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Der Tote vom Zentralfriedhof Ein Wien-Krimi
Die Sarah-Pauli-Reihe 4

Die Sarah-Pauli-Reihe (4)

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€ 7,99 [D] inkl. MwSt.
CHF 9,00*
(* empf. VK-Preis)

eBook (epub) ISBN: 978-3-641-13172-2

Erschienen: 17.06.2014
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: Taschenbuch

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Nun, da ihre Kolumne über Aberglauben ein voller Erfolg ist, will die junge Journalistin Sarah Pauli eine neue Serie über das mystische Wien starten. Spannende Informationen dazu erhofft sie sich von der Fremdenführerin Erika, die Führungen zu den geheimnisvollen Orten der Stadt veranstaltet. Doch kurz vor ihrem Treffen verschwindet Erika spurlos. Sarah macht sich auf die Suche nach ihr und stößt auf einen aufsehenerregenden Fall: Vor Kurzem wurde der Sarg eines verstorbenen Millionärs vom Wiener Zentralfriedhof gestohlen – ein Ort, an dem noch so manches dunkle Geheimnis begraben liegt ...

»Besondere Qualität zeigen Maxians Krimis durch ihre ausgeklügelte Konstruktion.«

buchkritik.at

WIEN-KRIMIS

Die Sarah-Pauli-Reihe

Bitte beachten Sie, dass zwecks Vollständigkeit ggf. auch Bücher mit aufgeführt werden, die derzeit nicht lieferbar oder nicht bei der Verlagsgruppe Random House erschienen sind.

Beate Maxian (Autorin)

Die Österreicherin Beate Maxian wurde in München geboren und verbrachte ihre Jugend u.a. in Bayern und im arabischen Raum. Heute lebt sie mit ihrer Familie abwechselnd in Oberösterreich und Wien und arbeitet neben dem Schreiben als Moderatorin und Journalistin sowie als Dozentin an der Talenteakademie. Ihre in Wien angesiedelten Krimis um die Journalistin Sarah Pauli haben eine treue Leserschaft erobert und sind Bestseller in Österreich. Des Weiteren ist Beate Maxian die Initiatorin und Organisatorin des ersten österreichischen Krimifestivals: Krimi-Literatur-Festival.at

www.maxian.at

»Besondere Qualität zeigen Maxians Krimis durch ihre ausgeklügelte Konstruktion.«

buchkritik.at

»"Der Tote vom Zentralfriedhof" von Beate Maxian ist Spannung pur!«

Laura (15.09.2014)

»Mit ihrem neusten Wien-Krimi "Der Tote vom Zentralfriedhof" hat Beate Maxian ein Buch geschrieben, das das Zeug zum Bestseller hat.«

Oberösterreichische Nachrichten Salzkammergut

18.10.2017 | 19:30 Uhr | Völs

Lesung
im Rahmen des "Krimifest Tirol"

Krimifest Tirol

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Mehr Infos

Buchhandlung Steinbauer
Cytastr. 1
6176 Völs

Tel. + 43 - 0512 - 302 999, j.steinbauer@buchhandlung-steinbauer.at

Weitere Informationen:
KRIMIFEST TIROL c/o Haymon Verlag Ges.m.b.H.
6020 Innsbruck

19.10.2017 | 19:30 Uhr | Schwaz

Lesung
im Rahmen des Krimifest Tirol

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Mehr Infos

Stadtbücherei
Franz-Josef-Straße 2
6130 Schwaz

Tel. 05242/6960-513, office@stadtbuecherei-schwaz.at

Weitere Informationen:
KRIMIFEST TIROL c/o Haymon Verlag Ges.m.b.H.
6020 Innsbruck

21.10.2017 | 18:30 Uhr | Mödling

Lesung
im Rahmen der 5. Mödlinger Krimi & Literatur Nacht
Eintritt frei

weitere Informationen

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Mehr Infos

Raiffeisen Regionalbank Mödling
Hauptstr. 27-29
2340 Mödling

04.11.2017 | 19:00 Uhr | Grünstadt-Sausenheim

Lesung
Mit 3-gängiger kulinarischer Weinprobe
Im Rahmen des Pfälzer Krimiwochenendes

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Mehr Infos

Weingut Schenk-Siebert
Leiningerstr. 16
67269 Grünstadt-Sausenheim

Tel. 06359 - 2159, info@weingut-schenk-siebert.de

07.11.2017 | 19:00 Uhr | Wien

Lesung
Eintritt: 5 €

weitere Informationen

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Seeseiten Buchhandlung OG
Janis-Joplin-Promenade 6/5/EG/Top1
1220 Wien

Tel. 0043/1/253 15 20, buchhandlung@seeseiten.at

15.11.2017 | Wels

Lesung mit Beate Maxian im Rahmen von “Die goldene Lesestunde”

Homepage der Autorin
Die goldene Lesestunde

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Mehr Infos

Theater der Da-Vinci-Akademie
Leonardo-da-Vinci-Weg 1
4600 Wels

21.11.2017 | 19:30 Uhr | Neumarkt am Wallersee

Lesung mit Beate Maxian

Anmeldung unter: 07672 230440

Homepage der Autorin

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Stadtbücherei Neumarkt
Moserkellergasse 15
5202 Neumarkt am Wallersee

23.11.2017 | 19:00 Uhr | Seewalchen am Attersee

Lesung mit Beate Maxian

Anmeldung unter: 07672 230440

Homepage der Autorin

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Tostmanns Bandlkramerey
Hauptstraße 4
4863 Seewalchen am Attersee

23.02.2018 | Mattighofen

Lesung mit Beate Maxian

Homepage der Autorin

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Stadtbücherei Mattighofen
Trattmannsbergerweg 4b
5230 Mattighofen

eBook (epub)

ISBN: 978-3-641-13172-2

€ 7,99 [D] | CHF 9,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Goldmann

Erschienen: 17.06.2014

  • Leserstimmen

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Insgesamt ist "Der Tote vom Zentralfriedhof" solide Krimikost.

Von: Sabine Engel Datum: 02.05.2015

hamburgerarroganz.blogspot.de/

Die junge Wiener Journalistin Sarah Pauli arbeitet weiter für die Tageszeitung "Wiener Bote" und lebt mit ihrem Bruder und ihrer Katze in einer Altbauwohnung am Naschmarkt.

Ihre Beziehung zum Zeitungsherausgeber David, die sich seit dem ersten Band entwickelt, ist inzwischen öffentlich und festigt sich.

Pauli ist spezialisiert auf esoterische Themen. Nun, da ihre Kolumne über Aberglauben ein voller Erfolg ist, will sie eine neue Serie über das mystische Wien starten. Spannende Informationen dazu erhofft sie sich von der Stadtführerin Erika Holzmann, die Führungen zu den geheimnisvollen Orten der Stadt veranstaltet. Doch kurz vor ihrem Treffen verschwindet Erika spurlos.

Pauli macht sich gemeinsam mit dem Ehemann der Verschwundenen auf die Suche nach ihr und stößt auf einen aufsehenerregenden Fall: Vor Kurzem wurde der Sarg eines verstorbenen Millionärs vom Wiener Zentralfriedhof gestohlen – ein Ort, an dem noch so manches dunkle Geheimnis begraben liegt ...

Maxian lässt die Leserin mitten in die Handlung springen, so dass rasch klar ist, wer der Mörder ist. Seine Auftraggeber bleiben aber relativ lange im Dunklen. Der Schreibstil ist flüssig, Wien-Atmosphäre und -Panorama sind gut eingefangen. Mich störten allerdings gelegentliche Ungereimtheiten.

So kann ich mir beispielsweise einfach nicht vorstellen, dass der Ehemann des Entführungsopfers sich einfach einer ihm völlig fremden Journalisten anvertraut und sehr hilflos wirkt, obwohl er doch ein gestandener Geschäftsmann sein soll. Aber insgesamt sind die Charaktere gut gezeichnet und sympathisch. Besonders die Darstellung der verschwundenen Stadtführerin gefällt mir, zeigt Maxian doch auf, wie viel Arbeit hinter einem guten Stadtrundgang steckt und wie wenig Geld man damit verdienen kann.

Maxians Schreib- und Erzählstil ist flüssig und trägt über gelegentliche Schwächen im Spannungsbogen hinweg. Der Krimi liest sich flott weg. Die Handlung wird aus den Perspektiven von Sarah Pauli, Josip Kovac, dem abergläubischen Mörder, und der Stadtführerin Erika Holzmann erzählt.

Ich habe eine Zeitlang in Wien gearbeitet und freue mich immer, wenn ich Bücher, die in Wien spielen. Wenn ich frei hatte, besuchte ich oft den Zentralfriedhof. Ja, ich bin ein bisschen morbid, wie viele Wiener auch. Angesichts des Titels "Der Tote vom Zentralfriedhof" hoffte ich, die Handlung spiele in großen Teilen auch dort, aber dem ist nicht so. Das fand ich schade, zumal ich mir auch noch ein bisschen Friedhofsmystik erhoffte.

Fazit: Insgesamt ist "Der Tote vom Zentralfriedhof" solide Krimikost.

Insgesamt ist "Der Tote vom Zentralfriedhof" solide Krimikost.

Von: Sabine Engel  aus Hamburg Datum: 02.05.2015

hamburgerarroganz.blogspot.de/

Die junge Wiener Journalistin Sarah Pauli arbeitet weiter für die Tageszeitung "Wiener Bote" und lebt mit ihrem Bruder und ihrer Katze in einer Altbauwohnung am Naschmarkt.

Ihre Beziehung zum Zeitungsherausgeber David, die sich seit dem ersten Band entwickelt, ist inzwischen öffentlich und festigt sich.

Pauli ist spezialisiert auf esoterische Themen. Nun, da ihre Kolumne über Aberglauben ein voller Erfolg ist, will sie eine neue Serie über das mystische Wien starten. Spannende Informationen dazu erhofft sie sich von der Stadtführerin Erika Holzmann, die Führungen zu den geheimnisvollen Orten der Stadt veranstaltet. Doch kurz vor ihrem Treffen verschwindet Erika spurlos.

Pauli macht sich gemeinsam mit dem Ehemann der Verschwundenen auf die Suche nach ihr und stößt auf einen aufsehenerregenden Fall: Vor Kurzem wurde der Sarg eines verstorbenen Millionärs vom Wiener Zentralfriedhof gestohlen – ein Ort, an dem noch so manches dunkle Geheimnis begraben liegt ...

Maxian lässt die Leserin mitten in die Handlung springen, so dass rasch klar ist, wer der Mörder ist. Seine Auftraggeber bleiben aber relativ lange im Dunklen. Der Schreibstil ist flüssig, Wien-Atmosphäre und -Panorama sind gut eingefangen. Mich störten allerdings gelegentliche Ungereimtheiten.

So kann ich mir beispielsweise einfach nicht vorstellen, dass der Ehemann des Entführungsopfers sich einfach einer ihm völlig fremden Journalisten anvertraut und sehr hilflos wirkt, obwohl er doch ein gestandener Geschäftsmann sein soll. Aber insgesamt sind die Charaktere gut gezeichnet und sympathisch. Besonders die Darstellung der verschwundenen Stadtführerin gefällt mir, zeigt Maxian doch auf, wie viel Arbeit hinter einem guten Stadtrundgang steckt und wie wenig Geld man damit verdienen kann.

Maxians Schreib- und Erzählstil ist flüssig und trägt über gelegentliche Schwächen im Spannungsbogen hinweg. Der Krimi liest sich flott weg. Die Handlung wird aus den Perspektiven von Sarah Pauli, Josip Kovac, dem abergläubischen Mörder, und der Stadtführerin Erika Holzmann erzählt.

Ich habe eine Zeitlang in Wien gearbeitet und freue mich immer, wenn ich Bücher, die in Wien spielen. Wenn ich frei hatte, besuchte ich oft den Zentralfriedhof. Ja, ich bin ein bisschen morbid, wie viele Wiener auch. Angesichts des Titels "Der Tote vom Zentralfriedhof" hoffte ich, die Handlung spiele in großen Teilen auch dort, aber dem ist nicht so. Das fand ich schade, zumal ich mir auch noch ein bisschen Friedhofsmystik erhoffte.

Fazit: Insgesamt ist "Der Tote vom Zentralfriedhof" solide Krimikost.

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