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Die Liebe unter Aliens Erzählungen

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Gebundenes Buch mit Schutzumschlag ISBN: 978-3-630-87319-0

Erschienen: 26.09.2016
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Das neue Buch von SPIEGELBestseller-Autorin Terézia Mora

Ein Ausflug ans Meer soll ein junges Paar zusammenführen. Ein Nachtportier fühlt sich heimlich zu seiner Halbschwester hingezogen. Eine Unidozentin flieht vor einer gescheiterten Beziehung und vor der Auseinandersetzung mit sich selbst. Ein japanischer Professor verliebt sich in eine Göttin.

Kunstvoll erzählt Terézia Mora in »Die Liebe unter Aliens« von Menschen, die sich verlieren, aber nicht aufgeben, die verloren sind, aber weiter hoffen. Wir begegnen Frauen und Männern, die sich merkwürdig fremd sind und zueinander finden wollen. Einzelgängern, die sich ihre wahren Gefühle nicht eingestehen. Träumern, die sich ihren Idealismus auf eigensinnige Weise bewahren. Mit präziser Nüchternheit spürt Mora in diesen zehn Erzählungen Empfindungen nach, für die es keinen Auslass zu geben scheint, und erforscht die bisweilen tragikomische Sehnsucht nach Freundschaft, Liebe und Glück.

"Ganz offensichtlich weiß Terézia Mora, welche Anstrengung es bedeutet, im Leben die Balance zu halten und nicht ins Trudeln zu kommen. Den Figuren, denen das nicht gelingt, gehört ihre Zuneigung".

Claudia Voigt / DER SPIEGEL (24.09.2016)

Terézia Mora (Autorin)

Terézia Mora wurde 1971 in Sopron, Ungarn, geboren. Sie lebt seit 1990 in Berlin und gehört zu den wichtigsten deutschsprachigen Autoren. Für ihren Roman „Das Ungeheuer“ erhielt sie 2013 den Deutschen Buchpreis. Bereits 1999 sorgte sie mit ihrem literarischen Debüt, dem Erzählungsband „Seltsame Materie“, für Furore. Für diese Erzählungen wurde sie u.a. mit dem Ingeborg-Bachmann-Preis ausgezeichnet. Zuletzt erschien bei Luchterhand der Band „Nicht sterben“ mit ihren Frankfurter Poetikvorlesungen. Terézia Mora zählt außerdem zu den renommiertesten Übersetzern aus dem Ungarischen.

"Ganz offensichtlich weiß Terézia Mora, welche Anstrengung es bedeutet, im Leben die Balance zu halten und nicht ins Trudeln zu kommen. Den Figuren, denen das nicht gelingt, gehört ihre Zuneigung".

Claudia Voigt / DER SPIEGEL (24.09.2016)

"Erzählungen, die noch lange hängen bleiben und die virtuos diesen Schwebezustand zwischen Kennen und Erkennen, zwischen Routine und Veränderung einfangen."

Nadine Kreuzahler / rbb Inforadio (26.09.2016)

"In den Geschichten Terézia Moras werden die Zwischentöne der Welt hörbar."

Ulrich Rüdenauer / Der Tagesspiegel (09.10.2016)

"Immer deutlicher zeichnet sich in Terézia Moras Werk ab, dass sie von Buch zu Buch an einem Logbuch der Gegenwart schreibt."

Roman Bucheli / Neue Zürcher Zeitung (12.10.2016)

"Weit mehr als ein Pausenfüller zwischen den Romanen. Die Energiedichte dieser Erzählungen ist hoch, eher implodierend als explodierend."

Meike Feßmann / Süddeutsche Zeitung (17.10.2016)

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21.03.2017 | 19:30 Uhr | Halle

Lesung

Vorbestelllungen unter literatur@burg-halle.de

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Volkspark Halle
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23.03.2017 | 19:30 Uhr | Leipzig

Verleihung Preis der Literaturhäuser 2017 und Lesung
Moderation:Hinrich Schmidt-Henkel

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Literaturhaus Leipzig
Gerichtsweg 28
04103 Leipzig

24.03.2017 | 16:30 Uhr | Leipzig

Leipziger Buchmesse / Blaues Sofa
Vorstellung der Preisträgerin "Preis der Literaturhäuser"

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Leipziger Messe GmbH
Messe-Allee 1
Glashalle
04356 Leipzig

Tel. 0341/6788101, info@leipziger-buchmesse.de

25.03.2017 | 11:00 Uhr | Leipzig

Leipziger Buchmesse / ARTE-Stand
Gespräch
Moderation: Rainer Moritz

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Leipziger Messe GmbH
Messe-Allee 1
Glashalle Empore Süd
04356 Leipzig

Tel. 0341/6788101, info@leipziger-buchmesse.de

30.03.2017 | 20:00 Uhr | Göttingen

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Literarisches Zentrum Göttingen e.V.
Düstere Straße 20
37073 Göttingen

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c/o Literaturhaus Hamburg
22087 Hamburg

25.04.2017 | 19:30 Uhr | Köln

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Großer Griechenmarkt 39
50676 Köln

Tel. 0221/995558-0

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26.04.2017 | 19:30 Uhr | Wiesbaden

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Literaturhaus Villa Clementine
Frankfurter Straße 1
65189 Wiesbaden

Tel. 0611/315745, literaturhaus@wiesbaden.de

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Tel. 040/22702011, info@literaturhaus-hamburg.de

09.05.2017 | 19:30 Uhr | Hamburg

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10.05.2017 | 19:00 Uhr | Basel

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11.05.2017 | 20:00 Uhr | Stuttgart

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22.05.2017 | 20:00 Uhr | Rostock

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23.05.2017 | 20:00 Uhr | Berlin

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21.06.2017 | 19:30 Uhr | Zürich

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22.06.2017 | 20:00 Uhr | Salzburg

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ORIGINALAUSGABE

Gebundenes Buch mit Schutzumschlag, 272 Seiten, 13,5 x 21,5 cm

ISBN: 978-3-630-87319-0

€ 22,00 [D] | € 22,70 [A] | CHF 29,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Luchterhand Literaturverlag

Erschienen: 26.09.2016

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Gemeinsam einsam

Von: YukBook Datum: 04.02.2017

www.yukbook.me

Schon das Cover macht neugierig auf die neue Kurzgeschichtensammlung von Terézia Mora. Winzige Menschen bewegen sich voneinander weg und mitten drin prangt der Titel „Die Liebe unter Aliens“. Handelt es sich etwa um einen Science-Fiction? Keineswegs, denn mit Aliens sind Menschen gemeint, die sich jedoch so fremd bleiben, als wären sie Bewohner verschiedener Planeten. In der gleichnamigen Kurzgeschichte zum Beispiel geht es um den jungen Koch Tim und seine Freundin Sandy, die eines Tages einen Ausflug ans Meer unternehmen. Tims Chefin Ewa hegt mütterliche Gefühle für Tim. Doch das Verhalten des zu spontanen Aktionen neigenden Paares ist für sie unverständlich. Ewas geregeltes Leben mit ihrem Ehemann, der auf Alltagsroutine wert legt, macht ihr den krassen Gegensatz der Lebensweisen nur noch deutlicher.

Oft fällt der Satz „Was es für Leute gibt!“, zum Beispiel in einer Geschichte, die auf einem Friedhof spielt. Ein Mann erfährt, dass sein Schulfreund verstorben ist und trifft sich mit dessen Schwester an seinem Grab. Sie bleibt seltsam verschlossen und es kommt kein Gespräch zustande. Obwohl sie sich kennen, stehen sie sich wie Fremde gegenüber. Auch ein Hotelmitarbeiter und seine Halbschwester hatten einmal eine enge Beziehung, merken jedoch, dass sie sich auseinander gelebt haben.

Die Figuren suchen entweder Anschluss und Nähe oder haben sich mit ihrem isolierten Dasein abgefunden. Halt oder gar Glücksmomente finden sie oftmals in der Natur – zum Beispiel am Meer, dass immer „großartig“ ist, ganz gleich, was in der Welt oder im Inneren der Menschen vor sich geht, vor einer Lärche, die ihre goldenen Nadeln fallen lässt oder auf einer Autofahrt durch den Wald bei Sonnenauf- und -untergang. Auffällig ist auch, dass die Figuren gern und ständig in Bewegung sind. Sie rennen wie die Verrückten während einer Verfolgungsjagd quer durch die Stadt, radeln vergnügt durch die Gegend oder legen an einem Kanal mehrere Kilometer zu Fuß zurück. Manchmal werden sie auch aus ihrem gewohnten Umfeld gestoßen und sind gezwungen, sich in einer neuen Umgebung zurechtzufinden, zum Beispiel ein Marathonläufer, der einen Dieb bis in ein angrenzendes Stadtviertel verfolgt oder ein japanischer Rentner, der sich seine neu gewonnene Zeit mit Spaziergängen durch sein Wohnviertel vertreibt und dabei ungewöhnliche Entdeckungen macht. Wenn auch rar, so gibt es sie doch – die kurzen Momente der Glückseligkeit und menschlichen Nähe, zum Beispiel als eine einsame Studentin, die aus Budapest nach London gezogen ist, unerwartet von deutschen Touristen zu einer Runde Fish & Chips eingeladen wird.

Mora erzählt sehr unkonventionell. Die ungewöhnlichen Satzkonstruktionen vermitteln stellenweise den Eindruck, sie schreibe ihre Gedanken so nieder wie sie kommen. Manchmal wechselt die Erzählperspektive abrupt von der dritten in die erste Person. Obwohl die Autorin eher nüchtern, kühl und zynisch schreibt – da fallen auch mal so grausame Sätze wie „Die Menschen sind überflüssig“ oder „Menschen sind dumm und böse“ – nimmt man als Leser doch großen Anteil am Schicksal und Gefühlsleben der Figuren. Man taucht mit ihnen in eine sehnsuchtsvolle Entrücktheit ein. Nach der Lektüre war ich ganz hin und weg, wie erfinderisch Terézia Mora die großen Fragen menschlichen Daseins in kleine literarische Kostbarkeiten verpackt hat.

Terézia Mora: "Die Liebe unter Aliens"

Von: Liesa Datum: 24.01.2017

fruehlingsmaerchen.wordpress.com

Bei Kurzgeschichtensammlungen geht es mir oft so, dass mir einige zwar gefallen, andere dafür gar nicht meinen Geschmack treffen und mich teilweise sogar verwirrt und unzufrieden zurücklassen. Als ich die Sammlung von Erzählungen von Terézia Mora aufschlug, dachte ich ehrlich gesagt, dass es mir genauso ergehen wird wie immer. Doch weit gefehlt – Terézia Moras Geschichten haben etwas an sich, das sich nicht so leicht benennen lässt, das mich aber durch und durch beeindruckt hat.

In zehn (viel zu) kurzen Geschichten folgen wir mehr oder weniger durchschnittlichen Menschen in einem kurzen Ausschnitt ihres Lebens. Obwohl jede Geschichte nicht einmal 30 Seiten umfasste, hat die Autorin jedesmal ein äußerst präzises Bildnis der Protagonisten gezeichnet – womöglich hätte jede einzelne dieser Erzählungen das Potential gehabt, ein eigener Roman zu werden. Es tat fast ein bisschen weh, sich nach einigen wenigen Seiten gleich wieder von diesen Figuren verabschieden zu müssen, weil Terézia Mora einen mit nur wenigen, dafür aber umso treffenderen Worten so tief in ihr Seelenleben blicken ließ, nur um die Charaktere dann wieder verschwinden zu lassen.

Normalerweise lese ich – wenn ich überhaupt zu Erzählbänden greife – Geschichten, die etwas magisches an sich haben. Nicht umsonst sind mir Murakamis Short Stories mitunter die liebsten, einfach weil es ihm gelingt, natürliche und alltägliche Dinge auf so surreale und bizarre Weise zu verzerren. Terézia Mora schreibt so nahe am Leben, das gar kein Platz mehr für fantastische Märchenelemente bleibt und trotzdem hatte ich bei keine der Geschichten das Gefühl, es würde etwas fehlen. Gerade diese Alltäglichkeit und Bodenständigkeit in Kombination mit ihrer nüchternen und dennoch emotionalen Erzählweise haben einfach einzigartige Geschichten ergeben, für mich manchmal sogar schon Gedankenexperimente, weil ich mich in die Figuren hineinversetzt habe und es nicht lassen konnte, darüber nachzudenken, wie ich in solchen Situationen reagieren und handeln würde.

Trotz meines überschwänglichen Lobes haben mir manche Erzählungen natürlich trotzdem weniger gut gefallen als andere. Im Gesamtpaket betrachtet ziehen sich aber einige Motive durch nahezu alle Geschichten, sei es die Selbstfindung der Figuren, das Reflektieren und teilweise auch Loslassen von Vergangenem, die Einsamkeit und doch gleichzeitig auch das Zusammensein, die Hoffnung auf das, was noch kommt. Einige der Geschichten haben mich wirklich nachhaltig beeindruckt und ich bin mir jetzt schon sicher, dass ich den Erzählband noch einige Male in die Hand nehmen werde, um Geschichten nachzulesen, um beim zweiten oder dritten oder vierten Lesen noch mehr aus ihnen ziehen zu können.

Ich bin fast schon ein bisschen überrascht, dass mich ihr Erzählband so beeindrucken konnte, weil ich zuvor noch nichts von der Autorin gelesen hatte und mir auch nicht so ganz sicher war, ob ich mich mit den Kurzgeschichten anfreunden könnte, da ich ja doch eher der Roman-Typ bin. Letztendlich hat es sich für mich aber gelohnt, denn Terézia Mora ist sprachlich und erzählerisch eine Autorin, der viel mehr Aufmerksamkeit gebührt und deren alltägliche Erzählungen aufgrund der Feinfühligkeit und der einzigartigen Charaktere gar nicht so alltäglich sind. 5/5 Sternen

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