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Super Bodyguard

Ab 12 Jahren

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€ 7,99 [D] inkl. MwSt.
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eBook (epub) ISBN: 978-3-641-21748-8

Erschienen:  12.03.2018
Dieser Titel ist lieferbar.

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Abenteuer, Agenten, Action - die neue Serie von Chris Bradford

Einer Kugel kann man nicht entkommen – aber was, wenn jemand in der Lage ist, sie abzufangen?

Als der 15-jährige Troy in London mitten in einen Terroranschlag gerät, entdeckt er, dass er eine schier unglaubliche Eigenschaft besitzt: Kugeln können ihm nichts anhaben! Und nun überschlagen sich die Ereignisse in Troys Leben, denn eine Geheimorganisation wird auf ihn aufmerksam und wirbt ihn als Bodyguard an. Dort trifft er auf andere Jugendliche, die ebenfalls über ähnlich ungewöhnliche Kräfte verfügen. Gemeinsam stehen ihnen nun hochbrisante Aufträge als Super-Bodyguards bevor.

Dieser Sammelband ist vorab als dreiteiliges e-only erschienen.

Chris Bradford (Autor)

Chris Bradford recherchiert stets genau, bevor er mit dem Schreiben beginnt: Für seine Bestsellerserie »Bodyguard« belegte er einen Kurs als Personenschützer und ließ sich als Leibwächter ausbilden. Bevor er sich ganz dem Bücherschreiben widmete, war Chris Bradford professioneller Musiker und trat sogar vor der englischen Königin auf. Seine Bücher wurden in über zwanzig Sprachen übersetzt und vielfach ausgezeichnet.

Aus dem Englischen von Karlheinz Dürr
Originaltitel: Bulletcatcher
Originalverlag: Barrington Stoke, UK

eBook (epub), ca. 240 Seiten
Mit s/w Illustrationen

ISBN: 978-3-641-21748-8

€ 7,99 [D] | CHF 9,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: cbj Kinderbücher

Erschienen:  12.03.2018

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Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Taschenbuch)

4 von 5 Sternen gibt das Kind in mir.

Von: Nic Book Datum: 05.06.2018

https://www.facebook.com/jennicbooks

„Super Bodyguard“ von Chris Bradford ist ein actiongeladener Agentenroman für Jugendliche. Für meinen Geschmack wurde aber zu viel Wert auf die Action gelegt.

Troy ist kein normaler Junge. Als ein Terroranschlag auf das Shoppingcenter von Terminus City verübt wird, werden seine Eltern erschossen, ebenso wie er selbst. Doch Troy besitzt ein besonderes Talent. Er ist kugelsicher. Nachdem Troy Medusa kennenlernt, tritt er ihrer geheimen Organisation bei. SPEARS bildet die Super Bodyguard aus. Menschen mit besonderen Talenten. Gemeinsam mit seiner Einheit bekommt Troy die Aufgabe, Pandora Lomez, die Tochter des amtierenden Bürgermeisters, zu schützen. Immer wieder müssen die Jugendlichen sich der Armee der Freiheit und ihren Kämpfern stellen, denn der Richter und Leiter der Terrorgruppe hat einen schrecklichen Plan. Er will die Regierung von Terminus City stützen.

Troy ist ein Jugendlicher, wie wir es alle früher waren. Stink normal. Genau das ist wahrscheinlich der Punkt, warum man sich gut mit ihm identifizieren kann. Man findet ihn dadurch sympathisch. Auch der Verlust seiner Eltern ist ein Grund, warum man ihn gleich mag.

Der Schreibstil ist ganz eindeutig an die junge Zielgruppe angepasst. Einfache Sätze und verständliche Worte. Im Gesamten ist das Buch sehr schnell und flüssig zu lesen, was mir sehr gefallen hat. Ältere Leser können allerdings schnell gelangweilt sein.

Das Buch an sich ist voll in Ordnung. Die Zielgruppe für dieses Buch richtet sich an die jüngeren Leser und ich glaube, dass für sie dieses Buch perfekt ist. Action pur und ein spannendes Agentenabenteuer. Ältere Leser können enttäuscht sein. Die Geschichte wirkt fast so, also wollte man sie so schnell wie möglich beenden. Troy nimmt den Tod seiner Eltern fast schon gelassen mit der Zeit. Fast kein Kapitel kommt ohne Tote aus und das ist doch etwas zu viel. Der Spannungsbogen wird quasi überspannt. Die Geschichte wirkt wie einfach runtergeschrieben. Um den Hintergrund wurde sich wenig gekümmert, was sehr schade ist, da unglaublich viel Potenzial in der Idee der Super Bodyguard steckt.

Mein Fazit: Die jüngere Zielgruppe erwartet ein spannendes Abenteuer, das unglaublich viel Action enthält. Ältere Leser finden in diesem Buch eher eine Lektüre für zwischen durch.

Oberflächlich und vorhersehbar

Von: Isabells Bücherwelt Datum: 07.05.2018

isabellsbuecherwelt.blogspot.de

Meine Meinung:
Was mir sofort aufgefallen ist, als ich „Super Bodyguard" gelesen habe, ist, dass der Autor wirklich immer direkt ohne Umschweife zur Sache kommt. Man wird zu Anfang förmlich in das Geschehen hereingeworfen und ehe man sich's versieht, hat auch schon der Terroranschlag stattgefunden und der junge Troy seine Eltern verloren. Von da an nimmt sein Leben eine ganz unvorhergesehene Wendung und er erhält das Angebot, als Super Bodyguard zu arbeiten.

Die ganze Zeit über wird auf allzu ausführliche Beschreibungen verzichtet, weshalb die Kapitel auch recht kurz sind. Einerseits lässt sich das Buch dadurch wirklich flüssig lesen, andererseits fiel es mir schwer, ganz in der Geschichte zu versinken, weil viele Dinge einfach nur sehr oberflächig aufgegriffen wurden. So wird zum Beispiel am Anfang angedeutet, dass sich das Ganze in einer dystopischen (oder zumindest in einer fiktiven) Welt mit einem mehr oder weniger unbekannten politischen System abspielt, jedoch wird diese Welt dem Leser kaum nahegebracht. Wir erhalten weder nähere Details, was diese betrifft, noch Antworten auf Fragen, die diesbezüglich beim Lesen auftauchen.

Auch die Charaktere erschienen mir oft eher eindimensional und nicht besonders außergewöhnlich, sondern vielmehr klischeehaft und vorhersehbar, was ich wirklich schade finde, denn eine gute Geschichte lebt von ihren Charakteren.

Die Handlung ist zumeist auf Actionszenen beziehungsweise die vielen waghalsigen Aktionen der Super Bodyguards - während denen auch nicht gerade wenig Blut fließt - beschränkt. Insgesamt ist das Buch dadurch doch recht spannend.
Ich hatte jedoch das Gefühl, dass viele Szenen immer wieder nach demselben Schema ablaufen: Die Super Bodyguards bekommen den Auftrag, die Tochter des Bürgermeisters bei einer Veranstaltung oder einem Festival zu beschützen, am Anfang erscheint noch alles gut und schön, dann taucht ein Scharfschütze auf und irgendein Mitglied des Rates stirbt. Ich denke, ein bisschen mehr Variation hätte da nicht geschadet, denn so hatte ich den Eindruck, dass das alles nur auf ein ganz bestimmtes Ereignis am Ende hinführen soll.

Tatsächlich erwartet den Leser am Ende ein großer Plot Twist, der mir persönlich zwar vorhersehbar erschien, der aber dennoch das kritische Denken - insbesondere in Bezug auf Politiker beziehungsweise Personen, die eine Machtposition innehaben - anregt und somit eine wichtige Funktion innerhalb der Geschichte hat. Gerade auf den letzten Seiten wird man selbst zum Nachdenken aufgerufen, was Themen wie Terror und Politik betrifft, was ich wirklich schön finde.
Ich hatte jedoch das Gefühl, dass sich letzten Endes alles viel zu schnell wieder zum Guten gewendet hat.
Rückblickend betrachtet habe ich gemerkt, dass mir einfach noch etwas gefehlt hat, das das Buch wirklich besonders gemacht hätte. Somit bleibt mir der Jugendroman nur aufgrund der rasanten Erzählweise, der die Details leider zum Opfer fallen, im Gedächtnis.


Fazit:
In „Super Bodyguard" wird die Handlung wirklich auf das Wesentliche beschränkt - nämlich auf die jungen Bodyguards, die sich mit ihren Superkräften immer wieder in tödliche Gefahr begeben -, was den Lesefluss zwar unterstützt, wodurch die Geschichte meist jedoch sehr oberflächlich wirkt.
Wer Lust auf ein kurzes, temporeich erzähltes Jugendbuch voller Action und (blutiger) Kämpfe hat, ist hiermit gut bedient. Meinen Lesegeschmack hat der Roman allerdings nicht getroffen.

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