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Hören & Gestalten: Handlettering Schöne Briefe zum Zuhören und Kreativ-Sein. Mit 10 Vorlagen zum selbst Gestalten

Anthologie mit Thomas Loibl, Rosalie Thomass, Peter Veit

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€ 8,95 [D]* inkl. MwSt.
(* empf. VK-Preis)

Hörbuch Download ISBN: 978-3-8445-2927-2

NEU
Erschienen:  12.03.2018
Dieser Titel ist lieferbar.

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Schöne Briefe großer Freundschaften zum Zuhören, 10 Vorlagen zum selbst Gestalten

"Sei versichert von meiner wahren Freundschaft ..." Aufrichtig und persönlich sind Briefe unter Freunden, kreativ und wertvoll sind Botschaften, die von Hand in Schönschrift verfasst werden. Hier kommt beides zusammen: Inspirierende Briefe großer Persönlichkeiten, gelesen von Sprechern wie Thomas Loibl, Rosalie Thomass und Peter Veit, zeugen von innigen Freundschaften. Anleitungen und Vorlagen laden dazu ein, sich selbst der Kunst des Handletterings zu widmen und einzigartige Grußbotschaften für liebe Menschen zu gestalten.

Enthält: Briefe von Jonathan Swift, Goethe und Schiller, Wilhelm Busch, Rosa Luxemburg u. a. sowie 10 Handlettering-Vorlagen im Postkartenformat.

Gelesen von Thomas Loibl, Rosalie Thomass und Peter Veit.

(Laufzeit: 1h 16)

»Das hört sich echt schön an!«

FÜR SIE (09|18) (28.03.2018)

Johann Wolfgang von Goethe (Autor)

Johann Wolfgang Goethe wurde am 28.8.1749 in Frankfurt a. M. geboren. Er studierte Jura in Leipzig und Straßburg; nach der Promotion bereitete er sich in Frankfurt auf den Anwaltsberuf vor. Bereits 1773 und 1774 hatte er großen Erfolg mit seinen Stücken "Götz von Berlichingen" und "Clavigo" sowie mit seinem ersten Roman "Die Leiden des jungen Werther". 1774 machte er auch Bekanntschaft mit dem Herzog Carl August von Weimar, auf dessen Einladung er ein Jahr später nach Weimar zog. Dort wurde er zunächst Legionsrat, dann Staatsrat, Minister und Geheimer Rat. Er unternahm zahlreiche Reisen zum Rhein, in die Schweiz, nach Italien und Böhmen. 1791-1817 war er Direktor des Weimarer Staatstheaters. Goethe beschäftigte sich eingehend mit zahlreichen Wissengebieten, u.a. Botanik, Meteorologie, Anatomie, Mineralogie, Optik. Mit den größten Dichtern, Denkern und Forschern seiner Zeit war er bekannt oder befreundet, u.a. mit Schiller, Humboldt, Schelling; Emerson, Turgenev und Thackeray besuchten ihn. Er starb am 22.3.1832 in Weimar und wurde in der Fürstengruft beigesetzt.

Johann Wolfgang Goethe ist nicht nur der größte deutsche Dichter, sondern auch ein universeller Denker, der maßgeblichen Einfluss auf die deutsche Literatur und Geistesgeschichte ausgeübt hat. Am Beginn seines umfangreichen Werks stand der Irrationalismus und Individualismus des Sturm und Drang: gefühlsbetonte, hymnische Lyrik, Dramen ("Götz") und der empfindsame "Werther". Unter dem Eindruck seiner Italienreisen wandte er sich der Klassik zu und schuf formstrenge, harmonische Dichtungen, v.a. über den idealen Menschen und das Verhältnis des Einzelnen zur Gesellschaft ("Iphigenie", "Wilhelm Meisters Lehrjahre"). Sein Spätwerk schließlich ist zunehmend von Gedanken über soziale und psychologische Fragen geprägt ("Faust", "Die Wahlverwandtschaften").


Marie von Ebner-Eschenbach (Autorin)

Marie von Ebner-Eschenbach, geboren 1830 auf Schloss Zdislavic in Mähren, entstammte einem tschechischen Adelsgeschlecht. Sie lebte abwechselnd in Mähren und in Wien; 1848 heiratete sie ihren Vetter Moritz Freiherr von Ebner-Eschenbach. Sie verkehrte mit Hebbel, Grillparzer und Ferdinand von Saar. 1875 veröffentlichte sie ihre ersten Erzählungen. Sie gilt als bedeutendste deutsche Erzählerin des 19. Jahrhunderts mit scharfer Beobachtungsgabe und großem Einfühlungsvermögen. Marie von Ebner-Eschenbach starb 1916 in Wien.


Jonathan Swift (Autor)

Jonathan Swift (1667–1745) studierte Theologie in Dublin und wurde anglikanischer Geistlicher. Mit zahlreichen Flugschriften und ersten satirischen Erzählungen nahm er Stellung zu kirchlichen und politischen Themen. «Gulliver's Travels», die 1726 zunächst anonym erschienen, wurden zu einem überwältigenden Publikumserfolg und machten ihn zum bis heute bedeutendsten englischsprachigen Satiriker.


Wilhelm Busch (Autor)

Wilhelm Busch (1832–1908) studierte Malerei in Düsseldorf und Antwerpen. Sein Talent als Karikaturist und Zeichner wurde Ende der 1850er Jahre in München entdeckt, wo er als Mitarbeiter der "Fliegenden Blätter" und des "Münchner Bilderbogens" mit seinen "Bilderpossen" weltberühmt wurde. Buschs Prosa entstand erst gegen Ende seines Lebens, "Der Schmetterling" 1895.


Sprecher

Thomas Loibl, geboren 1969, absolvierte seine Ausbildung an der Westfälischen Schauspielschule Bochum. Nachdem er bereits von 2001 bis 2009 am Bayerischen Staatsschauspiel engagiert war, ist er in der Spielzeit 2016/2017 als festes Ensemblemitglied zurückgekehrt. Thomas Loibl spielte in Kinoproduktionen wie "Sommer in Orange", "Die Vermessung der Welt" und dem oscarnominierten Film "Toni Erdmann". Für den Hörverlag wirkte er u. a. bei "101 Nacht" von Claudia Ott und "Shakespeares ruhelose Welt" von Neil MacGregor mit.

Rosalie Thomass, geboren 1987, sammelte erste Bühnenerfahrungen am Münchner Volkstheater. Einem breiteren Publikum bekannt wurde sie 2005 in Dominik Grafs "Polizeiruf 110 - Er sollte tot", für den sie u. a. den Bayerischen und den Deutschen Fernsehpreis als Beste Nachwuchsdarstellerin erhielt. Es folgten Rollen in den Kinofilmen "Beste Zeit", "Beste Gegend" und "Eine ganz heiße Nummer". Für die Hauptrolle in Doris Dörries "Grüße aus Fukushima" (2016) wurde sie mit dem Bayerischen Filmpreis ausgezeichnet.

Peter Veit, geboren 1963, arbeitet seit vielen Jahren als Sprecher im Hörfunkprogramm des Bayerischen Rundfunk und im BR Fernsehen. Außerdem hat er sich als Sprechtrainer sowie Stimme für TV-Dokumentationen und Hörbücher einen Namen gemacht.

»Das hört sich echt schön an!«

FÜR SIE (09|18) (28.03.2018)

Übersetzt von Katharina Maier
Originalverlag: marixverlag

Hörbuch Download, Laufzeit: 76 Minuten

ISBN: 978-3-8445-2927-2

€ 8,95 [D]* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: der Hörverlag

NEU
Erschienen:  12.03.2018

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Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Hörbuch CD)

Handlettering

Von: Michele.F Datum: 16.05.2018

https://www.instagram.com/buechereulen_/

Handlettering, selbst Gestaltung und eigen Kreativität sind momentan total im Trend. Ich habe vor einiger Zeit Handletterin für mich enteckt und bin somit auch auf dieses Buch/Hörbuch gestoßen. Es kommen durch diesen Trend auch immer mehr Bücher bzw Hörbücher zum Thema Handlettering auf den Markt, doch leider hat mich das Hörbuch mit den paar Kärtchen enttäuscht. Die Kärtchen waren ganz toll, aber der Rest vom Hörbuch hat mir leider gar nicht gefallen.
Während des Hörbuchs habe ich mich mit den Karten beschäftigt, aber den Inhalt vom Hörbuch fand ich ehr weniger Interessant.
"Sei versichert von meiner wahren Freundschaft ..." Aufrichtig und persönlich sind Briefe unter Freunden, kreativ und wertvoll sind Botschaften, die von Hand in Schönschrift verfasst werden. Hier kommt beides zusammen: Inspirierende Briefe großer Persönlichkeiten, gelesen von Sprechern wie Thomas Loibl, Rosalie Thomass und Peter Veit, zeugen von innigen Freundschaften. Anleitungen und Vorlagen laden dazu ein, sich selbst der Kunst des Handletterings zu widmen und einzigartige Grußbotschaften für liebe Menschen zu gestalten.

Enthält: Briefe von Jonathan Swift, Goethe und Schiller, Wilhelm Busch, Rosa Luxemburg u. a. sowie 10 Handlettering-Vorlagen im Postkartenformat.

Gelesen von Thomas Loibl, Rosalie Thomass und Peter Veit.

(1 CD, Laufzeit: 1h 16)

Handlettering. Schöne Briefe zum Zuhören und Kreativ-Sein

Von: smoone Datum: 02.04.2018

https://smooneliest.blogspot.de/?m=1

Handlettering. Schöne Briefe zum Zuhören und Kreativ-Sein

- Briefe von Jonathan Swift, Goethe, Rosa Luxemburg, Rilke u.v.m. - gelesen von Thomas Loibl, Rosalie Thomass und Peter Veit


- der HörVerlag 2017

- 1 CD, ca. 1h 16min Laufzeit

- mit Informationen zu den Briefeschreibern

- 10 Vorlagen Handlettering im Postkartenformat


⭐⭐⭐


Ich bin für Hörspiele eigentlich nicht zu haben, aber dieses hat mich wegen dem Bezug zum Handlettering interessiert. Die gelesenen Briefe haben damit freilich wenig zu tun und ich bezweifle, dass die Briefschreiber sich besonders der Schönschrift gewidmet haben. Dennoch war es spannend zu hören, wie diese berühmten Persönlichkeiten mit ihren Freunden sprieben. Diese Briefe vermitteln das Gefühl, dass es nicht nur Menschen aus dem Geschichtsbuch waren, sondern echte Menschen mit Krankheiten, Sorgen und Wünschen. Es sind tiefsinnige nachdenkliche Briefe, keine Belanglosigkeiten. Beeindruckt hat mich auch die offene ehrliche Art jener Zeit. Natürlich ist die Sprache sehr viel umständlicher als heute, aber dennoch zeigen die Schreibenden auch ihren Ärger und beschönigen nicht. Bei manchen Briefen geht es auch wirklich ans Herz.

Es liegt ein kleines Heftchen mit kleinen Informationen zu den Autoren bei, was man vielleicht so auch noch nicht wusste, das hat mir gut gefallen.

Die Sprecher lesen die Briefe sehr gut, man kann es sich sehr gut vorstellen.

Leichte Hintergrundgeräusche fehlen, die habe ich vermisst, dann hätte es vielleicht noch lebhafter geklungen. Auch klingt die Ansage der Briefe für mich wie bei einer CD aus dem Deutschunterricht. Zum Thema Handlettering habe ich etwas mehr erwartet.

Dennoch spannend und es macht Lust auf's Briefeschreiben. Fehlt nur noch ein geeigneter Briefpartner :)


Empfehlenswert für geschichtsinteressierte Hörer.

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