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Hallo Leben, hörst du mich?

Ab 12 Jahren

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Taschenbuch, Broschur ISBN: 978-3-570-31246-9

DEMNÄCHST
Erscheint:  10.12.2018

Weitere Ausgaben: Gebundenes Buch, eBook (epub)

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Manchmal findet man das Glück da, wo man es am wenigsten vermutet

Der 11-jährige Alex hat eine Mission: Er will seinen iPod mit einer selbstgebauten Rakete ins All schießen, um den Außerirdischen das menschliche Leben auf der Erde zu erklären. Dafür lässt er seine Mom, die manchmal ihre »ruhigen Tage« hat, zu Hause und wagt die große Reise quer durchs Land zu einer Convention von Raketen-Nerds. Dabei lernt er nicht nur die unterschiedlichsten Menschen kennen, sondern erfährt auch eine Menge über all die Dinge, die das Leben so lustig, traurig, wunderschön und überraschend machen.

Jack Cheng (Autor)

Jack Cheng wurde in Shanghai geboren und ist in Michigan aufgewachsen. Er lebte neun Jahre in New York, wo er als Werbetexter gearbeitet hat und Mitbegründer einer interaktiven Design-Agentur war. 2014 hat er Brooklyn verlassen und verbrachte einen Winter in Südafrika. Seitdem war er eigentlich mehr oder weniger immer unterwegs. Zurzeit lebt er in Detroit. Nach seinem Belletristikroman These Days ist Hallo Leben, hörst du mich? sein erstes Buch für jüngere Leser.

Aus dem Amerikanischen von Bernadette Ott
Originaltitel: See you in the Cosmos, Carl Sagan!
Originalverlag: Penguin, US

Taschenbuch, Broschur, ca. 384 Seiten, 11,8 x 18,7 cm

ISBN: 978-3-570-31246-9

ca. € 9,99 [D] | ca. € 10,30 [A] | ca. CHF 13,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: cbj Jugendbücher

DEMNÄCHST
Erscheint:  10.12.2018

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Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Gebundenes Buch)

Langatmig am Anfang, dann überraschend gut

Von: Griinsekatzes-Leseecke Datum: 20.09.2017

griinsekatzes-leseecke.blogspot.de/

"Hallo Leben, hörst du mich?" ist ein Buch mit besonderem Schreibstil. Die Geschichte des 11-jährigen Alex wird uns in Form von Sprachaufnahmen erzählt. Alex spricht zu den Wesen im Weltall und erzählt immer, was er erlebt, hat seinem goldenen iPod, den er in das Weltall schicken möchte. So erleben auch wir seine Geschichte. Entweder berichtet Alex oder wir lesen die live Aufnahmen von seinen Gesprächen. Anfangs konnte mich der einfache Schreibstil und der Erzählstil nicht begeistern bzw. mein Interesse nicht lange wecken. Beim Lesen hatte ich die Stimme eines nervigen hyperaktiven Kindes im Ohr. Erst nach 150 Seiten lies das nach und die Geschichte wurde für mich auch interessanter.

Alex ist ein aktiver und sehr kluger Junge. Er will unbedingt auf ein Treffen, wo man seine selbst gebauten Raketen in den Himmel schießen kann, also macht er sich kurzerhand mit seinem Hund Carl Sagan auf den Weg. Er ist ein erstaunlicher Junge, der ständig Fragen stellt, er versteht sehr viel und schließt auf seiner Reise jede Menge Freundschaften, und erfährt endlich mehr über seine Familie.

Die Reise um seine selbst gebastelte Rakete ins All zu schicken ist aber nicht der Hauptteil der Geschichte, für mich war das sogar der langatmigste Teil. Erst die weitere Reise nach Las Vegas, auf der Suche nach seinem Vater konnte mein Interesse wecken. Alex schließt Freundschaft mit Zed und Steve, trifft auf seine Terra und erfährt jede Menge über seine Familie. Die Geschichte wurde richtig tiefgründig. Ein Junge der Menschen mit seiner Art einfach begeistern kann, leidenschaftlich seinem Hobby nachgeht und immer die Wahrheit wissen will. Er schließt Freundschaften mit Leuten, die Kilometer weit fahren, nur um ihm beizustehen und seine Familie wächst näher zusammen.

Der Autor hat es perfekt geschafft, einen 11-jährigen Jungen zu schreiben. Seine Wortwahl und seine Gedankengänge sind sehr gut getroffen. Obwohl ich auf den ersten 150 Seiten meine Probleme hatte, konnte mich Alex noch von sich überzeugen. Die Seiten flogen dann nur noch so dahin und Alex hat mir ein Lächeln ins Gesicht gezaubert.

Fazit
Eine Geschichte, die nach und nach begeistert. Es ist erfrischend Alex Wortschwall über sich ergehen zu lassen und ich kann mir das Buch sehr gut als Hörbuch vorstellen. Ich habe mich dann doch gefreut, die Reise mit Alex angetreten zu sein.

Rakete bauen

Von: Klene123 Datum: 20.07.2017

klene123.blogspot.de

Zu Beginn der Geschichte hat mich Alex total gepackt, denn er mach sich einfach auf seinen eigenen Weg und kommt wirklich weit. Man wird durch seine Aufnahmen durch das Geschehen getragen, was manchmal ein Dialog ist und manchmal einfach eine Erzählung. Dadurch kommt viel Dynamik in der Schreibstil finde ich.

Man lernt spannende und vor allem sehr unterschiedliche Charaktere kennen, zum Beispiel Zed ein Veganer, der auf der Suche nach einer Richtung ist. Dieser hat ein Schweigegelübde abgelegt und er kommt trotzdem super rüber auf den Aufnahmen.

Die Probleme, die im Buch beschrieben sind oder auch Lebensweisen sind glaube ich etwas viel für 12Jährige (empfohlenes Alter). Mich selbst haben sie aber zum Nachdenken gebracht. Vor allem war ich durchweg erstaunt über Alex, der vor allem mit seinem breiten Wissen voll bei mir punkten konnte.

Hier besteht aber auch mein Kritikpunkt: Für Kinder bzw. Jugendliche ist vieles glaube ich noch zu komplex zu verstehen und für Erwachsene fehlt dann einfach der Hintergrund in manchen Situationen. Wie geht es mit manchen Charakteren weiter? Soll man das so wirklich glauben?
Hier wartet man oft auf einen roten Faden, der wieder aufgenommen wird, aber wie das wohl bei Kindern so ist, er verschwindet leider einfach.


Fazit:
Die Geschichte macht glaube ich jedoch Mut, erweitert den Blickwinkel, hinterfragt den Begriff der Familie und zeigt wie vielfältig das Leben sein kann.

Jedoch sollte man das Buch vielleicht gemeinsam lesen, damit man manches bei Fragen thematisieren kann und auch einen überraschenden Roadtrip verhindert ;)

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