Sonntags im Maskierten Waschbär

Roman

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Charmant, schräg, cool – der Weltenbummler Siebeneisen ist Kult!

Eine Agentur, spezialisiert auf das Auffinden unauffindbarer Gegenstände – das kann auch nur Siebeneisen und seinen Freunden einfallen! Nach einigen erfolgreich gelösten Fällen, stolpern sie im Waschsalon Zum Maskierten Waschbär in New Orleans eines Tages über die historischen Aufzeichnungen eines bayerischen Cowboys und entdecken darin einen sensationellen Hinweis: Offenbar wusste dieser Moosbichler, wo die Mumie des letzten Inkaherrschers versteckt worden war! Von Las Vegas führt die Spur durch die Canyons von Arizona bis zu den Galápagosinseln. Und während sich Siebeneisen mit Pelikanen, Echsen und vielen weiteren Hindernissen herumschlägt, haben längst auch andere von der Mumie erfahren …

„Erfrischend leicht und spritzig spannend schreibt Nink einen packenden Abenteuerroman, der den Leser fesselt und von der ersten Minute an in seinen Bann zieht.“

Latízón TV (23. November 2015)

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ISBN: 978-3-641-16201-6
Erschienen am  26. Oktober 2015
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Eine unterhaltsame Abenteuerreise mit Siebeneisen und seinen Kollegen

Von: Sandra aus Münchweiler an der Rodalb

09.04.2017

Sonntags im maskierten Waschbär ist mittlerweile der 3. Band über Siebeneisen und seine Kollegen Schatten und Wipperfürth. Mittlerweile zählen die 3 zu den Stammgästen im maskierten Waschbär in New Orleans. Der maskierte Waschbär ist eine Mischung aus Waschsalon und Bar in dem ein alter Jazzpianist die Leute auf einem Klavier unterhält. In diesem Waschsalon fallen Schatten und Wipperfürth alte Aufzeichnungen eines bayrischen Cowboys in die Hände, die den Hinweis auf das Grab des letzten Inkaherrschers beinhalten. Für die 2 steht fest, dass sie und Siebeneisen sich schleunigst auf den Weg machen müssen um diesen spektakulären Fund zu sichern. Von der Idee ist Siebeneisen am wenigsten begeistert, aber wer von den 3en soll es richten wenn nicht er? Eine spannende und chaotische Abenteuerreise quer durch Amerika bis zu den Galapagos Inseln beginnt... Ich muss vorne weg sagen, dass ich die anderen 2. Bände von Siebeneisen nicht kenne und bin dennoch gut in der Geschichte zurecht gekommen. Meines Erachtens kann man die Reihe unabhängig voneinander lesen. Der Erzählstil hat mir sehr gut gefallen und es gibt nicht nur den Handlungsstrang von Siebeneisen und seinen Freunden sondern parallel wird noch die Geschichte Dreier Gauner erzählt, die auch auf die Aufzeichnungen des Cowboys stoßen. Da fragt man sich als Leser natürlich wer von den beiden Gruppen die Mumie als erstes findet und es steigert die Spannung enorm. Einen Stern Abzug gebe ich allerdings auf die ausschweifende Erklärungen zu den Landschaften, dass hat mich persönlich etwas genervt. Trotz allem ist Sonntags im maskierten Waschbär ein tolles Buch und es hat Spaß gemacht es zu lesen.

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Kurzweilige, spritzige Unterhaltung

Von: Negothia

30.03.2016

Nach "Donnerstags im fetten Hecht" und "Freitags in der faulen Kobra" liegt jetzt mit "Sonntags im Maskierten Waschbär" das dritte Buch um Siebeneisen und seine Freunde vor. Falls ihr euch erinnert - mit Teil 1 war ich ja nicht so wirklich warm geworden... Ich muss allerdings sagen, das ging mir hier nicht mehr so. Das Buch springt immer wieder in den Szenen, dadurch das sich mehrere Handlungsverläufe, an unterschiedlichen Orten, zeitgleich abspielen. Generell muss man sich darauf vielleicht kurz umstellen, aber dann ist es vollkommen akzeptabel. Ansonsten ist es eine kunterbunte Mischung aus verquerem Rätselraten, erschüttertem aufstöhnen vor lauter Begriffsstutzigkeit mancher Protagonisten, quer durch die Welt touren und sich über Kleinigkeiten scheckig lachen. Fazit: Das Ende kommt ein wenig irritierend, aber abgesehen davon ein wirklich hoher Unterhaltungswert.

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Vita

Stefan Nink fliegt, fährt und läuft für Magazine, Radiostationen und Buchverlage über den Planeten. Seine Reportagen wurden vielfach ausgezeichnet und in 17 Sprachen übersetzt. Er hat über dreißig Reisebücher veröffentlicht. Wenn er zu Hause ist, steht er samstags bei Heimspielen von Mainz05 im P-Block.

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Stefan Nink
Treffinger und der Mörder aus der letzten Reihe

Pressestimmen

„Nach der Lektüre hat man einfach nur herrlich gute Laune und darüber hinaus Muskelkater vom Dauerlachen."

literaturmarkt.info (30. November 2015)

„Stefan Nink gelingt in seinen Roman eine gute Mischung aus spannendem Abenteuer und Humor.“

Ruhr Nachrichten (21. Dezember 2015)

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