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Hören & Gestalten: Handlettering

Schöne Briefe zum Zuhören und Kreativ-Sein. Mit 10 Vorlagen zum selbst Gestalten

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Schöne Briefe großer Freundschaften zum Zuhören, 10 Vorlagen zum selbst Gestalten

"Sei versichert von meiner wahren Freundschaft ..." Aufrichtig und persönlich sind Briefe unter Freunden, kreativ und wertvoll sind Botschaften, die von Hand in Schönschrift verfasst werden. Hier kommt beides zusammen: Inspirierende Briefe großer Persönlichkeiten, gelesen von Sprechern wie Thomas Loibl, Rosalie Thomass und Peter Veit, zeugen von innigen Freundschaften. Anleitungen und Vorlagen laden dazu ein, sich selbst der Kunst des Handletterings zu widmen und einzigartige Grußbotschaften für liebe Menschen zu gestalten.

Enthält: Briefe von Jonathan Swift, Goethe und Schiller, Wilhelm Busch, Rosa Luxemburg u. a. sowie 10 Handlettering-Vorlagen im Postkartenformat.

Gelesen von Thomas Loibl, Rosalie Thomass und Peter Veit.

(Laufzeit: 1h 16)

»Das hört sich echt schön an!«

FÜR SIE (09|18) (28. März 2018)

Übersetzt von Katharina Maier
Originalverlag: marixverlag
Hörbuch Download, Laufzeit: 1h 16 min
ISBN: 978-3-8445-2927-2
Erschienen am  12. März 2018
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Wunderschöne Briefe, aber wenig Handlettering

Von: lesulu

28.10.2018

Das "Hören & Gestalten: Handlettering" Set kommt mit einer Audio CD und 10 Postkarten mit Handlettering Vorlagen. Auf dem Hörbuch werden inspirierende Briefe von Rosa Luxemburg, Wilhelm Busch, Goethe und vielen anderen vorgelesen. Die Sprecher, Rosalie Thomass und Thomas Loibl, lesen alle 19 Briefe sehr angenehm vor und schaffen damit eine entspannte Atmosphäre, welche man nutzen kann um die beiliegenden Postkarten zu gestalten. Der Titel "Handlettering" ist vielleicht ein wenig irreführend, da dieses Set keine Anleitungen oder Übungsbeispiele enthält, lediglich die Postkarten sind mit wunderschönen Schriften und Ornamenten versehen, welche man zum Abpausen, Ausmalen und als Anregung nutzen kann. Die vorgelesenen Briefe steigern die Lust selbst mal wieder zu schreiben, vielleicht sogar in einem Briefumschlag, welchen man mit Handlettering verziert. Wer sich ein Buch und eine CD zum Thema Handlettering erwartet, der wird leider enttäuscht werden. Alle, die sich jedoch auf ein schönes, entspannendes Hörbuch einlassen wollen, kommen mit "Hören & Gestalten: Handlettering" voll und ganz auf ihre Kosten.

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Wo ist das Handlettering?

Von: Sandra8811

30.07.2018

Wie kam ich zu dem Hörbuch? Ich fand das Hörbuch ganz interessant, weil ich wissen wollte, was die Musik mit Handlettering bzw. dem Gestalten zu tun hat. Außerdem gefiel mir die Aufmachung. Cover: Das Cover hat mich magisch angezogen. Ich fand die Farben harmonisch und die Schrift verspielt und kreativ. Inhalt: Auf der CD werden Briefe von Jonathan Swift, Goethe, Schiller, Wilhelm Busch und noch einigen anderen vorgelesen. Auch enthalten sind 10 Postkarten mit Handlettering-Vorlagen. Das Hören und Gestalten: Ich war überrascht, dass die Briefe so wenig mit dem Handlettering zu tun haben, habe mir hier irgendwie etwas anderes vorgestellt. Klar habe ich nebenbei die Karten ausgemalt bzw. das Muster der Happy Birthday-Karte abgepaust und eigene Karten gemacht, aber dabei konnte ich nur mit halbem Ohr den Briefen zuhören. Es hatte für mich auch wenig mit Handlettering zu tun, mehr mit Malen und Gestalten. Klar, auf den Bildern war die Schrift im Handlettering-Style und es waren Übungs-Postkarten dabei, aber so richtig verbessern konnte ich mein Handlettering nicht. Die Briefe: Die meisten Briefe sind schön, die Auswahl fand ich sehr gut. Man bekommt wirklich Lust, mal wieder einen Brief zu schreiben. Sprecher der Briefe: Die drei Sprecher die die Briefe vorgelesen haben, waren gut, habe aber schon bessere Erzähler erlebt. Persönliche Gesamtbewertung: Ich wurde ein bisschen enttäuscht, da ich mir mehr Handlettering erwartet habe und nicht Zuhören und Ausmalen. Die Briefe waren schön, aber das parallele Zuhören und Ausmalen war nicht immer ganz erfolgreich. Wer sich nur auf das Hören und Gestalten fixieren mag, ist mit diesem Hörbuch genau an der richtigen Stelle, wer mehr Handlettering und ggf. einen Grundkurs erwartet, der wird enttäuscht. Da mir das Malen (und bei mir auch Karten basteln) sehr gefallen hat, gibt’s trotzdem noch 3 Sterne!

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Vita

Johann Wolfgang von Goethe

Johann Wolfgang Goethe wurde am 28.8.1749 in Frankfurt a. M. geboren. Er studierte Jura in Leipzig und Straßburg; nach der Promotion bereitete er sich in Frankfurt auf den Anwaltsberuf vor. Bereits 1773 und 1774 hatte er großen Erfolg mit seinen Stücken "Götz von Berlichingen" und "Clavigo" sowie mit seinem ersten Roman "Die Leiden des jungen Werther". 1774 machte er auch Bekanntschaft mit dem Herzog Carl August von Weimar, auf dessen Einladung er ein Jahr später nach Weimar zog. Dort wurde er zunächst Legionsrat, dann Staatsrat, Minister und Geheimer Rat. Er unternahm zahlreiche Reisen zum Rhein, in die Schweiz, nach Italien und Böhmen. 1791-1817 war er Direktor des Weimarer Staatstheaters. Goethe beschäftigte sich eingehend mit zahlreichen Wissengebieten, u.a. Botanik, Meteorologie, Anatomie, Mineralogie, Optik. Mit den größten Dichtern, Denkern und Forschern seiner Zeit war er bekannt oder befreundet, u.a. mit Schiller, Humboldt, Schelling; Emerson, Turgenev und Thackeray besuchten ihn. Er starb am 22.3.1832 in Weimar und wurde in der Fürstengruft beigesetzt.

Johann Wolfgang Goethe ist nicht nur der größte deutsche Dichter, sondern auch ein universeller Denker, der maßgeblichen Einfluss auf die deutsche Literatur und Geistesgeschichte ausgeübt hat. Am Beginn seines umfangreichen Werks stand der Irrationalismus und Individualismus des Sturm und Drang: gefühlsbetonte, hymnische Lyrik, Dramen ("Götz") und der empfindsame "Werther". Unter dem Eindruck seiner Italienreisen wandte er sich der Klassik zu und schuf formstrenge, harmonische Dichtungen, v.a. über den idealen Menschen und das Verhältnis des Einzelnen zur Gesellschaft ("Iphigenie", "Wilhelm Meisters Lehrjahre"). Sein Spätwerk schließlich ist zunehmend von Gedanken über soziale und psychologische Fragen geprägt ("Faust", "Die Wahlverwandtschaften").

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Marie von Ebner-Eschenbach

Marie von Ebner-Eschenbach, geboren 1830 auf Schloss Zdislavic in Mähren, entstammte einem tschechischen Adelsgeschlecht. Sie lebte abwechselnd in Mähren und in Wien; 1848 heiratete sie ihren Vetter Moritz Freiherr von Ebner-Eschenbach. Sie verkehrte mit Hebbel, Grillparzer und Ferdinand von Saar. 1875 veröffentlichte sie ihre ersten Erzählungen. Sie gilt als bedeutendste deutsche Erzählerin des 19. Jahrhunderts mit scharfer Beobachtungsgabe und großem Einfühlungsvermögen. Marie von Ebner-Eschenbach starb 1916 in Wien.

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Jonathan Swift

Jonathan Swift (1667–1745) studierte Theologie in Dublin und wurde anglikanischer Geistlicher. Mit zahlreichen Flugschriften und ersten satirischen Erzählungen nahm er Stellung zu kirchlichen und politischen Themen. «Gulliver's Travels», die 1726 zunächst anonym erschienen, wurden zu einem überwältigenden Publikumserfolg und machten ihn zum bis heute bedeutendsten englischsprachigen Satiriker.

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Wilhelm Busch

Wilhelm Busch (1832–1908) studierte Malerei in Düsseldorf und Antwerpen. Sein Talent als Karikaturist und Zeichner wurde Ende der 1850er Jahre in München entdeckt, wo er als Mitarbeiter der "Fliegenden Blätter" und des "Münchner Bilderbogens" mit seinen "Bilderpossen" weltberühmt wurde. Buschs Prosa entstand erst gegen Ende seines Lebens, "Der Schmetterling" 1895.

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Thomas Loibl, geboren 1969, absolvierte seine Ausbildung an der Westfälischen Schauspielschule Bochum. Nachdem er bereits von 2001 bis 2009 am Bayerischen Staatsschauspiel engagiert war, ist er in der Spielzeit 2016/2017 als festes Ensemblemitglied zurückgekehrt. Thomas Loibl spielte in Kinoproduktionen wie "Sommer in Orange", "Die Vermessung der Welt" und dem oscarnominierten Film "Toni Erdmann". Für den Hörverlag wirkte er u. a. bei "101 Nacht" von Claudia Ott und "Shakespeares ruhelose Welt" von Neil MacGregor mit.

Rosalie Thomass, geboren 1987, sammelte erste Bühnenerfahrungen am Münchner Volkstheater. Einem breiteren Publikum bekannt wurde sie 2005 in Dominik Grafs "Polizeiruf 110 - Er sollte tot", für den sie u. a. den Bayerischen und den Deutschen Fernsehpreis als Beste Nachwuchsdarstellerin erhielt. Es folgten Rollen in den Kinofilmen "Beste Zeit", "Beste Gegend" und "Eine ganz heiße Nummer". Für die Hauptrolle in Doris Dörries "Grüße aus Fukushima" (2016) wurde sie mit dem Bayerischen Filmpreis ausgezeichnet.

Peter Veit, geboren 1963, arbeitet seit vielen Jahren als Sprecher im Hörfunkprogramm des Bayerischen Rundfunk und im BR Fernsehen. Außerdem hat er sich als Sprechtrainer sowie Stimme für TV-Dokumentationen und Hörbücher einen Namen gemacht.

Thomas Loibl
Rosalie Thomass
Peter Veit

Events

17. Mär 2019

Buchpremiere

17:00 Uhr | Langenau | Lesungen & Events
Italienische Reise

29. Apr 2019

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15. Mai 2019

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