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Ein Lied, so süß und dunkel

Ab 14 Jahren

Kundenrezensionen (20)

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€ 13,99 [D] inkl. MwSt.
CHF 17,00*
(* empf. VK-Preis)

eBook (epub) ISBN: 978-3-641-16018-0

Erschienen: 27.04.2015
Dieser Titel ist lieferbar.

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Ihre Freundschaft ist so tief wie ihre Seele – ihre Liebe so abgründig wie das Jenseits.

Sie und Aurora … das ist für immer! So unterschiedlich die Mädchen auch sind – Aurora zart wie das Sonnenlicht, sie so düster wie die Mitternacht –, ihr Leben ist ein einziger gemeinsamer magischer Rausch aus Partys, Musik und Kunst. Doch als Jack in ihr Leben tritt, ist es wie ein schmerzhaft schöner Riss in ihrem Traum. Dieser begnadete Junge, der die Menschen mit seinen Liedern betört, hat nicht Aurora gewählt, sondern die Freundin in ihrem Schatten. Doch dann taucht Minos auf, ein zwielichtiger Clubbesitzer, der Jack und Aurora einen teuflischen Pakt anbietet. Als die zwei gemeinsam nach L.A. verschwinden, kann nur sie die beiden vor ihrem Verderben bewahren …

"Atmosphärisch und düster."

Westdeutsche Zeitung (06.06.2015)

Sarah McCarry (Autorin)

Sarah McCarry wurde in Seattle geboren, ist Stipendiatin der MacDowell Colony und hat für Glamour, Huffington Post Books Blog und Tor.com geschrieben. Mit dem Fahrrad hat sie zwei Kontinente durchquert und in vielen verschiedenen Berufen gearbeitet, u. a. als Sozialpädagogin, im Zirkus, als Archivarin und als Buchdruckerin. Heute lebt sie in Brooklyn, New York.

www.therejectionist.com

"Atmosphärisch und düster."

Westdeutsche Zeitung (06.06.2015)

"McCarry schafft mit ihren Worten (Jugend-)Literatur von berauschender Wirkung."

literaturmarkt.info (14.12.2015)

Aus dem Englischen von Anja Galić
Originaltitel: All Our Pretty Songs – Metamorphosis 01
Originalverlag: St. Martin's Press

eBook (epub), 5 s/w Abbildungen

ISBN: 978-3-641-16018-0

€ 13,99 [D] | CHF 17,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: cbt

Erschienen: 27.04.2015

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Kein ,,normales'' Teenie Drama

Von: LeseUndSo Datum: 30.04.2015

buecher-junkie.blogspot.de/

Alles beginnt als Teenager - Beste - Freundin - Story.
Die Protagonistin (leider namenslos) und ihre beste Freundin Aurora genießen das Leben. Sie gehen auf Konzerte und Partys, sie trinken Alkohol und nehmen Drogen.
Auf einer dieser Partys lernen sie Jack kennen und die Protagonistin verliebt sich sofort in ihn.

>>Ihn zu küssen, fühlt sich an, als würde ich in einen Fluss fallen, in einen reißenden Strom, der mich aus meinen Körper herausschwemmt.
Überall um uns herum ist das melodiöse Rauschen des Wassers, das immer weiter anschwillt, und ich kann den Wind hören, der über den Sand fegt, das entfernte Singen der Sterne, die hinter ihrem Vorhang aus blauem Himmel verborgen liege, die langsamen, nachhallenden Akkorde der Erde, die um ihre eigene Achse streift.<<

Doch Stück für Stück schleichen sich übernatürliche Geschehnisse ein. Anfangs war ich mir etwas unsicher, ob es nur am Alkohol oder an den Drogen lag, das die Protagonistin merkwürdige Dinge sieht, doch die Dinge werden immer merkwürdiger.


Durch die Wahl der Ich - Perspektive konnte ich gut mit der Protagonistin mitfiebern. Sie hat schon viel durchgemacht, doch das hat sie stark gemacht. Sie kümmert sich um Aurora und sorgt dafür, dass sie immer heil von den Partys nach Hause kommt.

Sehr Interessant fand ich auch Raoul, ein Freund der Mädchen. Meiner Meinung nach wurde er viel zu wenig beachtet, ich hätte gerne noch mehr über ihn erfahren.

Die Autorin hat nicht mit ausladenen Beschreibungen nicht gespart, so das es stellenweise etwas langatmig wurde.
Im letzten Drittel habe ich das Buch dann kaum noch aus der Hand gelegt. Es wurde wirklich spannend und das Ende war überaschend, zumindest für mich.

Laut ctb wird dieses Buch ab 14 Jahren empfohlen. Ich denke aber, dass man sowohl von den Begriffen als auch vom Schreibstil her etwas älter seien sollte.

Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Gebundenes Buch)

Ein Lied, so süß und dunkel

Von: Bücherwürmchenswelt Datum: 30.08.2015

buecherwuermchenswelt.blogspot.de/

Sie und Aurora … das ist für immer! So unterschiedlich die Mädchen auch sind – Aurora zart wie das Sonnenlicht, sie so düster wie die Mitternacht –, ihr Leben ist ein einziger gemeinsamer magischer Rausch aus Partys, Musik und Kunst. Doch als Jack in ihr Leben tritt, ist es wie ein schmerzhaft schöner Riss in ihrem Traum. Dieser begnadete Junge, der die Menschen mit seinen Liedern betört, hat nicht Aurora gewählt, sondern die Freundin in ihrem Schatten. Doch dann taucht Minos auf, ein zwielichtiger Clubbesitzer, der Jack und Aurora einen teuflischen Pakt anbietet. Als die zwei gemeinsam nach L.A. verschwinden, kann nur sie die beiden vor ihrem Verderben bewahren …

"Ein Lied, so süß und dunkel" ist der erste Band der "Metamorphoses"-Trilogie von Sarah McCarry.

Bei diesem Roman weiß man eigentlich nie, woran man nun letztendlich ist. Alles scheint verworren und diffus. Schon der Einstieg gestaltet sich anders, als man es von anderen Romanen gewohnt ist. Der Leser erfährt zuallererst etwas über das Leben der Hauptprotagonistin und ihrer Freundin Aurora. Diese Beschreibung der Entwicklung geht über die Hälfte des Buches hinaus, sodass man als Leser Geduld aufbringen muss, um zum eigentlichen Kern der Geschichte vorzudringen. Zwar ist es für die Handlung wichtig, diesen Verlauf zu kennen, um den Sinn am Ende zu verstehen, dennoch hätte man hier und da etwas feilen können, um die Thematik besser herausfiltern zu können.

Dementsprechend kommt die Spannung erst gegen Ende der Geschichte so richtig zum Tragen. Dieser Teil des Romans gefiel mir dann richtig gut, hätte aber etwas gestreckt werden können. So passen die Verhältnisse nicht zur eigentlichen Geschichte; Vorgeschichte: kaum Spannung und recht langatmig, Hauptteil und Ende: viel Spannungspotential vorhanden, aber viel zu kurz.
Es ist durchaus ersichtlich, dass dieser Roman viel Potential besitzt, dieses aber nicht wirklich gut umgesetzt hat. Die meiste Zeit steckt der Leser zusammen mit den beiden Freundinnen in einem Drogenrausch und sucht den Sinn der Geschichte.

Auch die Atmosphäre kommt nur halbherzig herüber. Die Ansätze von Düsternis und die Suche der Protagonisten nach ihrem Sinn des Lebens kommt nicht so zum Ausdruck, wie man es sich vielleicht gewünscht hätte. Auch hier steckt viel verlorenes Potential.

Positivstes Element von "Ein Lied, so süß und dunkel" war für mich der Schreibstil der Autorin. Wenn man einmal von den etlichen Beschreibungen eines Drogenrausches in jedweder Form absieht und das respektlose Verhalten und die dementsprechenden Fäkalwörter abzieht, dann besticht dieser Roman durchaus durch einen gewissen Zauber und eine poetische Sprache, die diesen Roman, wäre das Potential genutzt worden, zu einem Meisterstück hätten werden lassen.

Das Ende ist dann recht offen und auch hier bleibt ein großes Fragezeichen stehen, welches wohl in den Folgebänden nicht aufgelöst werden wird, da sich diese um andere Personen drehen.

Fazit: Viel verschenktes Potential in einer vielversprechend anmutenden Geschichte. Leider kommt die Spannung viel zu spät auf, auch wenn diese etwas über den zähen Start hinwegtäuschen kann.

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