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So still in meinen Armen Thriller

Laurie Moran (2)

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€ 8,99 [D] inkl. MwSt.
CHF 11,00*
(* empf. VK-Preis)

eBook (epub) ISBN: 978-3-641-17774-4

Erschienen: 21.03.2016
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Als sie seine Schritte hörte, war es zu spät

Zwanzig Jahre ist es her, dass die talentierte Jungschauspielerin Susan Dempsey abends zu einem Vorsprechen aufbricht – aber niemals ankommt. Am nächsten Tag wird sie ermordet im Park aufgefunden, meilenweit von ihrem Auto entfernt, mit nur noch einem Schuh an den Füßen. Der »Cinderella-Mord« schlägt hohe Wellen, weil zu den Verdächtigen einflussreiche Geschäftsleute und Hollywoodgrößen gehören. Aber er wird nie aufgeklärt. Bis sich Laurie Moran, die sich als TV-Produzentin auf Cold Cases spezialisiert hat, des Falls annimmt. Damit macht sie sich zur Zielscheibe des Täters, der alles zu tun bereit ist, um weiter unerkannt zu bleiben.

Weitere Infos zu den Thrillern von Mary Higgins Clark

»Ein Muss nicht nur für Fans!«

bella (18.06.2016)

ÜBERSICHT ZU MARY HIGGINS CLARK

Laurie Moran

WERKVERZEICHNIS DER TITEL VON MARY HIGGINS CLARK

Einzeltitel

Doppelbände

Weihnachtstitel

Bitte beachten Sie, dass zwecks Vollständigkeit ggf. auch Bücher mit aufgeführt werden, die derzeit nicht lieferbar oder nicht bei der Verlagsgruppe Random House erschienen sind.

Mary Higgins Clark (Autorin)

Mary Higgins Clark, geboren in New York, lebt und arbeitet in Saddle River, New Jersey. Sie zählt zu den erfolgreichsten Thrillerautoren weltweit. Ihre große Stärke sind ausgefeilte und raffinierte Plots und die stimmige Psychologie ihrer Heldinnen. Mit ihren Büchern führt Mary Higgins Clark regelmäßig die internationalen Bestsellerlisten an. Sie hat bereits zahlreiche Auszeichnungen erhalten, u.a. den begehrten Edgar Award. Zuletzt bei Heyne erschienen: Und deine Zeit verrinnt.


Alafair Burke (Autorin)

Alafair Burke ist Dozentin für Strafrecht an der Hofstra Law School. Sie war lange als Deputy District Attorney tätig. Ihr Beruf inspirierte sie dazu, Kriminalromane zu schreiben, u.a. die New-York-Times-Bestsellerserie um Ellie Hatcher. Sie ist die Tochter von James Lee Burke und lebt in New York. Für Dennis Lehane zählt sie zu den »besten jungen Krimischriftstellern«.

»Ein Muss nicht nur für Fans!«

bella (18.06.2016)

"Mary Higgins Clark ist eine perfekte Erzählerin."

The Washington Post

"Die neue Serie wird alle Higgins-Clark-Fans begeistern - und noch neue dazugewinnen."

Kirkus Reviews

"Schnelles Tempo, tiefgründige Figuren, jede Menge Überraschungen: ein faszinierender Krimi zweier hochtalentierter Autorinnen."

Booklist

Aus dem Amerikanischen von Karl-Heinz Ebnet
Originaltitel: The Cinderella Murder
Originalverlag: Simon & Schuster

eBook (epub)

ISBN: 978-3-641-17774-4

€ 8,99 [D] | CHF 11,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Heyne

Erschienen: 21.03.2016

  • Leserstimmen

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Blutige TV-Fahndung

Von: Inas Bücherkiste Datum: 01.07.2016

inasbuecherkiste.blogspot.de

Susan Dempsey war 19 Jahre alt, als sie vor 20 Jahren ermordet im Laurel Canyon Park in den Hollywood Hills gefunden wurde. Weil sie offensichtlich vor ihrem Mörder fliehen wollte und dabei einen ihrer Schuhe verloren hatte, wurde die Tat von der Presse mit dem Etikett "Der Cinderella-Mord" versehen. Niemand hatte damals etwas über mögliche Feinde, die die Informatik-Studentin und angehende Schauspielerin gehabt haben könnte, ausgesagt.
Die Polizei hatte schnell einen Verdächtigen ausgemacht: Der zu diesem Zeitpunkt noch unbekannte Regisseur Frank Parker hatte Susan zum Vorsprechen für einen neuen Film in sein Haus gebeten. Doch er schien ein Alibi zu haben: Nachdem die junge Frau nicht aufgetaucht war, hatte er auf der Suche nach Ersatz ihre Freundin und Mitbewohnerin Madison Meyer zu sich gebeten, die diese Chance auch sofort erfolgreich genutzt hatte.
Aber Susans Mutter Rosemary hatte von Anfang an einen ganz anderen Verdacht: Keith Ratner war bis zu deren Tod der Freund ihrer Tochter, und ihre Antipathie gegen den Studenten war immer groß genug, um ihm eine solche Tat zuzutrauen. Mary Higgins Clark und Alafair Burke begleiten in So still in meinen Armen neue Ermittlungen, die dieses Mal nicht vom LAPD ausgehen.


Unter Verdacht ist der Titel einer TV-Sendereihe, die alte ungelöste Kriminalfälle untersuchen und die Täter ermitteln will. Die Produzentin Laurie Moran ist für das Konzept der Sendungen verantwortlich: Sie und ihr Team stellen zwar eigene Ermittlungen an, der Kern sind aber Interviews mit den nächsten Angehörigen und dem Freundes- und Kollegenkreis der Getöteten. Nach diesem Muster wird auch bei der Aufarbeitung des Mordfalls Susan Dempsey vorgegangen. Doch je tiefer Laurie und ihre Mitarbeiter in den Fall einsteigen, umso mehr Personen kommen als Täter infrage: Warum hat Susans Freundin Nicole kurz nach dem schrecklichen Ereignis ihr Studium an der University of California abgebrochen, sich einen anderen Nachnamen zugelegt und die Stadt verlassen? Was hat es mit dem Sektenführer Martin Collins auf sich, der alle Versuche staatlicher Institutionen, hinter die Kulissen der Fürsprecher Gottes zu schauen, mit fragwürdigen Mitteln abwehrt? Und welche Rolle spielte damals Susans Kommilitone Dwight Cook, ein Computer-Nerd, der zusammen mit seinem ehemaligen Professor Hathaway die sehr erfolgreiche IT-Firma REACH gegründet hatte und bis heute leitet?


Rosemary hatte nach dem Tod ihres Mannes vor drei Jahren ihr Haus verkauft und war in eine bewachte Wohnsiedlung gezogen. Dort hatte sie sich mit ihrer etwas redseligen Nachbarin Lydia angefreundet. Aber als die Ermittlungen des Fernsehteams Fahrt aufnehmen, wird Lydias Leiche gefunden - jemand hat die Seniorin in Rosemarys Garten erschlagen.
Doch das ist nur der Anfang einer unheilvollen Serie: Jerry, einer von Lauries Mitarbeitern, überrascht einen Einbrecher im Wohnhaus, das dem TV-Team von Dwight Cook für die Dauer der Dreharbeiten kostenlos zur Verfügung gestelt wurde. Er wird ins Koma geprügelt, der Eindringling entkommt mit den wichtigsten Aufzeichnungen.
Was Laurie nicht ahnt: Dwight war vor 20 Jahren heimlich in Susan verliebt und hat ihren brutalen Tod nie völlig verwunden. Ihm liegt sehr daran, dass ihr Mörder nun endlich gefunden wird, und er beginnt mit eigenen Nachforschungen. Doch als er auf eine Spur stößt, über die er Laurie telefonisch informieren will, nimmt sie seinen Anruf nicht entgegen. Das soll sich als gravierender Fehler erweisen: Dwight wird tot aufgefunden, die Anzeichen deuten zunächst auf einen Tauchunfall hin. Aber dann findet die Polizei heraus, dass er ermordet wurde. Steckt hinter diesen Verbrechen derselbe Täter, der auch Susan auf dem Gewissen hat?


Ich hatte mir So still in meinen Armen in erster Linie wegen Mary Higgins Clark ausgesucht, von der ich schon mehrere gute Krimis gelesen habe. Ihre Co-Autorin Alafair Burke war früher Staatsanwältin, bevor sie sich dem Schreiben zuwandte. Von Higgins Clarks Verleger stammte die Idee zur Zusammenarbeit der beiden Schriftstellerinnen, mit der eine neue Romanreihe aus der Taufe gehoben wurde. Nach der Lektüre ist für mich klar, dass ich künftig nur noch dann Bücher von Mary Higgins Clark lesen werde, wenn sie sie allein geschrieben hat. Die Handlung tröpfelte teilweise so vor sich hin, dass kein Spannungsbogen, sondern eine flache Spannungswellenlinie entstand. Der Grundgedanke, mithilfe einer TV-Sendereihe alten Kriminalfällen nachzugehen, gefällt mir gut, die Ausführung ist allerdings steigerungsfähig. Die Beschreibung der Figuren bleibt ziemlich konturlos, der Verlauf ist zum Teil vorhersehbar. Wenn die Romanserie ein Erfolg werden soll, sollte sie sich noch deutlich steigern.

Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Gebundenes Buch)

So still in meinen Armen

Von: www.ichlesehaltgern.com Datum: 23.10.2017

www.ichlesehaltgern.com

3 Dinge, die mir spontan zum Buch einfallen:
Wohlfühl-Thriller, tolles Cover, auch als Hörbuch absolut zu empfehlen!

Das sagt der Verlag über das Buch:
Zwanzig Jahre ist es her, dass die talentierte Jungschauspielerin Susan Dempsey abends zu einem Vorsprechen aufbricht – aber niemals ankommt. Am nächsten Tag wird sie ermordet im Park aufgefunden, meilenweit von ihrem Auto entfernt, mit nur noch einem Schuh an den Füßen. Der »Cinderella-Mord« schlägt hohe Wellen, weil zu den Verdächtigen einflussreiche Geschäftsleute und Hollywoodgrößen gehören. Aber er wird nie aufgeklärt. Bis sich Laurie Moran, die sich als TV-Produzentin auf Cold Cases spezialisiert hat, des Falls annimmt. Damit macht sie sich zur Zielscheibe des Täters, der alles zu tun bereit ist, um weiter unerkannt zu bleiben.

Meine bescheidene Meinung:
Nachdem ich von Mary Higgins Clarks Wenn Du noch lebst extrem begeistert war, wusste ich, dass ich den darauf folgenden Roman von ihr auch unbedingt lesen wollte. Bei So still in meinen Armen handelt es sich um einen Thriller, den Higgins Clark mit Alafair Buke zusammen geschrieben hat. Großartig gemerkt hab ich von der Zusammenarbeit (also zumindest stilmäßig) jetzt nichts – wenn doch, dann hat die Frau Burke wohl eher noch zu mehr Spannung und einem gewissen Wohlfühl-Faktor beigetragen. Damit meine ich, dass man hier Laurie Moran und ihr Team, die bereits im 1. Teil (In der Stunde deines Todes) der Zusammenarbeit von M.-H. Clark und Alafair Burke die Hauptrolle um die Reihe von Cold Cases spielten, wiedertrifft und mehr über sie erfährt. Wenn mir die Protagonisten sympathisch sind, freue ich mich da immer sehr drüber.

Die Geschichte an sich ist spannend und Dank der regelmäßigen Perspektivwechsel und äußerst ausführlichen Personenbeschreibungen erfährt der Leser recht viel vom Umfeld des Opfers Susan und ich war ständig am Rätseln und Überlegungen anstellen, wer und warum er/sie/es hätte der Mörder/in sein können.

Die Autorinnen verstehen es wieder meisterlich, den Leser auf falsche Fährten zu locken und alle Überlegeungen, die in dem einen Moment noch so plausiblel erschienen, im nächsten schon wieder komplett ad absurdum zu führen.

Insgesamt mal wieder ein solides, spannendes Leseerlebnis, das einem dank des flüssigen Schreibstils kurzweilige Stunden auf der Couch vor dem Kamin garantiert.

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