Ein Sommer voller Himbeereis

Roman

Taschenbuch
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Wenn das Leben dir Himbeeren schenkt, dann mach Eis daraus!

Wie jeden Sommer zaubert Pauline im Eiscafé ihrer fränkischen Heimat herrliche Kreationen für ihre Gäste. Ob sinnliche Sorten oder liebevoll dekorierte Eisbecher – Eis ist Paulines Leidenschaft. Und es könnte alles so schön sein, wären da nicht Paulines Geldsorgen und ihr gebrochenes Herz. Um sich abzulenken, streift Pauline oft durch den Antiquitätenladen ihrer Ersatzgroßmutter Anna und versteckt dort heimlich Zettel mit ihren Wünschen. Eines Tages findet sie dabei die Nachricht eines Unbekannten und fühlt sich sofort zu ihm hingezogen. Ganz im Gegensatz zu Annas arrogantem Enkel Christian, der plötzlich ständig in Paulines Laden auftaucht ...

»Ein Roman wie Himbeersorbet an einem heißen Tag – getoppt mit Liebe.«

JOY (07. Juni 2019)

ORIGINALAUSGABE
Taschenbuch, Klappenbroschur, 464 Seiten, 12,5 x 18,7 cm
ISBN: 978-3-328-10400-1
Erschienen am  13. Mai 2019
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Dieses Buch spielt in: Franken, Deutschland

Leserstimmen

Jetzt hätte ich auch gerne ein Eis

Von: Bookedout.de

10.05.2020

Handlung Pauline führt ihr eignes Eiscafé, indem sie nicht nur außergewöhnliche Sorten kreiert, sondern auch mit viel Liebe Eisbecher gestaltet. Nebenan betreibt Anna, die für Pauline wie einer Großmutter geworden ist, einen Antiquitätenladen. Dort versteckt Pauline gelegentlich Zettelchen mit Botschaften an einen unbekannten Finder. Eines Tages bekommt sie eine unerwartete Antwort – ohne bekannten Absender. Während sie versucht herauszufinden, wer hinter dem Briefchen steckt, werden insgeheim Pläne geschmiedet, ein Einkaufszentrum zu bauen – genau da, wo Anna ihr Antiquitätengeschäft und Pauline ihren Eishimmel haben… Meine Meinung Genau so eine leichte, berührende Geschichte habe ich gerade gebraucht. Sie ist romantisch, aber nicht zu kitschig und schafft es, den Leser zu fesseln. Die Hauptfigur Pauline war mir gleich sympathisch, sodass ich die ganze Zeit mit ihr mitgefühlt und mitgefiebert habe – für ihr Eiscafé und für die Liebe. Sowieso waren die Figuren gut ausgearbeitet. Obwohl alle relativ normal waren, konnte man sie gut unterscheiden. Sie kamen mir vor wie Menschen aus dem echten Leben. Außerdem waren sie sehr authentisch; einen Aspekt, den ich bei Romanen aus diesem Genre gelegentlich vermisse. „Ein Sommer voller Himbeereis“ hat auch gezeigt, wie Menschen von äußeren Einflüssen gesteuert werden können. Insbesondere eine Person – ich möchte an dieser Stelle nicht zu viel vorwegnehmen – war sehr beeinflussbar. Ich habe die ganze Zeit gehofft, dass die Person früher bemerkt, was sie da gerade macht und selbst eingreift. Aber manchmal muss man erst Fehler machen, um daraus zu lernen. Ich habe durch das Buch richtig Lust auf Eis bekommen. Obwohl ich eigentlich eher der „Haselnuss-Stracciatella“-Typ bin, möchte ich gerade am liebsten Paulines ausgefallenen Sorten probieren! Vielleicht muss ich auch mal versuchen, selbst Eis zu machen. Die Beschreibungen im Buch waren jedenfalls so detailliert und gut, dass ich schon einmal einen ersten Eindruck dafür bekommen habe, wie es funktioniert. Entweder, Persephone Haasis ist selbst so „eisverrückt“ wie Pauline, oder sie hat wirklich gut recherchiert. (Beides ist super!) Auch die Idee mit den versteckten Briefchen fand ich toll. Ich habe vor Jahren mal einen Beitrag gelesen, indem jemand einen Zettel in einem Bibliotheksbuch versteckt hat, in dem in etwa stand „Ich kenne dich zwar nicht, aber aufgrund deiner Buchwahl glaube ich, dass wir richtig gute Freunde sein könnten“. Vielleicht sollte ich in Zukunft auch Nachrichten in Büchern verstecken. Die Idee gefällt mir. Das Cover Das Cover ist schön sommerlich und frisch und somit passend zum Thema und Genre. Allerdings finde ich es immer schade, wenn sich die Gestalter*innen überhaupt nicht mit dem Buch auseinandersetzen. Selbst wenn man sich nur die Handlung erzählen lässt weiß man, dass es um Eis aus einem Eiscafé geht (und somit in Kugelform) und nicht um Eis am Stiel… Schade, dass der Inhalt so vernachlässigt wurde. Fazit Ich kann das Buch nur weiterempfehlen! Die Geschichte erfindet zwar das Rad nicht neu, ist aber sehr schön und romantisch. Die Charaktere im Buch sind mir sehr schnell ans Herz gewachsen; gerade, weil sie so authentisch und nahbar waren. Der Roman kann definitiv etwas Leichtigkeit in das Leben bringen, die man zu Zeiten von Corona gut gebrauchen kann. Auch als Urlaubslektüre eignet sich das Buch perfekt.

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Zuckersüß

Von: Tinkerbell

06.05.2020

Das Buch hat mich einfach gehabt, es ist genau das was ich mir erträumt hatte, eine super süße, leichte Sommerlektüre zum entspannen. Man beginnt das Buch zu lesen und freut sich einfach daran, es ist fesselnd ohne aufdringlich zu sein und man denkt den ganzen Tag nur an Eis. Die Charakter in der Geschichte sind toll dargestellt, man liebt sie von Anbeginn der Geschichte und bis zum Ende, sowie darüber hinaus. Der Schreibstil ist toll, detailliert und absolut verständlich. Jeder der eine leichte Sommerlektüre sucht ist mit „Ein Sommer voller Himbeereis“ genügend bedient.

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Vita

Persephone Haasis, geboren 1989, hat Kreatives Schreiben, Literaturwissenschaft und -vermittlung in Hildesheim und Bamberg studiert. Ihr Debüt »Ein Sommer voller Himbeereis« spielt in einem kleinen Eiscafé und erzählt von der großen Liebe, von Freundschaft und der Leidenschaft für das Eismachen. Selbstgemachtem Eis kann die Autorin übrigens nicht widerstehen – ihre Lieblingssorte ist natürlich Himbeereis. Persephone Haasis lebt in Kaiserslautern.

Zur Autor*innenseite

Events

01. März 2021

Doppel-Lesung mit Ulrike Sosnitza "Hortensiensommer"

19:30 Uhr | Giebelstadt | Lesungen
Persephone Haasis
Küsse im Aprikosenhain | Ein Sommer voller Himbeereis

Pressestimmen

»Ein Roman für Verliebte und Naschkatzen.«

The Curvy Magazine (19. Juni 2019)

»Amüsant«

BILD der Frau (31. Mai 2019)

»Ein wunderschönes leichtes Sommerbuch.«

Gute Woche (14. Juni 2019)

»Köstlicher Liebesroman«

Frau von heute (07. Juni 2019)

»Ein sommerlich leichter Liebesroman«

Ostthüringer Zeitung (04. Juni 2019)

»Eine Liebesgeschichte, die so schön, leicht und cremig ist wie eine Kugel Eis im Sommer.«

Die Rheinpfalz (01. Juni 2019)

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