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So still in meinen Armen Thriller

Laurie Moran (2)

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Gebundenes Buch mit Schutzumschlag ISBN: 978-3-453-27045-9

Erschienen: 21.03.2016
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Als sie seine Schritte hörte, war es zu spät

Zwanzig Jahre ist es her, dass die talentierte Jungschauspielerin Susan Dempsey abends zu einem Vorsprechen aufbricht – aber niemals ankommt. Am nächsten Tag wird sie ermordet im Park aufgefunden, meilenweit von ihrem Auto entfernt, mit nur noch einem Schuh an den Füßen. Der »Cinderella-Mord« schlägt hohe Wellen, weil zu den Verdächtigen einflussreiche Geschäftsleute und Hollywoodgrößen gehören. Aber er wird nie aufgeklärt. Bis sich Laurie Moran, die sich als TV-Produzentin auf Cold Cases spezialisiert hat, des Falls annimmt. Damit macht sie sich zur Zielscheibe des Täters, der alles zu tun bereit ist, um weiter unerkannt zu bleiben.

Weitere Infos zu den Thrillern von Mary Higgins Clark

»Ein Muss nicht nur für Fans!«

bella (18.06.2016)

ÜBERSICHT ZU MARY HIGGINS CLARK

Laurie Moran

WERKVERZEICHNIS DER TITEL VON MARY HIGGINS CLARK

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Bitte beachten Sie, dass zwecks Vollständigkeit ggf. auch Bücher mit aufgeführt werden, die derzeit nicht lieferbar oder nicht bei der Verlagsgruppe Random House erschienen sind.

Mary Higgins Clark (Autorin)

Mary Higgins Clark zählt zu den erfolgreichsten Thrillerautoren weltweit. Mit ihren Büchern führt Mary Higgins Clark regelmäßig die internationalen Bestsellerlisten an. Sie hat bereits zahlreiche Auszeichnungen erhalten, u.a. den begehrten Edgar Award.

Alafair Burke war lange als Deputy District Attorney tätig. Ihr Beruf inspirierte sie dazu, Kriminalromane zu schreiben, u.a. die New-York-Times-Bestsellerserie um Ellie Hatcher. Sie ist die Tochter von James Lee Burke und lebt in New York.


Alafair Burke (Autorin)

Alafair Burke ist Dozentin für Strafrecht an der Hofstra Law School. Sie war lange als Deputy District Attorney tätig. Ihr Beruf inspirierte sie dazu, Kriminalromane zu schreiben, u.a. die New-York-Times-Bestsellerserie um Ellie Hatcher. Sie ist die Tochter von James Lee Burke und lebt in New York. Für Dennis Lehane zählt sie zu den "besten jungen Krimischriftstellern".

»Ein Muss nicht nur für Fans!«

bella (18.06.2016)

"Mary Higgins Clark ist eine perfekte Erzählerin."

The Washington Post

"Die neue Serie wird alle Higgins-Clark-Fans begeistern - und noch neue dazugewinnen."

Kirkus Reviews

"Schnelles Tempo, tiefgründige Figuren, jede Menge Überraschungen: ein faszinierender Krimi zweier hochtalentierter Autorinnen."

Booklist

Aus dem Amerikanischen von Karl-Heinz Ebnet
Originaltitel: The Cinderella Murder
Originalverlag: Simon & Schuster

Gebundenes Buch mit Schutzumschlag, 416 Seiten, 13,5 x 21,5 cm

ISBN: 978-3-453-27045-9

€ 19,99 [D] | € 20,60 [A] | CHF 26,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Heyne

Erschienen: 21.03.2016

  • Leserstimmen

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Tolle Idee, aber leider zu viele Charaktere

Von: Mathematiqua Datum: 19.08.2016

www.mathematiqua.com/lesemonat

Susan ist eine junge Schauspielerin und wird zu einem Vorsprechen eingeladen. Von dort kehrt sie aber nie mehr zurück, stattdessen findet man ihre Leiche in einem Park, neben ihr ein einzelner Schuh, der ihr den Beinamen "Cinderella-Mord" einbringt. Zwanzig Jahre lang kann das Verbrechen nicht aufgeklärt werden, dann wagt sich Laurie, die Produzentin der Reality-TV-Show "Unter Verdacht" an den Fall und kontaktiert die Verdächtigen von damals. Was hat es mit der geheimnisvollen Kirche FG auf sich? Oder mit der dubiosen Firma REACH? Wie war Susan in diese Geschichten verwickelt und könnte das die Spur zum Mörder sein?

In diesem Thriller hat Mary Higgins Clark, eine der bekanntesten Thrillerautorinnen, mit Alafair Burke zusammengearbeitet. Bei Zusammenarbeiten bin ich immer etwas skeptisch, da sie in meinen Augen oft den Stil des Autors stören und für weniger Gefühle, dafür mehr Handlung, die einfach nur aneinandergereiht wird, sorgen. So leider auch hier.

An sich ist die Idee nicht schlecht, wobei sie auch nicht überragend ist, ziemlich durchschnittlich würde ich sagen. Man hätte die Handlung sicher spannender erzählen können, gerade dafür, dass das Buch "Thriller" heißt, meines Erachtens gehört das noch mehr in das Genre Kriminalroman auch wenn keine Polizei im Spiel ist.
Insbesondere das Ende hat mich enttäuscht. Gerade in dem Moment, als es wirklich spannend wird, ist es auch direkt schon wieder gelöst und vorbei, mir fehlt hier einfach der Nervenkitzel.
Sprachlich ist das Buch top, da kann man absolut nichts gegen sagen. Das Lesen wird aber trotzdem leider immer mühseliger, da eine Person nach der anderen dazukommt, bis man irgendwann überhaupt nicht mehr versteht, wer denn nun wer ist und wie sie alle in Beziehung zueinander stehen. Insbesondere Randfiguren, die mehr eine Statistenrolle innehaben, als wirklich zum Handlungsplot beizutragen, hätte man sich vielleicht besser sparen können, um etwas mehr Struktur in den Thriller zu bekommen.
Nichtsdestotrotz handelt es sich hierbei um ein Buch, das unterhält, und einem einige Lesestunden Rätselspaß garantiert. Wer aber Thriller von der harten Sorte mag, bei denen es einem eiskalt über den Rücken läuft, für den ist "So still in meinen Armen" definitiv nichts.

Solide Zusammenarbeit

Von: Michael Lehmann-Pape Datum: 29.06.2016

www.rezensions-seite.de


„Laurie wurde schwarz vor Augen. Als sie sich gegen die Tür lehnte, spürte sie dort etwas Feuchtes, Klebriges“.

Und es braucht nicht viel Fantasie beim Leser, um sich vorstellen zu können, welcher „Stoff“ da am an der Tür klebrig herunterläuft.

Laurie ist Moderatorin und hat ein traumatisches Geschehen erlebt. Vor ihren und den Augen ihres Sohnes wurde ihr Mann erschossen. Ja, der Mörder wurde gefasst, dennoch spürt Laurie seitdem diese tiefe Traurigkeit und, vor allem, eine innere Verpflichtung, Opfern und deren Angehörigen zur Seite zu stehen.

So entstand ihre Sendung „Unter Verdacht“. Bei der ein alter, ungelöster Mordfall aufgerollt wird, alle damals Beteiligten einzeln und in kleineren Gruppen vor laufender Kamera interviewt werden. Und da Laurie und ihr Team alle damals auch nur am Rande Beteiligten ansprechen und da der jeweilige Mord nicht aufgeklärt wurde, ist es mit hoher Wahrscheinlichkeit so, dass der Mörder oder die Mörderin unter den Interviewten zu finden sein wird.

Im „Cinderalla“ Fall, der Ermordung einer jungen Studentin und aufstrebenden Schauspielerin, der nun zwanzig Jahre zurückliegt, wird schnell klar, dass Laurie mit ihren Recherchen und der Einladung an die Vielzahl der damals im Umfeld der jungen Frau vorhandenen Personen (von ihrem damaligen Freund zur besten Freundin zur Konkurrentin zum Verehrer zum Professor und zu vielen anderen mehr) in ein gefährliches Wespennest gestoßen hat. Denn sowohl das erwähnte Blut an der Tür wie ein immer widerkehrendes Auto, dass Beteiligte scheinbar verfolgt und ein neuer Mord zeigen, dass da jemand im Hintergrund steht, der die Wahrheit auf keinen Fall ans Licht gebracht sehen will.

Auch Laurie selbst wird in Gefahr geraten, wie so manch anderer der damals engen Bekannten der Studentin. Selbst eine einflussreiche Kirche mit ihrem charismatischen Pastor hat ein Interesse an dem Fall, das einiges ins Wanken bringen könnte, sollte zuviel vom damaligen Geschehen an die Öffentlichkeit gelangen.

Higgins Clark und Burke ergänzen sich im Stil sehr gut, letztlich ist im Fluss des Thrillers nicht zu erkennen, welche der beiden Autorinnen für welchen Teil verantwortlich ist. Wobei etwas über die erste Hälfte des Thrillers (hier und da auch langatmig) in aller Ruhe die verschiedenen Protagonisten vorstellt, bei dieser Vorstellung bereits eine ganze Reihe von Verdachtsmomenten für den Leser in den Raum stellt, alles in allem aber etwas zu lang geraten ist. Wie bei der Erwähnung des „Verfolgerautos“ kommen manche Details einfach zu oft vor, werden zu sehr aufgebauscht (auch im Nachhinein bestätigt sich dieser Eindruck, dass manche häufig erwähnten Details keine große Rolle bei den wahren Hintergründen des Mordes spielen).

Gut gelungen ist die Hinführung zum Täter selbst. Hier gelingt es, den Leser tatsächlich zu überraschen und unverhoffte Wendungen einzubauen, mit welchen die Spannung zum Ende hin deutlich erhöht wird.

Alles in allem ein solider Thriller mit einer in sich schlüssigen Lösung, der viel Wert auf die Beziehungen zwischen den Protagonisten legt und im Gesamten eine gute Unterhaltung bietet.

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