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(Hrsg.)

Geopferte Landschaften Wie die Energiewende unsere Umwelt zerstört

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eBook (epub) ISBN: 978-3-641-20156-2

Erschienen: 14.11.2016
Dieser Titel ist lieferbar.

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Produzieren wir statt Ökoenergie die nachhaltigste Naturzerstörung?

Über die Schattenseiten der Energiewende zu sprechen gilt als politisch nicht korrekt. Aber soll man deshalb darüber schweigen? Tatsache ist: Die übereilt und planlos in Szene gesetzte Energiewende hat einen ungeheuren Wildwuchs an Windrädern und Solaranlagen hervorgebracht und droht sich zu dem bisher rasantesten Flächenverbrauch aller Zeiten in unserem Land zu entwickeln. Die letzten unzerstörten Landschaften und Naturreservate werden dafür geopfert.

Dabei ist der CO2-Ausstoß hierzulande bislang, wenn überhaupt, nur unwesentlich gesunken. Ein unstillbarer Energiehunger setzt auf unbegrenzte Expansion – allein für unseren Stand-by-Verbrauch laufen im Jahr über 13 000 Windräder.

Der Anstoß zu einer notwendigen Debatte. Mit Beiträgen von namhaften Wissenschaftlern, Energieexperten und Umweltschützern, u.a. Niko Paech und Enoch zu Guttenberg.

»Ein provokantes Buch, das den Finger in Wunden legt und dessen Grundthese nachdenklich stimmt: Der extensive technologische Klimaschutz zerstöre, was er zu schützen vorgebe.«

Stuttgarter Zeitung, Christoph Link (30.12.2016)

Georg Etscheit (Herausgeber)

Georg Etscheit, 1962 in Wiesbaden geboren, ist Autor und freier Journalist. Er wurde bei der Nachrichtenagentur dpa ausgebildet und schreibt unter anderem für die ZEIT, ZEIT online, dpa und die Süddeutsche Zeitung.

»Ein provokantes Buch, das den Finger in Wunden legt und dessen Grundthese nachdenklich stimmt: Der extensive technologische Klimaschutz zerstöre, was er zu schützen vorgebe.«

Stuttgarter Zeitung, Christoph Link (30.12.2016)

»Sie schauen hinter die Fassade der „Energiewende“, hinterfragen die Zukunftsversionen und suchen nach echten Alternativen.«

Thüringische Landeszeitung, Hanno Müller (07.01.2017)

»Insgesamt sei das Buch jedem empfohlen, der sich für die Energiewende interessiert.«

natur, Sebastian Jutzi (01.05.2017)

»Die mit Verve und Furor, faktenreich und anspruchsvoll formulierten Texte entfalten ein Kaleidoskop jener heterogenen Gruppe von Menschen, die sich vor allem an Windkrafträdern stören«

natur, Sebastian Jutzi (01.05.2017)

eBook (epub)
mit zahlreichen Abb.

ISBN: 978-3-641-20156-2

€ 13,99 [D] | CHF 17,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Heyne

Erschienen: 14.11.2016

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Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Paperback)

Selbstbezogen und ohne Blick über den Tellerrand

Von: Matthias Bauer  aus Genthin Datum: 20.07.2017

Das Buch ist in weiten Teilen eine konservative, naturschützerische, regionalbezogene Kritik an der Energiewende. Böse gesagt: Hier schreiben ältere Herren über ihre Befindlichkeiten und haben entweder gar keine Alternativen anzubieten oder verlangen die nötigen Einschränkungen von den anderen – in einem Sammelband, der Windräder und Solaranlagen verdammt, aber Tagebaue im Rheinland und in Kolumbien ebenso hinnimmt wie Autobahnen und Zersiedlung. Brauchen wir nicht eher eine progressive, linke, ökologische Energiewende-Kritik, die außerdem über den europäischen Tellerrand schaut?

Ein sehr treffender Titel

Von: Josef Strüvy  aus Heide/Dithmarschen/Schleswig-Holstein Datum: 26.01.2017

Den Untertitel – wie die Energiewende unsere Umwelt zerstört – erfahren wir tagtäglich, wenn wir Richtung Büsum an die Nordsee fahren – früher war das weites Land, soweit das Auge reichte, und heute aufgespargelte Türme mit Windrädern, die unsere so schöne Küstenlandschaft verschandeln. Und die größten Nutznießer davon sind die Bauern, die solche Flächen zur Verfügung stellen, und die Genossenschaften und Windmüller, die alle Subventionen abgreifen und sich mit unseren Landespolitikern, sei es mit unserem Landesvater Torsten Albig (SPD) oder mit Robert Habeck (Grüne), auch noch ablichten lassen.
Das Buch beschreibt die ganze Schizophrenie der falschen Aussagen, die die Politik, Wirtschaft und Leistungsträger aus der Windenergie uns weismachen möchten. Nur viele lassen es hier in Schleswig-Holstein und in anderen Regionen nicht mehr zu – auf gut deutsch verarscht zu werden, weil ja die Energiewende unantastbar ist. Viele Menschen wenden sich davon ab, die in der Nähe solche Anlagen wohnen, weil ihre Nachtruhe durch das ständige Blinken, den Schlagschatten am Tage oder das unentwegte Sirren den sogenannten Infraschall der Räder zu Leistungseinbußen oder schweren Erkrankungen wie Frustration, Einschlafschwierigkeiten, Schlafstörungen, Furcht, Müdigkeit, Druck im Ohr, Kopfschmerzen, Nervosität und Konzentrationsmangel führen.
Dies wurde bereits in Studien von Pedersen/Göteborg aus dem Jahre 2012 nachgewiesen.

Ein weiteres Gutachten von N. Pierpont beschreibt die durch periodischen Infraschall im unterschwelligen Bereich ausgelösten Gesundheits- und Krankheitssymptome, die durch das sogenannte Wind-Turbinen-Syndrom ausgelöst werden, wie z.B.: Schlafentzug, Schwindel-Anfälle, Übelkeit, Kopfschmerzen, Tinnitus, Ohrendruck, Benommenheit, Beeinträchtigung des Sehvermögens, Herzrasen, erhöhte Blutungsneigung, Reizbarkeit, Probleme mit Konzentration und Erinnerungsvermögen, Panikattacken mit Zittern.

Neben diesen Tatsachen erscheint es, dass die Zerstückelung unserer Landschaften wohl das kleinste Übel für die Politik darstellt, denn über das Thema Gesundheitsgefahren wird wohlweislich immer schnell hinweg gegangen.

Außerdem ist der Anschluss der enormen Windenergiemengen als Strom von Nord nach Süd auch noch nicht vollzogen. Immer größere Strommasten verschandeln neben allen WKAs auch noch die Landschaft mit all ihren immensen Gefahrenpotentialen gegenüber unserem Flugwild und unseren Vögeln.

Wenn es nach unserer Politik aus CDU, SPD, Grünen und Linken geht, macht sich ein Deutschland aus Beton, WKAs und Strommasten doch gut – Natur ist nur ein Übel, für das man sich eigentlich nicht stark machen muss – eigentlich schade, wie man mit unserem Land umgeht, aus dem viele Dichter oder Maler wie z.B. Eichendorff, Storm u.a. stammen, die die Natur in höchsten Töne beschrieben haben.

Vielleicht ist es auch nur ein Zeichen unserer schnelllebigen Zeit, dass die Natur einfach nichts mehr zählt – gegenüber Smartphone und Einsamkeit der Menschen – da sich diese nur noch mit dem Handy beschäftigen und die Umwelt nicht mehr wahrnehmen.

Von Nikola Tesla: Es kann mit Sicherheit gesagt werden, dass es dank der Freien Energie keine Energiekrise gibt oder jemals geben wird. Wir sind vollständig von Energie umgeben. Energie ist frei verfügbar, und wie Sie Freie Energie unbegrenzt nutzen können, ist so einfach.

Unsere Sonne gibt elektromagnetische Energie ab, und diese regnet die gesamten 24 Stunden auf uns ein. Wenn jetzt einfach ein Energie-Empfangsgerät wie z.B. eine Antenne gebaut werden kann, um diese Energie zu erschließen und zu nutzen, braucht es keine Geräte zur Energiespeicherung, wie es bei der Nutzung von Windkraft, der Gezeitenströmung oder des Sonnenlichtes nötig ist.

Ich würde allen unseren Befürwortern einmal anraten, sich mit diesem Buch auseinanderzusetzen und es sich zu verinnerlichen – in diesem Sinne ein sehr lesenswertes Buch.

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