Die Splitter der Macht

Roman

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Hoch in den Bergen liegt die sagenumwobene Stadt Urithiru, erreichbar nur über die zwölf Eidtore. Hier versucht die junge Edelfrau Schallan Davar die Geheimnisse der uralten Ordensgemeinschaften zu entschlüsseln, die sich einst die Strahlenden Ritter nannten. Nur mit ihrer Hilfe können die Eidtore benutzt werden, und nur ihre Splitterklingen verleihen den Strahlenden übermenschliche Fähigkeiten. Aber wer waren sie wirklich, und warum wurden sie einst aufgelöst? Während Schallan nach Antworten sucht, die bei der Neugründung der Orden helfen können, begreift Fürst Dalinar, dass seine Vision, die Fürsten des Königreichs Alethkar wieder zu einen, noch viel zu klein gedacht war. Nicht nur die Alethi, sondern alle Völker von Roschar müssen vereint werden, denn es droht die alles verheerende Wüstwerdung und damit das Ende von ganz Roschar. Doch ein finsterer Schatten liegt auf dieser Hoffnung – Fürst Dalinars eigene, blutbefleckte Vergangenheit …

»Ein grandioses Epos! Ich habe jede Seite davon verschlungen.«

Patrick Rothfuss, Autor von "Der Name des Windes"

Aus dem Amerikanischen von Michael Siefener
Originaltitel: Oathbringer - The Stormlight Archive, Book 3 (Part 2)
Originalverlag: Tor Fantasy (Tom Doherty Ass.)
Hardcover mit Schutzumschlag, 1.120 Seiten, 13,5 x 21,5 cm, 86 s/w Abbildungen
ISBN: 978-3-453-27039-8
Erschienen am  22. April 2019
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Willkommen zurück in Roschar

Von: booksurfer

22.05.2019

Splitter der Macht setzt genau dort an wo Ruf der Klingen aufgehört hat. Dalinar steht weiterhin im Focus, wir erfahren durch Flashbacks immer mehr aus seiner Vergangenheit. Endlich wird auch das große Geheimnis gelüftet was aus seiner Frau geworden ist und welche abscheulichen Dinge ihm seinen Ruf eingebracht haben. Des Weiteren ist der Krieg gegen die Bringer der Leere im vollen Gange und wir erfahren noch mehr über das Volk der Parschendi und ihre Pläne. Shallan , Kaladin und Adolin verschlägt es in der zwischen Zeit nach Alethkar. Vor allem Shallan hat in diesem Buch stark mit sich selbst zu kämpfen und mit den verschiedenen Persönlichkeiten die sie erschaffen hat. Shallan hat insgesamt für mich auch bisher die größte Entwicklung durchgemacht von einem jungen, naiven und recht unerfahren Mädchen hin zu einer Strahlenden die ihre volle Macht bisher aber noch gar nicht richtig begreifen kann. In diesem Buch befindet sich Shalan in der Sinneskrise und weiß nicht welche Persönlichkeit (Schleier oder Shallan) sie bevorzugt. Kaladin und Adolin begleiten sie auf der Reise und jeder zieht sie in eine andere Richtung. Auch Kaladin und Adolin haben mit einigen Dingen zu kämpfen denn eine Reise nach Shadesmar verändert auch für die beiden alles. Weiterhin ein Mysterium bleibt Schelm von dem man absolut nicht weiß wer er eigentlich ist und woher er seine Information bekommt. Das macht aber nur neugierig auf den Charakter und ich freu mich immer wenn dieser wieder auftaucht. Natürlich treffen wir auch auf die liebgewonnenen Mitglieder von Brücke vier, Jasnah oder auch Navani die versuchen das Leben in Uritiruh in den Griff zu bekommen und dabei den Krieg gegen die Bringer der Leere zu gewinnen und das Geheimnis um den Orden der Strahlenden zu erkunden. Insgesamt ist Splitter der Macht wieder actionreicher als Ruf der Klingen und bring die Geschichte auch etwas voran. Dank Brandon Sandersons besonderem Schreibstil taucht man direkt wieder in die Welt von Roschar ein und ist am Ende traurig wenn man die Welt wieder verlassen muss. Einzig und allein die Storyline in Shadesmar war für mich nicht ganz so spannend wie ich mir das erhofft hatte. Insgesamt nicht der Stärkste Band der Reihe aber wieder eine Verbesserung zum sehr langsamen Band 5. Die Aufmachung und die Zeichnungen von Issak Steward sind, wie in den Vorgänger Bänden, wieder fantastisch und machen das Buch zu einem ganz besonderen Lesevergnügen. Ich freu mich darauf im November mit „Tänzerin am Abgrund“ wieder nach Roschar zurückzukehren.

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Fantasy vom Feinsten

Von: Aelyn

22.05.2019

Und wieder durfte ich nach Roschar reisen und habe mich darin verloren. Das Buch ist nicht nur ein Lesegenuß sondern auch wirklich schön gestaltet. Im Innenteil finden sich die Karte von Roschar und zahlreiche tolle schwarz weiß Bilder/Zeichnungen. Das finde ich persönlich wirklich sehr gelungen und passt klasse zum Buch. Das Setting Roschar ist so vielfältig voller Intrigen, Machtspiel und Fantasy das ich mich in dieser Welt gleich bei Band eins zuhause gefühlt habe. Was mir hier am Besten gefällt ist es wie Mister Sanderson die Charaktere mit seiner Welt verwoben hat. Die Welt ohne sie würde nicht halb so toll sein und umgekehrt. Dazu gehört für mich auch die unglaubliche Ideenvielfalt mit der die einzelnen Orte gestaltet wurden. Die Handlung Hier möchte ich nicht zu sehr in die Tiefe gehen, denn Spoiler sind einfach unschön. Ich erzähle euch einfach mal was mir hier so gut gefällt. An sich ist alleine schon die Geschichte der einzelnen Charaktere ein richtiges Highlight. So ist es für mich zum Beispiel Kaladin dessen Entwicklung ich am liebsten folge. Ich habe seinen Weg voller neugier begleitet und werde in keinem Buch enttäuscht, denn trotz der vielen Figuren spielen die wichtigsten in jedem Band eine Rolle. Hier verschlägt es Kaladin mit seiner Gruppe nach Alethkar verschlägt. Schallan ist die andere im Bunde die mich von Anfang an begeistern konnte. Sie machte bis jetzt für mich die interessanteste Wendung durch. Wirkte sie zu Buchbeginn noch eher schüchtern und leicht naiv, so ist sie inzwischen eine starke und mutige Frau geworden. Hier hat sie mit sich selbst zu kämpfen und ich bin gespannt wie wie es für sie weitergehen wird. Ich will dem allen nicht vor-ausgreifen aber das Fest am Ende hat mir gefallen. Auch der zwielichtige Schelm, der mich hin und wieder zum Grübeln gebracht hat und der dafür gesorgt hat, das ich nun unbedingt noch mehr über ihn erfahren will. Die gesamte Handlung ist dieses mal nicht ganz so aktionlastig wie im Band zuvor, aber dafür lernt man die Figuren noch einen Tick besser kennen und das machte mir persönlich großen Spaß. dazu kommt der wunderschöne und bildhafte Erzählstil des Autors der alles spannend aber auch beschreibend erzählt - je nach Situation. Die Charaktere Es ist schon ein kleines Meisterwerk so viele Charaktere in einem Buch zu haben und jedem einzelnen davon noch eine eigene Geschichte zu geben. Hier hat Herr Sanderson für mich alles richtig gemacht. Man lernt die Charaktere von Band zu Band besser kennen und verstehen. Bei mir ist Kaladin der Held den ich am liebsten lese. Ich erinnere mich noch gut an seinen Werdegang der aus einem Gefangenen in einer eher aussichtslosen Lage einen tapferen, mutigen und starken jungen Mann gemacht hat. aber auch all die anderen sind so vielfältig und unterschiedlich das man sie wirklich nach ein paar Bänden für Freunde hält. Jeder einzelne von ihnen ist wichtig und fügt sich wie ein Puzzleteil in das gesamte Bild des Werkes ein. Für mich einfach sehr gelungen. Fazit Für mich war es wieder ein richtiger Lesegenuß. Hier stimmte einfach alles. Die schöne Erzählstimme des Autors die einen über die vielen Seiten trägt. Die Charaktere die man liebgewonnen hat und von denen man immer noch neues erfährt, sowie die spannende und interessante Handlung. Ich freue mich persönlich schon auf den nächsten Band.

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Vita

Brandon Sanderson

Brandon Sanderson, 1975 in Nebraska geboren, schreibt seit seiner Schulzeit fantastische Geschichten. Er studierte Englische Literatur und unterrichtet Kreatives Schreiben. Sein Debütroman »Elantris« avancierte in Amerika auf Anhieb zum Bestseller. Seit seiner »Steelheart«-Trilogie und den epischen »Sturmlicht-Chroniken« ist Brandon Sanderson auch in Deutschland einer der großen Stars der Fantasy. Brandon Sanderson lebt mit seiner Familie in Provo, Utah.

www.brandonsanderson.com

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Pressestimmen

»Das Wort ›episch‹ ist noch zu klein für Brandon Sandersons Fantasy!«

The Guardian