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Flammenküsse Roman

Dragons of Eternity (1)

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Taschenbuch, Broschur ISBN: 978-3-453-31839-7

Erschienen:  11.12.2017
Dieser Titel ist lieferbar.

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Tayla ist jung, schön und seit Jahren auf der Flucht. Als sie einen Teeladen eröffnet, in der Hoffnung, endlich einen Ort für sich, ein Zuhause gefunden zu haben, überstürzen sich die Ereignisse: Einer ihrer ersten Kunden ist ein Drachenkrieger. Und er ist nicht wegen des Tees gekommen ... Der sexy und mächtige Baine ist seit einem Vierteljahrhundert auf der Suche nach seiner perfekten Gefährtin. Nun, da er sie endlich gefunden hat, will der Drache sie nie wieder gehen lassen. Doch Baine ist nicht der einzige, der Tayla begehrt. Er muss ihr Geheimnis lüften und ihre Liebe gewinnen – bevor er sie für immer verliert!

Alexandra Ivy (Autorin)

Unter dem Pseudonym Alexandra Ivy veröffentlicht die bekannte Regency-Liebesroman-Autorin Deborah Raleigh ihre Vampirromane. Ihre international erfolgreiche Guardians-of-Eternity-Reihe umfasst bereits elf Bände und steht regelmäßig auf der SPIEGEL-Bestsellerliste. Alexandra Ivy lebt mit ihrer Familie in Missouri.

www.alexandraivy.com

DEUTSCHE ERSTAUSGABE

Aus dem Amerikanischen von Beate Brammertz
Originaltitel: Burned by Darkness - Dragons of Eternity Book 1
Originalverlag: Deborah Raleigh

Taschenbuch, Broschur, 304 Seiten, 11,8 x 18,7 cm

ISBN: 978-3-453-31839-7

€ 9,99 [D] | € 10,30 [A] | CHF 13,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Heyne

Erschienen:  11.12.2017

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Unanspruchsvolle Lektüre für zwischendurch

Von: Wortgetreu Datum: 04.05.2018

wort-getreu.blogspot.de/

Flammenküsse von der Autorin Alexandra Ivy erschien am 11. Dezember 2017 im Heyne Verlag und ist der Auftakt einer Trilogie, die nicht wirklich zusammenhängt und die man somit auch unabhängig voneinander lesen kann.
Das Cover kann mich leider nicht wirklich von sich überzeugen und in der Buchhandlung würde ich mir wohl gar nicht erst den Klappentext durchlesen. Dies liegt jedoch hauptsächlich daran, dass ich es nicht schön finde, wenn Personen richtig auf Covern zu erkennen sind, schon gar nicht irgendwelche oberkörperfreien Männer. Klar, das entspricht dem Genre, dennoch finde ich es optisch einfach nicht ansprechend.
Der Schreibstil von Alexandra Ivy hat mir sehr gut gefallen, da er sehr flüssig und einfach zu lesen war. Ich brauchte nicht lange, um dieses Buch zu beenden, was eventuell auch an der geringen Seitenanzahl von 304 Seiten lag, was ich zur Abwechslung mal ganz erfrischend finde. Ich mag Bücher, die nicht zu lange gehen und nicht unnötig die Seiten strecken.
Unsere Protagonistin Tayla wurde vor 25 Jahren gefangen genommen und befand sich im Besitz von Baine, dem sie jedoch entkommen konnte. Nach einer gewissen Zeit auf Flucht geriet sie wieder in seine Hände und er schwört sich sie nie wieder gehen zu lassen. Natürlich ist dies kein Ereignis, über das sie sich freut. Wer will schon als Sklavin leben? Doch obwohl Baine sie nur als Besitz und Teil seines Harems sieht fängt sie an sich zu ihm hingezogen zu fühlen, auch wenn sie weiß wie falsch dies eigentlich ist. Tayla ahnt nichts von den Gefühlen, die sie in Baine, dem Drachen (natürlich erscheint er uns aber in normaler männlicher Form), auslöst und das er in ihr eine Frau sieht, mit der er Jahrhunderte zusammen sein möchte. Er will sie beschützen und glücklich machen, weshalb er seiner Natur widerspricht.
Im Prinzip geht es fast nur um die Liebesgeschichte zwischen unseren beiden Protagonisten und es war für mich nicht mehr als ein nettes Buch für zwischendurch. Eine Lektüre, die sich schnell lesen lässt und mit der man auf ein paar Seiten Spaß haben kann. Jedoch kein Buch, das zu meinen Highlights zählen würde oder das ich uneingeschränkt empfehlen würde.


Flammenküsse ist ein leichtes Buch für zwischendurch mit einer nicht wirklich tiefgehenden Geschichte. Wenn euch der Klappentext zusagt, werdet ihr mit Sicherheit auch auf eure Kosten kommen, doch erwartet hier kein literarisches Meisterwerk. Ich habe dem Buch drei von fünf Sternen gegeben.

Prickelnd, aber nicht viel mehr

Von: Meli Datum: 21.02.2018

mihas-channel.blogspot.de

Tayla wagt es, einen Teeladen zu eröffnen, weil sie sich nach fünfundzwanzig Jahren Flucht nach etwas Ruhe sehnt. Doch viel zu bald taucht er auf: Der mächtige Drachenkrieger Baine. Jetzt, da er seine perfekte Gefährtin endlich gefunden hat, will er sie nie wieder gehen lassen, doch Tayla lässt sich nicht so leicht beherrschen. Und außerdem gibt es noch andere Mächte, die hinter der Fee mit den besonderen Kräften her sind ... also muss auch Baine um sie kämpfen!

Protagonisten
Tayla wurde vor 25 Jahren gefangen genommen und verkauft. Sie geriet kurz in Baines Besitz, aber noch bevor da etwas passiert ist, entkam sie und ist seitdem auf der Flucht. Doch nun findet er sie doch und er will sie nie wieder gehen lassen. Tayla will natürlich keine Sklavin sein und das ist ja mal absolut verständlich! Sie wurde nach 25 Jahren voller Angst tatsächlich gefangen und ihr Besitzer weckt auch noch so komische Gefühle in ihm. Sie will ihm wirklich widerstehen, schließlich ist diese ganze Situation einfach falsch, er sieht sie nur als Besitz, als Teil seines Harems und das kann Tayla sich nicht einfach gefallen lassen. Sie erkennt zwar auch seine Lust, ist sich aber sicher, dass es nicht über diese hinausgeht.

Baine begehrt Tayla so sehr, dass er Dinge tut, die für jeden Drachen untypisch wären. Zwar will er seinen Besitz um jeden Preis erhalten, aber er sieht sie auch nicht nur als irgendeinen Teil des Harems, sondern als eine wirklich begehrenswerte Frau, mit der er Jahrhunderte verbringen möchte. Er will sie vor jedem Übel beschützen, sie befriedigen und glücklich machen. Allein durch den Gedanken an sie wird er sanfter und verständnisvoller. Er ist schon sehr temperamentvoll und dominant, weil er sehr mächtig ist und daher Widerworte nicht gewohnt, aber sie bringt eine andere Seite von ihm hervor.

Handlung und Schreibstil
Das Buch war nun mal ziemlich kurz. Daher hat sich alles schnell entwickelt, was nicht unbedingt schlimm war. Der Fokus lag auf der Begierde zwischen Baine und Tayla und die Lust der beiden füreinander und das Knistern fand ich schon sehr gut dargestellt. Sie war immer und überall und wäre das nicht überzeugend gewesen, wäre es enttäuschend geworden.
Dann war da noch diese Fantasy Geschichte, die ich unglaublich vorhersehrbar fand. Mich hat ernsthaft nichts überrascht und es war jetzt auch nicht die originellste aller Handlungen. Es war schon keine schlechte Geschichte oder schlecht geschrieben, es war nur relativ simpel. Ich hab allerdings auch keine großartige Leistung erwartet, darum war das voll in Ordnung.

Fazit
Bei "Flammenküsse" konnte man das Knistern zwischen den Protagonisten gut spüren, aber es war insgesamt eine nette Lektüre für zwischendurch. Nicht mehr, aber eben auch nicht weniger!

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