HELIX - Sie werden uns ersetzen

Roman

Hardcover
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Haben Sie die Gene zum Überleben?

Der US-Außenminister stirbt bei einem Staatsbesuch in München. Während der Obduktion wird auf seinem Herzen ein seltsames Zeichen gefunden – von Bakterien verursacht? In Brasilien, Tansania und Indien entdecken Mitarbeiter eines internationalen Chemiekonzerns Nutzpflanzen und –tiere, die es eigentlich nicht geben kann. Zur gleichen Zeit wenden sich Helen und Greg, ein Paar Ende dreißig, die auf natürlichem Weg keine Kinder zeugen können, an eine Kinderwunschklinik in Kalifornien. Der Arzt macht ihnen Hoffnung, erklärt sogar, er könne die genetischen Anlagen ihres Kindes deutlich verbessern. Er erzählt ihnen von einem – noch inoffiziellen – privaten Forschungsprogramm, das bereits an die hundert solcher »sonderbegabter« Kinder hervorgebracht hat, und natürlich wollen Helen und Greg ihrem Kind die besten Voraussetzungen mitgeben, oder? Doch dann verschwindet eines dieser Kinder, und alles deutet auf einen Zusammenhang mit sonderbaren Ereignissen hin – nicht nur in München, sondern überall auf der Welt …

»Große Fragen, großes Kino.«

ZEIT Wissen (13. Dezember 2016)

ORIGINALAUSGABE
Hardcover mit Schutzumschlag, ca. 648 Seiten, 13,5 x 21,5 cm
ISBN: 978-3-7645-0564-6
Erschienen am  31. Oktober 2016
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Super interessant

Von: Lotta

04.06.2019

Juhu, Ich studiere derzeit Medizin und lerne derzeit Biochemie und davor das Buch zu lesen macht super viel Spaß, weil sein Buch so gut recherchiert ist und ich gerade im DNA Bereich noch einiges lernen konnte. Es ist aber auch total beängstigend, wenn man sich vorstellt, dass das Ganze vielleicht wirklich werden könnte oder es schon längst ist. Die Artikel über die genmanipulierten Zwillinge aus China sind ja bereits überall im Netz nachzulesen. Ein tolles Buch, eine tolle Geschichte gespickt mit gruseligen Wahrheiten über unsere Zukunft.

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Fauler Leser

Von: harald auer

09.04.2019

Lieber Marcus, eigentlich bin ich ja ein fauler, selektiver Leser. D.h. ich habe in meinem Leben nur wenige Bücher verschlungen - Die Prophezeiungen der Celestine; Danke, dass Sie hier rauchen, Der zweite Reiter, Der Schwarm, teilweise Ted Chiangs sci-fi Fabeln, die Hjorth & Rosenfeldt Krimis und jetzt auch Gier, das ich letztens auf einem Hamburg Trip zufällig im Kiosk entdeckt habe. Ich dachte gleich, hey, den kenne ich - mit dem hatte ich schon Kaffee und Kuchen ;-) . Gratulation, du bist in (d)einem Metier angekommen (das auch absolut meines ist - vielleicht liegt es daran, dass wir beide Industrie Design studiert haben?), wo du, basierend auf aktuellen Fakten, weiterdenken und überzeichnen (damit auch warnen) kannst! Zudem finde ich v.a. die Hausbesetzer Charaktere sehr gut getroffen. Daniel Brühl wäre bei einer Verfilmung die Idealbesetzung für den Pfleger, der nicht weiß, wie ihm gefühlsmäßig geschieht. Schöne, flüssige, nicht altbackene, aber auch nicht flapsige Sprache und gut recherchiert, wie man an den aktuellen Wohnungsprotesten in Berlin sehen kann. Muss mir natürlich jetzt auch Helix und Blackout kaufen, um zu sehen wie lange die Halbwertszeit davon ist. Letzte Frage - woran erkennst du, dass ein Thema auch wirklich tragfähig für ein Buch ist?

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Vita

Marc Elsberg wurde 1967 in Wien geboren. Er war Strategieberater und Kreativdirektor für Werbung in Wien und Hamburg sowie Kolumnist der österreichischen Tageszeitung »Der Standard«. Heute lebt und arbeitet er in Wien. Mit seinen internationalen Bestsellern BLACKOUT, ZERO und HELIX etablierte er sich auch als Meister des Science-Thrillers. BLACKOUT und ZERO wurden von »Bild der Wissenschaft« als Wissensbuch des Jahres in der Rubrik Unterhaltung ausgezeichnet und machten ihn zu einem gefragten Gesprächspartner von Politik und Wirtschaft.

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Events

13. Sep. 2019

Lesung im Rahmen des MordsHarz Festivals

21:00 Uhr | Herzberg | Lesungen
Marc Elsberg
GIER - Wie weit würdest du gehen?

14. Sep. 2019

Lesung

19:30 Uhr | Nordenham | Lesungen
Marc Elsberg
GIER - Wie weit würdest du gehen?

18. Sep. 2019

Lesung im Rahmen des Harbour Front Literaturfestivals

20:00 Uhr | Hamburg | Lesungen
Marc Elsberg
GIER - Wie weit würdest du gehen?

24. Okt. 2019

Lesung im Rahmen des Krimifestivals Erfurt

20:00 Uhr | Erfurt | Lesungen
Marc Elsberg
GIER - Wie weit würdest du gehen?

07. Nov. 2019

Lesung

19:30 Uhr | Gütersloh | Lesungen
Marc Elsberg
GIER - Wie weit würdest du gehen?

10. Nov. 2019

Lesung im Rahmen der Buch Wien

15:00 Uhr | Lesungen
Marc Elsberg
GIER - Wie weit würdest du gehen?

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Pressestimmen

»Ein großes Geschenk für Menschen, die wirklich etwas erfahren wollen über den Stand der Wissenschaft.«

rbb „Literaturagenten“ (11. Dezember 2016)

»‘Helix‘ ist ein ganz außergewöhnlicher Roman und er zeigt, alles was wir uns ausdenken, kann auch Wirklichkeit werden.«

hr1 Buchtipp (26. Oktober 2016)

»Er vermittelt die komplexen Inhalte so, dass es der Leser kaum merkt. […] Unbedingt lesenswert.«

WDR 5 „Leonardo“ (09. Dezember 2016)

»Es ist ihm auch hier gelungen, einen guten Wissenschaftsthriller zu schreiben. Das ist ja das besondere Erlebnis, dass man einen Roman liest und dabei doch eine ganze Menge lernen kann. […] Er macht deutlich, vor welch enormen Problemen wir bald stehen könnten.«

Eckhard Stuff/ rbb Kulturradio (21. Februar 2017)

»Ob man Marc Elsbergs Krimis wie getarnte Sachbücher liest, wie ein Kritiker einmal geschrieben hat, oder doch nur als reine Unterhaltung, bleibt einem selbst überlassen. Sicher ist, der Mann beherrscht sowohl das eine als auch das andere.«

Sophie Weilandt/3sat Kulturzeit (13. Dezember 2016)

»Elsberg verknüpft Fiktion und Realität zum spannenden Plot.«

Hamburger Abendblatt (17. Oktober 2016)

»Elsberg beherrscht die DNA der Wissenschaftsthriller«

Ruhr Nachrichten (17. Mai 2017)

»Der erfolgreiche Autor Marc Elsberg versetzt seine zahlreichen Leser immer wieder in packende Spannung. Auf sein neuestes Werk ‘Helix‘ darf man also gespannt sein.«

Maxima (Österreich)

»Der Vergleich mit Michael Crichton liegt auf der Hand. Der hat wahnsinnig gute Bücher geschrieben […]. Chapeau!«

Basler Zeitung (25. März 2017)

»Elsbergs Roman ist fiktiv. Sehr reell hingegen ist der Fortschritt in der Gentechnik, der ihm zugrunde liegt.«

FAZ (13. April 2017)