Flavia de Luce 2 - Mord ist kein Kinderspiel

Roman

(7)
Taschenbuch
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Flavia de Luce ist eine Detektivin, wie sie die Welt noch nicht gesehen hat

Nie zuvor hat die junge Flavia de Luce einen so aufregenden Theaterabend erlebt. Der begnadete Puppenspieler Rupert Porson schlägt das Publikum in seinen Bann, und beim furiosen Finale gibt es sogar eine echte Leiche!

Die Polizei tappt zunächst im Dunkeln. Nur die Hobbydetektivin Flavia findet heraus, dass jemand die elektrische Anlage der Bühne manipuliert hat. Doch schon bald stellt sich die bange Frage, ob Flavia ganz allein gegen den Strippenzieher in diesem mörderischen Marionettenspiel bestehen kann …


ERSTMALS IM TASCHENBUCH
Aus dem Amerikanischen von Gerald Jung, Katharina Orgaß
Originaltitel: The Weed that strings the Hangman's Bag
Originalverlag: Delacorte Press, New York 2010
Taschenbuch, Broschur, 368 Seiten, 11,8 x 18,7 cm
ISBN: 978-3-442-37825-8
Erschienen am  17. Oktober 2011
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Lauter lose Fäden

Von: tinaliestvor

25.01.2019

Flavias zweiter Fall schafft Verwirrung. Ein Puppenspieler tritt beim Theaterabend auf und lässt es gewaltig krachen. Mit allerlei Tricks, Rauch und Feuer verzückt er das Publikum. Doch nach einem gewaltigen Knall gibt es eine Leiche. Flavias Neugierde, die während der Vorführung schon kaum zu bändigen war, ist nach dem Leichenfund auf dem Höhepunkt. Während die Polizei vergeblich ermittelt, entlarvt Flavia einen Trick des Puppenspielers nach dem anderen. Schnell wird ihr klar, dass dieser Marionettenmeister eine dunkle Vergangenheit hat und schon einmal des Mordes verdächtig war. Geht auch diese Leiche auf sein fadenscheiniges Konto? Flavia muss mit der Hilfe ihrer nervigen älteren Schwestern und ihres nervenkranken Butlers dieses gewaltige Fadengeflecht alter Beweise und Verdächtigungen entwirren um den wahren Mörder zu schnappen. Wer den ersten Fall Flavias bereits verschlungen hat, dem wird klar, dass Flavia hier so schnell keine Masche verlieren wird. Trotz großer Trauer und Schuld über den Tod der eigenen Mutter schafft es Flavia, das der Leser diese kleine Giftmischerin in ihrem heimeligen Geheimlabor liebzugewinnen. Man ermittelt mit Flavia, schwebt mit dem Fahrrad Gladys über die Hügel durch den Süden Englands und kämpft mit dem Vater um jeden verdammten Penny um den Erhalt des Familiensitzes. Mit viel Witz, fiesen kleinen Dialogen und einer großen Portion Abenteuer kann man den nächsten Fall Flavias kaum abwarten und hofft, dass die unbändige Neugierde Flavias so schnell kein Ende finden mag.

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Weeds

Von: wal.li

30.10.2015

Flavia de Luce ist wieder da. Hochintelligent und von Chemie begeistert (nichts für mich) schliddert sie in eine zunächst nur etwas geheimnisvolle Geschichte um Rupert, den bekannten BBC Puppenspieler und seine Assistentin Nialla. Das Pärchen ist in Flavias Kirchspiel gestrandet. Der Wagen hat einfach seinen Geist aufgegeben und ein Handwerker ist so schnell nicht greifbar. Notgedrungen lässt der Pastor sie auf seinem Grundstück übernachten. Flavia stolpert auf dem Friedhof geradezu über die schluchzende Nialla und kommt natürlich neugierig wie sie ist sofort mit der jungen Frau ins Gespräch. Sofort ist Flavias grenzenlose Fantasie angeregt und sie versucht herauszufinden, was für ein Geheimnis Nialla verbergen könnte. Ausgesprochen amüsant ist hier die Geschichte Flavias weiter zu verfolgen. Es ist ein wenig bitter-süß wie Flavia mit ihren miesen Schwestern klarkommen muss, ihr Vater sie nicht wirklich wahrnimmt, Flavia jedoch unverzagt anderen Menschen hilft wo sie kann, dabei dann oftmals aneckt, weil sie halt etwas anders ist, und doch immer wieder die Kurve kriegt, Sympathie weckt und mich als Leser begeistert. Eine kleine unerwartete Hilfe und Erklärung bekommt sie in diesem wunderbaren Buch von ihrer Tante, von der sie bisher nicht ganz so viel gehalten hat. Ich bin gespannt wie es mit Flavia weitergehen wird.

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Vita

Alan Bradley wurde 1938 geboren und ist in Cobourg in der kanadischen Provinz Ontario aufgewachsen. Nach einer Karriere als Elektrotechniker hat Alan Bradley sich 1994 aus dem aktiven Berufsleben zurückgezogen, um sich nur noch dem Schreiben zu widmen. »Mord im Gurkenbeet« war sein erster Roman und der viel umjubelte Auftakt zur Serie um die außergewöhnliche Detektivin Flavia de Luce. Alan Bradley lebt zusammen mit seiner Frau auf Malta.

Weitere Informationen unter www.flavia-de-luce.de

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