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Midnight, Texas Roman

Midnight, Texas-Serie (1)

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CHF 12,00*
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eBook (epub) ISBN: 978-3-641-22084-6

Erschienen:  12.02.2018
Dieser Titel ist lieferbar.

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Die Bewohner Midnights haben diesen Ort allesamt aus einem Grund zu ihrem Zuhause gewählt: Das texanische Städtchen ist klein und ruhig. Und damit ein perfektes Versteck. Doch wovor verstecken sie sich? Allein Bobo Winthrop, der Besitzer des Pfandhauses, scheint von jedem in der Stadt etwas zu wissen. Da ist Bobos neuer Untermieter, der seine Wohnung nur nachts verlässt. Oder die Esoterik-Lady, die behauptet, eine Hexe zu sein. Als Bobos Freundin Aubrey verschwindet, fangen die Einwohner an, Fragen zu stellen. Zu viele Fragen, denn plötzlich drohen Geheimnisse ans Tageslicht zu kommen, die besser verborgen geblieben wären ...

ÜBERSICHT ZU DEN ROMANEN VON CHARLAINE HARRIS

Midnight, Texas-Serie

Bitte beachten Sie, dass zwecks Vollständigkeit ggf. auch Bücher mit aufgeführt werden, die derzeit nicht lieferbar oder nicht bei der Verlagsgruppe Random House erschienen sind.

Charlaine Harris (Autorin)

Charlaine Harris wuchs im Mississippi-Delta auf und begann schon in frühen Jahren mit dem Schreiben. Mit ihren Mystery-Romanen zählt sie zu den New-York-Times-Bestsellerautorinnen, ihre erfolgreiche Buchreihe True Blood wurde als große TV-Serie verfilmt. Charlaine Harris lebt mit ihrer Familie in Arkansas.

Aus dem Amerikanischen von Sonja Rebernik-Heidegger
Originaltitel: Midnight Crossroad - Midnight, Texas Book 1
Originalverlag: Ace

eBook (epub)

ISBN: 978-3-641-22084-6

€ 9,99 [D] | CHF 12,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Heyne

Erschienen:  12.02.2018

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Eine Vielzahl an schräger Typen mitten im Nirgendwo in Texas

Von: Sonja Datum: 09.03.2018

kleeblatts-buecherblog.blogspot.de/

INHALT:
Die Bewohner des kleinen Örtchens Midnight, mitten im Nirgendwo in Texas, haben alle ein Geheimnis. Doch diese Geheimnisse drohen ans Licht zu kommen, als die Freundin des Pfandleihers ermordet wird.

FAZIT:
Ich habe mich sehr auf diese "neue" Reihe von Charlaine Harris gefreut, da ich die Reihe um Sookie und ihre Vampire vor einiger Zeit geliebt habe.

Leider lässt sich dieses erste Buch einer Reihe überhaupt nicht mit dem Charme der Reihe um Sookie Stackhouse vergleichen. Es gibt hier leider keine/n charismatische/n Hauptprotagonisten/in, die die Dialoge oder das Geschehen begleitet.

Der Leser wird von einer Vielzahl an schräger Typen regelrecht erschlagen und erfährt eigentlich nur vom komischen Verhalten, der Figuren. Was diese tatsächlich sind, wird nicht direkt angesprochen. So gibt es einen Verkäufer, der Nachts arbeitet und tagsüber schläft und Energie zapft, eine Betreiberin eines Hexenladens und noch ein paar Figürchen, aus denen ich bislang nicht schlau geworden bin.

Der Mord passiert außerhalb der Handlung und nu fragen sich alle, wer war es und warum und damit plätschert die Handlung ohne nennenswerten Handlungsbogen oder pfiffigen Dialog 416 Seiten nur so dahin. Schade. Wären die mysteriösen Eigenarten der Protagonisten nicht, könnte es ein ganz normaler Krimi sein. Vielleicht hätte da am Anfang eine Prise mehr Fantasy herein gemusst. Vielleicht wird es im Folgeband besser?

Ich vergebe 2,5 von 5 Punkten und werde die Reihe vermutlich nicht weiter verfolgen.

https://kleeblatts-buecherblog.blogspot.de/2018/03/rezension-charlaine-harris-midnight.html

Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Taschenbuch)

Nicht so gut wie »True Blood«

Von: Books and Biscuit Datum: 13.05.2018

booksandbiscuit.blogspot.de

Nachem ich True Blood verschlungen habe (die Bücher sind so viel besser als die HBO Serie), habe ich lange auf eine Geschichte von Charlaine Harris gewartet. Mein Geduld hat sich ausgezahlt, denn hier halte ich nun den Auftakt zu ihrer neuen Reihe in den Händen: Midnight, Texas.

Namensgebend für diese neue Urband Fantasy Reihe ist das kleine Örtchen Midnight im Bundesstaat Texas, in dem eine Menge - sagen wir mal - besonderer Leute leben. Manfred Bernardo, der neu in das verschlafene Nest zieht, bezeichnet sich selbst als Medium, das über's Internet agiert. Während er dort hauptsächlich anderen Leuten das Geld abknüpft, scheint er ab und an tatsächlich in die Zukunft gucken zu können. Eine andere Bewohnerin, Fiji Cavanaugh, behauptet von sich eine Hexe zu sein und betreibt einen Laden für Magie (sie gibt sogar Kurse). Lemuel sagt, er sei ein Vampire (ein menschenfreundlicher, der nur synthetisches Blut trinkt, Ture Blood lässt grüßen). Bobo Winthrop ist der Besitzer des Pfandleihhauses, welches es schon gegeben hat, bevor die Stadt Midnight existierte.



"Heute bekannt das Haus [neben dem Pfandleihhaus] allerdings einen neuen Mieter. Alle Bewohner Midnights (außer Reverend Sheehan, aber weiß schon, was in dessen Kopf vor geht?) sind ziemlich gespann, weil er noch an diesem Tag einziehen wird."
(Seite 10)



Nach dem skurrilen Figuren in aller Ausführlichkeit vorgestellt werden, setzt irgendwann der eigentliche Plot ein: Bodos Freundin Aubrey wird entführt und kurz darauf findet man ihre Leiche. Haben die amerikanischen Neonazis etwas damit zu tun, die kurz nach Manfred nach Midnight gekommen sind? War es vielleicht Lemuel, der sich doch von Menschen ernährt? Oder steckt jemand - oder etwas - ganz anderer/s hinter dem Mord?

Ein zweites True Blood ist Midnight, Texas auf jeden Fall nicht, obwohl ähnlich viele magische Wesen drin vorkommen. Statt einer Romanze steht ein absurder Kriminalfall im Fokus der Geschichte. Absurd ist auch genau das richtige Stichwort, denn jeder einzelne Satz klingt wie mit einem Augenzwinkern geschrieben. Eine ernst zu nehmende Urban Fantasy habe ich von Charlaine Harris aber auch nicht erwartet, dafür kenne ich ihren Schreibstil noch zu gut. Was mich auch nicht stört, ich hab nichts dagegen, wenn sich eine Geschichte nicht so richig ernst nimmt. Es besteht aber immer die Gefahr, dass das Augenzwinkern in Klamauk umschwängt, das ist ein wirklich schmaler Grad und für meinen Geschmack, ist es in diesem Roman zu stark in Richtung Klamauk gekippt. Nicht falsch verstehen, Midnight, Texas hat mich gut unterhalten und ab und an zum Lachen gebracht (oder doch zumindest zu einem kopfschüttelnden Schmunzeln) und ich möchte auch wissen, wie es weitergeht, aber ernsthafte Urban Fantasy, die sich nicht ständig selbst auf den Arm nimmt, ist mir auf Dauer dann doch lieber.

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