybooks.de/mitglied/Havers/rezensionen/

In „Abels Tochter“, dem zweiten Band der Kain-und-Abel-Triologie liegt der Fokus, wie man bereits am Titel sieht, auf Abel Rosnovskis Tochter Florentyna und deren Werdegang. Sie ist intelligent und ehrgeizig, hat die entsprechende monetäre Unterstützung im Rücken, so dass es nicht weiter verwundert, wenn sie am Ende ihr großes Ziel erreicht und zur ersten Präsidentin der Vereinigten Staaten gewählt wird. Natürlich muss sie auf diesem Weg auch Rückschläge hinnehmen, und auch ihr Vater ist nicht immer mit ihren persönlichen Entscheidungen einverstanden. Besonders dann nicht, als sie sich entscheidet, Richard zu heiraten, den Sohn seines Todfeindes William Lowell Kane. Man denkt unwillkürlich an Romeo und Julia, aber im Unterschied zu Shakespeare lässt Archer zwar zu einem späteren Zeitpunkt Richard sterben, aber seine Protagonistin am Leben, so dass der Leser ihren weiteren Werdegang mit Interesse verfolgen kann.

Das Positive zuerst: für Einsteiger absolut geeignet, denn die Lektüre des ersten Bandes ist nicht zwingend notwendig, werden doch in der ersten Hälfte des Romans die meisten für die Handlung relevanten Information aus „Kain und Abel“ wiederholt. Gleichzeitig ist dies aber auch eine Schwäche. Es ist ermüdend, wenn man Teil eins bereits kennt. Die zweite Hälfte hingegen nimmt dann Tempo auf, wenn Florentynas Werdegang geschildert wird: die Gründung eines eigenen Modelabels, die Übernahme der väterlichen Hotelkette, der Einstieg in die Politik – immer das große Ziel vor Augen.

Die belletristische Schilderung des „political business“ und die Zielstrebigkeit einer Frau, die sich in dieser Umgebung behaupten muss, wenn sie ihre Pläne verwirklichen will, fand ich durchaus interessant und unterhaltsam zu lesen.

Das Original wurde 1982 erstmals veröffentlicht und bei Heyne neu verlegt. Inwieweit inhaltlich etwas verändert wurde, kann ich, da mir die Erstauflage nicht bekannt ist, leider nicht beurteilen. Wenn nicht, hat Jeffrey Archer erstaunliche Weitsicht bewiesen. Bin ich eigentlich die Einzige, die Parallelen zu der Tochter des jetzigen US-Präsidenten sieht?

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