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Strafe Stories

Ungekürzte Lesung mit Ferdinand von Schirach

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€ 12,95 [D]* inkl. MwSt.
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Hörbuch Download ISBN: 978-3-8445-2942-5

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Erschienen:  05.03.2018
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Was ist Wahrheit? Was ist Wirklichkeit? Wie wurden wir, wer wir sind?

Ferdinand von Schirach beschreibt in seinem neuen Buch "Strafe" zwölf Schicksale. Wie schon in den beiden Titeln "Verbrechen" und "Schuld" zeigt er, wie schwer es ist, einem Menschen gerecht zu werden und wie voreilig unsere Begriffe von "gut" und "böse" oft sind.

Ferdinand von Schirach verurteilt nie. In ruhiger, distanzierter Gelassenheit und zugleich voller Empathie erzählt er von Einsamkeit und Fremdheit, von dem Streben nach Glück und dem Scheitern. Seine Geschichten sind Erzählungen über uns selbst.

Gelesen von Ferdinand von Schirach.

(Laufzeit: 4h 22)

Das ZDF - Heute Journal über Ferdinand von Schirach zum Filmbeitrag

Der rbb über Ferdinand von Schirach zum Filmbeitrag

Ferdinand von Schirach (Autor, Sprecher)

Der Spiegel nannte Ferdinand von Schirach einen »großartigen Erzähler«, die New York Times einen »außergewöhnlichen Stilisten«, der Independent verglich ihn mit Kafka und Kleist, der Daily Telegraph schrieb, er sei »eine der markantesten Stimmen der europäischen Literatur«. Die Erzählungsbände »Verbrechen« und »Schuld« und die Romane »Der Fall Collini« und »Tabu« wurden zu millionenfach verkauften internationalen Bestsellern. Sie erschienen in mehr als vierzig Ländern. Sein Theaterstück »Terror« zählt zu den weltweit erfolgreichsten Dramen unserer Zeit. Ferdinand von Schirach wurde vielfach mit Literaturpreisen ausgezeichnet. Er lebt in Berlin. Zuletzt erschien von ihm im Herbst 2017 unter dem Titel »Die Herzlichkeit der Vernunft« ein Band mit Gesprächen mit Alexander Kluge.

26.04.2018 | 19:30 Uhr | Kiel

Lesung und Vortrag
Eintritt ab 18 €

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Theater Kiel
Rathausplatz 4
24103 Kiel

27.04.2018 | 19:30 Uhr | Osnabrück

Lesung und Vortrag

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Theater Osnabrück
Domhof 10/11
49074 Osnabrück

29.04.2018 | 19:00 Uhr | Zürich

Lesung und Vortrag

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Schauspielhaus Zürich
Rämistr. 34
8001 Zürich

30.04.2018 | 19:30 Uhr | Würzburg

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Mainfranken Theater Würzburg
Theaterstr. 21
97070 Würzburg

06.05.2018 | 20:00 Uhr | Bielefeld

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Theater Bielefeld
Brunnenstraße 3-9
33602 Bielefeld

16.05.2018 | 19:30 Uhr | Berlin

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Berliner Ensemble
Bertolt-Brecht-Platz 1
10117 Berlin

06.09.2018 | 20:00 Uhr | Frankfurt am Main

Lesung

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Jüdische Gemeinde Frankfurt am Main
Westendstr. 43
60325 Frankfurt am Main

Hörbuch Download, Laufzeit: 262 Minuten

ISBN: 978-3-8445-2942-5

€ 12,95 [D]* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: der Hörverlag

NEU
Erschienen:  05.03.2018

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Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Gebundenes Buch)

Bewegend

Von: Nici's WORT und Totschlag Datum: 04.04.2018

https://www.facebook.com/NicisWortundtotschlag/

Ferdinand von Schirach "Strafe"

Luchterhand Literaturverlag

Inhalt:

Was ist Wahrheit? Was ist Wirklichkeit? Wie wurden wir, wer wir sind?

Ferdinand von Schirach beschreibt in seinem neuen Buch "Strafe" zwölf Schicksale. Wie schon in den beiden Bänden "Verbrechen" und "Schuld" zeigt er, wie schwer es ist, einem Menschen gerecht zu werden und wie voreilig unsere Begriffe von "gut" und "böse" oft sind.

Ferdinand von Schirach verurteilt nie. In ruhiger, distanzierter Gelassenheit und zugleich voller Empathie erzählt er von Einsamkeit und Fremdheit, von dem Streben nach Glück und dem Scheitern. Seine Geschichten sind Erzählungen über uns selbst.

Autor:

Ferdinand von Schirach (* 1964 in München) ist ein deutscher Strafverteidiger,Schriftsteller und Dramatiker. Seine Bücher wurden zu millionenfach verkauften internationalen Bestsellern. Sie erschienen bisher in 40 Ländern.

Meinung:

In seinem neuen Buch "Strafe" beschreibt Ferdinand von Schirach 12 Schicksale. Wohin treibt Menschen Einsamkeit und Verzweiflung?
Es ist nicht immer wie es scheint, urteilt unser Rechtssystem immer gerecht?
In seinen 12 Erzählungen steht immer die emotionale Position eines Menschen im Mittelpunkt.
Mich haben die Schicksale einiger handelnder Personen sehr berührt. Seine Charaktere sind in den seltensten Fällen böse, viele sind einsam, überfordert oder haben schlimmes erlebt und sind traumatisiert.
Schirachs Schreib - und Erzählstil ist klar reduziert und auf das Wesentliche beschränkt, aber trotzdem flüssig.

Ein grandioser Erzählband, der spannend und schockierend zugleich ist. Schirach versteht es, auf reduzierende Weise den Leser nachdenklich zurück zu lassen.
Glasklare Leseempfehlung und 5 ����������

Vielen Dank an den Verlag für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplares!

In gewohnter Qualität schildert von Schirach menschliche Schicksale, die einen mitten ins Herz treffen.

Von: Wolfgang Brunner - Buchwelten Datum: 03.04.2018

https://buchwelten.wordpress.com/

12 Geschichten über das Thema „Strafe“, ob gerecht oder ungerecht.

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Und erneut schafft es Ferdinand von Schirach auf grandiose Weise, menschliche Schicksale eindrucksvoll in nur wenige Zeilen zu packen, so dass man oftmals meint, einen ganzen Roman gelesen zu haben. Von Schirach bleibt seinem Stil treu und zieht seine Leser in gewohnter Manier in seinen Bann. In fast jeder Geschichte fühlt man sich angesprochen und vermeint, Dinge aus seinem eigenen Leben zu entdecken, die einem entweder selbst widerfahren sind oder über die man zumindest schon einmal nachgedacht hat. Der Autor hält uns oftmals einen Spiegel vors Gesicht, in dem wir uns auf unvermeidliche Art und Weise selbst erkennen. Wie kein anderer beherrscht von Schirach einen epischen Minimalismus, dem man sich schlichtweg nicht entziehen kann. Trotz des kühl und distanziert wirkenden Schreibstils findet man in den kurzen Geschichten eine Fülle an Emotionen, die einen direkt ins Herz trifft und berührt. Wie in fast allen seinen Geschichten handeln auch diese von der Einsamkeit der Protagonisten und von ihren Gedanken über den Sinn des Lebens. Von Schirach bringt all dies innerhalb kürzester Zeit auf den Punkt und schafft so manches Mal bessere Charaktere, als man sie in dicken Schmökern vorfindet.

Die Opfer und Täter in diesen Geschichten erfahren Strafe(n), die nicht immer gerecht sind, aber dennoch eine nachvollziehbare Logik vorweisen. Von Schirach beherrscht sein Handwerk perfekt und zeigt Situationen auf, die jedem von uns passieren könnten oder auf die ein oder andere Weise vielleicht sogar passiert sind oder noch passieren werden. Es ist pures Leben, das aus den Storys sprudelt, und die sich nachhaltig ins Gedächtnis fressen, wie es auch schon bei der Geschichtensammlung „Carl Tohrberg“ der Fall war. Es mag den einen oder anderen Leser geben, der den knappen und schnörkellosen Schreibstil als zu schlicht und einfach abtut und dadurch der Intelligenz, die hinter fast jedem der Sätze steckt, keine Chance gibt. Wer es allerdings vermag, zwischen den Zeilen zu lesen, wird mit unglaublichen „Lebensweisheiten“ belohnt, die zum Nachdenken über das eigene Leben anregen. Die Seite der Justiz, die genau genommen im Vordergrund der Geschichten steht, wird von den Charakteren und deren Tragödien in den Hintergrund gerückt, so dass von Schirach es tatsächlich schafft, aus Kriminalfällen menschliche Dramen zu erschaffen. Fast möchte man bei den Geschichten von Ferdinand von Schirach das Wort „philosophische Justiz“ erfinden, um den Storys gerecht zu werden, die sich in diesem Buch befinden.

Ferdinand von Schirach behandelt menschliche Abgründe auf eine hypnotische Weise, die die Handlungsweise der Protagonisten für den Leser absolut nachvollziehbar macht. Es ist reine Poesie, mit der hier von Mord und Totschlag berichtet wird, und über den teils brutalen Vorgängen legt sich ein Schleier aus Nostalgie und Melancholie, der die Tat(en) verklärt wirken lässt, als wären sie lediglich ein Traum, dem man beim Lesen beiwohnt. Überhaupt wirken die Kurzgeschichten wie Träume, die auf wenigen Seiten die Zeitspanne eines (fast) ganzen Lebens umfassen. Es ist immer wieder erstaunlich und überraschend, wie detailgetreu und komplex von Schirach seine Personen präzisiert, obwohl er dies nur auf wenigen Seiten tut. Und auch wenn man schon ein paar Bücher des Autors gelesen hat, wird man von manchen Entwicklungen dennoch überrascht, weil man so nicht damit gerechnet hat. Von Schirach erfindet das (sein) Rad nicht neu, dafür hat er schon zu viele Bücher gleicher Art auf den Markt gebracht, aber entgegen vieler Kritiker hält er sein Niveau definitiv konstant aufrecht und bleibt seiner Linie treu. Für mich gehört Ferdinand von Schirach zu den ganz großen deutschen Schriftstellern, deren Bücher schon bei ihrem Erscheinen Klassiker sind. Mich begeistert der philosophierende Jurist nach wie vor.

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Fazit: In gewohnter Qualität schildert von Schirach menschliche Schicksale, die einen mitten ins Herz treffen.

© 2018 Wolfgang Brunner für Buchwelten

Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Gebundenes Buch)

Ein Schirach eben

Von: Alfred Westermann aus Detmold Datum: 03.04.2018

Buchhandlung: Buchhaus am Markt GmbH

Gerade durch Ferdinand von Schirachs sachliche Distanz ist der Leser gefordert, seine eigene Meinung und Beurteilung zu finden. Es scheint, als ließe er den Leser mit der Bewertung allein und doch ist gerade das der Weg zu persönlicher Betroffenheit. Wie schon zuvor wieder eine gelungene Sammlung von Shortstorys, facettenreicher als mancher Roman, fesselnder als mancher Krimi. Sehr lesenswert.

"Es gibt kein Verbrechen und keine Schuld (...), aber es gibt eine Strafe"

Von: Markus Felsmann aus Köln Datum: 03.01.2018

Buchhandlung: Buchladen Neusser Straße

Tolle Stories, auf den Punkt erzählt. Ich schätze die sprachliche Klarheit und narrative Verknappung von STRAFE sehr. Überzeugender als so mancher Roman!

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