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Der Tote vom Zentralfriedhof Ein Wien-Krimi
Die Sarah-Pauli-Reihe 4

Die Sarah-Pauli-Reihe (4)

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(* empf. VK-Preis)

eBook (epub) ISBN: 978-3-641-13172-2

Erschienen:  17.06.2014
Dieser Titel ist lieferbar.

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Nun, da ihre Kolumne über Aberglauben ein voller Erfolg ist, will die junge Journalistin Sarah Pauli eine neue Serie über das mystische Wien starten. Spannende Informationen dazu erhofft sie sich von der Fremdenführerin Erika, die Führungen zu den geheimnisvollen Orten der Stadt veranstaltet. Doch kurz vor ihrem Treffen verschwindet Erika spurlos. Sarah macht sich auf die Suche nach ihr und stößt auf einen aufsehenerregenden Fall: Vor Kurzem wurde der Sarg eines verstorbenen Millionärs vom Wiener Zentralfriedhof gestohlen – ein Ort, an dem noch so manches dunkle Geheimnis begraben liegt ...

»Besondere Qualität zeigen Maxians Krimis durch ihre ausgeklügelte Konstruktion.«

buchkritik.at

WIEN-KRIMIS

Die Sarah-Pauli-Reihe

Bitte beachten Sie, dass zwecks Vollständigkeit ggf. auch Bücher mit aufgeführt werden, die derzeit nicht lieferbar oder nicht bei der Verlagsgruppe Random House erschienen sind.

Beate Maxian (Autorin)

Beate Maxian lebt mit ihrer Familie in Oberösterreich und Wien und arbeitet neben dem Schreiben als Journalistin und Dozentin. Ihre Wien-Krimis um die Journalistin Sarah Pauli sind Bestseller in Österreich. Beate Maxian ist Initiatorin und Organisatorin des ersten österreichischen Krimifestivals.

www.maxian.at www.facebook.com/beate.maxian www.instagram.com/beatemaxian www.moerderischer-attersee.at

»Besondere Qualität zeigen Maxians Krimis durch ihre ausgeklügelte Konstruktion.«

buchkritik.at

»"Der Tote vom Zentralfriedhof" von Beate Maxian ist Spannung pur!«

Laura (15.09.2014)

»Mit ihrem neusten Wien-Krimi "Der Tote vom Zentralfriedhof" hat Beate Maxian ein Buch geschrieben, das das Zeug zum Bestseller hat.«

Oberösterreichische Nachrichten Salzkammergut

03.10.2018 | 19:30 Uhr | St. Valentin

Lesung

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Stadtbibliothek St. Valentin
Friedhofstraße 4
4300 St. Valentin

05.10.2018 | 20:00 Uhr | Köln

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Buchhandlung Falderstraße
Falderstraße 37
50999 Köln

Tel. 02236/3819091, info@buchhandlung-falderstrasse.de

05.10.2018 | 20:00 Uhr | Köln

Lesung mit Beate Maxian

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Buchhandlung Falderstraße
Falderstraße 37
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Tel. 02236/3819091, info@buchhandlung-falderstrasse.de

06.10.2018 | 19:30 Uhr | Köln

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bm - Gesellschaft für Bildung in Medienberufen
Sachsenring 79
50677 Köln

07.10.2018 | 15:30 Uhr | Mechernich-Obergartzem

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Krewelshof Eifel
Krewelshof 1
Enzener Strasse (B266)
53894 Mechernich-Obergartzem

11.10.2018 | 19:00 Uhr | St. Pölten

Lesung
im Rahmen des Krimi-Herbst St. Pölten

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weitere Informationen und Tickets

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NV Project-Space
Rathausgasse 3-5
3100 St. Pölten

Weitere Informationen:
Sammlung Stiftung Günther Benedict
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13.10.2018 | 20:00 Uhr | Innsbruck

Lesung
im Rahmen des Krimifest Tirol

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Treibhaus Innsbruck
Angerzellgasse 8
6020 Innsbruck

Weitere Informationen:
KRIMIFEST TIROL c/o Haymon Verlag
6020 Innsbruck

14.10.2018 | 10:30 Uhr | Ischgl

Lesung
im Rahmen des "Krimifest Tirol"

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Altes Widum
St. Nikolausweg 2
6561 Ischgl

Weitere Informationen:
KRIMIFEST TIROL c/o Haymon Verlag
6020 Innsbruck

17.10.2018 | 19:00 Uhr | Linz

Lesung
im Rahmen der "Linzer Krimitage"

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Wissensturm - Volkshochschule und Stadtbibliothek Linz
Kärntnerstraße 26
4020 Linz

Weitere Informationen:
Krimi Literatur .at, Verein zur Förderung der Kriminalliteratur in Österreich
4840 Vöcklabruck

19.10.2018 | Wien

Lesung mit Beate Maxian

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Volkskundemuseum Gartenpalais Schönborn
Laudongasse 15-19
1080 Wien

Weitere Informationen:
Literatursalon im Palais
1010 Wien

20.10.2018 | 20:45 Uhr | Mödling

Lesung
im Rahmen der Mödlinger Kriminacht

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Thonetschlössl, Festsaal Museum
Josef Deutsch-Platz 2
2340 Mödling

15.11.2018 | 19:30 Uhr | Altheim

Lesung

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Stadtbibliothek
Stadtplatz 22
4950 Altheim

16.11.2018 | 19:00 Uhr | Offenhausen

Lesung

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Restaurant Gasthof Lauber
Marktplatz 13
4625 Offenhausen

22.11.2018 | 19:00 Uhr | Seewalchen am Attersee

Lesung mit Beate Maxian

Eintritt frei

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TOSTMANNs Bandlkramerey Café und Museum
Hauptstraße 4
4863 Seewalchen am Attersee

27.11.2018 | 19:00 Uhr | Vöcklabruck

Lesung mit Beate Maxian

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B1+C1 - Kulturcafé Mayr
Bahnhofstraße 1
4840 Vöcklabruck

28.11.2018 | 19:00 Uhr | Linz

Lesung mit Beate Maxian

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Stadtbibliothek Linz
Kärntnerstr. 26
4020 Linz

Tel. +43 732 7070, bib@mag.linz.at

eBook (epub)

ISBN: 978-3-641-13172-2

€ 8,99 [D] | CHF 11,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Goldmann

Erschienen:  17.06.2014

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Insgesamt ist "Der Tote vom Zentralfriedhof" solide Krimikost.

Von: Sabine Engel Datum: 02.05.2015

hamburgerarroganz.blogspot.de/

Die junge Wiener Journalistin Sarah Pauli arbeitet weiter für die Tageszeitung "Wiener Bote" und lebt mit ihrem Bruder und ihrer Katze in einer Altbauwohnung am Naschmarkt.

Ihre Beziehung zum Zeitungsherausgeber David, die sich seit dem ersten Band entwickelt, ist inzwischen öffentlich und festigt sich.

Pauli ist spezialisiert auf esoterische Themen. Nun, da ihre Kolumne über Aberglauben ein voller Erfolg ist, will sie eine neue Serie über das mystische Wien starten. Spannende Informationen dazu erhofft sie sich von der Stadtführerin Erika Holzmann, die Führungen zu den geheimnisvollen Orten der Stadt veranstaltet. Doch kurz vor ihrem Treffen verschwindet Erika spurlos.

Pauli macht sich gemeinsam mit dem Ehemann der Verschwundenen auf die Suche nach ihr und stößt auf einen aufsehenerregenden Fall: Vor Kurzem wurde der Sarg eines verstorbenen Millionärs vom Wiener Zentralfriedhof gestohlen – ein Ort, an dem noch so manches dunkle Geheimnis begraben liegt ...

Maxian lässt die Leserin mitten in die Handlung springen, so dass rasch klar ist, wer der Mörder ist. Seine Auftraggeber bleiben aber relativ lange im Dunklen. Der Schreibstil ist flüssig, Wien-Atmosphäre und -Panorama sind gut eingefangen. Mich störten allerdings gelegentliche Ungereimtheiten.

So kann ich mir beispielsweise einfach nicht vorstellen, dass der Ehemann des Entführungsopfers sich einfach einer ihm völlig fremden Journalisten anvertraut und sehr hilflos wirkt, obwohl er doch ein gestandener Geschäftsmann sein soll. Aber insgesamt sind die Charaktere gut gezeichnet und sympathisch. Besonders die Darstellung der verschwundenen Stadtführerin gefällt mir, zeigt Maxian doch auf, wie viel Arbeit hinter einem guten Stadtrundgang steckt und wie wenig Geld man damit verdienen kann.

Maxians Schreib- und Erzählstil ist flüssig und trägt über gelegentliche Schwächen im Spannungsbogen hinweg. Der Krimi liest sich flott weg. Die Handlung wird aus den Perspektiven von Sarah Pauli, Josip Kovac, dem abergläubischen Mörder, und der Stadtführerin Erika Holzmann erzählt.

Ich habe eine Zeitlang in Wien gearbeitet und freue mich immer, wenn ich Bücher, die in Wien spielen. Wenn ich frei hatte, besuchte ich oft den Zentralfriedhof. Ja, ich bin ein bisschen morbid, wie viele Wiener auch. Angesichts des Titels "Der Tote vom Zentralfriedhof" hoffte ich, die Handlung spiele in großen Teilen auch dort, aber dem ist nicht so. Das fand ich schade, zumal ich mir auch noch ein bisschen Friedhofsmystik erhoffte.

Fazit: Insgesamt ist "Der Tote vom Zentralfriedhof" solide Krimikost.

Insgesamt ist "Der Tote vom Zentralfriedhof" solide Krimikost.

Von: Sabine Engel  aus Hamburg Datum: 02.05.2015

hamburgerarroganz.blogspot.de/

Die junge Wiener Journalistin Sarah Pauli arbeitet weiter für die Tageszeitung "Wiener Bote" und lebt mit ihrem Bruder und ihrer Katze in einer Altbauwohnung am Naschmarkt.

Ihre Beziehung zum Zeitungsherausgeber David, die sich seit dem ersten Band entwickelt, ist inzwischen öffentlich und festigt sich.

Pauli ist spezialisiert auf esoterische Themen. Nun, da ihre Kolumne über Aberglauben ein voller Erfolg ist, will sie eine neue Serie über das mystische Wien starten. Spannende Informationen dazu erhofft sie sich von der Stadtführerin Erika Holzmann, die Führungen zu den geheimnisvollen Orten der Stadt veranstaltet. Doch kurz vor ihrem Treffen verschwindet Erika spurlos.

Pauli macht sich gemeinsam mit dem Ehemann der Verschwundenen auf die Suche nach ihr und stößt auf einen aufsehenerregenden Fall: Vor Kurzem wurde der Sarg eines verstorbenen Millionärs vom Wiener Zentralfriedhof gestohlen – ein Ort, an dem noch so manches dunkle Geheimnis begraben liegt ...

Maxian lässt die Leserin mitten in die Handlung springen, so dass rasch klar ist, wer der Mörder ist. Seine Auftraggeber bleiben aber relativ lange im Dunklen. Der Schreibstil ist flüssig, Wien-Atmosphäre und -Panorama sind gut eingefangen. Mich störten allerdings gelegentliche Ungereimtheiten.

So kann ich mir beispielsweise einfach nicht vorstellen, dass der Ehemann des Entführungsopfers sich einfach einer ihm völlig fremden Journalisten anvertraut und sehr hilflos wirkt, obwohl er doch ein gestandener Geschäftsmann sein soll. Aber insgesamt sind die Charaktere gut gezeichnet und sympathisch. Besonders die Darstellung der verschwundenen Stadtführerin gefällt mir, zeigt Maxian doch auf, wie viel Arbeit hinter einem guten Stadtrundgang steckt und wie wenig Geld man damit verdienen kann.

Maxians Schreib- und Erzählstil ist flüssig und trägt über gelegentliche Schwächen im Spannungsbogen hinweg. Der Krimi liest sich flott weg. Die Handlung wird aus den Perspektiven von Sarah Pauli, Josip Kovac, dem abergläubischen Mörder, und der Stadtführerin Erika Holzmann erzählt.

Ich habe eine Zeitlang in Wien gearbeitet und freue mich immer, wenn ich Bücher, die in Wien spielen. Wenn ich frei hatte, besuchte ich oft den Zentralfriedhof. Ja, ich bin ein bisschen morbid, wie viele Wiener auch. Angesichts des Titels "Der Tote vom Zentralfriedhof" hoffte ich, die Handlung spiele in großen Teilen auch dort, aber dem ist nicht so. Das fand ich schade, zumal ich mir auch noch ein bisschen Friedhofsmystik erhoffte.

Fazit: Insgesamt ist "Der Tote vom Zentralfriedhof" solide Krimikost.

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