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Artemis

Gekürzte Lesung mit Gabrielle Pietermann, Marius Clarén

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Hörbuch MP3-CD (gek.) ISBN: 978-3-8371-4165-8

Erschienen:  05.03.2018
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Der neue Roman vom Autor des Weltbestsellers Der Marsianer

Jazz Bashara ist kriminell. Zumindest ein bisschen. Schließlich ist das Leben in Artemis, der ersten und einzigen Stadt auf dem Mond, verdammt teuer und, wenn man kein Millionär ist, verdammt ungemütlich. Also tut Jazz, was getan werden muss: Sie schmuggelt Zigaretten und andere auf dem Mond verbotene Luxusgüter für ihre reiche Kundschaft. Als sich ihr eines Tages die Chance auf einen ebenso lukrativen wie illegalen Auftrag bietet, greift Jazz zu. Doch die Sache geht schief, plötzlich steckt Jazz mitten drin in einer tödlichen Verschwörung, in der nichts Geringeres auf dem Spiel steht, als das Schicksal von Artemis selbst.

Eine Idealbesetzung – Gabrielle Pietermann leiht der toughen Heldin ihre Stimme.

(2 mp3-CDs, Laufzeit: ca. 9h 10)

Weitere Infos zu »Der Marsianer«

Andy Weir (Autor)

Andy Weir war bereits im Alter von fünfzehn Jahren als Programmierer und später als Softwareentwickler für diverse Computerfirmen tätig, bevor er mir seinem Roman »Der Marsianer« einen internationalen Megabestseller landete. Seither widmet er sich ganz dem Schreiben und beschäftigt sich in seiner Freizeit mit Physik, Mechanik und die Geschichte der bemannten Raumfahrt – Themen, die sich auch immer wieder in seinen Romanen finden. Sein Debüt »Der Marsianer« wurde von Starregisseur Ridley Scott brillant verfilmt.


Gabrielle Pietermann (Sprecherin)

Gabrielle Pietermann, geboren 1987, ist eine erfahrene Hörbuch- und Synchronsprecherin. Sie ist u. a. die deutsche Stimme von Emilia Clarke (Daenerys Targaryen aus Game of Thrones), Emma Watson (Hermine aus Harry Potter) und Selena Gomez.


Marius Clarén (Sprecher)

Marius Clarén, 1978 in Berlin geboren, ist Synchronsprecher, -autor und -regisseur. Er lieh seine Stimme bereits Tobey Maguire („Spiderman“), Chris Klein („American Pie“), Jake Gyllenhaal („The Day After Tomorrow“) und vielen mehr.

Aus dem Amerikanischen von Jürgen Langowski
Originaltitel: Artemis (Crown)
Originalverlag: Heyne

Hörbuch MP3-CD (gekürzt), 2 CDs, Laufzeit: ca. 549 Minuten

ISBN: 978-3-8371-4165-8

€ 15,00 [D]* | € 16,90 [A]* | CHF 21,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Random House Audio

Erschienen:  05.03.2018

  • Leserstimmen

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[Ravenclaw.Threadsister] Artemis - Andy Weir

Von: Ravenclaw Threadsister Datum: 31.05.2018

ravenclawthreadsister.blogspot.com

This review and many others, both german and english, can also be found on my blog.
<i> Diese und viele weitere Rezensionen, auf deutsch und englisch, findet ihr auch auf meinem Blog. </i>
<a href="http://ravenclawthreadsister.blogspot.com">Ravenclaw Threadsister</a>

Als ich angefangen habe „Artemis“ zu lesen musste ich mich zuerst etwas an Jazz gewöhnen. Anfangs habe ich keinen guten Draht zu ihr gefunden und habe mir daher auch Zeit gelassen weiter zu hören.
Je besser ich sie kennenlernte, desto sympathischer wurde sie mir aber. Sie ist die klassische Kleinrkiminelle die am Ende die Welt retten muss, was zwar nicht unbedingt neu ist, mir aber trotzdem sehr gut gefallen hat.

Zwar lese ich normalerweise nicht viel Si-Fi, aber dieses Buch hat mir sehr gut gefallen und die Idee von Städten auf dem Mond ist doch sehr realistisch.
Im Gegensatz zu vielen anderen Si-Fi Geschichten, egal ob Buch oder Film spielt diese in der nahen Zukunft und es gibt keine fliegenden Autos oder ähnlich fantastisches.
Die Menschen auf dem Mond leben so ziemlich genauso wie wir es jetzt auf der Erde tun.
Was ich allerdings sehr interessant fand war, dass es nicht Amerika oder Russland war, das den Mond besiedelt hat und dem diese Siedlung so zu sagen gehört sondern der Kongo.

Die Handlung war sehr interessant, vor allem da es sich alles langsam zu einer Verschwörung entwickelt hat. Das Leben auf dem Mond aus Sicht einer „Einheimischen“ zu sehen war sehr interessant und der große Unterschied zwischen den reichen Urlaubern und der hauptsächlich ärmeren Bevölkerung war gut dargestellt.

Das Hörbuch selbst war angenehm zu hören, obwohl ich manchmal Probleme hatte die einzelnen Stimmen auseinander zu halten.
Trotzdem habe ich dem Buch 4 Sterne gegeben.

Auf zum Mond!

Von: Elke Heid-Paulus Datum: 30.05.2018

www.lovelybooks.de/mitglied/Havers/rezensionen/

Nachdem Andy Weir seine Leser in dem Bestseller „Der Marsianer“ (verfilmt von Ridley Scott, in der Hauptrolle Matt Damon) mit auf den „Roten Planeten“ genommen hat, schickt er sie nun auf eine Reise zum Mond und dort in die Retortenstadt „Artemis“. Errichtet wurde sie in einer Fünf-Kuppel-Bauweise nahe der Stelle, an der die Astronauten der Apollo 11 als erste Menschen ihren Fuß auf den Erdtrabanten setzten.

Das Geschäft mit dem besonderen Ausflugsziel boomt und Artemis ist mittlerweile der Touristen-Hotspot für die reichen und schönen Abenteuerurlauber, für deren Betreuung und Versorgung natürlich auch entsprechendes Personal benötigt wird. Und hier kommt Jasmine „Jazz“ Bashara ins Spiel, eine junge Frau Mitte zwanzig, die als sogenannte Trägerin dafür verantwortlich ist, Dinge von A nach B zu befördern. Chronisch pleite aber sehr konsumorientiert, bessert sie ihr Salär mit dem Transport verbotener Schmuggelgüter für zahlungskräftige Klienten auf. Als ihr eines Tages einer ihrer Kunden einen Job anbietet, bei dem sie so richtig Kasse machen könnte, greift sie ohne zu zögern zu, nicht wissend, dass sie sich damit in tödliche Gefahr begibt…

Wenn man den „Marsianer“ gelesen hat, bleibt es nicht aus, dass man Vergleiche zieht – auch wenn meine Besprechung hier dem Hörbuch gilt. Die Handlung konzentriert sich hier wie da auf eine Person, in diesem Fall aber nicht auf einen Mann sondern eine junge Frau, die so überhaupt nichts mit dem sympathischen Mark Watney gemeinsam hat. Jazz ist nicht gerade mit herausragender Intelligenz gesegnet und ihr Benehmen lässt jegliche Art von Anstand und Erziehung vermissen. Zumindest die Sprache, die ihr der Autor in den Mund legt, ist unterirdisch und einer Mittzwanzigerin in keinster Weise angemessen sondern eher auf dem Niveau eines dümmlichen Teenagers. Punktabzug.

Die Story an sich kommt reichlich bieder daher, so als ob Weir in den achtziger Jahren steckengeblieben wäre. Man mag ihm zu Gute halten, dass er bemüht ist, wissenschaftliche Fakten unterhaltsam zu verpacken und einem breiten Publikum, das nicht unbedingt aus Astrophysikern besteht, verständlich zu machen. Aber das eine oder andere innovative Detail hätte ich mir dann doch gewünscht. Und ja, mir schienen seine Erläuterungen dann doch an vielen Stellen zu ausführlich, was sich auch extrem auf den Hörgenuss ausgewirkt hat. Es gab Passagen, lange Passagen, die einfach nur überladen und zäh und langatmig waren und auch von den beiden Sprechern nicht gerettet werden konnten.

Das ist schade, denn mit etwas korrigierendem Feintuning hätte man mit Sicherheit mehr aus diesem Roman herausholen können.

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