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Mein italienischer Vater Roman

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eBook (epub) ISBN: 978-3-641-21850-8

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Erschienen:  10.09.2018
Dieser Titel ist lieferbar.

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Ohne groß nachzudenken, bricht Laura auf nach Süditalien. Ihre Mutter ist gerade gestorben, ihre große Liebe zerbrochen. Jetzt will sie zu ihrem Vater, irgendwo muss es doch auf dieser Welt einen Ankerpunkt geben. Vor Jahren hat sie ihn zum letzten Mal gesehen, und mit ihrer Ankunft bringt sie alles durcheinander: Emilio sitzt im Rollstuhl, an seiner Seite Gianna, die ihn schon immer geliebt hat. Das Auftauchen der Tochter könnte ihr Glück zerstören. Schon bald nach ihrer Ankunft in der fremden Heimat stellt Laura fest, dass sie die ganze Wahrheit über ihre deutsch-italienische Familie noch lange nicht kennt.

»Der Debütroman der Münchner Autorin (…) macht melancholisch und glücklich gleichzeitig. Zart, aber eindrücklich erzählt er von Wurzeln, Heimat und Liebe, ohne je ins Kitschige zu schlingern. Wir hoffen auf Fortsetzung, denn Landsteiner hat einen feinen Blick für Menschen und Menschliches.«

PETRA (04.10.2018)

Anika Landsteiner (Autorin)

Anika Landsteiner, geboren 1987, absolvierte eine Ausbildung zur Schauspielerin, ehe sie sich der journalistischen Laufbahn zuwandte. Seit 2010 schreibt sie für verschiedene Online- und Printmedien wie ZEITjUNG.de, im gegenteil, Jolie oder The Fernweh Collective. Außerdem hat sie zwei Jahre das renommierte Münchner Stadtmagazin MUCBOOK geleitet und führt den Reiseblog Ani denkt, der sich großer Beliebtheit erfreut. Wenn sie nicht gerade um die Welt fliegt, lebt Anika Landsteiner in München.

»Der Debütroman der Münchner Autorin (…) macht melancholisch und glücklich gleichzeitig. Zart, aber eindrücklich erzählt er von Wurzeln, Heimat und Liebe, ohne je ins Kitschige zu schlingern. Wir hoffen auf Fortsetzung, denn Landsteiner hat einen feinen Blick für Menschen und Menschliches.«

PETRA (04.10.2018)

»'Mein italienischer Vater' ist tiefgründig, poetisch und emotional; eine Familiengeschichte unglaublich sensibel geschrieben und wunderschön erzählt.«

Bloggerin ivybooknerd.com (10.09.2018)

»Anika Landsteiner packt in 'Mein italienischer Vater' all die Sehnsucht nach Italien in eine ganz wunderbare Geschichte, sodass man nur so durch die Seiten fliegt und in einem das dringende Bedürfnis wächst, direkt nach Italien zu reisen.«

Bloggerin Marina von nordbreze.de (10.09.2018)

»Bereits nach wenigen Seiten standen mir die Tränen in den Augen, aber ich konnte den Roman unmöglich wieder aus der Hand legen. Anika erzählt lebendig und rührend, gleitet aber nie ins Kitschige ab.«

Bloggerin 'ktxnka' auf instagram.com/ktxnka (10.09.2018)

12.03.2019 | 20:00 Uhr | Schwabmünchen

Lesung mit Anika Landsteiner

Eintritt: € 10,- / Schüler, Studenten € 8,-
Kartenreservierung: 08232/ 71952

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Mehr Infos

Buchhandlung Albert Schmid
Fuggerstraße 14
86830 Schwabmünchen

Tel. 08232/71952, info@buchhandlung-schmid.de

eBook (epub)

ISBN: 978-3-641-21850-8

€ 12,99 [D] | CHF 16,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Diana

NEU
Erschienen:  10.09.2018

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Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Paperback)

Das Gefühl Italien nahe zu sein

Von: Lalilalulu Datum: 06.11.2018

https://www.instagram.com/lalilalulu24/

Nach dem Tod ihrer geliebten Mutter bricht für Laura eine Welt zusammen. Auf einmal fehlt die Bezugsperson in ihrem Leben, so dass sie den Halt verliert. Ihre Eltern trennten sich bereits, als Laura noch ein Kind war. Da die Erinnerungen an ihre Mutter immer wieder aufreißen, beschließt kurzerhand aus München zu fliehen und ihren Vater in Italien zu besuchen. Dort lernt sie nicht nur Stück für Stück die Geschichte ihrer Familie kennen, sondern sich selbst weiterzuentwickeln.

>>Mein Italienischer Vater<< hat mich am Anfang ziemlich überfordert. Ich persönlich kam die ersten Seiten gar nicht in das Buch hinein, da mir die Abläufe zu sprunghaft waren. Es kann natürlich sein, dass die Autorin damit den Gemütszustand von Laura dem Leser näher bringen wollte. Mir stieß dies jedoch eher negativ auf, als positiv. Daher fiel mir es am Anfang schwer, mich in Laura hineinzuversetzen. Dies ändert sich jedoch, als sie nach Italien reist und lernt, sich neu kennenzulernen. Besonders interessant finde ich, wie sich das Verhältnis zu ihrem Vater entwickelt und sie ihre Familiengeschichte erfährt.

Was mich sehr positiv überrascht hat ist, dass die Autorin mir Italien so nahe gebracht hat, dass ich mir vorstellen konnte, wie die Olivenbäume ihre Blätter grün in die Luft ragen ließen. Wie der Duft der Gewürze in der Luft lag und wie die Sonne mit ihren Sonnenstrahlen die Haut der Charaktere im Buch küsste. Hinzu kommt, dass die Charaktere gut ausgearbeitet sind. Keiner gleicht dem Anderen, so dass man nicht von ihnen müde wird.

Fazit:

Alles in allem ist das Buch gut gelungen. Ich persönlich würde es auch weiterempfehlen. Jedoch dürfen sich die Leser am Anfang von den sprunghaften Handlungen nicht abschrecken lassen, die einen eventuell überfordern könnten.

Dem Buch würde ich 4/5 Sternen geben.

Direkt Lust auf Italien bekommen

Von: AlwaysReading Datum: 01.11.2018

always-rezensionen.blogspot.de/

Inhalt

Nach dem überraschendem Tod ihrer Mutter fühlt Laura sich verloren; sie weiß nicht mehr wo sie in diese Welt passt. Kurz entschlossen fährt sie zu ihrem Vater nach Italien, wo sie selbst nicht genau weiß, was sie dort eigentlich will. Dort lernt sie ihre Familie, deren Geschichte und sich selbst neu kennen ...

Meine Meinung

„Mein italienischer Vater“ ist eines von diesen Büchern, bei denen man durch die Seiten fliegt und doch irgendwann merkt, dass noch gar nicht so viel passiert ist. Die Geschichte lebt nicht durch die Handlung, sondern durch die Atmosphäre.

Laura ist die Protagonistin. Anfangs kam ich nicht so gut mit ihr klar, sie war mir stellenweise zu apathisch um dann wieder vollkommen unüberlegt zu handeln. Sicherlich, sollte das ihre innere Unruhe darstellen, ist jedoch in den ersten Kapiteln doch etwas negativ aufgestoßen. Sobald Laura jedoch in Italien ankam, ging es stetig bergauf mit ihr und meiner Sympathiekurve, sodass ich sie am Ende richtig mochte.

Allgemein muss ich sagen, dass mir vor allem die Charaktere in „Mein italienischer Vater“ gefallen haben. Sie sind alle miteinander unterschiedlich, greifbar und funktionieren dennoch ganz wunderbar in den unterschiedlichsten Kombinationen. Mir hat da vor allem die Entwicklung von Laura und Gianna, einer alten Freundin ihres Vaters, gefallen. Eine wirklich realistische und glaubwürdige Entwicklung, wie die beiden Frauen sich miteinander arrangieren. Auch dass hier nicht zu weit hinausgeschossen wurde, sagt mir zu; es muss nicht immer die dickste Freundschaft werden. Manchmal kann man sich eben nur miteinander arrangieren.

Zu den unterschiedlichen Charakteren, die in den unterschiedlichsten Facetten und auch mal von ihren negativen Seiten gezeigt werden, kommt dann ein großartiges Setting. Die Geschichte spielt in Süditalien und während des Lesens hatte ich quasi nonstop das Bedürfnis mich ins Auto zu setzen und nach Italien zu fahren. Anika Landsteiner hat es ganz hervorragend geschafft das Lebensgefühl der dortigen Bewohner rüber zu bringen. Sie schafft es, selbst die kleinen Längen im Mittelteil, alleine mit ihrem atmosphärischen Schreibstil zu überbrücken.

„Mein italienischer Vater“ wirkt an manchen Stellen dennoch konstruiert; besonders ein bestimmter Handlungspunkt hätte nicht sein müssen, das hätte man anders klären können. Vor allem, da die Charaktere in dieser Geschichte sich auch wirklich ihrem Alter entsprechend verhalten; sie gehen aufeinander zu, sprechen Probleme an und auch, wenn es bei dem einen oder anderem länger dauert, steht immer das Gespräch im Vordergrund. Da war dann diese unnötige Dramatik am Ende einfach nur überflüssig. Da das Buch aber ansonsten wirklich ein pures Wohlfühlbuch ist, kann ich das im Gesamtblick verzeihen, zumal dieser Handlungsstrang auch nicht zu viel Raum einnimmt.

Ein weiterer Kritikpunkt, den die Autorin aber erneut durch ihre Charaktere und den Schreibstil, kaschieren konnte war die Liebesgeschichte. Die hätte in meinen Augen nicht sein müssen. Sie war nicht nervig oder kitschig oder anstrengend. Glücklicherweise, bleibt sie auch eine Nebensache. Doch, sie kam einfach mal aus dem Nichts. Die beiden Parteien hatten nicht wirklich irgendeine Art von grundlegender Beziehungen aufgebaut, da war schon von verliebt sein die Rede. Zum Glück, hat die Autorin den Fokus auf der Reise zu sich selbst und der Familie gelassen, sonst hätte das alles noch ordentlich in die Hose gehen können.

Fazit

Ich mag „mein italienischer Vater“. Es ist eine Geschichte über Familie, Verlust und die Reise zu sich selbst. Wie man mit der Vergangenheit abschließt, ohne sie auszuschließen. Das Buch lebt von der Atmosphäre, denn rückblickend, passiert gar nicht so viel an Handlung. Die Autorin hat einen Schreibstil, der einen wunderbar durch die Seiten trägt und ehe man es realisiert, ist man schon fertig und guckt was Reisen nach Italien kosten.

4/5 Sternen

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