Cherry

Roman

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Cleveland, 2003. Ein junger Mann beginnt sein Studium am College, wo er Emily kennenlernt. Sie verlieben sich Hals über Kopf und heiraten. Aber bald zieht Emily zurück zu ihrer Familie nach Pennsylvania, während er die Uni verlässt und der Armee beitritt. Im Irakkrieg erlebt er die Schrecken des Krieges, die er nach seiner Rückkehr nicht mehr aus dem Kopf bekommt. Der Kriegsheld verfällt den Drogen, während die Opioid-Epidemie Amerika überschwemmt. Um seine Sucht zu finanzieren, beginnt er Banken auszurauben.

»Hammer, großartig! Davon abgesehen, dass das Ding famos geschrieben ist und ne wahre Geschichte, verhandelt es ja drei der brennendsten US-Themen: Veteranen, Opioid-Krise, Knast.«

Tino Hanekamp

Aus dem Amerikanischen von Daniel Müller
Originaltitel: Cherry
Originalverlag: Knopf
Hardcover, Pappband, 384 Seiten, 13,5 x 21,5 cm
ISBN: 978-3-453-27197-5
Erscheint am 15. April 2019

Leserstimmen

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Vita

Nico Walker stammt ursprünglich aus Cleveland. Als Kriegssanitäter war er an mehr als 250 Einsätzen im Irak beteiligt. Derzeit sitzt er in Kentucky eine elfjährige Gefängnisstrafe wegen zehn Banküberfällen ab. »Cherry« ist sein Debütroman.

Zur AUTORENSEITE

Pressestimmen

»Jemand hat mal gesagt: Es gibt nur zwei Dinge, über die es sich wirklich zu schreiben lohnt: die Liebe und den Tod. Und Nico Walker weiß davon vermutlich mehr als 99.9% der heute lebenden Romanautoren. Lesen Sie ›Cherry‹ statt dem anderen überflüssigen Kram - hier erleben Sie einen Autor, der seine Seele offenlegt und für seine Geschichte brennt.«

Donald Ray Pollock

»Ein atemberaubend klarer Blick in den Abgrund von Krieg, Sucht und Verbrechen, gleichzeitig unglaublich menschlich und oft auch komisch. Man will zugleich lachen und weinen, ganz so wie beim großen Denis Johnson.«

Dan Chaon

»Genau die Sorte Roman, die Amerika im Augenblick bitter nötig hat.«

Lea Carpenter, Autorin

»Cherry ist ein literarischer Glücksfall, geradezu ein Triumphzug. Walkers Sprache erinnert an einen Holden Caulfield, der in den Krieg zieht.«

The Washington Post

»Eine der großen literarischen Sensationen des Jahres: ein derber, roher und erschreckend zeitgemäßer Roman über die Auswirkungen des Krieges und die Risiken der Sucht.«

Entertainment Weekly