Der Tote vom Zentralfriedhof

Ein Wien-Krimi
Die Sarah-Pauli-Reihe 4

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Nun, da ihre Kolumne über Aberglauben ein voller Erfolg ist, will die junge Journalistin Sarah Pauli eine neue Serie über das mystische Wien starten. Spannende Informationen dazu erhofft sie sich von der Fremdenführerin Erika, die Führungen zu den geheimnisvollen Orten der Stadt veranstaltet. Doch kurz vor ihrem Treffen verschwindet Erika spurlos. Sarah macht sich auf die Suche nach ihr und stößt auf einen aufsehenerregenden Fall: Vor Kurzem wurde der Sarg eines verstorbenen Millionärs vom Wiener Zentralfriedhof gestohlen – ein Ort, an dem noch so manches dunkle Geheimnis begraben liegt ...

»Besondere Qualität zeigen Maxians Krimis durch ihre ausgeklügelte Konstruktion.«

buchkritik.at

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ISBN: 978-3-641-13172-2
Erschienen am  17. Juni 2014
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Insgesamt ist "Der Tote vom Zentralfriedhof" solide Krimikost.

Von: Sabine Engel

02.05.2015

Die junge Wiener Journalistin Sarah Pauli arbeitet weiter für die Tageszeitung "Wiener Bote" und lebt mit ihrem Bruder und ihrer Katze in einer Altbauwohnung am Naschmarkt. Ihre Beziehung zum Zeitungsherausgeber David, die sich seit dem ersten Band entwickelt, ist inzwischen öffentlich und festigt sich. Pauli ist spezialisiert auf esoterische Themen. Nun, da ihre Kolumne über Aberglauben ein voller Erfolg ist, will sie eine neue Serie über das mystische Wien starten. Spannende Informationen dazu erhofft sie sich von der Stadtführerin Erika Holzmann, die Führungen zu den geheimnisvollen Orten der Stadt veranstaltet. Doch kurz vor ihrem Treffen verschwindet Erika spurlos. Pauli macht sich gemeinsam mit dem Ehemann der Verschwundenen auf die Suche nach ihr und stößt auf einen aufsehenerregenden Fall: Vor Kurzem wurde der Sarg eines verstorbenen Millionärs vom Wiener Zentralfriedhof gestohlen – ein Ort, an dem noch so manches dunkle Geheimnis begraben liegt ... Maxian lässt die Leserin mitten in die Handlung springen, so dass rasch klar ist, wer der Mörder ist. Seine Auftraggeber bleiben aber relativ lange im Dunklen. Der Schreibstil ist flüssig, Wien-Atmosphäre und -Panorama sind gut eingefangen. Mich störten allerdings gelegentliche Ungereimtheiten. So kann ich mir beispielsweise einfach nicht vorstellen, dass der Ehemann des Entführungsopfers sich einfach einer ihm völlig fremden Journalisten anvertraut und sehr hilflos wirkt, obwohl er doch ein gestandener Geschäftsmann sein soll. Aber insgesamt sind die Charaktere gut gezeichnet und sympathisch. Besonders die Darstellung der verschwundenen Stadtführerin gefällt mir, zeigt Maxian doch auf, wie viel Arbeit hinter einem guten Stadtrundgang steckt und wie wenig Geld man damit verdienen kann. Maxians Schreib- und Erzählstil ist flüssig und trägt über gelegentliche Schwächen im Spannungsbogen hinweg. Der Krimi liest sich flott weg. Die Handlung wird aus den Perspektiven von Sarah Pauli, Josip Kovac, dem abergläubischen Mörder, und der Stadtführerin Erika Holzmann erzählt. Ich habe eine Zeitlang in Wien gearbeitet und freue mich immer, wenn ich Bücher, die in Wien spielen. Wenn ich frei hatte, besuchte ich oft den Zentralfriedhof. Ja, ich bin ein bisschen morbid, wie viele Wiener auch. Angesichts des Titels "Der Tote vom Zentralfriedhof" hoffte ich, die Handlung spiele in großen Teilen auch dort, aber dem ist nicht so. Das fand ich schade, zumal ich mir auch noch ein bisschen Friedhofsmystik erhoffte. Fazit: Insgesamt ist "Der Tote vom Zentralfriedhof" solide Krimikost.

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Insgesamt ist "Der Tote vom Zentralfriedhof" solide Krimikost.

Von: Sabine Engel aus Hamburg

02.05.2015

Die junge Wiener Journalistin Sarah Pauli arbeitet weiter für die Tageszeitung "Wiener Bote" und lebt mit ihrem Bruder und ihrer Katze in einer Altbauwohnung am Naschmarkt. Ihre Beziehung zum Zeitungsherausgeber David, die sich seit dem ersten Band entwickelt, ist inzwischen öffentlich und festigt sich. Pauli ist spezialisiert auf esoterische Themen. Nun, da ihre Kolumne über Aberglauben ein voller Erfolg ist, will sie eine neue Serie über das mystische Wien starten. Spannende Informationen dazu erhofft sie sich von der Stadtführerin Erika Holzmann, die Führungen zu den geheimnisvollen Orten der Stadt veranstaltet. Doch kurz vor ihrem Treffen verschwindet Erika spurlos. Pauli macht sich gemeinsam mit dem Ehemann der Verschwundenen auf die Suche nach ihr und stößt auf einen aufsehenerregenden Fall: Vor Kurzem wurde der Sarg eines verstorbenen Millionärs vom Wiener Zentralfriedhof gestohlen – ein Ort, an dem noch so manches dunkle Geheimnis begraben liegt ... Maxian lässt die Leserin mitten in die Handlung springen, so dass rasch klar ist, wer der Mörder ist. Seine Auftraggeber bleiben aber relativ lange im Dunklen. Der Schreibstil ist flüssig, Wien-Atmosphäre und -Panorama sind gut eingefangen. Mich störten allerdings gelegentliche Ungereimtheiten. So kann ich mir beispielsweise einfach nicht vorstellen, dass der Ehemann des Entführungsopfers sich einfach einer ihm völlig fremden Journalisten anvertraut und sehr hilflos wirkt, obwohl er doch ein gestandener Geschäftsmann sein soll. Aber insgesamt sind die Charaktere gut gezeichnet und sympathisch. Besonders die Darstellung der verschwundenen Stadtführerin gefällt mir, zeigt Maxian doch auf, wie viel Arbeit hinter einem guten Stadtrundgang steckt und wie wenig Geld man damit verdienen kann. Maxians Schreib- und Erzählstil ist flüssig und trägt über gelegentliche Schwächen im Spannungsbogen hinweg. Der Krimi liest sich flott weg. Die Handlung wird aus den Perspektiven von Sarah Pauli, Josip Kovac, dem abergläubischen Mörder, und der Stadtführerin Erika Holzmann erzählt. Ich habe eine Zeitlang in Wien gearbeitet und freue mich immer, wenn ich Bücher, die in Wien spielen. Wenn ich frei hatte, besuchte ich oft den Zentralfriedhof. Ja, ich bin ein bisschen morbid, wie viele Wiener auch. Angesichts des Titels "Der Tote vom Zentralfriedhof" hoffte ich, die Handlung spiele in großen Teilen auch dort, aber dem ist nicht so. Das fand ich schade, zumal ich mir auch noch ein bisschen Friedhofsmystik erhoffte. Fazit: Insgesamt ist "Der Tote vom Zentralfriedhof" solide Krimikost.

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Vita

Beate Maxian lebt mit ihrer Familie in Oberösterreich und Wien und arbeitet neben dem Schreiben als Journalistin und Dozentin. Ihre Wien-Krimis um die Journalistin Sarah Pauli sind Bestseller in Österreich. Beate Maxian ist Initiatorin und Organisatorin des ersten österreichischen Krimifestivals.

www.maxian.at www.facebook.com/beate.maxian www.instagram.com/beatemaxian www.moerderischer-attersee.at

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Pressestimmen

»"Der Tote vom Zentralfriedhof" von Beate Maxian ist Spannung pur!«

Laura (15. September 2014)

»Mit ihrem neusten Wien-Krimi "Der Tote vom Zentralfriedhof" hat Beate Maxian ein Buch geschrieben, das das Zeug zum Bestseller hat.«

Oberösterreichische Nachrichten Salzkammergut