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Kind 44 Leo Demidow 1
Thriller

Leo Demidow (1)

Kundenrezensionen (13)

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Taschenbuch, Broschur ISBN: 978-3-442-48185-9

Erschienen: 18.05.2015
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: Taschenbuch, eBook (epub)

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Moskau 1953. Auf Bahngleisen wird die Leiche eines kleinen Jungen gefunden, nackt und fürchterlich zugerichtet. Aber in der Sowjetunion der Stalinzeit gibt es offiziell keine Verbrechen. Und so wird der Mord zum Unfall erklärt. Der Geheimdienstoffizier Leo Demidow jedoch kann die Augen vor dem Offenkundigen nicht verschließen. Als der nächste Mord passiert, beginnt er auf eigene Faust zu ermitteln und bringt damit sich und seine Familie in tödliche Gefahr ...

Bestsellerautor Tom Rob Smith zur Verfilmung seines Debütromans “Kind 44”

Zum Interview über "Ohne jeden Zweifel"

Tom Rob Smith über seinen Bestseller »Kind 44«

Zur offiziellen Website des Autors

"Bestialisch. Ein fesselnder Thriller, angesiedelt in der bedrückenden Atmosphäre im Russland der 50er."

Focus

LEO DEMIDOW TRILOGIE

Leo Demidow

Bitte beachten Sie, dass zwecks Vollständigkeit ggf. auch Bücher mit aufgeführt werden, die derzeit nicht lieferbar oder nicht bei der Verlagsgruppe Random House erschienen sind.

Tom Rob Smith (Autor)

Tom Rob Smith wurde 1979 als Sohn einer schwedischen Mutter und eines englischen Vaters in London geboren, wo er auch heute noch lebt. Er studierte in Cambridge und Italien und arbeitete anschließend als Drehbuchautor. Mit seinem Debüt »Kind 44« gelang Tom Rob Smith auf Anhieb ein internationaler Bestseller. Der in der Stalin-Ära angesiedelte Thriller basiert auf dem wahren Fall des Serienkillers Andrej Chikatilo und wurde u. a. mit dem »Steel Dagger« ausgezeichnet, für den »Man Booker Prize« nominiert und bisher in 30 Sprachen übersetzt. Nach »Kind 44« und »Kolyma« schloss der Autor seine Trilogie um den Geheimdienstoffizier Leo Demidow mit dem Roman „Agent 6“ ab.

Weitere Informationen zum Autor und seinen Büchern finden Sie unter www.tom-rob-smith.de

"Bestialisch. Ein fesselnder Thriller, angesiedelt in der bedrückenden Atmosphäre im Russland der 50er."

Focus

"Ein umwerfender, brutaler und hochmoralischer Thriller."

NEON

"Bespitzelung, Angst, Mord. Faszinierend."

KrimiWelt-Bestenliste

"Wow. Ein atemberaubender Polit-Thriller."

Neue Presse

Dieses Buch geht wirklich unter die Haut.«

WDR 5

Aus dem Englischen von Armin Gontermann
Originaltitel: Child 44
Originalverlag: Simon & Schuster UK

Taschenbuch, Broschur, 512 Seiten, 12,5 x 18,7 cm

ISBN: 978-3-442-48185-9

€ 9,99 [D] | € 10,30 [A] | CHF 13,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Goldmann

Erschienen: 18.05.2015

  • Leserstimmen

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Sehr interessantes Buch. Kann ich nur empfehlen:)

Von: lost_in_pages.__ Datum: 24.07.2016

lostinpagesforever.blogspot.de/?m=1

Bevor ich angefangen habe zu lesen war ich skeptisch. Normalerweise lese ich dieses Genre an Büchern nicht aber ich fand dass der Klappentext sich ganz gut anhörte. Am Anfang hab ich noch nicht so ganz durchgeblickt, also was Pavel mit Leo zu tun hat... Aber ja das hatte schon seinen Sinn wie man gegen Ende hin erfährt. Ich fand die Story sehr interessant und auch spannend. Die Zeit um Stalin also um den 2. Weltkrieg interessiert mich generell sehr. Deshalb fand ich es sehr interessant zu sehe wie das Leben damals war und wie sich die Leute dabei gefühlt haben. Ich hab die ganze Zeit überlegt ob das mit dem „Es gibt keine Verbrechen“ wirklich stimmt aber ich wäre doch niemals auf die Idee gekommen das der Serienmörder wirklich existiert hat also das das Buch nahezu der Realität entspricht. Wenn ihr wüsstet wie geschockt ich war. Klar das mit Leo war erfunden aber die über 50 Morde und das der Bruder der Mörder entführt wurde... stimmt. Ich fand das ganze aber echt sehr gut gemacht also das die Kinder praktisch ein Wegweiser für Leo sind und dieser ihm unbewusst zu seiner Vergangenheit folgt.

Den Schreibstil und die Perspektive fand ich sehr gut und angenehm.
Die Personen sind relativ gering bis gar nicht beschrieben so kann man seiner Fantasie freien Lauf lassen aber ich denke Leo stellt sich jeder ähnlich vor. Wie einen Kriegshelden eben.

Das Ende also wer der Mörder ist fand ich echt überraschend. Plötzlich gab alles einen Sinn. Auch wenn der Grund der Morde einfach gestört ist aber man verstand endlich warum.

Das Buch zeigt einem außerdem, dass die Menschen (Offiziere...) im Krieg nicht immer stolz auf das Waren was sie taten, sondern dass sie einfach nichts anderes kannten oder ihnen einfach nichts anderes Übrig blieb. Denn sonst wären sie und ihre Familie tot gewesen. Das Leo sich gegen den Staat gerichtet hat finde ich sehr mutig von ihm. Das macht ihn zu einem wahren Helden und außerdem zeigt das Buch, dass nicht alle Menschen schlecht waren. Leo und Raisa wurde von sehr vielen Menschen geholfen auch wenn dies eine harte Bestrafung mit sich brachte.

Kind 44 ist auf jeden Fall ein sehr gutes und interessantes Buch. Ich kann es jedem empfehlen, der sich vor allem für die Nachkriegszeit interessiert aber auch jedem anderen.
Hat Spaß gemacht das Buch zu lesen:)

Spannend und fesselnd, nach anfänglicher Durststrecke

Von: Frau JoLou Datum: 14.05.2016

jolina-noelle.blogspot.com/

Durch die ersten Seiten musste ich mich etwas quälen und musste mich erst an die ganzen russischen Namen und Abkürzungen der verschiedenen politischen Abteilungen des Geheimdienstes gewöhnen.

Ich muss dazu sagen, ich bin ein typisches Westkind und was da im Osten vor sich ging wussten wir nur vage. Wir wussten zwar, dass es dort im Sozialismus nicht so "frei" herging wie bei uns, doch in die wahren Abgründe habe ich erst durch dieses Buch schauen dürfen.

Ein Leben in ständiger Angst, Misstrauen gegen jeden... jetzt kann ich langsam verstehen, warum manche Menschen sind wie sie sind, wenn man in so ein Umfeld hineingeboren wird. Was ging es uns doch gut.

Nachdem ich mich also in diese ganzen politischen Gefüge der Stalinzeit hinein gefunden hatte und auch die vielen russischen Namen nicht ständig verwechselte, konnte ich das Buch kaum noch weglegen, es zog mich immer tiefer hinein.

Wie unfassbar grausam hier Kinder ermordet wurden und das Regime kehrte es unter den Teppich, weil es ja keine Morde geben durfte in einer perfekten sozialistischen Gesellschaft und wenn, dann war der Westen schuld.
Noch schauderhafter wird es, wenn man am Schluss im Nachwort liest, dass das Buch sich an einem wahren Fall orientiert.

Es dauerte recht lange, bis man begriff was die ersten Seiten, in denen man über 2 Brüder in den armen Kriegszeiten lesen kann, mit dem Rest des Buches zu tun haben, aber dann zieht es einem fast den Boden unter den Füßen weg.

In diesem Buch gibt es weit aus mehr Tote als in jedem anderen Krimi, denn zu den Opfern des Kindermörders kommen hunderte Tote, die fast beiläufig durch diesen Fall dem russischen Staat zum Opfer fallen.

Mehr will ich gar nicht verraten, sonst nehme ich Euch die Spannung auf die teilweise unglaublichen Wendungen.

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