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Dämonentochter - Verbotener Kuss

Die Dämonentochter-Reihe (1)

Ab 13 Jahren

Kundenrezensionen (3)

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€ 8,99 [D] inkl. MwSt.
€ 9,30 [A] | CHF 12,50*
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Taschenbuch, Broschur ISBN: 978-3-570-38043-7

Erschienen: 10.03.2014
Dieser Titel ist lieferbar.

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Zwischen Göttern und Sterblichen gibt es die Eine, die kämpfen wird

Alex‘ Mutter wurde von Dämonen verwandelt und macht nun Jagd auf Menschen. Einzig Alex kann sie aufhalten. Doch sie ist noch keine voll ausgebildete Dämonenjägerin. Als Alex‘ Mutter einen Freund ihrer Tochter entführt, bleibt Alex keine Wahl. Sie zieht in einen Kampf auf Leben und Tod, und stellt sich allein ihrer größten Angst ...

"Die starke Protagonistin, ein gewohnt angenehmer Schreibstil und gute Wendungen, gepaart mit verbotenen Gefühlen konnten mich gut unterhalten."

www.hisandherbooks.de (25.08.2015)

DIE BÜCHER DER AUTORIN IM ÜBERBLICK

Die Dämonentochter-Reihe

Bitte beachten Sie, dass zwecks Vollständigkeit ggf. auch Bücher mit aufgeführt werden, die derzeit nicht lieferbar oder nicht bei der Verlagsgruppe Random House erschienen sind.

Jennifer L. Armentrout (Autorin)

Jennifer Armentrout hat sich in den USA bereits einen Namen gemacht: Immer wieder stürmt sie mit ihren Romanen (fantastische, realistische und romantische Geschichten für Erwachsene und Jugendliche) die Bestsellerlisten. Ihre Zeit verbringt sie mit Schreiben, Sport und Zombie-Filmen. Die Autorin lebt mit ihrem Mann und zwei Hunden in West Virginia.

"Die starke Protagonistin, ein gewohnt angenehmer Schreibstil und gute Wendungen, gepaart mit verbotenen Gefühlen konnten mich gut unterhalten."

www.hisandherbooks.de (25.08.2015)

DEUTSCHE ERSTAUSGABE

Aus dem Englischen von Barbara Röhl
Originaltitel: A Covenant Novel #1 - Half Blood
Originalverlag: Spencer Hill Press

Taschenbuch, Broschur, 448 Seiten, 12,5 x 18,3 cm

ISBN: 978-3-570-38043-7

€ 8,99 [D] | € 9,30 [A] | CHF 12,50* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: cbt

Erschienen: 10.03.2014

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Dämonentochter 1

Von: Mila Datum: 13.01.2016

milaslesewelt.blogspot.de/

Dämonentochter ist das erste Buch, das ich je von Jennifer L. Armentrout gelesen habe. Ich muss gestehen, an die Lux-Reihe habe ich mich noch nicht herangewagt, aber auf Instagram und sonst auch überall haben alle so dermaßen von ihren Büchern geschwärmt, dass ich sehr hohe Erwartungen an dieses Buch hatte. Vielleicht ein wenig ZU hohe Erwartungen, weil ich tatsächlich ziemlich enttäuscht von dem Buch war.

Zuerst einmal zum Schreibstil des Buches. Man konnte es generell sehr flüssig und leicht lesen und die Autorin hat auch viel Witz und Charme in die Geschichte gebracht, und dennoch hat mich vor allem zu Beginn des Buches irgendetwas gestört, was ich nicht recht beschreiben kann. Der Schreibstil hat mich teilweise sehr an den eines Kindes erinnert.(Allein schon wenn ich die Wörter "schrie ich" oder "schrie er" am Ende von Sätzen in den Dialogen sah, hätte ich wirklich schreien können!!) Jedenfalls weiß ich nicht ob dies wirklich am Schreibstil der Autorin liegt oder vielleicht eher an einer nicht so tollen Übersetzung. Wie dem auch sei hat sich das alles von Kapitel zu Kapitel immer weiter gebessert, bis mir eigentlich kaum noch etwas negatives aufgefallen war.

Die Grundidee des Buches hat mir sehr gut gefallen, da ich mich für die griechische Mythologie interessiere und einige spannende und vor allem neue Themen aufgegriffen wurden. Die Sache mit dem Appolyon und dem Göttermörder habe ich zwar nicht ganz verstanden, aber ansonsten konnte ich mich relativ gut in die Welt der Reinblütigen, Halbblüter und Daimonen hineinversetzen.

Die Protagonistin Alex ist mir mit ihrer sprunghaften und leichtsinnigen Art zwar zum Einen ziemlich auf die Nerven gegangen, aber andererseits hat sie mich dadurch das ein oder andere Mal wirklich zum Lachen gebracht. Die Trainingsstunden mit Aiden und ihr haben mir auch immer sehr gut gefallen, weil mich ihre Wortgefechte oft zum schmunzeln brachten. Man hat natürlich von Anfang an gemerkt, dass eine gewisse Anziehungskraft zwischen den beiden herrschte, welcher die beiden aber auf Grund der geltenden Gesetze, nämlich dass Reinblütige keine Beziehungen zu Halbblütern eingehen dürfen, nicht nachgehen dürfen. Natürlich kommt es dennoch zu einigen Alex-Aiden Momenten.

Aiden war wie ich fand ein ganz guter Charakter, aber irgendwie zu oberflächlich und ich konnte nicht wirklich mit ihm mitfühlen. Seth, der gegen Ende des Buches auftaucht, war ab und an ganz witzig aber auch nichts was mich vom Hocker gehauen hätte. Generell hätte man auf alle Charaktere ein wenig tiefer eingehen können, denn so muss ich leider sagen, dass mir niemand besonders im Gedächtnis geblieben ist.

Nach einem etwas schweren und anstrengenden Einstieg, ging es über in einen immer besser werdenden Mittelteil und endete schließlich in einem äußerst in die Länge gezogenen Ende. Dennoch hat mir das Buch gut gefallen und ich hoffe auf einen etwas stärkeren zweiten Teil.

Fazit:
Schwerer Einstieg, aber dafür umso besserer Mittelteil mit einer kleinen Überraschung. Der Schreibstil war gewöhnungsbedürftig und die Charaktere ein wenig "flach". Trotzdem ein sehr interessantes und ausbaufähiges Thema. Dies alles gepaart mit verbotenen Gefühlen konnte mich letztendlich doch gut unterhalten.

Gelungener Auftakt

Von: Kleinbrina Datum: 15.05.2015

www.kleinbrina.de

Der Auftakt der "Dämonentochter"-Reihe von Jennifer L. Armentrout stand schon viel zu lange ungelesen in meinem Regal. Da ich die Autorin jedoch sehr gerne lese und ich ihre Ideen bislang immer interessant fand, wollte ich auch dieser Reihe eine Chance geben und hatte relativ hohe Erwartungen. Diese wurden zwar nicht ganz erfüllt, allerdings bin ich dennoch zufrieden und hatte meinen Spaß an "Verbotener Kuss".

Jennifer L. Armentrout hat einen sehr angenehmen Schreibstil, der sich lockerflockig lesen lässt und ich nur so durch die Seiten geflogen bin. Dazu sind die Dialoge oftmals unterhaltsam und witzig, manchmal aber auch sehr melancholisch, sodass man hier eine perfekte Mischung aus Spaß und Ernst geboten bekommt. Die Figuren sind gut ausgearbeitet, auch wenn ich hierbei leider zugeben muss, dass mir diese nicht immer sympathisch waren.

Alex, die in dieser Geschichte im Vordergrund steht, hat mich mit ihrer oftmals viel zu vorlauten Art stellenweise doch sehr genervt, sodass es mir anfangs sehr schwer gefallen ist, sie zu mögen. Dies hat sich jedoch im Laufe der Geschichte verändert und ich habe sie besonders für ihren Mut bewundert - auch wenn ich nach wie vor finde, dass es für sie besser wäre, wenn sie erst nachdenken und dann reden würde. Der Tod ihrer Mutter hat sie verändert und somit nimmt sie nach mehr als drei Jahren wieder ihre Ausbildung auf, um Wächterin zu werden, damit sie später gegen Daimonen kämpfen und diese töten kann. Die Umwandlung ihrer Mutter, die nun selbst als Daimonin Menschen und Reinblüter tötet, ist für sie hart, denn man wünscht einem Menschen, bzw. einem Reinblüter lieber den Tod als ein Dasein als Daimon.

Aber auch die anderen Figuren, wie z.B. Aiden, Caleb und Seth fand ich sehr interessant, da sie allesamt verschieden waren und jeder auf ganz eigene Art und Weise sympathisch war. Während Aiden der sexy Wächter ist, der Alex trainiert, ist Caleb Alex' bester Freund und unterstützt sie in jeder Lebenslange. Seth wirkt dagegen komplett unnahbar und ein wenig wie ein Bad Boy, obwohl er in der Geschichte alles andere als ein Bösewicht ist. Von daher wird einem hier eine perfekte Mischung an vielseitigen Figuren geboten, sodass für jeden Leser etwas dabei sein dürfte.

Die Idee, dass hier halbwüchsige Reinblüter und Halbblüter gemeinsam unterrichtet werden, um später in einer anderen Position, wie z.B. als Wächter gegen Daimonen zu kämpfen, ist sicherlich nicht neu, aber dafür dennoch gut umgesetzt, sodass mich die Autorin mit dem ein oder anderen neuen Fakt noch überraschen konnte.

Das Cover ist von seinen Farben her hübsch anzusehen, allerdings passt die Blume absolut nicht zur Geschichte. Hier hätte ich mir eher eine Abbildung der Insel oder zumindest eines der Gebäude gewünscht, denn dies hätte deutlich besser gepasst. Die Kurzbeschreibung ist dagegen gelungen und hat mich zum Kauf animiert.

"Verbotener Kuss" ist insgesamt ein gelungener, wenn auch sehr vorhersehbarer Auftakt der "Dämonentochter"-Reihe, der mich mit einem interessanten Plot, vielseitigen Figuren und einem Hauch Mythologie überzeugen konnte. Da ich den zweiten Band bereits im Regal stehen habe, werde ich die Reihe mit Sicherheit weiterhin verfolgen und kann es nur empfehlen.

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