Achtung, Achtung, hier spricht der Weihnachtsmann!

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Geschenke vom letzten Jahr aufdrücken?

Alle Jahre wieder nähert sich das frohe Weihnachtsfest, und alle Jahre wieder stellen wir uns den Grundfragen des Lebens: Wo kommen wir her? Wo gehen wir nach der Bescherung hin? Wem können wir die blöden Geschenke vom letzten Jahr aufdrücken? Brauchen unsere Kinder denn unbedingt noch einen Tannenbaum? Was schenkte sich die Menschheit eigentlich vor Christus zu Weihnachten? Und was tun wir, wenn der Erlöser bei uns duschen möchte?

Diese und noch viele andere Fragen beantwortet der Satiriker und Humorist Thomas Gsella. So zitiert er aus rotzfrechen Antwortbriefen, die das liebe Christkind aus den lieben »Himmelspostämtern« an traurige Kinder schreibt, lauscht einem recht lauten Gespräch zwischen Josef, Maria und dem pubertierenden Gottessohn, zeigt ein echtes Weihnachtswunder im Kohleflöz und erklärt, warum Jesus seinen Geburtstag ausgerechnet auf den Heiligen Abend gelegt hat. Und dass – wie die Beatles – auch die Heiligen Drei Könige mal mehr waren: Hätten Sie’s gewusst?

"Eine Strapaze für die Lachmuskeln. Die sich aber allemal lohnt."

Madame (10. November 2014)

ORIGINALAUSGABE
Hardcover mit Schutzumschlag, 160 Seiten, 12,5 x 20,0 cm
viele s/w-Illustrationen
ISBN: 978-3-570-58534-4
Erschienen am  13. Oktober 2014
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Trifft leider nicht meinen Lesegeschmack

Von: Oma Inge

12.11.2016

Mein Leseeindruck: Dieses Buch hat so gar nicht meinen Geschmack getroffen. Mir liegt die Art und der Schriftstil von Thomas Gsella überhaupt nicht. Ich wollte das Buch in einem Rutsch durchlesen aber nach 20 Seiten musste ich eine Pause einlegen. Es war für mich kein Lesevergnügen sondern eher eine Qual. Das liegt nicht am Autor wie mir viele positive Rezensionen zeigen, sondern an meinem Geschmack. Eigentlich mag ich Satire aber eben nicht die von Thomas Gsella. Ich kann dem Buch nicht mehr wie zwei "Sterne" geben - eben weil es meinen Lesegeschmack nicht getroffen hat.

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Vita

Thomas Gsella, geboren 1958, war Chefredakteur des endgültigen Satiremagazins Titanic. Heute schreibt er für Titanic, taz, FAZ, SZ, den Hörfunk, veröffentlicht wöchentlich im "Stern" ein Schmähgedicht und geht solo und als Mitglied der „Titanic Boygroup“ auf Lesereise. 2011 wurde er mit dem "Robert Gernhardt Preis" ausgezeichnet. 2012 erschien bei carl's books sein satirisches Gesellschaftspanorama "Komische Deutsche".

Zur AUTORENSEITE

Zitate

"Höchst unkonventionell kommen sie daher, die Fragen und Antworten des erfahrenen Satirikers rund um das Fest der Feste und liebgewonnene Traditionen. Bayern 2-AdventsBuchFavorit."

Bayern 2 "Favoriten" (01. Dezember 2014)

"Brevier aus luziden Versen und flotter Prosa: Deutschlands komischer Lyriker Nr.1 baut ein Weihnachtswunderland, das als Nonsensuniversum so erstklassig leuchtet, dass auch der Leser strahlt."

WDR5 "Lesefrüchte" (13. Dezember 2014)

"Thomas Gsella schreibt unterhaltsam und kurzweilig, sein Sammelsurium zum Weihnachtsfest ist eine Lesefreude, lässt bis zum Kugeln lachen und ist ein schönes Geschenk."

3sat.de (01. Dezember 2014)

"Göttliche Gedichte, lammfromme Geschichten und himmlische Heiligenbildchen präsentiert Thomas Gsella nicht nur in seinem Bühnenprogramm zum ewig aktuellen Thema Weihnacht, sondern nun auch in Buchform.

Eulenspiegel (01. Januar 2015)

"Gedichte, die nur scheinbar heiter und besinnlich sind, Texte voller tiefschwarzer Wendungen, skurriler Ideen und absurden Gedankengängen, das ist die Welt des Thomas Gsella."

Main Echo (08. Dezember 2014)

"Eine Tour de Force durch schräge Erlebnisse und sonderbare Absichten."

Lübecker Nachrichten (17. Dezember 2014)

"Wie schon so oft erweist sich der Dichter als eleganter Haudrauf, der für seine bisweilen tiefschwarzen Pointen in die Vollen greift - ohne Rücksicht auf Verluste."

Fuldaer Zeitung (13. Dezember 2014)

"Ein wahrhaft erhellendes Buch über die weihnachtlichen Geheimnisse."

Schweriner Volkszeitung (08. Dezember 2014)

"Ein Buch so frech wie fröhlich!"

literaturtipps.de (08. Dezember 2014)

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