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Fremdes Leben Roman

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eBook (epub) ISBN: 978-3-641-18470-4

Erschienen:  08.03.2016
Dieser Titel ist lieferbar.

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"Mach sie tot, mach sie tot!" Mit diesen Worten im Kopf erwacht eine Frau auf einer Intensivstation. Doch wer hat das gesagt? War sie gemeint? Wer ist sie überhaupt? Fast zwei Jahre soll sie im Koma gelegen haben, doch sie weiß nichts mehr. Den Mann, der sie mit Claudia anspricht und sich als ihr Ehemann Carsten Beermann vorstellt, kennt sie nicht. Auch der erwachsene Sohn, der von seiner leidvollen Kindheit erzählt, ist ihr fremd. Erst als sie sich an einen kleinen Jungen erinnert, der in einer brennenden Wohnung nach seiner Mutter ruft, keimt in ihr ein entsetzlicher Verdacht …

„Was die bei Köln lebende Autorin aus dem Plot macht, ist nicht einfach nur spannend, sondern lässt tief in die Seele einer zutiefst verunsicherten Frau blicken.“

dpa (28.06.2016)

Petra Hammesfahr (Autorin)

Petra Hammesfahr wurde mit ihrem Bestseller »Der stille Herr Genardy« bekannt. Seitdem erobern ihre Spannungsromane die Bestsellerlisten, werden mit Preisen ausgezeichnet und erfolgreich verfilmt, wie aktuell »Die Sünderin«. Der Roman wurde unter dem Titel »The Sinner« mit Jessica Biel in der Hauptrolle als erfolgreiche Netflix-Serie produziert.

„Was die bei Köln lebende Autorin aus dem Plot macht, ist nicht einfach nur spannend, sondern lässt tief in die Seele einer zutiefst verunsicherten Frau blicken.“

dpa (28.06.2016)

„Nichts für schwache Nerven!

Frau von heute (29.04.2016)

"Die Vielschichtigkeit und das unerwartete Ende sind einfach genial."

hr4 (14.04.2016)

"Ein fesselndes und bis zum Schluss spannendes Buch über die Psyche des Menschen!"

Das Rhein-Nahe Journal (01.06.2016)

"Achtung, Hochspannung!"

Laura (16.03.2016)

01.03.2018 | 20:00 Uhr | Hürth-Berrenrath

Lesung mit Petra Hammesfahr im Rahmen der 1. Hürther Lesenacht

Einlass ab 19:30 Uhr

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Mehr Infos

Berli Theater
Wendelinusstr.
50354 Hürth-Berrenrath

09.03.2018 | 20:00 Uhr | Brühl Vochem

Lesung mit Petra Hammesfahr

Einlass ab 19.30 Uhr

Eintritt: € 14,-
(inkl. Begrüßungsgetränk und kleinem Imbiss)

Karten sind in der Bücherei und der Buchhandlung Karola Brockmann erhältlich

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Mehr Infos

Pfarrsaal
Agathastr. 9
50321 Brühl Vochem

Weitere Informationen:
Katholisch öffentliche Bücherei St. Servatius
50321 Brühl

15.03.2018 | 19:00 Uhr | Leipzig

Lesung mit Petra Hammesfahr im Rahmen von "Leipzig liest"

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Mehr Infos

KrimiClub im Landgericht
Harkortstraße 9
04107 Leipzig

Weitere Informationen:
Leipziger Buchmesse
04356 Leipzig

16.03.2018 | 10:30 - 11:00 Uhr | Leipzig

Petra Hammesfahr beim Forum Literatur + Hörbuch im Rahmen von "Leipzig liest"

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Mehr Infos

Leipziger Buchmesse - Halle 3, Stand B501
Messe-Allee 1
04356 Leipzig

23.03.2018 | 20:00 Uhr | Lübbecke

Lesung mit Petra Hammesfahr im Rahmen der 3. Lübbecker Krimitage "Mord am Wiehen"

Eintritt: € 12,-
Kartentelefon: 05741/8584

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Mehr Infos

Tanzschule "Alte Post"
Osnabrücker Str. 3
32312 Lübbecke

Weitere Informationen:
Bücherstube Andreas Oelschläger e.K.
32312 Lübbecke

Tel. 05741/8584, info@buecherstube-luebbecke.de

11.04.2018 | Kassel

Lesung mit Petra Hammesfahr

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Mehr Infos

12.04.2018 | 20:15 Uhr | München

Lesung mit Petra Hammesfahr im Rahmen des Krimifestivals München

Eintritt: € 12,-
Kartentelefon: 089 242968 21

Krimifestival München

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Mehr Infos

Buchhandlung Hugendubel Fünf Höfe
Theatinerstraße 11
80333 München

Tel. 089/242968-0, wws.mfh@hugendubel.de

Weitere Informationen:
New Media Hugendubel GmbH & Co.KG
80636 München

Tel. 089/90757-753

08.11.2018

Lesung mit Petra Hammesfahr

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Mehr Infos

Weitere Informationen:
Stadtbibliothek
84489 Burghausen

Tel. 08677/910520

09.11.2018 | Schwabach

Lesung mit Petra Hammesfahr im Rahmen von LesArt

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Schwabach

Weitere Informationen:
Kulturamt
91126 Schwabach

Tel. 09122/860312

eBook (epub)

ISBN: 978-3-641-18470-4

€ 8,99 [D] | CHF 11,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Diana

Erschienen:  08.03.2016

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Petra Hammesfahr - Fremdes Leben

Von: Kerstin Junglen Datum: 09.06.2016

lesemaniac.blogspot.de

Kurzbeschreibung:
"Mach sie tot, mach sie tot!" Mit diesen Worten im Kopf erwacht eine Frau auf einer Intensivstation. Doch wer hat das gesagt? War sie gemeint? Wer ist sie überhaupt? Fast zwei Jahre soll sie im Koma gelegen haben, doch sie weiß nichts mehr. Den Mann, der sie mit Claudia anspricht und sich als ihr Ehemann Carsten Beermann vorstellt, kennt sie nicht. Auch der erwachsene Sohn, der von seiner leidvollen Kindheit erzählt, ist ihr fremd. Erst als sie sich an einen kleinen Jungen erinnert, der in einer brennenden Wohnung nach seiner Mutter ruft, keimt in ihr ein entsetzlicher Verdacht...

Zur Autorin:
Petra Hammesfahr wurde mit ihrem Bestseller Der stille Herr Genardy bekannt. Seitdem erobern ihre Spannungsromane die Bestsellerlisten, werden mit Preisen ausgezeichnet und erfolgreich verfilmt, wie Die Lüge mit Natalia Wörner in der Hauptrolle. Zuletzt erschienen: Die Frau, die Männer mochte, An einem Tag im November und Fremdes Leben.

Meinung:
Die 48-jährige Claudia Beermann wacht nach fast zwei Jahren im Koma wieder auf, nachdem sie einen schrecklichen Autounfall durch Alkohol am Steuer hatte, bei dem sie sich schwere Verletzungen im Gesicht und an den Beinen zuzog. Doch ihr Gedächtnis lässt sie vollkommen im Stich. Sie hält sich für die Mittdreißigerin Cilly Castrup.

Auch ihr Ehemann Carsten und der gemeinsame erwachsene Sohn Maik sind ihr völlig fremd. Erst nach und nach stellen sich einzelne Gedächtnisfragmente wieder ein, die sie aber nicht richtig zuordnen kann. Demnach hat bei ihrem Unfall jemand nachgeholfen, sie erinnert sich ebenso an eine Affäre ihres Mannes, die getötet wurde und deren Sohn in einer Wohnung verbrannte. Hat Claudia damit etwas zu tun? Und wer ist für ihren Unfall, der sie das Leben kosten sollte, verantwortlich?

Mit Fremdes Leben legt Petra Hammesfahr ihren neuesten Roman vor, der sehr psychologisch angehaucht ist und in die tiefe Seele von Protagonistin Claudia Beermann blicken lässt.

Claudia Beermann weiß anfangs nicht, wer sie ist. Durch Erzählungen und Erinnerungen ihres Mannes Carsten, von dem sie seit einigen Jahren schon getrennt lebt, und ihrem gemeinsamen Sohn Maik war sie in ihrem bisherigen Leben alles andere als eine treusorgende Ehefrau und Mutter. Die beiden stellen sie als egoistisch und narzisstisch dar, und dies macht sie für den Leser zu Beginn recht unsympathisch.

Stück für Stück wird aber klar, dass hinter der Person Claudia viel mehr steckt. Der Leser ist hautnah dabei, wenn sich Erinnerungslücken bei ihr schließen und wie ein Puzzle die Lebensgeschichte von ihr aufgedeckt wird. Somit fiebert man mit ihr mit und ist gespannt, wer hinter ihrem schrecklichen Unfall steckt und was für ein Motiv der Täter haben könnte.

Auf die Nebencharaktere wird nicht so viel Augenmerk gelegt, da Claudia Beermann viel Platz mit ihrer Geschichte einnimmt, was durchaus nachvollziehbar ist. Ihr Ehemann Carsten entpuppt sich als ein Waschlappen, der sie so gut wie gar nicht während ihres langen Klinikaufenthalts besucht hat. Vielmehr lebt er bereits in einer neuen Partnerschaft mit Manuela, mit der er auch eine eigene kleine Tochter hat.

Auch der Sohn Maik hat sich in dieser Zeit nicht großartig um seine Mutter gekümmert, da er viele Kilometer entfernt mit seiner Freundin Jasmin wohnt und nie das beste Verhältnis zwischen Mutter und Sohn geherrscht hat.

Petra Hammesfahr enthüllt Claudias wahre Geschichte wie bei einem Puzzle Stück für Stück. Intrigen, Eifersucht und Misstrauen spielen hier eine sehr gewichtige Rolle, bei jedem Charakter fragt man sich unwillkürlich, ob er das ist, was er vorgibt zu sein oder ob nur eine Rolle gespielt wird. Dies hat Petra Hammesfahr gewohnt gekonnt umgesetzt, auch wenn mir der Mittelteil ein wenig zu langatmig und ausschweifend bis ins kleinste Detail erzählt wurde.

Das Ende konnte mich definitiv überraschen, mit dieser Auflösung hätte ich so nicht gerechnet. Somit kann ich Fremdes Leben durchaus weiterempfehlen unter der Tatsache, dass man sich nicht auf einen Thriller freuen sollte, sondern auf einen gut durchdachten psychologischen Roman, der bis in die Tiefen geht.

Fazit:
Fremdes Leben erzählt eindrücklich die Geschichte der langjährigen Komapatientin Claudia Beermann, die mit massiven Gedächtnislücken erwacht. Petra Hammesfahr hat daraus eine spannende Geschichte gemacht, in der jeder Charakter Misstrauen erweckt und mit einer Auflösung aufwartet, die zu verblüffen vermag.

Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Gebundenes Buch)

Es war anders als bisherige Bücher von P. Hammesfahr, aber trotzdem sehr gut

Von: Mollistricktundradelt  aus Köln Datum: 11.01.2018

www.mollistricktundradelt.com

Zitat Klappentext: "'Mach sie tot, mach sie tot!' Mit diesen Worten im Kopf erwacht eine Frau auf einer Intensivstation. Doch wer hat das gesagt? War sie gemeint? Wer ist sie überhaupt? Fast zwei Jahre soll sie im Koma gelegen haben, doch sie weiß nichts mehr. Den Mann, der sie mit Claudia anspricht und sich als ihr Ehemann Carsten Beermann vorstellt, kennt sie nicht. Auch der erwachsene Sohn, der von seiner leidvollen Kindheit erzählt, ist ihr fremd. Erst als sie sich an einen kleinen Jungen erinnert, der in einer brennenden Wohnung nach seiner Mutter ruft, keimt in ihr ein entsetzlicher Verdacht …" Zitatende

In der Vergangenheit habe ich schon einige Bücher von Petra Hammesfahr gelesen und wurde nie enttäuscht. Ihre Bücher sind spannend bis zum Schluss. Als ich auf der Seite von Random House eine Leseprobe von "Fremdes Leben" fand, stand für mich fest, das ich dieses Buch lesen muss. Der Klappentext versprach eine spannende Lektüre.

Claudia Beermann wacht im Krankenhaus auf und erfährt, dass sie viele Monate als Komapatientin in einer Pflegeeinrichtung verbracht hat. Nachdem sie sich angeblich eine Kanüle aus dem Hals gezogen hat und fast gestorben wäre, hat man sie, mehr tot als lebendig, ins Krankenhaus gebracht. In ihrem Kopf herrscht ein heilloses Durcheinander, der Körper abgemagert und das Gesicht entstellt. Sie kann sich nicht daran erinnern, dass sie Claudia Beermann ist, denkt anfangs, die Ärzte verwechseln sie. Nach und nach kommen bruchstückhafte Erinnerungen, die sie aufwühlen und ängstigen. Ist sie eine Mörderin? Sollte sie in der Pflegeeinrichtung umgebracht werden? Wollten ihr Ehemann, von dem sie seit Jahren getrennt lebt, oder seine neue Freundin, die eifersüchtig auf sie ist, sie loswerden? Sie versucht mit aller Macht, die leeren Löcher in ihrem Kopf zu füllen, und durchlebt ein Chaos an Gefühlen.

Ich muss ehrlich gestehen, ich war kurz davor, das Buch aus den Händen zu legen. Anfangs fand ich es sehr spannend, aber zur Mitte des Buches wurde ich immer ungeduldiger. Die Versuche von Claudia, die Puzzleteilchen in ihrem Kopf sinnvoll zusammenzufügen fand ich zäh, es wurden viele Gedanken wiederholt und ich fand einiges sehr merkwürdig. Warum recherchierte niemand im Internet? Hätte sie einen Mord begangen, so wäre das doch gewiss in den Schlagzeilen gewesen. Vielleicht war genau diese ganze Unlogik der Grund, warum ich das Buch dann doch weitergelesen habe. Und was soll ich euch sagen: Es wurde immer spannender und ich bin sehr froh, dass ich es nicht zur Seite gelegt habe. Nachdem ich meine Gedanken, warum und weshalb dieses und jenes nicht gemacht wird, zur Seite geschoben und mich einfach nur auf die Geschichte eingelassen habe, wurde es ein richtig spannendes Buch und ich fieberte auf jeder Seite mit Claudia mit, um zu erfahren, was wirklich passiert ist. Man wird immer wieder in die Vergangenheit geführt, wie Claudia als kleines Mädchen bei ihrer Großmutter war, wie sie mit Freddy, einem Kinderfreund, immer Indianer gespielt hat und wie ihre Mutter aus ihr ein Püppchen gemacht hat. Wie ihr Vater sich mit dem Auto umbrachte und wie sich dadurch vieles veränderte.

Mein Fazit: Absolut empfehlenswertes, spannendes Buch. Es ist ganz anders, als die Bücher, die ich bisher von Petra Hammesfahr gelesen habe, und ich hatte irgendwann Probleme, mich darauf einzulassen. Als mir das aber gelang, wurde es eine tolle und spannende Geschichte mit einem Schluss, den ich so nicht erwartet hätte.






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