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HELIX. Sie werden uns ersetzen Roman

Kundenrezensionen (86)

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Gebundenes Buch mit Schutzumschlag ISBN: 978-3-7645-0564-6

Erschienen: 31.10.2016
Dieser Titel ist lieferbar.

Bestseller Platz 39
Spiegel Hardcover Belletristik

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Haben Sie die Gene zum Überleben?

Der US-Außenminister stirbt bei einem Staatsbesuch in München. Während der Obduktion wird auf seinem Herzen ein seltsames Zeichen gefunden – von Bakterien verursacht? In Brasilien, Tansania und Indien entdecken Mitarbeiter eines internationalen Chemiekonzerns Nutzpflanzen und –tiere, die es eigentlich nicht geben kann. Zur gleichen Zeit wenden sich Helen und Greg, ein Paar Ende dreißig, die auf natürlichem Weg keine Kinder zeugen können, an eine Kinderwunschklinik in Kalifornien. Der Arzt macht ihnen Hoffnung, erklärt sogar, er könne die genetischen Anlagen ihres Kindes deutlich verbessern. Er erzählt ihnen von einem – noch inoffiziellen – privaten Forschungsprogramm, das bereits an die hundert solcher »sonderbegabter« Kinder hervorgebracht hat, und natürlich wollen Helen und Greg ihrem Kind die besten Voraussetzungen mitgeben, oder? Doch dann verschwindet eines dieser Kinder, und alles deutet auf einen Zusammenhang mit sonderbaren Ereignissen hin – nicht nur in München, sondern überall auf der Welt …

Zur Website von HELIX mit Interviews, Infos zur Geschichte der Gentechnik sowie Videos www.helix-das-buch.de

Autorenwebsite Marc Elsberg www.marcelsberg.com

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Portrait des Autors im ZDF-Morgenmagazin Zum Video

»Große Fragen, großes Kino.«

ZEIT Wissen (13.12.2016)

Marc Elsberg (Autor)

Marc Elsberg wurde 1967 in Wien geboren. Er war Strategieberater und Kreativdirektor für Werbung in Wien und Hamburg sowie Kolumnist der österreichischen Tageszeitung »Der Standard«. Heute lebt und arbeitet er in Wien. Mit seinen internationalen Bestsellern BLACKOUT und ZERO etablierte er sich auch als Meister des Science-Thrillers. Beide Thriller wurden von »bild der wissenschaft« als Wissensbuch des Jahres in der Rubrik Unterhaltung ausgezeichnet und machten ihn zu einem gefragten Gesprächspartner von Politik und Wirtschaft.

»Große Fragen, großes Kino.«

ZEIT Wissen (13.12.2016)

»Ein großes Geschenk für Menschen, die wirklich etwas erfahren wollen über den Stand der Wissenschaft.«

rbb „Literaturagenten“ (11.12.2016)

»‘Helix‘ ist ein ganz außergewöhnlicher Roman und er zeigt, alles was wir uns ausdenken, kann auch Wirklichkeit werden.«

hr1 Buchtipp (26.10.2016)

»Er vermittelt die komplexen Inhalte so, dass es der Leser kaum merkt. […] Unbedingt lesenswert.«

WDR 5 „Leonardo“ (09.12.2016)

»Es ist ihm auch hier gelungen, einen guten Wissenschaftsthriller zu schreiben. Das ist ja das besondere Erlebnis, dass man einen Roman liest und dabei doch eine ganze Menge lernen kann. […] Er macht deutlich, vor welch enormen Problemen wir bald stehen könnten.«

Eckhard Stuff/ rbb Kulturradio (21.02.2017)

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ORIGINALAUSGABE

Gebundenes Buch mit Schutzumschlag, 648 Seiten, 13,5 x 21,5 cm

ISBN: 978-3-7645-0564-6

€ 22,99 [D] | € 23,70 [A] | CHF 30,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Blanvalet

Erschienen: 31.10.2016

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Schöner, schlauer, sportlicher...

Von: buch-leben Datum: 19.03.2017

buch-leben.blogspot.de

Natürlich wird gleich zu Beginn klar, um was es in diesem Buch gehen wird: Die verändern von DNA und somit auch die Veränderungen der Gene. Was heute bei Pflanzen gang und gäbe ist, geht beim Menschen natürlich nicht - oder?

Der Anfang des Buches ist nicht unbedingt leicht, denn es werden sehr häufig die Schauplätze gewechselt. Mal ist man in der USA, dann in München, dann in Brasilien und so weiter. Mal geht es um Bakterien, mal um Pflanzen, mal um Babys. Man muss sich etwas hineinfuchsen, um alle Personen und Handlungsstränge unter einen Hut zu bekommen.

Dann wird das Buch aber ein richtiger Lesegenuss. Es geht rasant zu, langsam fügt sich alles zusammen und man erkennt einen roten Faden. Dadurch steigt die Spannung und man legt das Buch nicht mehr aus der Hand.

Aber das Beste: Man stellt sich immer wieder die Frage: Geht das wirklich? Wie viele geheime Labore existieren, in denen das schon praktiziert wird? Und gibt es vielleicht schon Ergebnisse, die die Regierungen dieser Welt unter Verschluss halten? Das sorgt für Gänsehaut und macht meines Erachtens den Reiz des Buches aus.

Ein bisschen zu viel SciFi war es mir aber an der ein oder anderen Stelle dann doch. Vor allem in Bezug auf die Kinder - nicht die, die gezeugt werden sollen, sondern die, die man als Protagonisten des Buches betrachten kann. Sehr unheimlich, aber leider kann ich nicht mehr verraten, ohne zu spoilern. Deswegen nur so viel: Hier wäre ein bisschen weniger für meinen Geschmack mehr gewesen.

Die Sprache hat mir sehr gut gefallen, es lässt sich flüssig lesen. Die Abläufe in den Laboren werden relativ verständlich erklärt, sodass ich beim Lesen nie überfordert war.

Wirklich aufgeklärt wird am Ende nicht alles, das passt aber sehr gut zum Buch, weil man natürlich immer weiter darüber nachdenkt. Es hat mich nicht so schnell losgelassen.

Insgesamt hat mir das Buch viel Freude bereitet, auch wenn ich den ein oder anderen kleinen inhaltlichen Kritikpunkt habe. Deswegen gibt es von mir 4 Sterne :)

Eine Thematik, die nachhaltig zum Nachdenken anregt

Von: Sabrinas Bücherwunderland Datum: 14.03.2017

komm-mit-ins-buecherwunderland.blogspot.de/

Bevor ich „Helix“ gelesen hatte, kannte ich noch kein anderes Werk vom Autor, hatte aber viel Gutes von ihm gehört. Ich bin auf dieses Buch mal nicht durch das Cover gekommen, sondern weil eine Freundin mir diesen Autor empfohlen hat.
Das Cover ist sehr schlicht gehalten. Man sieht lediglich eine DNA-Helix, die einen kleinen Hinweis auf die Thematik des Buches gibt. Und gerade das war es, was meine Aufmerksamkeit besonders schnell auf sich gezogen hat: Die Thematik.
In dem Buch sollte es laut Klappentext viel um Genetik und Genmanipulation gehen. Das klang für mich sehr spannend und ich musste direkt an meine Schulzeit zurückdenken, in der ich im Unterricht „Brave new world“ gelesen habe. Dieses Buch war eins meiner Lieblingsschullektüren, vor allem vom Thema her.
Ich habe also mit Freude angefangen das Buch zu lesen und hätte nie gedacht, dass es mir am Ende so schwerfällt, eine Rezension dazu zu verfassen. Ich habe wirklich lange darüber gegrübelt wie ich das Buch denn finde und vor allem warum.
Zunächst kann ich sagen, dass mir der Schreibstil sehr gut gefallen hat, denn er war sehr angenehm und flüssig, sodass ich gut mit der Geschichte zurecht kam. Man kommt gut in die Geschichte rein und wird schnell mit der eigentlichen Thematik der Genmanipulation, der Gentechnik und den Genen im Allgemeinen konfrontiert. Ich finde diese Themen als Inhalt und Grundbasis der Handlung ziemlich cool, da das Thema sehr aktuell, brisant und durchaus interessant ist und den Leser auch nachträglich zum Nachdenken anregt. An dieser Stelle merkt man auch ganz deutlich die gute Recherche, die Elsberg betrieben hat um Zusammenhänge detailliert und korrekt zu erläutern und zu benennen. Auf der einen Seite waren die Infos für mich zwar interessant, an einigen Stellen machte es die ganze Geschichte aber einfach zu wissenschaftlich und es blieben andere wichtige Elemente wie die Spannung und die Charaktere ein bisschen auf der Strecke.
Dabei hat dieses Buch eigentlich einen wirklich starken und spannenden Anfang gehabt. Leider blieb diese Spannung nicht aufrecht erhalten sondern flachte schnell zunehmend ab und wollte auch so schnell nicht wieder aufkommen.
Dabei wäre genug Potential da gewesen. Die Geschichte besteht nämlich aus vier verschiedenen Handlungssträngen, die durch die Ermittlerin Jessica Roberts miteinander verbunden und in Zusammenhang gestellt werden. Jeder Handlungsstrang für sich war im Verlauf auch durchaus interessant zu verfolgen aber für mich waren das einfach zu viele wechselhafte Handlungsstränge mit einigen langatmigen Durststrecken und mit zu vielen verschiedenen Charakteren. Die Masse der Figuren führt nämlich in diesem Buch leider dazu, dass sie alle nur grob skizziert werden und ich zu keinem von ihnen wirklich einen Zugang finden konnte. Ich konnte einfach keine Verbindung zu ihnen aufbauen, was es mir im Storyverlauf schwer machte, wirklich in die Materie und die Geschichte abzutauchen. Ich fühlte mich die ganze Zeit eher wie ein stiller Beobachter.
Auch mit der Protagonistin Jessica wurde ich irgendwie nicht so richtig warm, obwohl sie eigentlich ganz sympathisch rüber kam. Aber ich habe die Tiefe in ihrer Persönlichkeit und interessante Facetten an ihr einfach vermisst.
Und das hat sich leider bis zum Ende des Buches nicht wirklich geändert. Wie schon bei den Charakteren habe ich mir vom Ende der Geschichte deutlich mehr erhofft. Auch hier gab es für mich wieder zu wenig packende Spannung.

Mein persönliches Fazit:
Dieses Buch hat ein ziemlich interessantes und auch gut recherchiertes Thema und weist einen angenehmen Schreibstil auf. Leider wirken die Charaktere eher blass, worauf ich keinen Bezug zu ihnen aufbauen konnte und auch die Spannung ließ leider sehr sehr schnell nach.

Ich vergebe 2,5 von 5 möglichen Büchern!

Von: Doris Oberauer aus Grieskirchen Datum: 03.01.2017

Buchhandlung: Thalia.at

Erzählstränge fließen zusammen und bilden ein sehr beängstigendes Finale!! Wie immer sehr packend! Dieser Thriller regt auf alle Fälle zu Diskussionen an!! Hat mir sehr gut gefallen!

Von: aus Westerburg Datum: 01.12.2016

Buchhandlung: Logo Bücher + Mehr

Hochspannend, fesselnd geschrieben. Lässt den Leser nachdenklich und verschreckt zurück.

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