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Über jeden Bach führt eine Brücke Geschichten aus meinem Leben

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eBook (epub) ISBN: 978-3-641-21781-5

Erschienen:  05.03.2018
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Star auf der Showbühne, Naturkind im Herzen

Seit ihrem vierten Lebensjahr steht sie bereits auf der Bühne. Mit ihrem Charme, ihrem Temperament und ihrer Musik eroberte Stefanie Hertel die Herzen eines Millionenpublikums, ohne ihre Wurzeln jemals zu vergessen. Sie erzählt von ihren Erfolgen, lässt aber auch Erinnerungen an ihr Leben in der DDR, ihre Kindheit und vor allem an ihre Großmutter wiederaufleben, die im Alter als „Selbstversorgerin“ in einem Häuschen im Wald lebte. Von ihr hat sie die Bodenhaftung und die Liebe zur Natur – und eine gute Portion Lebensweisheit.

»Hertel schreibt berührend nostalgisch, aber nicht verklärt ostalgisch.«

Süddeutsche Zeitung, Claudia Fromme (06.04.2018)

Stefanie Hertel (Autorin)

Stefanie Hertel, geboren 1979 im Vogtland, ist Schlager- und Volksmusiksängerin sowie Moderatorin mit eigenen TV-Shows. Mit ihrem Song "Über jedes Bacherl geht a Brückerl" gewann sie im Alter von zwölf Jahren den "Grand Prix der Volksmusik". 2018 feiert sie ihr fünfunddreißigjähriges Bühnenjubiläum. Sie engagiert sich für soziale Belange, u.a. mit ihrem Verein Stefanie Hertel hilft e.V., und ist Botschafterin des Deutschen Tierschutzbundes. Stefanie Hertel ist verheiratet und lebt mit ihrer Familie im Chiemgau.

»Hertel schreibt berührend nostalgisch, aber nicht verklärt ostalgisch.«

Süddeutsche Zeitung, Claudia Fromme (06.04.2018)

eBook (epub)
mit Bildteil

ISBN: 978-3-641-21781-5

€ 13,99 [D] | CHF 17,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Heyne

Erschienen:  05.03.2018

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Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Gebundenes Buch)

Ich hatte etwas anderes erwartet, aber ganz spannend, wenn man sich für das Leben in der ehem. DDR interessiert.

Von: Buchbahnhof Datum: 09.09.2018

www.buchbahnhof.de

Ich gestehe, dass ich mir ein bisschen etwas anderes erwartet hatte und so nicht ganz so das erhalten habe, was ich mir gewünscht hätte. Ich hatte damit gerechnet, dass man ein bisschen einen Blick hinter die Kulissen des Showgeschäfts bekommt, aber von Stefanies Karriere erfahren wir relativ wenig. Eigentlich dauert es bis S. 155, bis wir überhaupt mal auf ihre Gesangskarriere blicken. Auch von ihr als Mensch, zumindest als erwachsener Mensch, erfährt man wenig. Ja, ich hätte mir irgendwie mehr Anekdoten aus ihrer langen Karriere gewünscht.

Eigentlich hat die Sängerin es recht geschickt gemacht. Sie schreibt in ihrer Biografie sehr viel von ihren Großeltern, Tanten, anderen Verwandten, also von ihren lieben Angehörigen. Wenn ich das richtig verstanden habe, sind die Meisten davon bereits verstorben. So verrät man natürlich viel Privates, ohne zu privat zu werden. Ich weiß nicht, ob ihr versteht, was ich meine.

Der Schreibstil ist flüssig und gut zu lesen. Daran hat es definitv nicht gelegen, dass das Buch tatsächlich mehr als ein halbes Jahr bei mir lag, bis ich es endlich vollständig gelesen und rezensiert hatte. Ich habe mich an der Biografie einfach recht lange aufgehalten, sie immer wieder bei Seite gelegt, da ich nicht so richtig hinein finden konnte. Die Geschichten um ihre Familie waren einerseits spannend, aber andererseits interessierten mich die Personen dann doch nicht so sehr. Alles in allem muss man aber schon sagen, dass man den Eindruck bekommt, dass in dieser Familie ein toller Zusammenhalt herrscht und das war schön zu lesen.

Gut gefallen hat mir, dass die Sängerin ihre Anekdoten mit passenden Rezepten garniert hat. Das Chili sin Carne werde ich wohl mal ausprobieren. Die Fliederbeersuppe gehört natürlich sowieso zu unserem Rezeptfundus, als echte Dithmarscher. Stefanies Rezept ist etwas anders, als wir es kennen. Auch das werde ich mal ausprobieren.

Alles in allem präsentiert sich Stefanie Hertel in ihrer Biografie genauso sympathisch, wie sie es auf der Leipziger Buchmesse in einem Interview getan hat. Das muss ich sagen, dass man auch nach dieser Lektüre das Gefühl hat, dass sie ein wirklich feiner Mensch ist, der sich für sein Umfeld interessiert. Sie scheint absolut mit beiden Beinen auf dem Boden geblieben zu sein.

Sehr spannend fand ich die Einblicke, die wir in das Leben in der DDR erhalten haben und das war es auch, was mich letzten Endes dazu bewogen hat 4 Sterne und nicht nur 3 Sterne zu vergeben.

Geschichten aus dem Leben von Oma und Opa

Von: tination Datum: 02.05.2018

www.commigratio.com

Stefanie Hertel erzählt über viele kleine Anekdoten und Geschichten aus ihrem Leben. Beginnend als Kinderstar, der doch irgendwie erwachsen werden musste. Und dabei ist ihre Familie der Grundstein ihres Erfolges. Der Zusammenhalt aller Familienmitglieder. Nebenher gibt sie so einige Rezepte preis, die die Kapitel abrunden. Immer mit dem Drang zur Natur.

Stefanie erzählt aus ihrem Leben. Und geschrieben ist dieses Buch auch so wie sie spricht. Ich kenne ihre Stimme und ihre Betonungen. Als ich las, hörte ich Stefanie. Mit der sehr leichten Sprache ist dieses Buch eine bekömmliche Abwechslung.

Dass Stefanie dieses Buch nie selbst geschrieben hat, wird schon mit dem Vorwort von Olaf Köhne und Peter Käfferlein deutlich. Trotzdem wird man das Gefühl nicht los, dass das Werk nie Stefanies Idee gewesen sein könnte. Auch wenn sie so einige Storys aus ihrem Leben erzählt – man merkt, dass sie nicht alles Preisgeben möchte. Das ist auch okay. Aber warum dann dieses Buch. Natürlich verstehe ich Stefanies Leben jetzt ein wenig besser. Aber im Grunde kannte ich Story ja schon vorher. Denn ehrlich: die vielen Geschichten von Oma, Opa, Tante und Eltern sind ja nett. Aber eigentlich eher Lückenfüller in diesem Buch. By the way: bei vielen Geschichten der Verwanden war Stefanie gar nicht selbst dabei. Entweder war sie da noch gar nicht geboren oder irgendwo unterwegs.

Neues erfährt man hier kaum. An einige Punkte in ihrem Leben kann ich mich noch gut erinnern (z.B. als sie eine Weile nicht mehr singen durfte – das waren Schlagzeilen damals). Andere haben gefehlt, z.B. der Aufruhr, als sie kürzere Haare hatte oder wie war das mit Herrn Mross und dem Alkohol? Ich kann verstehen, dass sie mit diesem Buch niemanden in den Dreck ziehen möchte. Aber so ist sie nun einmal, immer positiv gestimmt. Und so ist auch dieses Buch immer eine kleine heile Welt für sich. Die ernsten Momente in diesem Buch sind selten. Ernst wird Stefanie eher noch bei dem Essverhalten und der Liebe zur Natur. Da erzählt sie gern über Kräuter, Rezepte und Tiere. Das ist alles okay, bloß nicht zu sehr ins Private gehen.

Wer natürlich ein kleiner oder großer Fan von der Stefanie ist, wird hier sicherlich nichts falsch machen. Ansonsten ist dies nur eine Reihung von Geschichten, vorgetragen von Stefanie Hertel. Wer mehr von Stefanie erfahren möchte, muss dann natürlich die vielen Geschichten der Verwandten durchhalten, um am Ende mit einem kleinen Stück Stefanie belohnt zu werden.

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