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Das Licht der Welt Historischer Roman

Die Fleury-Serie (2)

Kundenrezensionen (14)

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Taschenbuch, Klappenbroschur ISBN: 978-3-442-48050-0

Erschienen: 08.12.2014
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In seiner Heimat tobt ein brutaler Krieg. Er kämpft für Frieden und Wohlstand. Doch er hat einen mächtigen Feind, der alles daransetzt, ihn zu vernichten.

Varennes-Saint-Jacques im Jahre des Herrn 1218: Eine Stadt, drei Menschen, drei Schicksale. Der Buchmaler Rémy Fleury träumt von einer Schule, in der jedermann lesen und schreiben lernen kann. Sein Vater Michel, Bürgermeister von Varennes, will seine Heimat zu Frieden und Wohlstand führen, während in Lothringen Krieg herrscht. Die junge Patrizierin Philippine ist in ihrer Vergangenheit gefangen und trifft eine folgenschwere Entscheidung. Sie alle eint der Wunsch nach einer besseren Zukunft, doch ihre Feinde lassen nichts unversucht, sie aufzuhalten. Besonders der ehrgeizige Ratsherr Anseau Lefèvre hat geschworen, die Familie Fleury zu vernichten. Niemand ahnt, dass Lefèvre selbst ein grausiges Geheimnis hegt ...

Die Fortsetzung des grandiosen Mittelalter-Epos „Das Salz der Erde“; lesen Sie auch die E-Only-Zusatzgeschichte „Der Vasall des Königs“!

Zur Website von Daniel Wolf

„Ein grandioses Mittelalter-Epos.“

SWR, Sendung "Couchgespräche" (09.12.2014)

DIE FLEURY-SERIE

Die Fleury-Serie

Bitte beachten Sie, dass zwecks Vollständigkeit ggf. auch Bücher mit aufgeführt werden, die derzeit nicht lieferbar oder nicht bei der Verlagsgruppe Random House erschienen sind.

Daniel Wolf (Autor)

Daniel Wolf ist das Pseudonym von Christoph Lode. Der 1977 geborene Schriftsteller arbeitete zunächst u.a. als Musiklehrer, in einer Chemiefabrik und in einer psychiatrischen Klinik, bevor er sich ganz dem Schreiben widmete. Mit den historischen Romanen „Das Salz der Erde“ und „Das Licht der Welt“ gelang ihm der Sprung auf die Bestsellerlisten. Er lebt mit seiner Frau und zwei Katzen in Speyer.

„Ein grandioses Mittelalter-Epos.“

SWR, Sendung "Couchgespräche" (09.12.2014)

„Ein opulenter historischer Roman – sehr lesenswert.“

Ruhr Nachrichten (08.01.2015)

„Das Buch schildert plastisch das pralle mittelalterliche Leben.“

Die Rheinpfalz (02.05.2015)

06.02.2017 | 19:30 Uhr | Kassel

Lesung

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Palais Hopp
Goethestr. 29-31
34119 Kassel

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StageCat Booking
10829 Berlin

ORIGINALAUSGABE

Taschenbuch, Klappenbroschur, 1.152 Seiten, 12,5 x 19,0 cm

ISBN: 978-3-442-48050-0

€ 9,99 [D] | € 10,30 [A] | CHF 13,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Goldmann

Erschienen: 08.12.2014

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Genau nach meinem Geschmack...

Von: Jessica Datum: 09.04.2016

www.testen-mit-spass.de

Meine Meinung

„Das Licht der Welt“ ist bereits der zweite Teil des Mittleralter-Epos von Daniel Wolf. Den ersten Teil habe ich (leider bisher) noch nicht gelesen, das schränkt das Verständnis für diesen Teil jedoch in keinster Weise ein. Es handelt sich hier nicht einfach nur um einen erfunden historischen Roman – im Gegenteil; man erfährt auch so einiges Historisches, in erster Linie geht es aber natürlich um eine fiktive Stadt und um fiktive Charaktere.

Das Buch ist sehr flüssig geschrieben. Liebe, Freundschaft, Feindschaft, Krieg fesseln den Leser von Anfang bis Ende. Man leidet mit den Figuren, man freut sich mit den Figuren und man hofft immer wieder, dass sich alles zum Guten wendet.

Von 1152 Seiten kann natürlich nicht jede einzelne spannend sein, da der Roman aber viele Handlungen und auch einige kleine Nebengeschichten enthält, entsteht trotzdem kein Gefühl der Langeweile, ich war am Ende doch überrascht, das Buch nach wenigen Tagen schon durchgelesen zu haben.

Fazit

Wer historische Romane mag, wird hier voll auf seine Kosten kommen. Man sollte sich von den vielen Seiten nicht abschrecken lassen, letztlich wird man doch jede Seite genießen.

Historisch durch und durch

Von: Annemarie Kolaric Datum: 04.10.2015

dasteufelsweib.wordpress.com

Ein historischer Roman der es in sich hat ;)

Cover:

Der Hintergrund sieht aus wie altes Pergamentpapier, die Schrift ist auch auf Alt getrimmt, inkl. dem obligatorischen kleinen Bild beim großen “L”. Ein Kunstwerk. Und den alten Schriften des Mittelalters sehr gut nach empfunden. Auch der Innenumschlag wurde gut genutzt indem eine Straßenkarte von Varennes abgebildet wurde.

Figuren:
Auch das gefällt mir sehr gut an diesem Buch: Dieses ausführliche Verzeichnis aller beteiligten Personen in Varennes-Saint-Jacques, Speyer und Metz. Außerdem eine Liste aller erwähnten historisch belegten Personen. Dieses erstreckt sich über fast vier Seiten. Und dann ist da noch die Karte mit den Schauplätzen der Handlung. Heute gehört das zum Teil ja zu Frankreich.

Michel Fleury: Bürgermeister von Varennes-Saint-Jacques, ständig im Kampf gegen Widersacher, Naturgewalten und die Obrigkeiten welche sich ständig bekriegen müssen.

Isabelle Fleury: Seine Frau welche sich hauptsächlich um das Geschäft kümmert und auch Kauffahrten unternimmt.

Rémy Fleury: Sohn des Ehepaares Fleury. Der erste “private”, also weltliche Meister der Buchmalerei. Ist somit dem Klerus ein ständiger Dorn im Auge.

Henri Duval, Odard Le Roux, Eustache Deforest, Soudic Poilevain, Jean Caboche, Guichard Bonet, Bertrand Tolbert: Ratsherren der Stadt Varennes-Sain-Jacques.

Anseau Lefèvre: Auch ein Ratsherr, aber erbitterter, gefährlicher, hinterlistiger Widersacher des Bürgermeisters. Fühlt sich ständig übergangen und strebt die alleinige politische Macht der Stadt an.

Renouart de Bézenne: Lothringischer Ritter welcher in die politischen Mühlen gerät und durch Intrigen in Knechtschaft gerät.

Abbé Wigéric: Vorsteher der Abtei Longchamp. Entschiedener Gegner aller weltlicher Ideen und Neuerungen. Sieht sich ständig durch die modernen Ideen z.B. von Rémy Fleury in seiner Existenz bedroht.

Um wirklich alle für die Handlung relevanten Personen hier aufzuführen fehlt einfach der Platz in einer kleinen, aber feinen Rezension, deshalb ist es dringend angeraten, das Buch selbst einmal in die Hand zu nehmen ;) .

Covertext (Innenklappe):

Varennes-Saint-Jacques im Jahre des Herrn 1218: Eine Stadt, drei Menschen, drei Schicksale. Der Buchmaler Rémy Fleury träumt von einer Schule, in der jedermann lesen und schreiben lernen kann. Sein Vater Michel, Bürgermeister von Varennes, will seine Heimat zu Frieden und Wohlstand führen, während in Lothringen Krieg herrscht. Die junge Patrizierin Philippine ist in ihrer Vergangenheit gefangen und trifft eine folgenschwere Entscheidung. Sie alle eint der Wunsch nach einer besseren Zukunft, doch ihre Feinde lassen nichts unversucht, sie aufzuhalten. Besonders der ehrgeizige Ratsherr Anseau Lefèvre hat geschworen, die Familie Fleury zu vernichten. Niemand ahnt, dass Lefèvre selbst ein grausiges Geheimnis hegt …

Story und Fazit:

Ein Buch über Leben und Leiden, Intrigen, Mord und Totschlag, Liebe, Hass und Leidenschaft: Ganz nach meinem Geschmack :D . Dazu noch vor rund 800 Jahren spielend: perfekt! Das Buch ist flüssig zu lesen, alles wird wunderbar erklärt (historische Hintergründe, das Leben im frühen Mittelalter, die politische Situation), da bleiben keine Fragen offen und man kann wunderbar durchlesen … und tatsächlich habe ich das Buch nur zum Schlafen oder Arbeiten gehen zur Seite gelegt ;) .

Man wird mitgerissen und leidet oder freut sich mit den Protagonisten. Manchmal sitzt man da, knabbert an den Fingernägeln vor Aufregung und hofft, dass alles gut ausgeht, und dann kommt der nächste Schlag, und noch einer, und noch einer … Super, einfach nur klasse!

Alle Figuren sind sehr realistisch dargestellt, z.B. der Abbé Wigéric welcher um die Zukunft seiner Abtei fürchtet nur weil das Volk auf neue Ideen kommt und diese auch noch umsetzt! Skandalös! Wo käme man da hin wenn sich nicht jeder dem Willen der Kirche fügen würde tz tz tz.

Leider kann ich nicht sehr viel über den Inhalt hier schreiben ohne gleich zu spoilern. Aber ich kann euch große Spannung bei der Lektüre versprechen: Der Bürgermeister versucht, seiner Stadt mehr Ansehen und Aufmerksamkeit zu verschaffen indem er sich die Rechte für einen überregionalen jährlichen Markt verschafft. Sein Sohn Fleury eröffnet eine weltliche Werkstatt der Buchmalerei und eine Schule für das einfache Volk da er der Meinung ist, dass die Schule der Abtei Longchamp zu viele Bibeltexte und zu wenig Förderliches für einen späteren Kaufmann oder Handwerker lehrt. Mit den meisten Ratsherren im Rücken scheint das alles anfangs gut zu funktionieren, wenn da nicht die neidischen Widersacher wären welche auch nicht vor Mord und Zerstörung zurück schrecken um diese hoch fliegenden Pläne wieder zunichte zu machen.

All das zusammen genommen bleibt mir beim Verteilen der Teufelchen nur eine Möglichkeit: Fünf, es müssen unbedingt fünf sein :D .

Von: Gebine Schad aus Landshut Datum: 04.12.2014

Buchhandlung: Buchhandlung Hugendubel

Bin gerade mit der Lektüre fertig geworden und es hat mich wieder so gepackt wie der erste Teil.

Es ist wirklich toll beschrieben, wie sich das Denken der Menschen entwickelt in dieser Zeit. Wie sie immer noch schwanken zwischen "Höllenfurcht" und "Bildungshunger". Spannend sind die Charaktere gezeichnet!

Ein wirklich tolles Buch, ich freue mich schon darauf, es im Weihanchtsgeschäft zu empfehlen!

Eine kleine Einschränkung möchte ich noch machen. Im ersten Teil hat mir auch besonders gut gefallen, wie die Situazion der Frauen am Schicksal von Isabelle Fleury beschrieben wird. In diesem Teil hätte ruhig noch ein wenig mehr von der Frauen erzählt werden können. Aber ansonsten ist es ein tolles Buch.

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