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Die wundersame Reise eines verlorenen Gegenstands Roman

Kundenrezensionen (64)

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Gebundenes Buch mit Schutzumschlag ISBN: 978-3-7645-0600-1

Erschienen: 13.03.2017
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Nur wer sich verliert, kann sich auch finden ...

Seit seine Mutter ihn als Kind verlassen hat, lebt der dreißigjährige Michele von der Außenwelt abgeschottet im Bahnhofshäuschen eines verschlafenen, idyllischen Dorfs in Italien. Seine einzige Gesellschaft sind die liegengebliebenen Gegenstände, die er im täglich ein- und ausfahrenden Zug einsammelt und in seinem Zuhause um sich schart. Doch dann begegnet ihm Elena, die sein Leben wie ein Wirbelwind auf den Kopf stellt und ihn aus seiner Einsamkeit reißt. Als er kurz darauf sein altes Tagebuch wiederfindet, das seine Mutter damals mitnahm, als sie aus seinem Leben verschwand, gibt dies den Anstoß für eine wundersame Reise quer durch Italien, die Micheles ganzes Leben verändern wird …

Wussten Sie, dass Salvatore Basile davon träumt, einen kleinen Buchladen mit angeschlossener Bar zu eröffnen? Zum Interview

»Phänomenal«

dpa (23.05.2017)

Salvatore Basile (Autor)

Salvatore Basile wurde in Neapel geboren und lebt heute in Rom, wo er als Drehbuchautor und Regisseur arbeitet. Seit über zehn Jahren lehrt er kreatives Schreiben an der Alta Scuola in Media Communicazione e Spettacolo dell’Università Cattolica in Mailand. Die wundersame Reise eines verlorenen Gegenstands ist sein erster Roman.

»Phänomenal«

dpa (23.05.2017)

»Ein anrührendes Debüt über Schicksal, Mut und das, was wirklich zählt im Leben.«

Für Sie (13.03.2017)

»Seine Bücher bedeuten das schönste Geschenk der Welt.«

literaturmarkt.info (13.03.2017)

»Wer 'Die wundersame Reise eines verlorenen Gegenstands' des Italieners Salvatore Basile liest, möchte direkt in den Zug steigen und die Welt entdecken.«

freundin (22.03.2017)

»Gemeinsam hoffen wir darauf, wiederzufinden, was jeder schon einmal verloren hat: Mut zur Veränderung und Größe, zu verzeihen, was die Vergangenheit uns unwiederbringlich genommen hat.«

Ricarda Wendt / Buch-Magazin (02.04.2017)

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DEUTSCHE ERSTAUSGABE

Aus dem Italienischen von Elvira Bittner
Originaltitel: Lo strano viaggio di un oggetto smarrito
Originalverlag: Garzanti, Milano 2016

Gebundenes Buch mit Schutzumschlag, 352 Seiten, 13,5 x 21,5 cm

ISBN: 978-3-7645-0600-1

€ 19,99 [D] | € 20,60 [A] | CHF 26,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Blanvalet

Erschienen: 13.03.2017

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Rezension: Die wundersame Reise eines verlorenen Gegenstands - Salvatore Basile

Von: Eden Datum: 10.06.2017

rezensionenbooks.blogspot.de/

Rezension: Die wundersame Reise eines verlorenen Gegenstandes - Salvatore Basile

Ein junger Mann, der vergessen hat, was es heißt, geliebt zu werden. Eine junge Frau, die einen Pakt mit dem Schicksal geschlossen hat - gemeinsam überwinden sie alle Hinder nisse und holen sich die Hoffnung zurück.


Nur wer sich verliert, kann sich auch finden.

Seit seine Mutter ihn als Kind verlassen hat, lebt der dreißigjährige Michele von der Außenwelt abgeschottet im Bahnhofshäuschen eines verschlafenen, idyllischen Dorfs in Italien. Seine einzige Gesellschaft sind die liegengebliebenen Gegenstände, die er im täglich ein - und ausfahrenden Zog einsammelt und in seinem Zuhause um sich schart, denn Gegenstände verraten einen nicht, und sie brechen auch kein Versprechen.
Doch dann begegnet ihm Elena, die seinen Alltag wie ein Wirbelwind auf den Kopf stellt und ihn aus der selbst gewählten Einsamkeit reißt. Als er kurz darauf sein altes Tagebuch wiederfindet, das seine Mutter mitgenommen hat, als sie vor über zwanzig Jahren spurlos verschwand, gibt dies den Anstoß für eine wundersame Reise quer durch Italien, die alles verändern wird...

Verlag: blanvalet
Seitenzahl: 348
Preis: 19,99€

Wie dieses Buch meine Aufmerksamkeit erregte...

Ich bin im Moment sehr auf Bücher fixiert, die aus anderen Ländern kommen oder sogar dort spielen.
Ich liebe es durch über andere Länder zu lernen, weil es sich jedes Mal ein bisschen so anfühlt, als hätte ich eine kurze Reise in besagtes Land gemacht.
Außerdem hat der Titel mich von Anfang an in seinen Bann gezogen. Ohne mir wirklich den Inhalt durchgelesen zu haben, wusste ich, dass dieses Buch zu mir passen könnte.

Die Charaktere...

Der Protagonist Michele war mir sehr suspekt. Dadurch, dass er so wenig wie möglich gesprochen hat, hat sich das Buch sehr durch Beschreibungen gezogen. Er wirkte wirklich langweilig, was sich erst spät in der Geschichte änderte.
Gegen Ende konnte man wirklich eine unglaubliche Entwicklung seines Charakters sehen, wie sehr ihn diese Reise auf der Suche nach seiner Mutter geprägt hat.
Trotzdem war er mir viel zu naiv und schüchtern. Ich habe ihn auch nicht wie einen Dreißigjährigen gesehen, sondern von seinem Charakter viel viel älter eingeschätzt.
Elena hat wieder Farbe in das Buch gebracht (worwörtlich, wenn man auf ihre Theorie der Farben in Menschen zurück denkt). Sie war sehr offen und ich kann immer noch nicht verstehen, wie sie sich in Michele verlieben konnte, wo er doch so anwesend, schüchtern und still war.
Nichtsdestotrotz hatte auch sie ihr Makel (die Sache mit Milú), was jedoch noch einen Plottwist gegen Ende der Geschichte hinzugefügt hat.
Elena war mir größtenteils sehr sympatisch und ich konnte mich gut in sie hineinversetzen, wenn sie traurig darüber war, dass Michele nicht sah, dass sie sich in ihn verliebt hat. (Was mich übrigens oft ziemlich aufgeregt hat, dass er so blind war.)

Wie das Lesen voranging...

Würde ich sagen, dass ich das Buch verschlungen habe, wäre das eine Lüge. Durch den leicht schleppenden Schreibstil, der nur aufgelockert wurde, wenn Michele auf Menschen traf, hat es sich sehr gezogen. Nachdem ich angefangen habe zu lesen, konnte ich nicht mehr als ein paar Kapitel auf einmal lesen. Die einzige Sache, die die Geschichte ein bisschen aufgezogen hat, war die Suche nach Micheles Mutter und die Frage, ob er sie am Ende wirklich findet.
Als ich bei ungefähr einem Drittel der Geschichte war, habe ich das Buch zugeklappt und erst einmal für eine lange Zeit vergessen.
Als ich schließlich weitergelesen habe, bin ich schnell wieder hereingekommen und habe alles auf einen Schlag beendet.
Ich finde Micheles Reise nicht besonders aufregend, jedoch das Ende. Es sind so viele Sachen passiert, von denen ich nicht gedacht hätte, dass sie die Geschichte noch einmal positiver darstehen lassen können.
Auch eine Moral hat der Autor Salvatore Basile einfließen lassen, die man sehr gut an Micheles Charakterentwicklung ablesen konnte.
Auch das Lesezeichen, das ich für dieses Buch benutzt habe, passt sehr gut zu dem Konzept der Geschichte. Auf ihm stand: Before Alice got to Wonderland she had to fall...

Wenn ich das Buch jetzt in mein Regal stelle, würde ich es nochmal lesen?

Wahrscheinlich nur überfliegen, um zu gucken, ob die Geheimnisse, die sich am Ende gelüftet haben, schon vorher Hinweise gelegt haben, die ich nur nicht verstehen konnte.

Fazit:

Das Buch ist ein schöner Antrieb für solche, die denken, das Leben wäre langweilig. Gerade Elenas Motto, jeden Tag glücklich zu leben, spielt hierbei eine wichtige Rolle.
Leser, die nach einem aufregendem Reiseabenteuer durch Italien suchen, wären hierbei jedoch auf der falschen Fährte. Es ist ein ruhiges Buch, was jedoch schon ein paar Geheimnisse im Petto hat.
Auch die Tatsache, dass Michele viele Menschen auf seiner Reise trifft, die alle unterschiedlich sind,
haben alles noch einmal ins Positive gewendet.

Eine Suche nach sich selbst und der Vergangenheit

Von: Bookish Jay Datum: 08.06.2017

bookish-jay.blogspot.de

Inhalt
Der 30-jährige Michele lebt allein und zurückgezogen in einem kleinen Bahnhofshäuschen. Er sammelt viele verschiedene Dinge, die er im Zug findet und lebt mit diesen Dingen in seinem Haus. Eines Tages findet er eine Puppe, die er mitnimmt, doch rechnet er nicht damit, dass die Besitzerin der Puppe abends an seiner Tür klopft - so kreuzen sich die Wege von Michele und Elena.
Ein paar Tage später findet Michele einen Gegenstand, den er verloren geglaubt hatte. Zusammen mit Elena’s Hilfe macht sich Michele auf die Reise, um herauszufinden, woher der verloren geglaubte Gegenstand herkommt.
Findet Michele am Ende das, was er sich erhofft hat? Oder wird er bitter enttäuscht? Kann Michele aus seiner Einsamkeit fliehen? Schafft er es, ein neues Leben anzufangen?


Meinung
Salvatore Basile hat einen wunderschönen, zauberhaften, poetischen, einfühlsamen Schreibstil. Die Art, wie er Begebenheiten und Situationen und Gefühle beschreibt, ist eine ganz besondere. Ich habe mich in seinem Debütroman schnell verloren und konnte mich nur schwer losreißen.

„Michele packte von Neuem die Angst, er könne etwas Falsches sagen, und die Zerrissenheit in seinem Inneren klaffte weiter auf, ließ Resignation über Hoffnung siegen…“ (Zitat S. 172)

Unser Protagonist Michele wurde als kleiner Junge von seiner Mutter verlassen. Das ist Grund genug für Michele, ein Leben in völliger Einsamkeit zu leben und sich niemandem mehr anzuvertrauen. Daher fällt es ihm auch sehr schwer, Vertrauen zu den verschiedenen Leuten zu fassen, die ihm auf seiner Reise begleiten. Durch den einfühlsamen Stil vom Autor konnte ich jede noch so kleine Gefühlsregung von Michele und auch von Elena nachvollziehen, in Michele’s Einsamkeit konnte ich mich gut hineinversetzen.
Michele war mir von Anfang an sehr sympathisch, durch seine ruhige und zurückgezogene Art ist er mir schnell ans Herz gewachsen. Elena ist das komplette Gegenteil von Michele - sie ist laut, kann nicht aufhören zu reden und kann sich mit jedem Menschen anfreunden. Die Nebencharaktere sind fantastisch gewählt - es sind liebevolle Menschen, die Michele gute Ratschläge geben und ihm durch manche Geschichten auch die Augen öffnen. Allerdings gibt es nicht nur gute Menschen da draußen, diese Tatsache lernt auch Michele.

Jedoch ist mir gegen Ende hin alles ein bisschen zu viel geworden - es wirkte leider viel zu konstruiert. Das hat die Glaubwürdigkeit der ansonsten schönen, ruhigen und einfühlsamen Geschichte leider etwas runtergezogen.


Fazit
Eine wunderschöne, leichte Lektüre mit einer kleinen Schwäche gegen Ende. Der Debütroman von Salvatore Basile bekommt vier von fünf Sterne von mir!

Von: Annette Bibel aus Nürnberg Datum: 28.03.2017

Buchhandlung: Gostenhofer Buchhandlung

Von einem, der auszog, die Angst zu besiegen und die Liebe zu finden - alles fügt sich in diesen märchenhaften Romanfür Michele, der endlich beginnt zu leben! Schön!!

Von: Doris Oberauer aus Grieskirchen Datum: 27.03.2017

Buchhandlung: Thalia.at

Bereits nach den ersten paar Seiten war ich gefesselt von diesem Buch.

Eine abenteuerliche, dramatische und sehr emotionale Reise beginnt. Dieser Roman hat mich so was von gefesselt und begeistert!! Konnte nicht mehr aufhören zu lesen. Mein Frühjahrshighlight 2017!!

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