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Sag, es tut dir leid Psychothriller

Joe O'Loughlin und Vincent Ruiz (8)

Kundenrezensionen (8)

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€ 8,99 [D] inkl. MwSt.
CHF 11,00*
(* empf. VK-Preis)

eBook (epub) ISBN: 978-3-641-09343-3

Erschienen: 16.09.2013
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Zwei vermisste Mädchen, zwei brutale Morde, ein grausames Geheimnis

Als Piper Hadley und ihre Freundin Tash McBain spurlos verschwinden, ahnt niemand, dass sie entführt wurden. Erst nach drei Jahren gelingt Tash die Flucht. Doch sie kommt nie zu Hause an. Dann wird eine Leiche in einem zugefrorenen See entdeckt. Handelt es sich um eines der Mädchen? Der Psychologe Joe O’Loughlin soll helfen, den Täter zu finden. Was er nicht weiß: Piper kauert währenddessen in ihrem Verlies und hofft verzweifelt auf Rettung. Denn der Mann, der sie in seiner Gewalt hat, ist in seinem Wahn zu allem fähig.

Hintergrundinfos zu den Thrillern von Michael Robotham

www.michaelrobotham.com

"Es gibt sie, jene Ausnahmeautoren, die einen makellosen Kriminalroman nach dem anderen vorlegen. Der Australier Michael Robotham gehört zu dieser internationalen Meisterklasse."

culturmag.de (14.09.2013)

DIE THRILLER MIT JOE O'LOUGHLIN UND VINCENT RUIZ

Der renommierte Psychotherapeut Joe O'Loughlin ermittelt gemeinsam mit Detective Inspector Vincent Ruiz in psychologischen Thrillern der Extraklasse. Einzig in "Bis du stirbst" ermittelt Vincent Ruiz ohne seinen kongenialen Partner.

Joe O'Loughlin und Vincent Ruiz

Bitte beachten Sie, dass zwecks Vollständigkeit ggf. auch Bücher mit aufgeführt werden, die derzeit nicht lieferbar oder nicht bei der Verlagsgruppe Random House erschienen sind.

Michael Robotham (Autor)

Michael Robotham wurde 1960 in New South Wales, Australien, geboren. Er war lange Jahre als Journalist für große Tageszeitungen und Magazine in London und Sydney tätig, bevor er sich ganz seiner eigenen Laufbahn als Schriftsteller widmete. Mit seinen Romanen stürmt er regelmäßig die Bestsellerlisten und wurde bereits mit mehreren Preisen geehrt, unter anderem mit dem renommierten Gold Dagger. Michael Robotham lebt mit seiner Frau und seinen drei Töchtern in Sydney.

Weitere Informationen zum Autor unter www.michael-robotham.de

"Es gibt sie, jene Ausnahmeautoren, die einen makellosen Kriminalroman nach dem anderen vorlegen. Der Australier Michael Robotham gehört zu dieser internationalen Meisterklasse."

culturmag.de (14.09.2013)

"Ein erstklassiger Krimi."

Kölnische Rundschau (31.10.2013)

"Unfassbar spannend!"

TV Movie

"Absolut packend!"

Neue Presse Hannover (21.10.2013)

"Ein Thriller mit Niveau, ohne dass die Spannung darunter leidet, ganz in Gegenteil. Einfach großartig."

papiergeflüster.de (03.10.2013)

15.12.2016 | 20:00 Uhr | Köln

Lesung und Gespräch
im Rahmen der Crime Cologne
Moderation: Margarete von Schwarzkopf
Deutsche Lesung: Klaus Zmorek
VVK 14,95 € / AK 16 €

Crime Cologne

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Mehr Infos

Aus dem Englischen von Kristian Lutze
Originaltitel: Robotham Michael, Say you're sorry
Originalverlag: Sphere/Little, Brown, London

eBook (epub)

ISBN: 978-3-641-09343-3

€ 8,99 [D] | CHF 11,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Goldmann

Erschienen: 16.09.2013

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Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Taschenbuch)

Der Thriller konnte mich leider nicht überzeugen

Von: Lesenlieben Datum: 17.10.2016

https://lesenlieben.wordpress.com

Der Psychologe Joe O’Loughlin möchte eigentlich nur ein paar entspannte Tage mit seiner Tocher verbringen, als ihn nach einer Zugfahrt die Polizei empfängt und um seine Mithilfe in einem Fall bittet. Das Buch startet mit einem Mordfall, der mit dem Klappentext und den beiden verschwundenen Mädchen auf den ersten Blick nicht viel gemein hat. Generell fand ich, dass der Einstieg, ziemlich schleppend verläuft. Bis die Handlung fahrt aufnimmt, vergehen schon einige Seiten und da ich es eher kurz und knackig mag, war mir das definitiv zu lahm. Aber auch als die Handlung endlich in Gang kommt, habe ich mich eher gelangweilt. In der ersten Hälfte des Buches ist für mich gefühlt nicht viel passiert und die geringe Ermittlungsarbeit dreht sich im Kreis. Erst in der zweiten Hälfte hatte ich langsam das Gefühl, dass die Ermittlungen voranschreiten und mal was passiert. Der Psychothriller wird in der zweiten Hälfte immer besser und die letzten 100 Seiten sind richtig spannend. Ab da konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen.
„Sag, es tut dir leid“ ist in zwei Handlungsstränge eingeteilt. Der erste Handlungsstrang schildert die Ermittlungsarbeit der Polizei und Joe O’Loughlin, der zweite Handlungsstrang wird von Piper Hadley erzählt. Der zweite Handlungsstrang hat mir dabei besser gefallen als der Erste.
Als kleine Info: Obwohl das Buch Teil einer Reihe rund um den Psychologen Joe O’Loughlin ist, kann man problemlos zwischendrin einsteigen und braucht kein Vorwissen.

Spannend bis zum Schluss

Von: Pergamentfalter Datum: 25.03.2016

www.pergamentfalter.blogspot.de/

Ein guter Roman braucht für mich drei Säulen, damit er sicher stehen kann:
Erstens eine lückenlose Geschichte, denn ohne diese Basis kann kein Roman funktionieren.
Zweitens lebendige Charaktere, denn wenn sie nicht überzeugen, fehlt einem Roman die Menschlichkeit und Realität.
Drittens eine ausdrucksvolle Sprache, denn sie ist der einzige Weg, dem Leser die Geschichte zu vermitteln. Selbst wenn die Handlung und die Charaktere makellos sind, kann eine fehlende sprachliche Gewandtheit dazu führen, dass der Leser nichts von der eigentlichen Perfektion der Geschichte merkt.
In "Sag, es tut dir leid" vereint Michael Robotham diese drei Säulen zu einem fantastischen Psychothriller, der einen kaum loslässt.
Der Roman beginnt mit einem Doppelmord in einem alten Haus, bei dem Joe O'Loughlin zur Mithilfe herangezogen wird. Nach und nach entstehen Verbindungen zu einem zweiten Mord unweit dieses Hauses. Eine Leiche in einem zugefrorenen See, die als Natasha McBain identifiziert wird.
Damit beginnt die rasante Suche nach dem Täter - ihrem Mörder und Entführer. Und nach Piper Hadley, von der niemand weiß, ob sie überhaupt noch am Leben ist.
Michael Robotham erschafft eine real wirkende Spurensuche, die immer wieder in Sackgassen und schier ausweglosen Situationen mündet. Verdächtige werden verhaftet und wieder gehen gelassen, das persönliche Umfeld der beiden Mädchen wird (erneut) überprüft, Spuren werden entdeckt und wieder verworfen, weil sie die Ermittler nicht voranbringen.
Bis zu diesem Punkt könnte "Sag, es tut dir leid" ein normaler, gut geschriebener Thriller sein, doch warum sollte man sich mit "gut" begnügen, wenn man das Beste daraus machen kann?
So beschränkt sich Michael Robotham nicht einfach nur auf die Ermittlungen - die Suche nach dem Täter und nach Piper. Vielmehr beleuchtet er das Leben in der Kleinstadt Bingham und seine Veränderungen während der Suche. Er befasst sich mich Trauer, Hoffnung, Verzweiflung und Wut und mit dem, was aus diesen Gefühlen werden kann, wenn sie zu Auslösern für Handlungen werden.
Er wechselt immer wieder die Perspektive - fort von der polizeilichen Arbeit und dem Psychologen Joe O'Loughlin, hin zu Piper, die in ihrem Verlies auf Rettung hofft. Er schildert ihre Vergangenheit, ihre Gedanken, ihre Ängste und Hoffnungen. Der Leser erlebt hautnah, was sie und Tash erleben mussten und was für Piper noch immer zur Realität gehört.
Ein dritter Aspekt, der dieses Buch für mich zu etwas Besonderem macht, ist der Erzähler: Joe O'Loughlin, der den Großteil der Geschichte aus seiner (Ich-)Perspektive erzählt. Dabei erfährt man nicht nur, wie die Ermittlungen vorangehen, sondern kann auch vieles über den Charakter selbst und seine Wahrnehmung der Dinge herausfinden. Er ist Psychologe, was man oft bemerkt - er schildert haargenau, was er sieht, wie sich Leute verhalten und unter Umständen, was sich daraus erschließen lässt.
Damit ist "Sag, es tut die leid" nicht nur ein Thriller, der die Polizei als Zentrum hat und ihr Vorgehen darstellt, sondern einer, der die Geschichte noch aus einem anderen Blickwinkel betrachtet, der sich des Öfteren von dem der Polizei abhebt.

Fazit
Lückenlose, spannende Handlung, lebendige Charaktere voller Facetten und eine ausdrucksvolle Sprache, die an unerwarteten Stellen mit unterschwelligem Humor glänzt - Michael Robotham gelingt auch nach sieben Romanen mit "Sag, es tut dir leid" ein fantastisches Werk, dass ohne Probleme als "Weltklasse" bezeichnet werden kann!

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