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Bilder im Kopf

Die Geschichte meines Lebens

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Taschenbuch
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Der bekannteste deutsche Kameramann erzählt aus seinem Leben in Hollywood.

Er ist einer der besten seines Fachs in Hollywood: Michael Ballhaus stand vierzig Jahre hinter der Kamera und hat mit den ganz Großen des Filmgeschäfts gearbeitet: Rainer Werner Fassbinder, Martin Scorsese, Robert de Niro, Paul Newman, Leonardo Di Caprio und vielen anderen mehr Erstmals erzählt Ballhaus die Geschichte seines bewegten Lebens, von den großen Stars des Kinos, von Begegnungen und Freundschaften, Freude und Ärger, von Spannungen und Liebe Vor allem aber gibt er einen wunderbaren Einblick in das Filmemachen und die große Kunst, Geschichten in Bilder zu fassen, die man nicht vergisst


Originalverlag: DVA
Taschenbuch, Broschur, 320 Seiten, 11,8 x 18,7 cm
Mit Abbildungen
ISBN: 978-3-442-74966-9
Erschienen am  14. April 2015
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Michael Ballhaus ist ein glänzender Erzähler, der auch vor privaten Geschichten nicht zurückschreckt. Sein warmherziger und humorvoller Stil macht die Lektüre dieses Buches zu einem wahren Vergnügen: Er berichtet von den Dreharbeiten weltbekannter Filme, vom Umgang mit Schauspielern und Filmemachern. Sowie seiner innigen Freundschaft mit Dustin Hoffman, der ihm einmal das Leben rettete…

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Vita

Michael Ballhaus

Michael Ballhaus, geboren 1935, ist einer der berühmtesten Vertreter seines Fachs. In Deutschland werden Künstler wie er immer noch leicht despektierlich »Kameramänner« genannt, obwohl sie eigentlich »Bildregisseure« heißen müssten. Ballhaus stand vierzig Jahre hinter der Kamera und hat achtzig Kinofilme gedreht, davon allein fünfzehn mit Rainer Werner Fassbinder. Später hat er die Visionen von Martin Scorsese, Mike Nichols, Francis Ford Coppola, Peter Lilienthal, Wolfgang Petersen und Robert Redford in Kinobilder umgesetzt.

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Claudius Seidl

Claudius Seidl wurde 1959 in Würzburg geboren. Er verbrachte die Kindheit in Bamberg, die Jugend in Bamberg und München. Er studierte in München Theater, Kommunikation, Politik und, als Gegengift, Volkswirtschaftslehre. Und im Münchner Filmmuseum bei Enno Patalas: Filmgeschichte. Seit 1983 verfaßte er Filmkritiken, erst für die Süddeutsche Zeitung, dann auch für die Zeit und Tempo. Von 1990 bis 1996 war Claudius Seidl Kulturredakteur beim SPIEGEL, die meiste Zeit davon als Ressortchef. Von 1996 bis 2001 war er stellvertretender Feuilletonchef der Süddeutschen Zeitung. Seit 2001 ist Seidl Feuilletonchef der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.
Zu seinen Veröffentlichungen gehören u.a.: „Der deutsche Film der fünfziger Jahre“, „Billy Wilder“, „Das wilde Leben“ (zus. mit Uschi Obermaier), „Gnadenlos glücklich“ (zus. mit Andrea Parr), „Männer essen Fleisch, Frauen essen Gemüse“, „Hier spricht Berlin – Geschichten aus einer barbarischen Stadt“, "Schöne junge Welt" und zuletzt "Bilder im Kopf. Die Geschichte meines Lebens" (zus. mit Michael Ballhaus).

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