My Generation

Die Autobiografie

(1)
Hardcover
24,00 [D] inkl. MwSt.
24,70 [A] | CHF 33,90 * (* empf. VK-Preis)

Bestellen Sie mit einem Klick:

Oder kaufen Sie direkt vor Ort bei Ihrem Buchhändler

Sex and Fun and Rock'n'Roll

Zertrümmerte Instrumente waren lange ihr Markenzeichen: The Who haben aber nicht nur damit Rockgeschichte geschrieben. Gründer und bis heute zentrale Figur der englischen Superband ist neben Pete Townshend Sänger Roger Daltrey. In seiner Autobiografie spannt er den Bogen von der armen, aber glücklichen Kindheit in einer Londoner Arbeiterfamilie, dem Schulrauswurf des aufmüpfigen Jugendlichen über erste Bandversuche mit Pete Townshend, John Entwistle und Keith Moon bis hin zu den Welterfolgen seit „My Generation“ und der Rockoper „Tommy“. Für alte und junge Fans öffnet er den Kosmos von sex and drugs and rock’n’roll, enthüllt die kreative Dynamik innerhalb der Band und erzählt, wie er selbst geerdet blieb und auch ein Leben als Familienmensch führen kann.

»Ein echtes Lesevergnügen.«


DEUTSCHE ERSTAUSGABE
Aus dem Englischen von Kristian Lutze
Originaltitel: Thanks a Lot Mr Kibblewhite: My Story
Originalverlag: Blink Publishing, an imprint of Bonniers Books UK, London 2018
Hardcover mit Schutzumschlag, 384 Seiten, 13,5 x 21,5 cm
16 S. Farbbildteil
ISBN: 978-3-570-10369-2
Erschienen am  25. Februar 2019
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

„My Generation – Roger Daltrey“ Die Autobiographie. Neuerscheinung Bertelsmann Verlag.

Von: wortweg08

06.04.2019

„My Generation – Roger Daltrey“ Die Autobiographie. Neuerscheinung Bertelsmann Verlag. 2007. Florida. Das Publikum des Ford Amphitheatre in Tampa ist in großer Erwartung. Einerseits sind es Fans, die eine der Kultbands ihrer Jugend wiedersehen und vor allem wiederhören wollen und anderseits sind es deren Kinder und Enkel, welche die Faszination dieser legendären Rockband auch erleben wollen. Sie stehen dicht gedrängt. Auch hinter der Bühne herrscht Anspannung. Es ist auch nach Jahrzehnten etwas Besonderes ein Rockkonzert zu geben und der Sänger und Gittarist bereiten sich ruhig und professionell vor. Dann ertönen die ersten Musiktakte und Roger Daltrey und Pete Townsend brandet Jubel entgegen - „my generation“, The Who, ein unverwechselbarer Sound und eine charismatische Stimme. Zwei des legendären Quartetts sind jetzt hier und lassen sich von einer Welle der Begeisterung tragen. Daltrey nimmt das Mikrofon in die Hand und schwingt es, sein Markenzeichen, doch dann, er hält inne, schwankt er, fällt, 20 000 Fans halten den Atem an. Stille. Die knapp 80 Konzerte der letzten 9 Monate hatten ihren Tribut gefordert. Im Krankenhaus werden ein viel zu niedriger Körpersalzgehalt und ein Rückenwirbelbruch festgestellt. Daltrey erinnert sich nicht an Bruch, der schon lange zurückliegen muss. Ein Ausdruck und Symbol eines rastlosen Lebens für die Musik, seit über 50 Jahren… Doch auch ein Innehalten - Zeit sich an Stationen, Etappen, Menschen zu erinnern und all dem Raum zu geben was ein faszinierendes Musikerleben ausmachte, begleitete, beeinflusste und bis in die Gegenwart inspiriert und trägt – auch mit gebrochenen Rückenwirbel… Der charismatische Leadsänger und Gründungsmitglied der legendären englischen Rockband The Who legt seine lang erwartete Autobiografie vor, die eine faszinierende Zeitreise in die Musikwelt der 1960/70er Jahre bietet wie auch einen facettenreichen Lebenslauf vom Kriegskind über Schulabbruch, Beruf und schließlich der Karriere auf den größten Rockbühnen der Welt mitreißend nachzeichnet. „Eine Legende der Rockmusik blickt auf die Zeit der Woodstock-Generation zurück und lässt diese faszinierend lebendig werden“ Walter Pobaschnig, Wien 3_2019 https://literaturoutdoors.com

Lesen Sie weiter
Alle anzeigen

Vita

Roger Daltrey, geboren 1944 in London, gründete 1959 eine Schülerband, aus der The Who hervorging. Schon ihre ersten Singles in den früher 1960er Jahren wurden in England Hits; international berühmt wurden The Who mit ihrem Song "My Generation", "Tommy", der ersten Rockoper überhaupt und durch ihren Auftritt beim legendären Woodstock-Festival.

Zur AUTORENSEITE

Pressestimmen

»Daltrey findet auch hier eine eigene Stimme, die seine sympathischen Memoiren über andere Künstler-Autobiographien hinaushebt. ... Man hört ihm gerne zu.«

Frankfurter Allgemeine Zeitung (27. April 2019)

»Die irren Jahre dieser Band sind der perfekte Stoff für eine Autobiographie, und Daltrey bringt sie angenehm bündig zu Papier, bodenständig und mit britischem Witz.«

Abendzeitung (27. Februar 2019)

»Ganz ohne Narzissmus erzählt er auch von den Schattenseiten des Who-Lebens. Selbst dann lesenswert, wenn man (noch) nicht weiß, wer Tommy ist.«

PENTHOUSE (18. April 2019)

»Informativ und doch emotional – spannend zu lesen. Ein fesselndes Stück Zeitgeschichte, diese Autobiografie.«

Aachener Zeitung (12. März 2019)

»Ein starkes Buch.«

musicals - Das Musicalmagazin (01. Juni 2019)

»Sein Aufstieg aus einfachsten Arbeiterklasseverhältnissen bis in den Rockolymp ist dank dieser unprätentiösen Einblicke selbst dann lesenswert, wenn man (noch) nicht weiß, wer Tommy ist.«

Penthouse (05. April 2019)

»Daltrey schreibt so direkt, wie er singt: direkt, kompromisslos und mitreißend …«

Oberösterreichische Nachrichten (01. März 2019)

»Der Künstler hat jetzt eine Autobiografie vorgelegt zum Jubiläum, zum dritten Mal 25, mit ganz viel Rock’n’Roll, mit wilden Geschichten und zerlegten Gitarren.«

SR3 (27. Februar 2019)

»Detailliert und angenehm bodenständig, mit einer gehörigen Prise britischen Humors. Und auch wenn es über diese Band auch aufgrund ihres Erfolges bereits reichlich Lesematerial gibt, ist diese Autobiografie absolut empfehlenswert! Denn so irre und haarsträubend hat man sich die Geschichte von The Who wohl dann doch nicht vorgetellt.«

Radio Mühlheim (24. März 2019)

»Weshalb man so lange auf einen Rückblick des Stars warten musste, bleibt ein Rätsel – aber das ist in Anbetracht seiner gelungenen Memoiren egal.«

Luxemburger Tageblatt online (26. März 2019)

»Roger Daltrey berichtet darin (nicht nur) von zertrümmerten Instrumenten und einem Leben voll Sex and Drugs and Rock'n'Roll.«

Morgenpost am Sonntag, Buchtipp (24. März 2019)

Weitere Bücher des Autors