Die Todesfee der Grindlay Street

Ein Fall für Frey und McGray 3

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London 1889. Nach der Aufführung von »Macbeth« wird eine mit Blut geschriebene Botschaft aufgefunden: In Edinburgh, der nächsten Station der berühmten Theatertruppe, soll jemand grausam zu Tode kommen. Der Fall ruft die Inspectors Ian Frey und Adolphus McGray auf den Plan. Während der vernünftige Engländer Frey die düstere Ankündigung für reine Publicity hält, ist McGray von einem übernatürlichen Phänomen überzeugt, da Besucher eine »Todesfee« vor dem Theater gesehen haben wollen. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt, denn was auch immer dahintersteckt – in der Premierennacht in der Grindlay Street soll der Tod die Hauptrolle spielen ...


Aus dem Englischen von Peter Beyer
Originaltitel: A Mask of Shadows
Originalverlag: Penguin
eBook epub (epub), 1 s/w Abbildung
ISBN: 978-3-641-23105-7
Erschienen am  17. Dezember 2018
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Ein Fall für Frey und McGray

Leserstimmen

Toller britischer Krimispaß

Von: Buchweltenwandler

05.02.2019

Mit Inspector Ian P. Frey und Inspector Adolphus ( nine-nails´s ) Mc Gray verbrachte ich wieder wunderbare Lesestunden. Der Vorteil einer guten Buchreihe ist die Vertrautheit mit den Hauptprotagonisten und den Ort der Handlung, hier Edinburgh in Schottland, den ich schon selbst besuchen durfte. Oscar de Muriel versetzt die Leser sofort wieder, mit einem gelungenen Prolog, an das Ende des 20. Jahrhunderts. Es hat mir sehr gefallen, dass die Handlung nicht an zu vielen verschiedenen Orten stattfindet, hier ist das Geflecht rund um die Theatergruppe und um die beiden Hauptpersonen völlig ausreichend. Viele Möglichkeiten an Ursachen, Motiven und Folgen bietet der Autor dem Leser an, es bleibt bis zum Ende nichts vorhersehbar. Auch ist die Geschichte mit einigen Extras bestückt, die ich hier aber nicht genauer erwähne, denn als Überraschung machen diese mehr Spaß. Der Schreibstil ist sehr einfach gehalten. Doch die Dramaturgie dieses Buches ist wirklich ein Hochgenuss. Oscar de Muriel muss sich gedacht haben, wenn ich schon ein Shakespeare Stück in meinem Buch zum Thema machen, dann muss auch diese Dramaturgie auf hohen Niveau sein kombiniert mit einem, durchgehend, strammen Spannungsbogen. Natürlich kommt bei Frey und McGray auch der Humor nie zu kurz, auf liebenswerte Art und Weise necken die beiden sich immer wieder gerne in gewohnter Art und Weise. Meiner Meinung nach ist der jetzige 3. Band der Reihe, die beste Geschichte bisher, Muriel steigert sich von Buch zu Buch, ich freue mich sehr auf den nächsten Teil. Muriel schreibt großartig im klassischen britischen Krimi-Stil und ich kann ihm mur sehr empfehlen Wer die ersten beiden Bücher noch nicht kennt, sollte diese wohl besser zuerst lesen, denn es geht schon ein roter Faden durch die Reihe. Tolles Buch und Reihe, gerne gebe ich 5 Sterne

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Geht weg wie nichts!

Von: readingmakesmefeellike

28.01.2019

Worum geht's? "London 1889. Nach der Aufführung von »Macbeth« wird eine mit Blut geschriebene Botschaft aufgefunden: In Edinburgh, der nächsten Station der berühmten Theatertruppe, soll jemand grausam zu Tode kommen. Der Fall ruft die Inspectors Ian Frey und Adolphus McGray auf den Plan. Während der vernünftige Engländer Frey die düstere Ankündigung für reine Publicity hält, ist McGray von einem übernatürlichen Phänomen überzeugt, da Besucher eine »Todesfee« vor dem Theater gesehen haben wollen. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt, denn was auch immer dahintersteckt – in der Premierennacht in der Grindlay Street soll der Tod die Hauptrolle spielen ..." Warum hab ich es gelesen? Die Reihe um rund um Frey und McGray ist schnell zu meinen liebsten Krimis aufgestiegen und ich war bereits sehr auf den nächsten Fall gespannt. Wie war's? Während ich an Band zwei ein wenig zu mosern hatte, dass es stellenweise langatmig wurde, bin ich hier trotz fast 600 Seiten nur so durch die Geschichte geflogen. Das lag natürlich zum Großteil an den Hauptfiguren, die ich einfach unglaublich komisch und trotz ihrer Eigenheiten unheimlich passend zueinander finde. Oscar de Muriel versteht es sehr gut, die Beziehung der beiden zu vertiefen, ohne dass es auf Kosten der für den Leser einfach höchst amüsanten Streiterein und Diskussionen geht. Zum anderen hat mir hier das ganze Setting wesentlich besser gefallen. Man bekam eine schöne Vorstellung vom Theaterbetrieb des viktorianischen Zeitalters und ich war wirklich überrascht, was damals so alles gang und gäbe war. Was war besonders? Das dieses Mal sogar real existierende Personen wie der große Bram Stoker, Autor von Dracula, oder Henry Irving, eine entscheidende Rolle in der Geschichte spielen fand ich sehr ansprechend. Der Autor hat im Nachwort zudem erklärt, was historisch korrekt war und welche Umstände seiner Fantasie entsprangen. So etwas finde ich immer sehr angenehm, da mein Interesse schnell geweckt ist, mehr über diese Menschen zu erfahren. Der Kriminalfall an sich ist spannend, wendungsreich und wir für de Muriel typisch - zumindest für mich - nicht von Anfang an durchschaubar. Es dauerte wieder ein Weilchen, bis ich mich auf Verdächtige festlegen konnte. So soll es bei einem klassischen whodunit sein. Reading Die Todesfee der Grindlay Street: Ein Fall für Frey und McGray makes me feel like... ...diese Reihe ist und bleibt aktuell mein Liebling in der weiten Welt der Krimis! Mit herzlichem Dank an das Bloggerportal und den Verlag für das Rezensionsexemplar

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Vita

Oscar de Muriel

Oscar de Muriel wurde in Mexico City geboren und zog nach England, um seinen Doktor zu machen. Er ist Chemiker, Übersetzer und Violinist und lebt heute in Cheshire. Mit seiner viktorianischen Krimireihe um das brillante Ermittlerduo Frey und McGray feiert er in seiner neuen Heimat große Erfolge.

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