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Flavia de Luce 9 - Der Tod sitzt mit im Boot Roman

Flavia de Luce (9)

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eBook (epub) ISBN: 978-3-641-21619-1

Erschienen:  25.06.2018
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»Die Flavia-de-Luce-Romane sind Kult.« Mail on Sunday

Wie sieht für Sie der typische Ermittler aus? Männlich, mittelalt, ein bisschen brummig, mit einer aufgeweckten jungen Kollegin an seiner Seite? Denken Sie um! Denn kaum jemand hat eine so hohe Erfolgsquote, was die Lösung von Kriminalfällen betrifft, wie Flavia de Luce: zwölf Jahre alt, auf liebenswerte Weise ein bisschen naseweiß, begnadete Chemikerin, an ihrer Seite nur ihr treues Fahrrad Gladys. Auch in diesem ungewöhnlich heißen Sommer in England kreuzt während eines Bootsausflugs mit ihrer Familie eine Leiche Flavias Weg. Der tote Mann ist in blaue Seide gehüllt und trägt einen einzelnen roten Ballettschuh. Als auch noch drei Klatschtanten in der ortsansässigen Kirche dran glauben müssen, läuft Flavias zauberhafte Spürnase erneut zu Hochtouren auf.

Website zu Alan Bradleys "Flavia de Luce" – mit Trailern, Hörproben und Kartenspiel www.flavia-de-luce.de

Zur offiziellen Website (engl.) www.alanbradleyauthor.com

»Flavias unverwechselbare Stimme und Sicht auf die Welt ist so entzückend wie eh und je.«

Eva Seyer / Oberhessische Presse (21.07.2018)

Alan Bradley (Autor)

Alan Bradley wurde 1938 geboren und ist in Cobourg in der kanadischen Provinz Ontario aufgewachsen. Nach einer Karriere als Elektrotechniker hat Alan Bradley sich 1994 aus dem aktiven Berufsleben zurückgezogen, um sich nur noch dem Schreiben zu widmen. »Mord im Gurkenbeet« war sein erster Roman und der viel umjubelte Auftakt zur Serie um die außergewöhnliche Detektivin Flavia de Luce. Alan Bradley lebt zusammen mit seiner Frau auf Malta.

Weitere Informationen unter www.flavia-de-luce.de

»Flavias unverwechselbare Stimme und Sicht auf die Welt ist so entzückend wie eh und je.«

Eva Seyer / Oberhessische Presse (21.07.2018)

»Die Flavia de Luce-Romane sind Kult und der neue Fall ist eine gelungene Fortsetzung ...«

Dachauer Nachrichten (20.08.2018)

»Auch der neunte Band dieser spannenden All-Age-Serie wimmelt nur so von witzigen wie ernsthaften Dialogen und Gedankengängen.«

Mainhatten Kurier (28.08.2018)

»Der neunte Fall in einer außergewöhnlich humorvollen und gut durchdachten Krimi-Reihe …«

Magdeburger Volksstimme (25.09.2018)

»Die reinste Krimiwundertüte: randvoll gefüllt mit spritzigstem Wortwitz, ganz viel britischem Charme, fesselnder Spannung und skurriler Einfälle.«

Literaturmarkt Online (06.08.2018)

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Aus dem Amerikanischen von Katharina Orgaß
Originaltitel: The Grave's a Fine and Private Place
Originalverlag: Delacorte Press, New York 2018

eBook (epub)

ISBN: 978-3-641-21619-1

€ 15,99 [D] | CHF 19,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Penhaligon

Erschienen:  25.06.2018

  • Leserstimmen

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Hat wieder Spaß gemacht, war aber für mich der bisher schwächste Band der Reihe

Von: Aleshanee von Weltenwanderer Datum: 14.07.2018

blog4aleshanee.blogspot.de/

Mittlerweile ist es ja schon der neunte Band zu der Reihe und ich bin immer noch begeistert von diesem genialen Charakter der Protagonistin Flavia de Luce! Dieses Mal war es nicht ganz so mitreißend wie so mancher Vorgänger, aber trotzdem wieder eine - sehr akribische - aber dennoch spannende Jagd nach dem Mörder.

Der Tote taucht wortwörtlich schon auf den ersten Seiten auf und Flavia erhält überraschend von Dogger viel Unterstützung zur Aufklärung des Mordes. Dogger gehört ja schon zum Inventar des Blackshaw Anwesens, wobei wir dieses Mal in dem kleinen Örtchen Volesthorpe ermitteln. Eigentlich waren hier für die drei Schwestern ein paar ruhige Tage vorgesehen, die natürlich wieder in äußerst prekäre Situationen geraten.
Entgegen den vorigen Bänden wird nicht viel auf die familiäre Entwicklung in der Familie de Luce eingegangen - eine kleine Entwicklung kann man in Flavias Beziehung zu ihrer Schwester sehen, aber lasst euch da selber überraschen!
Dafür hat sich die Handlung größtenteils auf die Ermittlungen konzentriert. Es gibt dabei wieder viele Experimente und Erklärungen aus dem chemischen Bereich, da Flavia einiges nachzuweisen versucht, aber auch ganz andere Theorien und Hinweise, die es zu verfolgen gilt. Das ist man ja mittlerweile gewohnt und es gibt dabei einige Entdeckungen, die ich interessant fand. Es gab allerdings auch 2-3 Stellen, die das ganze unnötig in die Länge gezogen haben und ich nicht jedes Detail wissen muss. In Chemie reinzuschnuppern macht zwar neugierig, aber es sollte in Grenzen sein.

Ich fand es dieses Mal etwas zusammenhanglos, was Flavias Nachforschungen betrifft. Ich als Leser möchte ja doch mitraten, aber so ganz ist mir das nicht gelungen. Ob es jetzt an der Art und Weise lag, wie der Autor vieles nur oberflächlich angekratzt hat oder ich selber einfach nicht durchgeblickt habe, kann ich nicht sagen ... manches war mir aber zu sehr an den Haaren herbeigezogen bzw. konnte ich einige Erkenntnisse nicht so recht nachvollziehen.

"Manchmal genügt es nicht, Augen und Ohren offen zu halten.
Manchmal muss man in sich hineinhorchen, muss dem Raunen
seiner inneren Stimmen lauschen, die einen zwar manchmal
erschrecken, aber sich kaum je irren." Pos 3867

Ja, Flavia wirkt oft in sich gekehrt und reifer - ist ja auch natürlich nach 8 Bänden mit allerlei Mordfällen, wobei sie ja nicht recht viel älter ist als in Teil 1. Das empfand ich hier zum ersten Mal widersprüchlich bzw. ist es mir einfach aufgefallen. Vor allem die Herangehensweise an die Aufklärung erschien mir manchmal etwas entrückt.
Dogger mag ich ja total gerne - er ist eine Art "Mädchen für alles" und hat schon immer einen sehr guten Draht zu dem Mädchen. Dass er Flavia hier so bereitwillig Hilfe zugesteht und sie sogar anregt, ihre Ermittlungen aufzunehmen, war etwas seltsam. Die Zusammenarbeit war irgendwie auch etwas undurchsichtig, vor allem weil ich seine Beweggründe nicht nachvollziehen konnte; deshalb hab ich es dann einfach so hingenommen. Am Ende wird es dann klarer und es scheint ein neuer Wind nach Bradshaw zu kommen.

Insgesamt konnte mich dieser Fall nicht ganz so mitreißen wie in den Vorgänger Geschichten, nicht alles war rund für mich und erschien mir zu konstruiert. Trotzdem war ich gerne wieder mit Flavia unterwegs und hoffe, dass mich der nächste Band wieder mehr begeistern kann.

Hat mich nicht überzeugt

Von: Anika F Datum: 10.07.2018

https://www.facebook.com/Anika.Franke1988/


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Alan Bradley - Der Tod sitzt mit im Boot ( Flavia de luce 9)

Klappentext:

Wie sieht für Sie der typische Ermittler aus? Männlich, mittelalt, ein bisschen brummig, mit einer aufgeweckten jungen Kollegin an seiner Seite? Denken Sie um! Denn kaum jemand hat eine so hohe Erfolgsquote, was die Lösung von Kriminalfällen betrifft, wie Flavia de Luce: zwölf Jahre alt, auf liebenswerte Weise ein bisschen naseweiß, begnadete Chemikerin, an ihrer Seite nur ihr treues Fahrrad Gladys. Auch in diesem ungewöhnlich heißen Sommer in England kreuzt während eines Bootsausflugs mit ihrer Familie eine Leiche Flavias Weg. Der tote Mann ist in blaue Seide gehüllt und trägt einen einzelnen roten Ballettschuh. Als auch noch drei Klatschtanten in der ortsansässigen Kirche dran glauben müssen, läuft Flavias zauberhafte Spürnase erneut zu Hochtouren auf.
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Mein Fazit!

Vielen lieben Dank an RandomHouse und Penhaligon für das kostenlose Leseexemplar.

Es handelt sich hier um den 9. Teil der Flavia de luce Reihe .
Ich war total gespannt wie das Buch wird und ob es mich genauso überzeugt wie die anderen Teile dieser Reihe ...
Der Anfang plätscherte so ein wenig dahin... etwas war von dem ursprünglichen Humor vorhanden, aber nicht so wie in den anderen Büchern...
Leider war es mir zwischenzeitlich etwas zu kirchenlastig. Ich bin nicht so kirchlich versiert und hab da nicht so in die Thematik gefunden. Daher war eher Desinteresse vorhanden ... wirklich leider...
Der spannungsbogen war in diesem Buch auch nicht so wirklich vorhanden ..
Zusammenfassend muss ich gestehen, das mich dieser 9. Teil nicht so wirklich überzeugt hat, was ich sehr schade finde...
Dennoch ist es der gewohnt Schreibstil des Autors und wie das Cover des 8. Teils, ist dieses auch im neuen Design gestaltet ...

Ich gebe dem Buch 3 von 5 Sterne .
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