Die Zwillinge von Summerbourne

Roman

(6)
TaschenbuchNEU
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Ein Haus auf den sturmumtosten Klippen Norfolks. Ein ungleiches Zwillingspaar. Ein tragischer Todesfall.

Seraphine Mayes und ihr Bruder Danny sind Zwillinge, geboren auf dem Familienanwesen Summerbourne House an der Küste Norfolks. Noch am Tag ihrer Geburt stürzte sich ihre Mutter von den Klippen, das Au-pair-Mädchen verschwand, und düstere Gerüchte machten im Dorf die Runde.
Fünfundzwanzig Jahre sind seither vergangen. Nach dem Tod ihres Vaters kehrt Seraphine zurück nach Summerbourne, wo ihr überraschend ein Foto in die Hände fällt. Es zeigt die Familie am Tag ihrer und Dannys Geburt, doch nur ein Baby ist darauf zu sehen. Noch dazu wirkt die Mutter glücklich – nicht wie jemand, der kurz vor dem Selbstmord steht. Seraphine kommen Zweifel, dass man ihr die Wahrheit gesagt hat über die lange zurückliegenden Geschehnisse, die ihr ganzes Leben geprägt haben. Warum floh das Au-pair Laura an jenem Tag? Wo ist sie jetzt? Und vor allem: Kann sie Seraphine sagen, was damals wirklich geschah?


DEUTSCHE ERSTAUSGABE
Aus dem Englischen von Alexandra Kranefeld
Originaltitel: The Au Pair
Originalverlag: Piatkus, London 2018
Taschenbuch, Klappenbroschur, 464 Seiten, 11,8 x 18,7 cm
ISBN: 978-3-7341-0700-9
Erschienen am  20. Januar 2020
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Dieses Buch spielt in: Norfolk, Großbritannien

Leserstimmen

Wahnsinnig gut!

Von: aebbies.buechertruhe

19.02.2020

Seraphine und ihr Zwillingsbruder Danny sind zusammen mit dem älteren Bruder Edwin im Summerbourne-House aufgewachsen. Die Zwillinge haben ihre Mutter nie kennengelernt, denn am Tage ihrer Geburt hat diese sich von den Klippen ins Meer gestürzt. Am gleichen Tag verschwand auch ihr Au-pair-Mädchen Laura spurlos. Seitdem wollen die Gerüchte um die unheilvollen Vorkommnisse in der Familie nicht verstummen. 25 Jahre später, nach dem Tod ihres Vaters, kommt Seraphine zurück in das Haus ihrer Kindheit, um die Papiere ihres Vaters zu sortieren. Dabei findet sie ein Foto, das sie vorher noch nie gesehen hat. Es zeigt ihre Mutter kurz vor ihrem Freitod mit nur einem Baby im Arm. Sofort kommen in Seraphine Zweifel auf, ob damals wirklich Zwillinge geboren wurden oder ob sie vielleicht gar nicht zur Familie gehört. Als sie Nachforschungen über die Geschehnisse in der Zeit vor und nach ihrer Geburt anstellt, ahnt sie nicht, daß sie eine furchtbare Familientragödie ans Licht bringt. Emma Rous hat mich mit "Die Zwillinge von Summerbourne" mehr als begeistert. Die Spannung baut sich von der ersten bis zur letzten Seite auf. Man bekommt hier während des Lesens tatsächlich Herzklopfen vor Spannung. Diese Wahnsinns-Geschichte hat mich nicht mehr aus ihrem Bann gelassen, bis auch die letzte Seite gelesen war. Die Charaktere sind alle sehr menschlich dargestellt, erscheinen aber oft auch gleichzeitig irgendwie geheimnisvoll. Der Aufbau der Geschichte ist sehr raffiniert. Dadurch, daß zwei Personen in unterschiedlichen Zeitebenen erzählen, bekommt der Leser unterschiedliche Sichtweisen vor Augen geführt. Beide Handlungen ergeben zum Schluß als Gesamtbild eine dramatische Geschichte. Dadurch bleibt die Spannung bis zum letzten Moment erhalten. Die Autorin hat dazu noch einen wunderschönen Schreibstil, der einfach Spaß macht und den Lesespaß abrundet. Dieses Buch ist eine Klasse für sich!

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Top: Die Zwillinge von Summerbourne

Von: Erdhaftig schmökert

09.02.2020

Unrealistisch? Ja. Spannend? Und ob. Eher verzwickt. Dabei fängt alles so harmlos an. Es gibt zwei Erzählstränge und Zeiten. Einmal erzählt das Au-pair Laura von ihrer Zeit im Haus Summerbourne. Sie wirkt sympathisch, die damaligen Bewohner wachsen einem ans Leserinnenherz und es scheint ein typische Sommerroman zu werden. Wäre da nicht der parallel verlaufende Strang, der die Sicht der Dinge fünfundzwanzig Jahre später aufrollt. Viele Geheimnisse Etliche Familiengeheimnisse wurden unter den Teppich gekehrt. Es gab tödliche Unfälle und eines der drei Kinder, die während Lauras Zeit als Au-pair geboren wurde, denkt, es wäre ein Kuckuckskind. Seine Geschwister sind von ihrer Recherche etwas genervt. Es erhält Drohungen und fühlt sich bestärkt darin, weiter zu wühlen. So kommt nach und nach Unvorhergesehenes ans Licht. Verzwickt wird es und auch ein bisschen romantisch. Stil und Sprache Es fängt harmlos an und man merkt sofort, dass das nicht so bleibt. Die Autorin fesselt zwar nicht von Beginn an, aber man bleibt dran. Ab der Mitte ahnt man, wie es ausgehen könnte, trotzdem gibt es genügend Spannung und Überraschungen, falsche Fährten und einiges mehr. Es ist kein Krimi, aber nahe dran. Gut verfasst und durchaus ein Schmöker.

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Vita

Emma Rous wuchs in England, Indonesien, Kuwait, Portugal und Fidschi auf, und schon als Mädchen waren ihr zwei Dinge am wichtigsten: Geschichten zu schreiben und sich um Tiere zu kümmern. Sie studierte Tiermedizin und Zoologie in Cambridge und arbeitete achtzehn Jahre als Tierärztin, bevor sie anfing zu schreiben. Die Autorin lebt mit ihrem Mann und drei Söhnen in Cambridgeshire, England.

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