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Die Tote im Pfarrhaus Ein Inspector-Wexford-Roman

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Gebundenes Buch mit Schutzumschlag ISBN: 978-3-7645-0532-5

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Erschienen:  23.04.2018
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Ein idyllischer Vorort in England, ein schrecklicher Mord und zu viele Verdächtige ...

Eigentlich wollte Inspector Wexford seinen Ruhestand genießen. Doch das Nichtstun erweist sich als ziemlich langweilig. Umso erfreuter ist er, als ihn sein alter Freund Mike Burden um Hilfe bei einem Fall bittet: Reverend Sarah Hussein wurde erwürgt im Pfarrhaus aufgefunden. Eine alleinerziehende Frau mit indischen Wurzeln als Geistliche? Das war vielen Einwohnern von Kingsmarkham ein Dorn im Auge. Doch auch ein brisantes Geheimnis aus ihrer Vergangenheit könnte der Grund für ihren Tod sein ...

»Für Spannung ist mehr als gesorgt.«

Krimi-Couch Online (06.05.2018)

Ruth Rendell (Autorin)

Ruth Rendell wurde 1930 in London geboren und lebte dort bis zu ihrem Tod 2015. Sie arbeitete als Journalistin, bevor sie sich ganz dem Schreiben von Romanen widmete. 1997 wurde sie mit dem Grand Master Award der Crime Writers' Association of America, dem renommiertesten Krimipreis, ausgezeichnet und darüber hinaus von Königin Elizabeth II. in den Adelsstand erhoben. Ruth Rendell ist auch unter dem Pseudonym Barbara Vine bekannt.

»Für Spannung ist mehr als gesorgt.«

Krimi-Couch Online (06.05.2018)

DEUTSCHE ERSTAUSGABE

Aus dem Englischen von Karin Dufner
Originaltitel: No Man's Nightingale
Originalverlag: Hutchinson, London 2013

Gebundenes Buch mit Schutzumschlag, 352 Seiten, 13,5 x 21,5 cm

ISBN: 978-3-7645-0532-5

€ 18,00 [D] | € 18,50 [A] | CHF 25,50* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Blanvalet

NEU
Erschienen:  23.04.2018

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Ein lesenswerter und unterhaltsamer Kriminalroman mit ländlichem Charme

Von: Thea Datum: 12.06.2018

krimines-buecherblog.blogspot.de/

Bereits in den Krimis von Agatha Christie gab es einen Mord im Pfarrhaus. Nun hat auch Ruth Rendell ein derart schändliches Verbrechen in den Mittelpunkt ihrer Romane mit Inspector Wexford gestellt und eine Geistliche ermorden lassen. Eine Vikarin, die in der englischen Kleinstadt Kingsmarkham zu Hause ist und deren Art zu predigen vielen der konservativen Bewohner nicht gefällt. So war die alleinerziehende Sarah Hussein aufgrund ihrer modernen Auffassung und der halbindischen Abstammung bei einer Reihe der Gläubigen nicht beliebt, während gleichzeitig ein brisantes Geheimnis aus der Vergangenheit eine große Rolle bei der Suche nach ihrem Mörder spielt.

"Die Tote im Pfarrhaus" ist der 25. Fall für Inspector Wexford, der seit Kurzem im Ruhestand weilt, sich aber ungemein freut, als ihn DSI Mike Burden mit zum Tatort nimmt. Dadurch kann er wenigstens für eine gewisse Zeit dem penetranten Geschwätz der Putzfrau entgehen, während er gleichzeitig seine Langeweile in den Griff bekommt. Eine wahrhaft zufriedenstellende Situation, die Wexford überaus genießt, vor allem weil er seinem Hang zum Lösen kniffliger Rätsel nachgehen kann, ohne unter Erfolgsdruck zu stehen. Doch ganz so einfach, wie zunächst gedacht, gestalten sich die Ermittlungen nicht. Denn zum einen ist der ehemalige Inspector nicht mehr durch eine Polizeimarke legitimiert, zum anderen muss er viele Befragungen anstellen, um dem Motiv des Verbrechens und dem Täter auf den Grund zu kommen.

Die Handlung selbst verläuft gemächlich, ist aber mit gut gezeichneten Figuren und zwischenmenschlichen Beziehungen angereichert, sodass ein nicht zu unterschätzender Unterhaltungswert entsteht. Beliebte Nebenfiguren wie Michael Burden, Ehefrau Dora und der Rest der Familie treten wie gewohnt in Erscheinung, nehmen aber nur eine geringe Bedeutung ein. Dafür wird den Nachforschungen von Wexford viel Aufmerksamkeit geschenkt und mit ihr dem immer wieder zutage tretenden kriminellen Geschehen. Und obwohl der zu lösende Fall lange Zeit unspektakulär verläuft und durch ein weiteres Verbrechen sogar kurzzeitig in den Hintergrund tritt, überzeugt er mit einer angenehmen Undurchsichtigkeit und mit überraschenden Wendungen sowie einer Auflösung, die rundum logisch ist.

Fazit:
Ein lesenswerter und unterhaltsamer Kriminalroman für alle, die dem ländlichen Charme englischer Kleinstädte und ihrer Bewohner nicht widerstehen können und rätselhafte Mordermittlungen lieben.

Ein Ex-Inspektor hilft bei der Mordermittlung

Von: Oma Inge Datum: 27.05.2018

boekeriwo.blogspot.de/

Reverend Sarah Hussein wird erwürgt im Pfarrhaus aufgefunden. Sie war alleinerziehende Mutter einer fast 18-jährigen Tochter und nicht sehr beliebt. In Kingsmarkham mag man anscheinend keine weiblichen Reverends und mit indischen Wurzeln schon gar nicht.

Inspektor Wexford ist im Ruhestand, wird aber von seinem Nachfolger Mike Burden bei diesem Mord zu Rate gezogen.

Ich musste mich erst daran gewöhnen, das Inspektor Wexford nicht mehr der Chef ist und eigentlich auch gar nicht ermitteln darf. In den vorangehenden Büchern war er immer so korrekt und jetzt wird er zu einem „Hobbyermittler“. Das hat für mich nicht gepasst.

Mit den vielen zum Teil verwirrenden Handlungsstränge haben mir den Anfang nicht leicht gemacht. Mir hätte ein Personenregister geholfen. Der Schreibstil sagt mir nicht ganz zu, etwas sprunghaft. Die Ermittlungsarbeit selber war dann doch so spannend, dass ich bis zum Schluss weitergelesen habe.

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